Skip to main content

Wetter November 2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

| M. Hoffmann
Das Wetter im November 2020 war zu warm, zu trocken und hatte viel Sonnenschein zu bieten

Das Wetter im November 2020 war in allen drei Disziplinen außergewöhnlich. An zahlreichen Stationen wurden neue Temperaturrekorde aufgestellt und die Sonne zeigt sich ungewöhnlich häufig - sehr zum Leidwesen aller, die sich Niederschlag gewünscht hatten.

Der November 2020 wurde von einem nicht weichen wollenden Hochdrucksystem dominiert, was dafür sorgte, dass der November am Ende zu den drittsonnigsten Novembermonaten seit 1951 gehörte.

Die Temperaturen im November 2020

Gleich zum Beginn wurden am 2. November zahlreiche neue Stationsrekorde aufgestellt. Der wärmste Wert wurde mit +24 Grad über Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz) erreicht, aber auch sonst wurde an diesem Tag verbreitet die +20 Grad-Marke überschritten. Bereits in der Nacht auf den 2. November konnten die Werte über manchen Regionen nicht unter die +15 Grad-Marke absinken. Das ist für November bemerkenswert.

Was aber auch zum November gehört, sind Nebelfelder, die sich über Fluss- und Seeniederungen zäh halten konnten. Ein paar Kilometer weiter schien die Sonne, was teils zu kontrastreichen Temperaturverhältnissen führte. Bei Nebel waren kaum mehr als +10 Grad möglich, während mit Sonnenschein die Werte zwischen +12 bis +17 Grad schwankten. Am Ende vom November drehte der Wind auf östliche Richtungen und führte spürbar kühlere Luftmassen nach Deutschland. Der tiefste Wert wurde mit -9,5 Grad am 30. November über Bad Königshofen (Bayern) gemessen.

In Summe brachte es der November 2020 auf eine durchschnittliche Temperatur von +6,0 Grad und war im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 um +2,0 Grad zu warm. Im Vergleich zur Referenzperiode von 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +1,6 Grad.

Das kühlste Bundesland war mit einer durchschnittlichen Temperatur von 7,7 Grad Schleswig-Holstein. Vergleichsweise kühl war es mit 4,3 Grad über Bayern.

Bodenfrosttage gab es im November 2020 an 13 Tagen. Nachtfrost gab es an 8,2 Tagen und Eistage (Dauerfrost) gab es an 0,4 Tagen.

Aktuelle Wettervorhersagen

Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen
Weitere Wetterprognosen
| M. Hoffmann
Dauerfrost möglich. Die Grundströmung dreht zum Wochenende auf östliche Richtungen und führt deutlich kühlere Luftmassen nach Deutschland. Dichte Nebelfelder können sich am 25. November (Mi.) behaupten und örtlich für einen trüben Novembertag sorgen. Lösen sich die Nebelfelder auf, so scheint die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Mit Niederschlag ist nicht z...
| M. Hoffmann
Der November dümpelt mit einem Mix aus Sonne, Wolken und dichten Nebelfeldern so vor sich hin, bevor es zum Wochenende mit einer Ostwetterlage spürbar kälter wird. Novembertypisches Wetter ist am 24. und 25. November (Di. und Mi.) über Deutschland zu erwarten. Dichte Nebelfelder können sich über manchen Regionen den ganzen Tag über behaupten. Lösen sich die Nebelfelde...
| M. Hoffmann
Der November zeigt sich von seiner ruhigen Seite. Dichte Nebelfelder können sich ausbilden und für trübe Novembertage sorgen. Stark bewölkt oder neblig trüb präsentiert sich heute der Himmel etwa südlich der Linie von Köln und Dresden, sowie direkt über den Küstenregionen der Nord- und Ostsee. Ab und an fällt auch ein Regentropfen herab, viel an Niederschlag ist nich...
| M. Hoffmann
Im Verlauf der Woche stellt sich ruhiges Novemberwetter ein. Zähe Nebelfelder sorgen mancherorts für graue und trübe Tage und etwas Sprühregen ist nicht auszuschließen. Entlang eines breiten Streifens von Nordrhein-Westfalen nach Sachsen zeigt sich der Himmel heute stark bewölkt und zwischen Köln und Berlin ist mit etwas Niederschlag zu rechnen. Weiter nach Norden un...
| M. Hoffmann
Stürmisches Novemberwetter über dem Norden, doch im weiteren Verlauf beruhigt sich das Wetter und neigt verstärkt zu einem trüben Novembergrau. Löst sich der Nebel auf, kommt südlich der Linie von Köln und Dresden häufig die Sonne zum Vorschein. Weiter nach Norden sorgt ein Sturmtief für starke Bewölkung und in Richtung der Küste ist der eine oder andere Regenschauer ...

Regenradar

Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)