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Wetter August -
Temperatur, Regen & Sonne

Wetterprognose Deutschland - Daten und Fakten

Der August im Überblick - Hundstage und Hochsommer, dann der Wetterumschwung

Statistisch gesehen ist das Augustwetter durchschnittlich nicht mehr so warm, wie im Juli. Der August ist im meteorologischen Sinn zugleich der letzte Sommermonat, der zum Ende schon manches Mal frisch und damit wenig sommerlich ausgefallen ist.

Wer seinen Sommerurlaub in Deutschland plant, dem sei aus statistischer Sicht die erste Augusthälfte empfohlen. Der Durchschnittswert der Temperaturen erreicht im letzten Sommermonat nach dem vieljährigen Klimamittelwert von 1961 und 1990 +16,5 Grad (91/20: +17,9 Grad). Das Wetter neigt in der ersten Hälfte häufiger zu stabilen Hochdruckwetterlagen, welche noch zu den sog. Hundstagen gehören (der Name hat aber nichts mit Hunden zu tun, sondern stammt von der Sternenkonstellation rund um den Hundsstern Sirius) und wird im weiteren Verlauf zunehmend unbeständiger.

Im Schnitt bringt es der letzte Sommermonat auf 77 l/m² an Niederschlag - häufig kommen die Regenmengen durch kräftige, teils heftige Gewitter zustande und seltener durch länger andauernde Regenphasen.

Das Wetter wandelt sich im August vom Hochsommer in den Spätsommer

Die Wende vom Hochsommer in den Spätsommer erfolgt meist ab der Monatsmitte. Manches Mal vollzieht sich dieser Übergang brachial, mit viel Getöse und einem erhöhten Unwetterpotential, manchmal aber auch eher schleichend und kaum merklich.

Fakten und Daten

  • Durchschnitt­stemperatur (1991 – 2020)
    +17,9 Grad
  • Durchschnitt­stemperatur (1961 – 1990)
    +16,5 Grad
  • Kältester August
    +13,97 Grad (1912)
  • Wärmster August
    +20,6 Grad (2003)
  • Mittel­wert der letzten 20 Jahre
    +18,0 Grad
  • Abweichung vom Mittel­wert 91/20
    +0,1 Grad
  • Abweichung vom Mittel­wert 61/90
    +1,5 Grad
  • Höchste Temperatur
    +40,3 Grad
  • Kältester Tages­höchstwert
    +7 Grad
  • Tiefste Temperatur
    -1,4 Grad
  • Nieder­schlagssoll (61/90)
    77 l/m²
  • Nieder­schlagssoll (91/20)
    78 l/m²
  • Höchste Niederschlags­summe
    580,5 l/m²
  • Höchste Niederschlags­summe
    580,5 l/m²
  • Sonnenschein­dauer (91/20)
    212 Stunden
  • Sonnenschein­dauer (61/90)
    200 Stunden
  • Tageslänge
    Beginn 15 h 35 min
    Ende 13 h 44 min
  • Wettersingularität
    Hundstage; Hochsommer
Wetterprognose

Wie wird das Wetter im August 2026?

In den vergangenen 20 Jahren waren 70 Prozent der Augustmonate zu warm - und so würde ein normales oder gar zu kaltes Wetter mehr als überraschen. Denn gerade einmal in 10 Prozent der Fälle war das Augustwetter in den vergangenen 20 Jahren zu kalt. Die wärmsten Augustmonate stammten aus den Jahren 2003, 2015, 2018, 2020 und 2022.

70 Prozent der August-Monate waren zu warm

Man braucht nicht viel Fantasie, um auch heuer wieder einen zu warmen Wettertrend vorauszusehen. Denn im Zuge der fortschreitenden Klimaerhitzung nimmt die Anzahl der Hitzetage stetig zu, und Hitzewellen plagen die Menschen immer öfter - wie bereits die historische Hitzewelle im Juni 2026 gezeigt hat und wie es auch bei der dritten Hitzewelle im Juli der Fall sein wird.

Hitzewellen häufen sich im August

Das Langfristmodell berechnet in seiner aktuellen Wetterprognose für den August eine Abweichung der Temperaturen gegenüber dem Klimamittel von 1961 bis 1990 von +1,5 bis +2,5 Grad im zu warmen Bereich. Gegenüber dem - bereits wärmeren - Mittelwert der Periode 1991 bis 2020 liegt die Abweichung zwischen +0,1 und +1,1 Grad und bewegt sich damit im normalen bis zu warmen Bereich.

Die Niederschlagsprognose ist im Trend als normal bis leicht zu trocken einzustufen.

Interpretiert man den Langfristtrend, so ist auch für den kommenden August ein zu warmes Wetter zu erwarten. Und das sollte angesichts der Entwicklung der letzten Jahre wirklich niemanden mehr überraschen.

Vom Hochsommer in den Spätsommer

Die Temperaturen im August

Für alle, die unterhalb von etwa 1.500 Meter Höhe wohnen, haben schon einmal Temperaturen von +30 Grad oder mehr erlebt. Die höchste Temperatur im August wurde 2015 mit +40,3 Grad in Kitzingen registriert. Die höchste Nachttemperatur wurde mit +26 Grad am 8. August 2003 auf dem Weinbiet erfasst, wobei Tropennächte (>+20 Grad) im letzten Sommermonat keine Seltenheit darstellen. Wer oberhalb von 500 Meter wohnt, hat dagegen an manchen Tagen gute Chancen, einstellige Temperaturen von unter 10 Grad zu erleben.

Darunter sinken die Werte nur selten. Mit Erreichen der zweiten Monatshälfte wandelt sich das Wetter allmählich und nimmt zum Monatsende hin einen spätsommerlichen Charakter an.

Der Sonnenstand sinkt merklich und die Nächte werden wieder länger. So verwundert es nicht, dass unter bestimmten Voraussetzungen oberhalb von etwa 400 Meter bereits Frost auftreten kann. Die tiefste Temperatur wurde am 31. August 1959 mit -1,8 Grad in Trochtelfingen registriert.

Durchschnittliche Temperaturen

Die durchschnittliche Temperatur liegt nach dem vieljährigen Mittelwert im August bei +16,5 Grad (1991–2020: +17,9 Grad). Die Tageshöchstwerte bewegen sich häufig zwischen +22 und +26 Grad, phasenweise auch an der +30-Grad-Marke. Hitzetage mit mehr als +30 Grad treten dabei häufiger in der ersten Monatshälfte auf.

August wird heißer: Hitzetage haben sich fast verdoppelt

Der Vergleich der Zeiträume 1961–1990 und 1991–2020 zeigt es deutlich: Das Wetter ist im Schnitt um +1,4 Grad wärmer geworden. Die Anzahl der Sommertage (> +25 Grad) hat sich in diesem Zeitraum von 8,0 auf 11,6 Tage erhöht, die Anzahl der Hitzetage (> +30 Grad) ist von 1,6 auf 3,1 Tage angestiegen.

Die Temperaturen im August - Der Hochsommer befindet sich im Höhepunkt, bevor zum Ende August die Temperaturen zurückgehen
  • Durchschnittliche Temperatur (1991 - 2020)
    +17,9 Grad
  • Durchschnittliche Temperatur (1961 - 1990)
    +16,5 Grad
  • Wärmster August
    +20,6 Grad (2003)
  • Kältester August
    +13,97 Grad (1912)
  • Höchste Temperatur
    +40,3 Grad
  • Niedrigste Temperatur
    -1,4 Grad
  • Anfang des Monats
    +22 bis +32 Grad
  • Ende des Monats
    +18 bis +27 Grad
Die Tage werden kürzer

Die Sonne im August

Den meisten Sonnenschein gab es mit 353 Stunden über Kap Arkona zu verzeichnen, ansonsten werden meist die Regionen rund um die Schwäbische Alb sowie der Nordosten Deutschlands von einer überdurchschnittlichen Sonnenscheindauer begünstigt. Deutlich weniger Sonnenschein gibt es hingegen mit nur 163 Stunden in der Donauregion sowie im Bergischen Land und im Sauerland.

Fast zwei Stunden weniger Tageslicht im August

Liegt die durchschnittliche Tageslänge zu Monatsbeginn noch bei 15 Stunden und 35 Minuten, so sind es zum Monatsende nur noch 13 Stunden und 44 Minuten. Im Laufe des Monats verkürzen sich die Tage somit um 1 Stunde und 51 Minuten, da der Sonnenstand stetig sinkt.

11 Stunden mehr Sonne als noch vor 30 Jahren

In der Summe wird das Wetter über die Jahre zunehmend sonniger. Im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990 gab es in den vergangenen 30 Jahren rund 11 Stunden mehr Sonnenschein zu verzeichnen.

Wetter August - Die Sonne brennt regelrecht im Hochsommer vom Himmel herab
  • Sonnen­scheindauer Anfang des Monats
    13 Stunden 44 Minuten
  • Sonnen­scheindauer Ende des Monats
    13 Stunden 44 Minuten
  • Durch­schnittliche Sonnenschein­dauer
    200 Stunden
Manchmal nass, häufiger trocken

Der Regen im August

Vergleichsweise viel Regen ist mit durchschnittlich 150 l/m² über dem Voralpenland zu erwarten. Den absoluten Rekord stellte dabei die Station Marktschellenberg-Ettenberg auf, wo sage und schreibe 580,5 l/m² gemessen wurden. Als besonders imposant gilt zudem der August des Jahres 2002, der durch das Elbehochwasser traurige Berühmtheit erlangte: In Zinnwald wurde mit 464 l/m² ein extremer Wert registriert. Allein am 11. und 12. August fielen dort innerhalb von nur zwei Tagen 312 l/m² Regen.

Einer der niederschlagsreichsten August-Monate überhaupt war das Jahr 2010, in dem es im Schnitt 157 l/m² zu vermelden gab.

Deutlich weniger Niederschlag fiel dagegen im Einzugsbereich vom Ober- bis zum Niederrhein, wo im Mittel nur rund 3 l/m² zusammenkamen. Der August des Jahres 2003 war dort sogar an 10 Prozent aller Messstationen der trockenste Monat überhaupt. Im Dürre-Sommer 2018 blieb es in manchen Regionen über dem Osten Deutschlands sogar völlig trocken – dort fiel nicht ein einziger Regentropfen.

Selbst Schneefall ist im August keine Unmöglichkeit: Am 6. August 1987 wurde auf dem Brocken (Gipfellage) immerhin eine Stunde lang Schneefall registriert. Im Durchschnitt kommt im August eine Niederschlagssumme von 77 l/m² zusammen, womit er zu den niederschlagsreichsten Monaten des gesamten Jahres zählt (Juni: 81 l/m²; Juli: 78 l/m²).

Kaum Veränderung in der Niederschlagsentwicklung

Vergleicht man die vergangenen 30 Jahre mit dem vieljährigen Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990, so zeigt sich nur eine minimale Zunahme von rund 1,1 l/m² Niederschlag. Auch die Anzahl der Tage mit mehr als 1 l/m² Regen hat sich kaum verändert: Mit durchschnittlich 10,2 Tagen liegt sie auf demselben Niveau wie im Referenzzeitraum 1961 bis 1990.

Wetter August - Die meiste Zeit über trockenes Sommer-Wetter, doch wenn es regnet, dann richtig
  • Durch­schnittlicher Nieder­schlag
    77 l/m²
  • Höchste Niederschlags­mengen
    580,5 l/m²
  • Schneefall
    Sehr geringe Wahrscheinlichkeit
    - in Gipfellagen in Form
    von Graupelschauern möglich
Wenn´s knallt, dann richtig!

Extremwetter­ereignisse im August

Nicht selten kippt die Großwetterlage in der zweiten Augusthälfte und der Hochsommer neigt sich so langsam seinem Ende entgegen. Atlantische Tiefdruckgebiete greifen dann zunehmend auf Mitteleuropa über und beenden die Hochdruckdominanz allmählich.

In dieser Übergangsphase zwischen Hoch- und Spätsommer sind kräftige Schauer und Gewitter mit einem erhöhten Potential für Unwetter zu erwarten, da warme und feuchte Luftmassen auf heranziehende kühlere Luft treffen.

Aber auch unabhängig von dieser Umstellung hat der letzte Sommermonat mit seinen hohen Temperaturwerten ein erhöhtes Potential für kräftige und lokal auftretende Gewitter, da die Atmosphäre bei großer Hitze viel Energie speichert.

Von Blitzschlag, Hagel, stürmischen Windböen und extremen Niederschlagsmengen bis hin zu orkanartigen Winden oder Tornados reicht die Spanne der unwetterartigen Wettererscheinungen, die im August auftreten können.

Die höchste Windgeschwindigkeit abseits der Gebirge wurde am 20.08.1987 mit 166,7 km/h über Saarbrücken registriert. Den meisten Niederschlag binnen 24 Stunden gab es am 12.08.2002 mit 312 l/m² über Zinnwald-Georgenfeld, im Zuge des verheerenden Elbehochwassers 2002.

Wetter August - Extreme und unwetterartige Wetterereignisse sind im August häufiger möglich

Statistik

Die Abweichung der Temperaturen der letzten 10 Jahre im Vergleich
AugustTem­peraturAb­weichung 61/90
(91/20)
+18,0 bis
19,0 Grad
+1,5 bis +2,5 Grad
(+0,1 bis +1,1 Grad)
+18,13 Grad
+1,6 Grad
(+0,2 Grad)
+19,9 Grad
+3,4 Grad
(2,0 Grad)
+18,26 Grad
+1,75 Grad
(+0,35 Grad)
+20,2 Grad
+3,7 Grad
(+2,3 Grad)
+16,5 Grad
+0,0 Grad
(-1,4 Grad)
+19,9 Grad
+3,4 Grad
(+2,0 Grad)
+19,06 Grad
+2,53 Grad
(+1,1 Grad)
+20,0 Grad
+3,5 Grad
(+2,1 Grad)
+17,9 Grad
+1,4 Grad
(+0,0 Grad)
+17,7 Grad
+1,2 Grad
(-0,2 Grad)
Wetter August - Sommerferien und Bade-Wetter - Der August ist ein Urlaubsmonat

Auffälligkeiten gegenüber dem langjährigen Mittelwert der letzten 20 Jahre

Der wärmste Augustmonat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wurde mit einer durchschnittlichen Temperatur von 20,6 Grad im Jahr 2003 registriert. Die Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert betrug damals +4,1 Grad. Der August 2018 war zwar ebenfalls sehr warm, erreichte im Mittel jedoch nur +20 Grad und bildet damit den drittwärmsten August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der August 2022 konnte diesen Wert mit +20,22 Grad noch leicht übertreffen und sich somit vor 2018 einreihen. Mit einer Abweichung von mehr als +2 Grad gegenüber dem langjährigen Mittel folgen die Jahre 2009, 2015, 2019 und 2024. Der letzte Augustmonat, der normal bis leicht zu kalt ausfiel, wurde im Jahr 2014 mit einer Abweichung von -0,5 Grad verzeichnet.

Auch beim letzten Sommermonat zeigt sich im Vergleich zu den vergangenen 20 Jahren eine deutliche Auffälligkeit: In 70 Prozent der Fälle fiel das Wetter zu warm aus, in 20 Prozent der Fälle normal und nur in 10 Prozent der Fälle zu kalt. Das ist ein mehr als deutlicher Trend! Die durchschnittliche Abweichung betrug dabei +1,4 Grad.

Vergleicht man die vergangenen 20 Jahre hingegen mit dem bereits wärmeren Mittelwert der Klimaperiode 1991 bis 2020, ergibt sich ein anderes Bild: In 30 Prozent der Fälle fiel der Sommermonat zu kalt aus, in 35 Prozent normal und in ebenfalls 35 Prozent zu warm. Die Abweichung lag hier nur noch bei +0,1 Grad.


Deutschlandwetter August - Klimatabelle

Temperatur (ohne Nachtwerte), Regen, Regentage, Sonne, Schneetage und Sommertage gegenüber dem Mittelwert 1961–1990. In Klammer der Mittelwert von 1991–2020.
Bundesland Temperatur
(°C)
Regen
(l/m²)
Regentage
(>1 l/m²)
Sonne
(h)
Schneetage
(Tage)
Sommertage
(Tage)
Brandenburg (Potsdam) / Berlin +23,0
(+24,6)
58,4
(58,7)
8,5
(8,6)
213
(219)
0
(0)
9,9
(13,8)
Baden-Württemberg (Stuttgart) +22,4
(+24,2)
94,6
(86,4)
11,2
(10,4)
208
(223)
0
(0)
9,6
(13,8)
Bayern (München) +21,9
(+23,9)
97,6
(95,4)
11,2
(10,6)
202
(221)
0
(0)
8,7
(13,1)
Hessen (Wiesbaden) +22,0
(+23,8)
65,8
(65,8)
9,6
(9,5)
190
(206)
0
(0)
8,3
(12,0)
Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin) +21,5
(+23,2)
58,5
(64,4)
9,1
(9,7)
218
(214)
0
(0)
5,7
(9,2)
Niedersachsen (Hannover) / Bremen / Hamburg +21,7
(+23,2)
70,6
(74,0)
10,7
(10,9)
192
(196)
0
(0)
6,6
(9,6)
Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) +21,9
(+23,4)
72,7
(82,0)
10,6
(10,7)
183
(194)
0
(0)
7,4
(10,1)
Rheinland-Pfalz (Mainz) +22,3
(+23,9)
67,7
(65,5)
9,5
(9,3)
194
(211)
0
(0)
9,0
(12,4)
Schleswig-Holstein (Kiel) +20,9
(+22,2)
73,8
(85,6)
10,9
(11,6)
211
(208)
0
(0)
4,6
(6,7)
Saarland (Saarbrücken) +22,4
(+24,2)
73,3
(71,9)
9,8
(9,8)
202
(216)
0
(0)
8,9
(13,0)
Sachsen (Dresden) +22,2
(+23,9)
76,0
(78,0)
9,5
(9,6)
195
(214)
0
(0)
9,0
(12,7)
Sachsen-Anhalt (Magdeburg) +22,8
(+24,5)
58,7
(57,7)
8,6
(8,7)
197
(210)
0
(0)
9,6
(13,4)
Thüringen (Erfurt) +21,3
(+23,4)
64,0
(64,0)
9,2
(10,7)
191
(204)
0
(0)
7,3
(11,2)
Deutschland (gesamt) +22,0
(+23,7)
77,0
(78,1)
10,2
(10,2)
200
(211)
0
(0)
8,0
(11,6)

Temperaturabweichung der letzten 20 Jahre gegenüber dem Mittelwert

Klimadiagramm August der letzten 20 Jahre