Wetter November
November: Wetter, Daten und Fakten

Wetter November

Veröffentlicht: 09. Juli 2011
Aktualisiert: 22. August 2020

Im November geht die Wintersaison los und die Winterfans warten schon gespannt auf die ersten Schneeflocken. Für andere ist der November ein meist grau-trüber und unangenehmer Monat. Dabei hat der letzte Herbstmonat durchaus einen gemütlichen und interessanten Charakter.

Der Winter gibt im November schon häufiger ein erstes Gastspiel. Während im Oktober noch warme goldene Oktober-Tage zu erwarten sind, wird der Wettercharakter im November allmählich grau, nasskalt, teils windig und trüb. Auch Schnee gab es schon im November bis in tiefer Lagen hinab, häufiger kommt das aber erst ab den mittleren Lagen zwischen 400 bis 800 Meter in der letzten Novemberdekade vor.

Durchschnittswerte im November

In einem durchschnittlichen Novembermonat erreichen die Temperaturen einen Mittelwert von +4 Grad (1961-1990), bzw. von +4,8 Grad (1991-2020) und der Sollwert der Niederschlagserwartung liegt bei 67 Liter Regen pro m². Der letzte Herbstmonat gilt für die meisten Menschen als ein trüber und nicht gerade angenehmer Monat - für manche Menschen ist er aber der Beginn der faszinierenden Winterzeit - mit allem was dazugehört. Andere Menschen nutzen den Dunkelmonat für die ruhigeren Momente, wenn es draußen regnet und windet, macht man es sich eben Zuhause gemütlich, freut sich bspw. auf ein warmes Bad oder das Sofa mit der Kuscheldecke.

Das Wetter im November in Zahlen

  • Durchschnitt­stemperatur (1991-2020)
    +4,8 Grad
  • Durchschnitt­stemperatur (1961-1990)
    +4,0 Grad
  • Kältester November
    -0,18 Grad (1921)
  • Wärmster November
    +7,51 Grad (2015)
  • Mittel­wert der letzten 20 Jahre
    +5,28 Grad
  • Abweichung vom Mittel­wert 91/20
    +0,5 Grad
  • Abweichung vom Mittel­wert 61/90
    +1,3 Grad
  • Höchste Temperatur
    +25,9 Grad
  • Kältester Tages­höchstwert
    -12,4 Grad
  • Tiefste Temperatur
    -23,6 Grad
  • Nieder­schlagssoll
    66 l/m²
  • Höchtse Niederschlags­summe
    596,7 l/m²
  • Sonnenschein­dauer
    54 Stunden
  • Tageslänge
    Beginn 9 h 37 min
    Ende 8 h 07 min
  • Wettersingularität
    Ruhiges und zu Nebel neigendes Herbstwetter mit ersten winterlichen Zügen in der letzten November-Dekade
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Wetterprognose

Wie wird der November 2020?

Der Sommer 2020 präsentierte sich lange Zeit durchwachsen und phasenweise auch zu kühl, doch der August brachte eine langanhaltende Hitzewelle. Die Natur braucht dringend kühle Temperaturen und reichlich Nass von oben und auch einige unserer Leser sehnen sich danach. Der November 2020 könnte der Monat sein, der diese Bedürfnisse stillen kann.

November-Prognose des Langfristmodells

Der Wettertrend des Langfristmodells berechnet den November im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961-90 um +0,5 bis +1 Grad zu warm. Im Vergleich zur Referenzperiode von 1991-2020 liegt die Abweichung bei +0 bis +0,5 Grad im weitgehend normalen Bereich.

Die Niederschlagsprognose ist im Vergleich zum vieljährigen Sollwert unauffällig und berechnet über dem Alpenraum eine erhöhte Niederschlagsaktivität, was in den Hochlagen der Alpen schon frühzeitig die Schneedecke anwachsen lassen könnte. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wetterprognose November 2020.

November: Frühwinter oder Spätherbst?

Die Temperaturen im November

Der November kann schon Winter

Die Temperaturen im November

Der höchste Temperaturwert wurde am 6. November 1997 mit +25,9 Grad in Rosenheim (Bayern) mit Föhnunterstützung aufgestellt. Ansonsten wird in der Regel die +25 Grad Marke im November nicht mehr überschritten. Mehr wie +20 Grad wurden jedoch an 40 Prozent der Wetterstationen registriert. Am kältesten war es am 28. November 1915, als mit -25,9 Grad der Tiefstwert über der Zugspitze gemessen wurde. Aber nicht nur dort kann es im November richtig kalt werden - der zweitniedrigste Wert wurde mit -23,6 Grad am 23. November 1965 über Wackersleben gemeldet.

Die Kraft der Sonne lässt im November weiter nach, was in den Nächten für die Ausbildung zäher Nebelfelder zuträglich ist. Ab Mitte des Monats können die Nebenfelder sich auch tagsüber kaum mehr auflösen und mit Hilfe der längeren Nächte können die Temperaturen mehr und mehr auskühlen und für Reif und die ersten Frost- und Eistage sorgen.

Für gewöhnlich startet der November mit Temperaturen von +5 bis +15 Grad und selten können noch die +20 Grad erreicht werden. Zur Monatsmitte streben die Temperaturen mehr den Bereich von +4 bis +10 Grad an und sinken zum Monatsende auf +3 bis +8 Grad in den nasskalten Bereich ab.

Die Temperaturen im November - Der November ist mehr Herbst als Winter
  • Durchschnittliche Temperatur 1991-2020

    +4,8 Grad
  • Durchschnittliche Temperatur 1961-1990

    +4,0 Grad
  • Wärmster November

    +7,51 Grad (2015)
  • Kältester November

    -0,18 Grad (1921)
  • Höchste Temperatur im November

    +25,9 Grad
  • Niedrigste Temperatur im November

    -23,6 Grad
  • Anfang November

    +7 bis +15 Grad
  • Ende November

    0 bis +10 Grad
Die Tage werden im November kürzer

Die Sonne im November

Wenig Sonnenschein

November-Sonne

Anstatt mit trüben Novembergrau kann sich der November auch von seiner sonnigen Seite zeigen, bspw. im November 1978, als auf der Zugspitze 234,7 Sonnenstunden gemessen wurden. Wenn man bedenkt, dass im letzten Herbst-Monat maximal 270 Sonnenstunden möglich sind, so schien die Sonne fast die ganze Tageszeit über.

Häufiger als Sonnenschein sind jedoch die typischen Nebel- und Hochnebelfelder, welche sich oftmals gar nicht mehr auflösen können. Gar keinen Sonnenschein gab es 1970 über Nürnberg-Buchenbuehl zu vermelden. Der November ist also durchaus ein abwechslungsreicher Monat, wo teils noch sommerliche Werte, aber verbreitet auch schon Frost und Schnee zu erwarten sind - wie im April…nur eben in der Richtung anders verlaufend.

Der Sonnenstand im November

Die Sonne geht am Anfang um 7:01 Uhr auf und um 16:38 Uhr unter. Der Tag hat somit eine Länge von 9 Stunden und 37 Minuten. Am Ende des Monats geht die Sonne um 7:51 auf und um 15:58 Uhr unter. Die Länge des Tages beträgt 8 Stunden und 7 Minuten. Die Tage werden im November um 1 Stunde und 30 Minuten kürzer. Vergleicht man die Tageslänge, so ist der 1. November mit dem 9. Februar und der 30. November mit dem mit dem 11. Januar zu vergleichen. Bedingt durch den niedrigen Sonnenstand sind die Bedingungen für zähe Nebel- und Hochnebelfelder nahezu ideal.

Wetter November - Scheint die Sonne im November, so sind fantastische Sonnenuntergänge zu beobachten
  • Sonnen­scheindauer Anfang November

    9 Stunden 37 Minuten
  • Sonnen­scheindauer Ende November

    8 Stunden 07 Minuten
  • Durch­schnittliche Sonnenschein­dauer

    54 Stunden
Nasskalt und unbeständig

Der Niederschlag im November

Wenig Sonne, mehr Niederschlag

Nebel und Hochnebel prägen nun das Wettergeschehen - löst sich der Nebel auf, so kann mancherorts auch häufiger die Sonne zum Vorschein kommen. Niederschlag zeit sich meist in leichter und gleichmäßiger Form. Das es auch anders gehen kann, zeigte der November 1944 als über Todtmoos (Schwarzwald) mit 569,7 l/m² der Niederschlagsrekord im November aufgestellt wurde.

Den meisten Niederschlag binnen 24 Stunden verzeichnete die Station Lautertal-Eichelhain mit rund 162,3 l/m². Andersherum gab es auch einige Stationen im November, wo überhaupt kein Niederschlag fiel - auffallend hierbei war das Jahr 2011, als beim durchschnittlichen Mittelwert nur 2,5 l/m² an Niederschlag registriert wurden. Normal sind im November Niederschlagssummen und die 66 l/m².

Schnee im November

Schnee hat im November keinen Seltenheitswert, so gab es kaum eine Messstation, welche nicht schon einmal Schneefall gemeldet hatte - vor allem im Bergland ist schon häufiger mit einem Wintereinbruch zu rechnen. Den meisten Schnee gab es am 13. November 1952 mit einer Schneedecke von 460 cm auf der Zugspitze. Aber auch in tieferen Lagen ist die Ausbildung einer Schneedecke im November nicht auszuschließen. Erst am 25./26. November 2005 wurden über dem Münsterland eine Schneedecke von über 50 cm Höhe registriert.

Wetter November - Niederschlag ist eher gleichmäßig verteilt und selten von kräftiger Intensität
  • Durch­schnittlicher Nieder­schlag

    66 l/m²
  • Höchste Niederschlags­mengen

    569,7 l/m²
  • Schneefall

    Häufiger möglich - meist in Form von Schneeschauern.
    Erster Wintereinbruch in der letzten November-Dekade.
Wetterkapriolen

Extremwetter­ereignisse im November

November-Stürme und frühzeitliche Wintereinbrüche

Häufiger sind die ersten Herbststürme oder gar orkanartige Starkwindereignisse zu erwarten. Bedingt durch den höheren Unterschied der Temperaturen zwischen den Landmassen und Meeresflächen nehmen die Turbulenzen in der Wetterentwicklung zu.

Den stärksten Wind gab es am 24.11.1984, wo auf dem Brocken 262,8 km/h der Windrekord für einen November aufgestellt wurde. Im Flachland gab es die stärkste Windböe am 15.11.2001 am Leuchtturm Alte Weser mit 180 km/h. Innerstädtisch stach am 25.11.1973 mit 165,6 km/h Chemnitz hervor.

Wintereinbruch

Aber nicht nur der Wind kann für unwetterartige Wetterereignisse sorgen, auch ein frühzeitiger Wintereinbruch - meist in der letzten November-Dekade - kann den Verkehr mancherorts zum Erliegen bringen, da noch längst nicht alle die Winterreifen aufgezogen haben.

Wetter November - Der Winter wird im Winter langsam zum Thema

Die Abweichung der Temperaturen im November der letzten 10 Jahre im Vergleich

NovemberTem­peraturAb­weichung
61-90 (91-20)
Trend 2020
+4,5 bis +5 Grad
+0,5 bis +1,0 Grad
(+0,0 bis +0,5 Grad)
+5,2 Grad
+1,2 Grad
(+0,7 Grad)
+5,3 Grad
+1,3 Grad
(+0,8 Grad)
+5,1 Grad
+1,1 Grad
(+0,5 Grad)
+3,8 Grad
-0,2 Grad
(-0,7 Grad)
+7,5 Grad
+3,5 Grad
(+3,0 Grad)
+6,5 Grad
+2,5 Grad
(+2,0 Grad)
+4,6 Grad
+0,6 Grad
(+0,1 Grad)
+4,6 Grad
+0,6 Grad
(+0,1 Grad)
+5,2 Grad
+1,2 Grad
(+0,7 Grad)
Wetter November - Der November kann richtig schön sein

Auffälligkeiten gegenüber dem langjährigen Mittelwert im November der letzten 20 Jahre

Sehr schön erkennt man im Klimadiagramm vom November der letzten 20 Jahre, dass in 30 Prozent der Fälle der November normal, in 0 Prozent zu kalt und in den restlichen 70 Prozent zu warm ausfiel. Im Vergleich zum Klimamittel von 1991-2020 ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent ein zu kalter, 35 Prozent zu warmer und in 40 Prozent der Fälle ein normaler November zu erwarten.

Das ist im Gegensatz zum September und Oktober eine signifikante Gewichtung für einen normalen bis zu warmen Temperaturtrend.
Ebenfalls auffällig ist, dass die wärmsten Novembermonate allesamt in den letzten 10 Jahre liegen, darunter auch der Rekordnovember aus dem Jahre 2015, welche schon frühzeitig einen milden Winterverlauf ankündigte.


Der November in der Statistik

Im Schnitt waren die Novembermonate der letzten 20 Jahre im Vergleich zum vieljährigen Durchschnittswert von 1961-1990 etwa um +1,3 Grad und zum Klimamittel von 1991-2020 um +0,48 Grad zu warm.


Temperaturabweichung im November der letzten 20 Jahre gegenüber dem Mittelwert

Klimadiagramm November der letzten 20 Jahre
Rückblick - Bilanz 2019

Wie war das Wetter im November 2019?

Deutlich zu warm

Der November 2019 war zu warm und am Ende betrug die durchschnittliche Temperatur +5,2 Grad und die Abweichung lag gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 bei +1,2 Grad. Gegenüber dem Referenzwert 1981-2010 betrug die Abweichung +0,8 Grad.

Der November war zu trocken

Trotz der zahlreichen Niederschläge und trotz der Tiefdruckdominanz über weite Strecken schaffte es der November sein Soll von 66 l/m² mit 60 l/m² nicht zu erfüllen. Die Abweichung lag bei -13 Prozent. Kräftigeren Niederschlag gab es im Zeitraum vom 4. und 5. November über dem Norden, sonst waren die Niederschläge zwar häufig, doch die Niederschlagsausbeute meist gering.

Wenig Sonnenschein

Die durchschnittliche Sonnenscheindauer ist im November mit 53 Stunden an sich schon nicht hoch, doch in 2019 wurden nur 45 Stunden erreicht. Das Soll wurde um 8 Stunden verfehlt.

Weitere Daten und Fakten finden Sie im Wetterrückblick Wetter November 2019.

Häufige Fragen zum Wetter im November

Wie wird das Wetter im November 2020?

Der Wettertrend des Langfristmodells berechnet den November im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961-90 um +0,5 bis +1 Grad zu warm. Im Vergleich zur Referenzperiode von 1991-2020 liegt die Abweichung bei +0 bis +0,5 Grad im weitgehend normalen Bereich.

Die Niederschlagsprognose ist im Vergleich zum vieljährigen Sollwert unauffällig und berechnet über dem Alpenraum eine erhöhte Niederschlagsaktivität, was in den Hochlagen der Alpen schon frühzeitig die Schneedecke anwachsen lassen könnte.

Wie ist das Wetter im November in Deutschland?

Die Kraft der Sonne lässt im November weiter nach, was in den Nächten für die Ausbildung zäher Nebelfelder zuträglich ist. Ab Mitte des Monats können die Nebenfelder sich auch tagsüber kaum mehr auflösen und mit Hilfe der längeren Nächte können die Temperaturen mehr und mehr auskühlen und für Reif und die ersten Frost- und Eistage sorgen. Die Tage werden im November um 1 Stunde und 30 Minuten kürzer.

Welche Temperaturen gibt es im November?

Durchschnittlich erreicht der November eine Temperatur von +4,0 (1961-1990) bzw. +4,8 Grad (1991-2020). Für gewöhnlich startet der November mit Tageswerten von +5 bis +15 Grad und selten können noch die +20 Grad erreicht werden. Zur Monatsmitte streben die Temperaturen mehr den Bereich von +4 bis +10 Grad an und sinken zum Monatsende auf +3 bis +8 Grad in den nasskalten Bereich ab.

Wie war das Wetter im November 2019?

Deutlich zu warm

Der November 2019 war zu warm und am Ende betrug die durchschnittliche Temperatur +5,2 Grad und die Abweichung lag gegenüber dem langjährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 bei +1,2 Grad. Gegenüber dem Referenzwert 1981-2010 betrug die Abweichung +0,8 Grad.

Der November war zu trocken

Trotz der zahlreichen Niederschläge und trotz der Tiefdruckdominanz über weite Strecken schaffte es der November sein Soll von 66 l/m² mit 60 l/m² nicht zu erfüllen. Die Abweichung lag bei -13 Prozent. Kräftigeren Niederschlag gab es im Zeitraum vom 4. und 5. November über dem Norden, sonst waren die Niederschläge zwar häufig, doch die Niederschlagsausbeute meist gering.

Wenig Sonnenschein

Die durchschnittliche Sonnenscheindauer ist im November mit 53 Stunden an sich schon nicht hoch, doch in 2019 wurden nur 45 Stunden erreicht. Das Soll wurde um 8 Stunden verfehlt.

Weitere Daten und Fakten finden Sie im Wetterrückblick Wetter November 2019.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,76 +2,28 +1,53 554 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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