Das Wetter war im August 2013 zu warm, zu trocken und zu sonnig. So lag die Durchschnittstemperatur mit +18 Grad um +1,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert von 1961-1990. Besonders signifikant waren die sehr heißen und schwülen Tage am 4., 9. und 19. August, in der sich starke Unwetter entwickeln konnten - örtlich gab es Hagelkörner von bis zu 12 cm Durchmesser. Mit einer Gesamtniederschlagsmenge von 55 l/m² verfehlte der August sein Niederschlags-soll von 77 l/m² um 28 Prozent, wobei die nördlichen Regionen deutlich trockener ausfielen (10-20 l/m²), als die südlichen Regionen (am Alpenrand bis 190 l/m²). Die Sonnenscheindauer war mit 220 Sonnenstunden um 12 Prozent höher als sonst mit 197 Stunden üblich. Vor allem der Südwesten und Norden trugen zu dieser positiven Bilanz bei. Den gesamten Rückblick auf das Wetter im August 2013 können Sie auf den Seiten des DWD nachlesen.
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Aktuell zeigt das Wolkenradar kaum Wolken über Deutschland. Erst zum Nachmittag hin verdichtet sich die Bewölkung an Nord- und Ostsee und es kann leichten Niederschlag geben, sonst bleibt es trocken. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +21/+25 Grad und können mit viel Sonnenschein auch bis +27 Grad ansteigen. Am Samstag zieht ein schwaches Niederschlagsband von Nordwest nach Südost und erreicht gegen 18:00 Uhr eine Linie Mannheim - Dresden. Im weiteren Verlauf setzt die Niederschlagsfront ihren Weg in Richtung Alpen fort und stößt dabei auf warme und feuchte Luftmassen, so dass sich in den Abendstunden im Süden die Schauer intensivieren können, wobei örtliche Gewitter nicht ausgeschlossen werden können (Gewitterradar). Die Temperaturen steigen etwa nördlich einer Linie Köln - Usedom auf +17/+21 Grad und südlich davon auf +20/+25 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum September.
In fast ganz Deutschland zeigt sich heute überwiegend die Sonne (Wolkenradar), wobei mögliche, meist lokal begrenzte und leichte Schauer es allenfalls noch am Nachmittag entlang der Mittelgebirge gibt. Die Temperaturen steigen auf verbreitet +21/+26 Grad, örtlich auch bis +28 Grad an. Am Freitag verdichtet sich zu den Mittagsstunden hin die Bewölkung an der Küste und kann ab ca. 13:00 Uhr nördlich der Linie Bremen - Usedom etwas Regen bringen, sonst scheint bei +19/+23 Grad im Norden und +21/+27 Grad in den übrigen Regionen die Sonne. Am Samstag zeigen sich vermehrte Wolkenfelder, die sich im Tagesverlauf von Nordwesten her weiter verdichten und schon ab den Vormittagsstunden (11:00 Uhr) für etwas Niederschlag sorgen. Diese Niederschlagsfront erreicht bis ca. 20:00 Uhr eine Linie Mannheim - Dresden, löst sich aber mit jedem Kilometer in Richtung Südosten auf, so dass die Niederschlagssummen mit 1-5 l/m² gering ausfallen werden. Die Temperaturen steigen bei Regen und stärkerer Bewölkung auf +18/+21 Grad, sonst sind verbreitet +21/+24 Grad zu erwarten. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wettervorhersage für September.
Die letzten Regenschauer ziehen im Süden langsam in Richtung Alpen ab und von Norden her setzt sich bei Temperaturen zwischen +19/+23 Grad zunehmend die Sonne durch. Im Norden scheint schon jetzt bei +21/+24 Grad verbreitet die Sonne (Gewitterradar | Wolkenradar). Am Donnerstag und Freitag ist in ganz Deutschland Hochdruckwetter mit viel Sonnenschein bei Temperaturen zwischen +22/+27 Grad zu erwarten. Dabei spielt am Freitag der äußerste Norden eine Ausnahme - hier kann es in den Nachmittagsstunden in Küstennähe zu stärkerer Bewölkung mit etwas Niederschlag kommen, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Am Samstag zieht von Nordwesten her stärkere Bewölkung mit nachfolgendem Regen auf. Diese Niederschlagsfront erreicht bis 18:00 Uhr in etwa eine Linie Köln - Dresden. Die Temperaturen steigen am Samstag im Nordwesten auf +17/+21 Grad und können im Süden mit viel Sonnenschein +21/+26 Grad erreichen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im September.
Heute ist es südlich der Mittelgebirge bei +16/+21 Grad wechselnd bis stark bewölkt und südlich der Mainlinie kann es ab den Mittagsstunden den einen oder anderen teils gewittrigen Regenschauer geben (Gewitterradar | Wetterwarnungen | Wolkenradar). Nördlich der Mittelgebirge scheint bei +21/+26 Grad verbreitet die Sonne und es bleibt dort niederschlagsfrei. Am Mittwoch ist das Wetter ähnlich wie am Dienstag, im Süden bei Temperaturen zwischen +19/+23 Grad wechselhaft mit Schauern, während im Norden mit +21/+27 Grad überwiegend trockenes und spät sommerliches Wetter zu erwarten ist. Am Donnerstag weitet die Hochdruckbrücke, von den Azoren über England bis nach Skandinavien reichend, ihren Einfluss auch auf den Süden von Deutschland aus, so dass die Schaueraktivität eine abnehmende und die sonnigen Anteile eine zunehmende Tendenz haben. Die Temperaturen werden in ganz Deutschland mit +21/+27 Grad wieder einheitlicher. Am Freitag ist der vorerst letzte Tag mit viel Sonnenschein und Temperaturen zwischen +23/+28 Grad zu erwarten, denn bereits zum Samstag nimmt von Nordwesten her die Bewölkung zu und nachfolgend setzt Regen ein. Dabei erreicht - zum heutigen Stand - die Niederschlagsfront bis zu den Abendstunden etwa eine Linie Mannheim - Berlin, wobei Starkregen und Gewitter nicht ausgeschlossen sind. Die Temperaturen steigen im Nordwesten auf +17/+21 Grad und südlich der Linie Köln - Berlin auf +21/+26 Grad. Die ersten Herbstgefühle dürften sich dann in der Nacht zum 1. September einstellen - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum September.