Schnee- und Graupelschauer Anfang Oktober? Zunächst spätsommerlich warm, anschließend wird das Wetter zunehmend herbstlicher. Für Anfang Oktober nimmt die Tiefdruckaktivität über Deutschland zu und es wird noch etwas kälter.

Mit viel Sonnenschein steht heute ein spätsommerlicher Septembertag bevor. Obwohl über dem Norden ab und an ein paar Wolkenfelder vorüberziehen können, sind keine Niederschläge zu erwarten. Der Wind kommt über dem Süden schwach aus unterschiedlichen Richtungen und frischt nach Norden auf. An den Küstenregionen ist auch mit starken Windböen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen +19 bis +23 Grad und in manchen Regionen sind auch bis +25 Grad möglich.

Wechselnd bewölkt

Der Wettercharakter im Zeitraum vom 28. bis 30. September ist geprägt von durchziehenden Wolkenfeldern, welche am Freitag und am späten Sonntagnachmittag zu gelegentlich - leichten - Schauern führen können. Sonst bleibt es verbreitet trocken. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und frischt am Freitag böig auf. Über exponierte Lagen sind auch starke Windböen nicht auszuschließen. Die Temperaturen gehen allgemein auf +14 bis +18 Grad und örtlich bis +21 Grad zurück, können am Freitag über Baden-Württemberg und Bayern nochmals +19 bis +24 Grad erreichen.

Spätsommerlich warm, doch im weiteren Verlauf ziehen von Norden Wolken auf und es wird kühler
Spätsommerlich warm, doch im weiteren Verlauf ziehen von Norden Wolken auf und es wird kühler und windiger

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Herbstwetter zum Oktober-Auftakt

Mit der nördlichen Grundströmung werden am 1. Oktober nicht nur kühlere Luftmassen nach Deutschland transportiert, sondern auch mehr Wolken, aus denen auch gelegentlich nennenswerter Niederschlag fallen kann. Bei Temperaturen von +11 bis +16 Grad erinnert der Wettercharakter zunehmend an den Herbst. Ein strammer - in Böen über exponierten Lagen - auch stürmischer Wind komplettiert das Herbstgefühl.

Herbstlich kalt

Das eine Tiefdrucksystem zieht rasch nach Osten ab und am Vormittag macht sich über dem Nordwesten am 2. Oktober mit seinem Wolkenfeldern schon das nächste Tiefdruckgebiet bemerkbar. In der Zwischenzeit scheint kurzzeitig auch die Sonne, bevor zum Nachmittag über dem Nordwesten Niederschlag einsetzt und sich bis zum Abend über weite Teile von Deutschland ausgedehnt haben kann. Der Wind kommt kräftig aus westlichen Richtungen und kann über exponierten Lagen auch für stürmische Windböen verantwortlich sein. Die Temperaturen können mit +7 bis +13 Grad noch weiter zurückgehen, was unter bestimmten Voraussetzungen auch zu Schneeschauern in den höher gelegenen Lagen führen kann.

Das Wetter am Tag der Deutschen Einheit

Die Dominanz des Tiefdrucksystems bleibt zum Feiertag am 3. Oktober erhalten. So kommt es bei wechselnder Bewölkung immer wieder zu leichten Niederschlägen, welche häufig auch in Form von Schauern niedergehen können. Der Wind aus westlichen Richtungen bleibt kräftig und kann über dem Nordosten auch für stürmische Windböen sorgen. Die Temperaturen können mit +14 bis +18 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich bis +20 Grad wieder in den Jahreszeit-typischen Bereich ansteigen.

Nachtfrostgefahr

Am Wochenende und in der Nacht auf Dienstag besteht mit Werten von -1 bis +9 Grad in manchen Regionen (Muldenlagen, Talsenken) eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Bodenfrost, bzw. Nachtfrost.

Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Herbst und Winter 2018/19.

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