Mehr Wolken, etwas Niederschlag und zurückgehende Temperaturen. Das Novemberwetter verändert sich und zum Schluss wird’s nochmals stürmisch.

Der Tag beginnt nach teils zäher Nebelauflösung erneut sonnig und trocken. Der Wind kommt schwach aus östlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden +1 bis +5 Grad und über dem Süden sind +7 bis +11 Grad möglich. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich über Baden-Württemberg und Bayern die Bewölkung und dehnt sich bis zum Abend etwa südlich der Mittelgebirge aus. Niederschläge sind aber noch nicht zu erwarten.

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Von Süden zieht Regen auf

Am 24. November zeigt sich der Himmel über Deutschland meist stark bewölkt und der auf südliche Richtungen drehende Wind treibt immer wieder Niederschlagsfelder über das Land hinweg. Viel an Niederschlag ist aber nicht zu erwarten. Bei Temperaturen von +2 bis 6 Grad schwankt die Schneefallgrenze zwischen 400 bis 800 Meter und kann bei Werten von bis +10 Grad über dem Süden auch darüber liegen.

Das Wetter im November 2018 wird unbeständiger
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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Leicht unbeständiges Novemberwetter

Der 25. November beginnt etwa südlich der Linie vom Saarland und Berlin recht freundlich, während weiter nördlich der Sonntag meist stark bewölkt und mit gelegentlichen Niederschlag beginnt. Im Tagesverlauf macht sich von Frankreich ein weiteres Tiefdrucksystem mit aufziehenden Wolkenfeldern bemerkbar und gelegentlich ist mit leichten Niederschlägen zu rechnen. Mehr Sonnenschein ist am Nachmittag über Teile von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu erwarten. Die Temperaturen erreichen meist Werte von +4 bis +8 Grad - die wärmeren über dem Süden. Der Wind kommt schwach aus nordöstlichen Richtungen und kann zum Abend über der Nordseeküste böig auffrischen.

Der November wird spürbar kälter

Im Zeitraum vom 26. bis 27. November verlagert sich ein Hochdruckgebiet über Deutschland und sorgt für die Zufuhr kühlerer Luftmassen. Die Tage beginnen häufiger mit zähen Nebel- und Hochnebelfeldern, welche sich im Tagesverlauf größtenteils auflösen und die Sonne zum Vorschein kommen lassen. Der Wind kommt meist schwach aus nördlichen bis östlichen Richtungen und die Temperaturen gehen tagsüber auf -2 bis +3 Grad zurück und können in den Nächten auf 0 bis -5 Grad absinken. Dauerfrost ist in manchen Regionen möglich. Leichte Niederschläge sind am Montag und Dienstag über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern nicht auszuschließen und sind in Form von Schneefall zu erwarten.

Ein Novembersturm zieht auf

Am 28. November ändert sich zunächst noch wenig, bevor im Tagesverlauf von Westen starke Bewölkung aufzieht und zum späten Nachmittag Niederschlag einsetzen kann - teils als Regen, teils als Schnee bis auf tiefere Lagen herab. Der Wind frischt mit den Wolken stark bis mäßig auf und kann in Böen auch stürmisch aus südlichen Richtungen kommen. Die Temperaturen erreichen über dem Westen +6 Grad und über dem Südosten -1 Grad.

Die restlichen Novembertage bleiben windig und vor allem über dem Norden ist immer wieder mit etwas Niederschlag zu rechnen. Was der Wind für Auswirkungen auf das Dezemberwetter haben kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Dezember 2018 und gegen 17:00 Uhr machen wir uns nochmals Gedanken, wie das Wetter Weihnachten 2018 ausfallen könnte. Gegen 20:00 Uhr erfolgt ein Update der Wetterprognose zum Wetter Winter 2018/19 .

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