Der Dauerregen über dem Süden lässt nach und von Norden wird es spürbar kühler. Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer können bis in tiefere Lagen niedergehen.

Anzeige

Der Dauerregen der letzten Nacht zieht sich am heutigen 24. Dezember an die Alpen zurück und verliert im Tagesverlauf an Intensität. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf und zeitweilig kommt die Sonne zum Vorschein. Zwischendurch sind immer wieder Schauer zu erwarten, welche im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern niedergehen können. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und ist in der ersten Tageshälfte noch ruppig, verliert aber ebenfalls in der zweiten Tageshälfte an Intensität.

Die Temperaturen gehen auf +2 bis +6 Grad zurück und können über Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen mit +0 bis +3 Grad noch kühler ausfallen, was dort Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis in tiefere Lage ermöglichen kann. Die Schneefallgrenze liegt über der Mitte zwischen 200 bis 500 Meter und am Alpenrand zwischen 700 bis 1.000 Meter. Verbreitet wird Heiligabend bis in die mittleren Lagen grün ausfallen. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose.

Schneeschauer sind über Weihnachten möglich
Schneeschauer sind über Weihnachten möglich

Erster Weihnachtsfeiertag

Ein Hochdrucksystem dehnt sich an Weihnachten über Deutschland aus und sorgt am 25. Dezember über weite Teile von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland und Baden-Württemberg für wechselnde Bewölkung und etwas Sonnenschein. Etwa östlich der Linie von Hamburg und München bleibt der Himmel stark bewölkt und über den östlichen Landesteilen ist mit gelegentlich leichtem Niederschlag zu rechnen. Bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad steigt die Schneefallgrenze auf 800 bis 1.000 Meter an. Der Wind kommt über dem Nordosten mäßig stark aus westlichen Richtungen, sonst ist mit schwachen Windbewegungen aus unterschiedlichen Richtungen zu rechnen.

Zweiter Weihnachtsfeiertag

Das Hochdrucksystem erstreckt sich am 26. Dezember von Rheinland-Pfalz über Baden-Württemberg bis nach Bayern und sorgt über Deutschland nach Nebel- und Hochnebelauflösung für wechselnde Bewölkung und gelegentlichen Sonnenschein. Leichte Niederschläge sind am zweiten Weihnachtsfeiertag über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu erwarten. Der Wind kommt über dem Norden mäßig stark aus westlichen Richtungen und bleibt südlich der Linie von Köln und Dresden schwach. Die Temperaturen bleiben mit +4 bis +8 Grad zu mild für weiße Weihnachten.

Anzeige

Keine weiße Weihnachten - war aber knapp

Die letzten weiße Weihnachten jähren sich nun zum achten Male. Zudem waren die letzten sieben Dezembermonate teils deutlich zu warm, darunter auch der Rekorddezember aus dem Jahre 2015 mit einer Abweichung von +5,7 Grad. Der Dezember 2018 hat aktuell eine Abweichung von +3,2 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert vorzuweisen und wird somit der achte Dezember in Folge werden, welcher zu warm ausfallen wird.

Nichtsdestotrotz geht der Trog nur knapp an Deutschland vorbei. Er hätte zwar nicht für einen dauerhaft winterlichen Wettercharakter über Weihnachten sorgen können, doch etwas mehr Schnee und kältere Temperaturen wären so möglich gewesen. Rein statistisch ist es an Weihnachten 2019 wieder Zeit für weiße Weihnachten - man wird sehen!

Eine schöne Weihnachtszeit

Unser gesamtes Team möchte Ihnen an dieser Stelle für Ihre tollen E-Mails der letzten Tage danken und Ihnen ein wunderbares, möglichst stressfreies und entspanntes Weihnachtsfest wünschen. Lassen Sie es sich gut gehen, egal wie das Wetter ist!

Wie sich das Wetter zwischen den Tagen entwickeln wird, klären wir in der Rubrik zum Wetter Silvester. Wie das Wetter im neuen Jahr wird, können Sie in der Rubrik zum Wetter Januar 2019 nachlesen und ob der Winter 2018/19 noch seine Chancen hat, klären wir in den Wetterprognosen zum Wetter Winter 2019.

Anzeige

 

Erzählen Sie es Ihren Freunden, wenn Ihnen unsere Wetterprognosen gefallen

 

Pünktlich zu Weihnachten wird es kälter und die Schauer können in manchen Regionen bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer nieder. Reicht es für weiße Weihnachten?

Der Himmel zeigt sich am heutigen vierten Advent meist stark bewölkt. Ein zeitweilig böig auffrischender Wind treibt Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, welche im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern zu kräftigen und länger andauernden Niederschlägen führen können. Die Temperaturen sinken im Tagesverlauf auf +4 bis 8 Grad über dem Norden ab, während über dem Südwesten bis +10 Grad erreicht werden können. Ab den späten Nachmittagsstunden gehen die Werte über dem Norden auf +1 bis +5 Grad zurück und die Schneefallgrenze sinkt auf bis 300 Meter ab. Südlich der Linie von Köln und Dresden intensiviert sich der Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt entlang der Mittelgebirge bei rund 1.000 Meter und an den Alpen über 2.000 Meter.

Weiterlesen: Wetter Weihnachten 2018: aktuelle Wetterprognose vom 23.12.2018 - Unwetterartiger...

Weihnachten beginnt mit mit einem hohen Potential für unwetterartige Wetterereignisse über dem Süden. Anschließend wird es von Norden spürbar kühler.

Das Sturmtief zieht im Tagesverlauf nach Osten ab und sorgt über Deutschland für kräftige Windböen, welche über exponierten Lagen auch zu schweren Sturmböen führen kann. Der Wind treibt Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, welche Schauerartig verstärkt und örtlich von Gewittern begleitet werden können. Die Temperaturen erreichen verbreitet +7 bis +12 Grad und können über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit +3 bis +6 Grad kühler ausfallen.

Weiterlesen: Wetter Weihnachten 2018: aktuelle Wetterprognose vom 22.12.2018 - Unwetterartige Wetterereignisse...

Unwetterartige Wetterereignisse - auch noch an Heiligabend möglich. Tiefdrucksysteme ziehen über Deutschland hinweg, doch über Weihnachten erfolgt ein Wetterumschwung.

Ein Sturmtief zieht heute von England über die Nordsee und sorgt über Deutschland für auflebenden Wind, welcher zum Nachmittag stürmisch ausfallen kann. Über exponierten Lagen sind auch schwere Sturmböen zu erwarten. Der Wind treibt Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, welche zum Nachmittag den Osten erreichen. Die Niederschlägen können mitunter kräftiger und länger andauernd ausfallen. Die Temperaturen erreichen über dem Nordosten +3 bis +7 Grad, sonst sind +6 bis +12 Grad zu erwarten. Über dem Westen sind örtlich bis +15 Grad möglich!

Weiterlesen: Wetter Weihnachten 2018: aktuelle Wetterprognose vom 21.12.2018 - Erhöhtes Unwetterpotential an...

Zwischen den Fronten. Die Wettermodelle berechnen noch einen größeren Spielraum der Wetterentwicklung über die Weihnachtsfeiertage. Doch der Wettertrend bleibt einheitlich.

Über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern kann heute die Sonne für ein paar Momente zum Vorschein kommen, sonst bleibt es meist stark bewölkt und mit zeitweiligen - meist leichten - Niederschlägen ist zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus südlichen Richtungen und frischt zum Abend über dem Westen böig auf. Die Temperaturen erreichen über dem Osten +1 bis +5 Grad und über dem Westen sind +4 bis +8 Grad zu erwarten.

Stürmisches Dezemberwetter

Ein Sturmtief überquert am 21. Dezember Deutschland von West nach Ost und sorgt bei starker Bewölkung für kräftige und örtlich auch länger andauernde Niederschläge, welche im Schwerpunkt der Staulagen auch ergiebig ausfallen können. Der Wind frischt stark bis mäßig auf und kann auch in tieferen Lagen für stürmische Windböen sorgen. Über exponierten Lagen sind schwere Sturmböen möglich. Der Wind führt sehr milde Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte verbreitet auf +8 bis +12 Grad ansteigen lassen kann. Etwas kühler bleibt es mit +3 bis +6 Grad über Teile von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Weiterlesen: Wetter Weihnachten 2018: aktuelle Wetterprognose vom 20.12.2018 - Über Weihnachten zwischen den...