Am heutigen ersten Weihnachtsfeiertag zieht ein Niederschlagsband von Nordwest nach Südost und erreicht mit seinem leichten Niederschlag zum Abend hin eine Linie Bodensee - Nürnberg. Die Temperaturen erreichen heute bei böigem Wind aus westlichen Richtungen Werte zwischen +5/+8 Grad im Nordosten und +7/+11 Grad im restlichen Land. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag verstärkt sich der Wind aus Westen und erreicht Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h. Zu dem böigen Wind gesellen sich zeitweise Regenschauer, die auch am zweiten Weihnachtsfeiertag anhalten werden - mit Schwerpunkten im Süden und an der Küste - sonst fällt meist nur leichter Niederschlag in Form von Sprühregen. In den späten Nachmittags- und Abendstunden nimmt der Wind im Westen erneut zu und bringt nachfolgend stärkeren Regen. Die Temperaturen steigen am zweiten Weihnachtsfeiertag auf +4/+8 Grad, wobei die Schneefallgrenze bei etwa 1.000 Meter liegt. Etwas turbulenter geht es "zwischen den Tagen" weiter.
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Heute ist es nördlich der Mittelgebirge meist stark bewölkt mit leichtem Regen, während südlich des Mains die Sonne des Öfteren zum Vorschein kommen kann. Der Regen zieht sich im Tagesverlauf weiter an die Küste zurück, so dass es in den Abendstunden es überwiegend trocken sein sollte. Die Temperaturen steigen heute auf +4/+7 Grad im Nordwesten, sonst verbreitet auf +8/+13 Grad. Der Wind nimmt im Tagesverlauf zu und kann in der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h erreichen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag überquert ein Niederschlagsband Deutschland von Nordwest nach Südost und bringt zeitweise - meist leichten Regen, der bis ca. 15:00 Uhr eine Linie Schwarzwald - Berlin erreicht haben wird. Erst in den Abendstunden kommt der Niederschlag auch im Südosten an. Die Temperaturen steigen bei lebhaften Winden aus Südwest auf verbreitet +7/+12 Grad an. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag erreicht der Wind erneut Geschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h. Am zweiten Weihnachtsfeiertag regnet es südlich des Mains und im Norden zeitweise, sonst ist es meist stark bewölkt mit örtlichen - leichten - Schauern. Der Wind bleibt lebhaft und die Temperaturen sinken mit +3/+8 Grad wieder. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1.000 Meter. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr wenig weihnachtlich ist, wünschen wir Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnacht!
Das Wetter am 24. Dezember präsentiert sich - mal abgesehen von der Küste - niederschlagsfrei. Das turbulente Wetter macht kurzzeitig Pause, dafür sind die Temperaturen - zwar nicht ungewöhnlich um Weihnachten - aber dennoch recht mild. Im Nordosten werden +4/+6 Grad, im Westen +9/+11 Grad und im Südwesten mit Alpenföhn auch bis +14 Grad erreicht. Eine windige Angelegenheit wird der 24. Dezember etwa nördlich der Mittelgebirge mit Windgeschwindigkeiten zwischen 30-60 km/h. Am ersten Weihnachtsfeiertag überquert ein Niederschlagsband Deutschland von Nordwesten nach Südosten und erreicht bis zu den Abendstunden etwa eine Linie Bodensee - Dresden. Es bleibt relativ windig bei etwas zurückgehenden Temperaturen auf +4/+11 Grad, die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1.500 Meter. Am zweiten Weihnachtsfeiertag ändert sich am "schauerlichen" Wetter nur wenig - in rascher Abfolge überqueren Schauer Deutschland von West nach Ost, im Süden etwas mehr, im Norden etwas weniger und der Wind kommt weiterhin frisch aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen gehen mit +4/+8 Grad noch etwas weiter zurück.
Die Prognosegüte lässt mit einer Wahrscheinlichkeit von 87% nun eine eindeutige Wettervorhersage für die Weihnachtsfeiertage zu - im Trend wissen Sie bereits seit längerem, dass weiße Weihnachten unterhalb etwa 800/900 Meter in diesem Jahr keine Chance haben wird. Im Detail gibt es am 24. Dezember an der nordwestdeutschen Küste etwas stärkeren Regen, nördlich der Mittelgebirge leichten Sprühregen, sonst bleibt es trocken. Der Himmel zeigt sich meist stark bewölkt, kann aber durch den Lee-Effekt zeitweise auch auflockern und ein paar Sonnenstrahlen zulassen. Die Temperaturen steigen am 24. Dezember auf +7/+12 Grad an, im Nordosten bleibt es mit rund +3 Grad kälter. Chancen auf eine matschige, weiße Weihnachten haben somit nur noch die Gebiete nördlich einer Linie Lübeck - Berlin, sofern die Schneedecke vom Sonntag noch so lange Standhalten kann. Am ersten Weihnachtsfeiertag zieht bereits am Vormittag das nächste Niederschlagsband nach Deutschland herein und bringt vor allem im Norden und Süden zeitweise Regen. Die Temperaturen werden mit +7/+11 Grad und +5 Grad im Nordosten zunehmend einheitlicher. Am zweiten Weihnachtsfeiertag regnet es südlich der Mittelgebirge länger andauernd und örtlich ergiebig. Nördlich der Mittelgebirge nur zeitweise und zumeist leichter Niederschlag. Die Temperaturen gehen mit +3/+8 Grad wieder etwas zurück. In Summe ein ungemütliches Weihnachtswetter - Grund genug, es sich drinnen umso gemütlicher zu machen.
Wer hätte noch vor Tagen gedacht, dass es vor Weihnachten überhaupt noch Schnee geben wird? Denn lange Zeit sah es so aus, als könne sich das Hochdruckgebiet nicht behaupten und schon in den Tagen vor Weihnachten in ganz Deutschland mildes Wetter bringen. Nun haben wir es aktuell mit einer Luftmassengrenze zu tun, welche bis Sonntag Nacht nördlich einer Linie Bremen- Nürnberg gut und gerne eine Schneedecke von 5-25 cm hinterlässt. Diese Schneedecke taut genauso schnell wieder weg, wie sie entstanden ist. Am Montag, 24. Dezember ist es südlich einer Linie Bremen - Berlin meist trocken, der Himmel ist stark bis wechselnd bewölkt und die Sonne kann sich ab und an zeigen. Die Temperaturen steigen je nach Wettermodell zwischen +5/+12 Grad, mit Föhn über den Südwestalpen können in besonders günstigen Lagen auch bis +14 Grad erreicht werden. Nördlich der Linie regnet es zeitweise länger andauernd und bei Temperaturen um +3/+5 Grad "siecht" die Schneedecke dahin und wird sehr schnell zu einer matschigen Angelegenheit. Am zweiten Weihnachtsfeiertag regnet es südlich der Mittelgebirge zeitweise kräftig und länger andauernd, nördlich davon lässt der Regen nach und ganz im Norden kann die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen sinken wieder auf einheitliche +4/+8 Grad ab - die Schneefallgrenze liegt bei rund 1.00 Meter. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zeitweise Schauer, welche bei Temperaturen zwischen +2/+6 Grad bis etwa 400 Meter hinab - bei entsprechender Intensität - auch als Schnee oder Graupel niedergehen können. Auch wenn die Voraussetzungen in diesem Jahr für weiße Weihnachten günstig waren, schlägt das Weihnachtstauwetter wieder einmal "gnadenlos" zu. Heute Abend werden wir diese Wetterprognose durch ein Update erneuern.
Update
Am 24. Dezember setzt sich weiterhin das milde Wetter bis in den Nordosten durch. Nach dem Abendlauf der Wettermodelle zeigt sich das Wetter am 24. Dezember weitestgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen auf +3 Grad im Nordosten und +12 Grad im Südwesten. Am ersten Weihnachtsfeiertag regnet es im Süden und an der Küste zeitweise. Die Temperaturen gehen mit +4/+9 Grad etwas zurück. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gibt es örtlich teils kräftige Schauer, welche bis in Lagen von etwa 800 bis 1.000 Meter wieder in Schnee übergehen können. Die Temperaturen bleiben mit +4/+8 Grad im nasskalten Bereich