In den aktuellen Simulationen hat sich die Luftmassengrenze weiter nach Nordosten hin verschoben. Am kommenden Wochenende fällt viel Niederschlag und kann entlang der Luftmassengrenze einige cm Schnee bringen. Die Prognosegüte der Wettervorhersagen bleibt jedoch mit 42% im unsicheren Bereich, da mit Verschiebung der Luftmassengrenze komplett anderes Wetter vorherrschen kann. Die Wettermodelle zeigen für den 24. Dezember in ganz Deutschland ab den Nachmittagsstunden zeitweise Regenfälle und die Temperaturen steigen im Westen auf +12 Grad, im Nordosten auf +4 Grad (im vgl. zu gestern zeigten die Simulationen noch weitestgehend Dauerfrost und trockenes Wetter). Am ersten Weihnachtsfeiertag setzt sich der wechselhafte Wettertrend fort, es wird mit -1/+2 Grad im Nordosten und +7 Grad im Südwesten wieder etwas kälter un der Regen fällt hauptsächlich südlich der Mittelgebirge. Am zweiten Weihnachtsfeiertag bleibt es mit +2/+6 Grad beim nasskalten Wetter mit zeitweiligen Regenfällen, welche oberhalb etwa 700 Meter wieder in Schnee übergehen können. Zum aktuellen Stand sind weiße Weihnachten damit weitestgehend ausgeschlossen, dass kann sich aber durchaus noch einmal ändern, wenn sich die Luftmassengrenze sich nicht so schnell in den Nordosten verschiebt. Aufgrund der Unsicherheiten erfolgt ein Update dieser Wetterprognose gegen 14:00 Uhr.
Update
In der Simulation der Nachmittagslaufes hat sich keine wesentliche Verschiebung der Luftmassengrenze ergeben. Es bleibt bei 9/12 Grad im Südwesten bis -1 Grad im Nordosten (nördlich von Rostock - Dresden demnach weiße Weihnachten möglich). Am ersten Weihnachtsfeiertag +3/+8 Grad, am zweiten Weihnachtsfeiertag +2/+8 Grad.

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