Das Wetter am ersten Weihnachtsfeiertag wird bestimmt durch einfließende Kaltluft aus nordwestlichen Richtungen. So steigen die Tageswerte kaum an und verbleiben mit +2/+7 Grad im überwiegend nasskalten Bereich. Die Schneefallgrenze kann im Tagesverlauf bei einer regen Schaueraktivität bis zum Abend auf 500-700 Meter absinken, aber auch in Lagen darunter sind - je nach Intensität der Schauer (örtlich auch mit (Gewitter) - kurzweilig Graupel- oder Schneeschauer möglich. Der Wind bleibt im Norden stark bis mäßig, an der Küste und über exponierte Lagen teils in Böen noch stürmisch, schwächt sich aber im Tagesverlauf mehr und mehr ab. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag gehen die Niederschläge im Norden bis in tiefere Lagen und im Süden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oberhalb etwa 200-400 Meter in Schnee über, teils auch schon darunter (Animation der Niederschlagsform). Der Niederschlagsschwerpunkt liegt auf den Gebieten südlich der Mittelgebirge und dort insbesondere südlich der Mainlinie, wo mit Niederschlagssummen zwischen 2-7 l/m² - je nach Höhenlage - durchaus am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages eine weiße Überraschung möglich ist. Tagsüber gibt es im Süden weitere - nachlassende - Niederschläge und die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +0/+3 Grad überwiegend im nasskalten Bereich, im Westen und Südwesten sind auch bis +5 Grad möglich, so dass der möglicherweise dort gefallene Schnee in tieferen Lagen wieder tauen kann. Oberhalb etwa 400-700 Meter liegt die Dauerfrostgrenze, so dass dort eine evtl. vorhandene Schneedecke konserviert werden und im Tagesverlauf weiter anwachsen kann. Im Norden kann die Wolkendecke zeitweilig auflockern, so dass ein paar sonnige Momente möglich sind. In der simulierten Schneeprognose sieht man bis einschließlich dem zweiten Weihnachtsfeiertag etwa südlich der Linie Mannheim - Berlin eine anwachsende Schneedecke in Lagen oberhalb etwa 400-700 Meter. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter und gegen 15:00 Uhr in einem Wettertrend zum Wetter an Silvester und gegen 17:00 Uhr in einem ersten Witterungstrend zum Wetter im Januar.
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Die noch teils sonnigen Abschnitte im Süden verlagern sich im Tagesverlauf an die Alpen und nachfolgend zieht von Norden her starke Bewölkung auf. Im Norden regnet es aktuell bei starken bis mäßigen Wind aus westlichen, später auf nordwestliche Richtungen drehend (30-60 km/h, in Böen an der Küste und über exponierten Lagen auch bis 70-90 km/h | Windprognose). Der Niederschlag kommt in Verlauf des Nachmittages weiter nach Süden voran und erreicht gegen 16:00 Uhr etwa eine Linie Mannheim - Dresden und zum späten Abend auch die Alpen. Die Temperaturen steigen tagsüber im Norden auf +7/+11 Grad und im Süden auf +5/+9 Grad. In der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag und auch tagsüber kommt es bei starker bis wechselnder Bewölkung zu wiederholten Niederschlägen, welche bei Temperaturen zwischen +2/+7 Grad oberhalb etwa 400-700 Meter in Schnee übergehen können. Insbesondere im Nordosten zieht voraussichtlich ein stärkeres Niederschlagsband hinweg, so dass dort die Schneefallgrenze mit rückseitig advehierter Kaltluft auf bis 100 Meter absinken kann (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). Der Wind bleibt stark bis mäßig, an der Küste und über exponierten Lagen auch stürmisch und dreht auf nördliche Richtungen. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag kann die Schneefallgrenze etwa südlich der Mittelgebirge und in den östlichen Landesteilen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bis in tiefere Lagen absinken, sonst bleibt es voraussichtlich trocken. Tagsüber kann es im Süden und Osten noch zeitweilig - meist leichten - Niederschlag geben, welcher bei Temperaturen zwischen -2/+2 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter auch als Schnee niedergehen kann. Sonst bleibt es - abgesehen von örtlichen kurzen Schnee-, Graupel- oder Schneeregenschauern - bei nasskalten Temperaturen von +2/+4 Grad weitgehend niederschlagsfrei. Anhand der Schneeprognose erkennt man bis einschließlich dem zweiten Weihnachtsfeiertag die Ausbreitung einer dünnen Schneedecke ab den mittleren Lagen (ca. 400-700 Meter von Nord nach Süd schwankend). Anhand der simulierten Niederschlagsprognose sieht man mit Niederschlagssummen bis einschließlich 26. Dezember von verbreitet 4-10 l/m² eine recht homogene Verteilung der Niederschläge, welche in den entsprechenden Staulagen auch bis 15-20 l/m² erreichen können. Wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit wünschen - Frohe Weihnachten!
Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter und gegen 13:00 Uhr in einem Wettertrend zum Wetter an Silvester und gegen 14:00 Uhr in einem weiteren Witterungstrend zum Wetter im Januar.
Etwa südlich einer Linie Mannheim - Hof zeigt sich am heutigen Dienstag bei meist wechselnder Bewölkung des Öfteren die Sonne, während es nördlich der Linie häufig stark bewölkt bleibt und mit zeitweiligen - zumeist leichten - Niederschlägen zu rechnen ist, welche im Nordosten entlang der Küste auch kräftig und lang andauernd ausfallen können (Niederschlagsprognose). Der Wind kommt im Süden schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, frischt aber im Norden stark bis mäßig auf und erreicht zumeist Windgeschwindigkeiten zwischen 30-70 km/h, an der Küste und über exponierten Lagen sind in Böen auch 80-90 km/h möglich (Windvorhersage). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +7/+11 Grad und können örtlich mit bis zu +13 Grad auch darüber liegen. Am Heiligabend verlagert sich das Niederschlagsband unter Abschwächung nach Süden und erreicht zum Nachmittag etwa eine Linie Mannheim - Dresden und zum Abend auch die Alpen. Bei allgemein nachlassendem Wind steigen die Temperaturen tagsüber auf +7/+11 Grad und sinken zum Abend auf +4/+8 Grad ab, so dass selbst in mittleren Lagen am Heiligabend nicht mit einer Schneedecke zu rechnen ist. In der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag werden mit nordöstlichen Winden die Niederschläge gegen die Alpen "gedrückt", so dass diese sich dort intensivieren und auch länger anhalten können. Bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad sinkt die Schneefallgrenze im Laufe der Nacht von 1.500 Meter auf etwa 800 Meter ab, so dass sich in den höheren Lagen im Süden eine dünne Schneedecke ausbilden kann. Tagsüber steigen die Temperaturen mit +2/+6 Grad kaum mehr an und ein kleinräumiges Tiefdrucksystem kann den Nordosten überqueren, so dass dort die Niederschläge etwas kräftiger ausfallen können, sonst bleibt es bei gelegentlichen Schauern, welche oberhalb 500-700 Meter allmählich in Schnee übergehen können und im Nordosten kann unter "günstigen" Bedingungen die Schneefallgrenze auf 300-100 Meter absinken. In der Schneeprognose bis einschließlich Donnerstag sieht man in den Höhenlagen der Mittelgebirge, des Schwarzwaldes und der schwäbischen Alb die Ausbreitung einer dünnen Schneedecke und auch im Nordosten zeigt sich ein "weißer" Fleck. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag sinken die Temperaturen auf Werte um den Gefrierpunkt ab, so dass die restlichen Niederschläge im Osten und Süden bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Tagsüber bleibt es im Osten und entlang der Alpen meist stark bewölkt und mit weiteren, meist leichten Schneefällen ist dort zu rechnen. Sonst lockert die Bewölkung zeitweilig auch auf, so dass bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad die Sonne zum Vorschein kommen kann. Etwa östlich der Linie Schwarzwald - Berlin steigen die Tagestemperaturen voraussichtlich mit -3/+0 Grad kaum mehr über den Gefrierpunkt an, so dass sich der dort gefallene Schnee auch tagsüber in den mittleren Lagen halten kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter, gegen 15:00 Uhr in einem Wettertrend zum Wetter an Silvester und gegen 17:00 Uhr in einem ersten Witterungstrend zum Wetter im Januar.
Vielfach bleibt es heute stark, im Süden zeitweilig auch wechselnd bewölkt, wobei die längsten sonnigen Abschnitte etwa über den Gebieten südlich der Donau zu erwarten sind. Etwa nördlich der Mittelgebirge ist auch mit etwas Niederschlag zu rechnen, welcher sich nördlich der Linie Bielefeld - Berlin auch intensivieren und länger anhalten kann (Regenradar). Der Wind kommt im Norden mit Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h stark bis stürmisch, über exponierten Lagen und an der Küste sind mit 80-100 km/h auch Sturmböen möglich (Windvorhersage | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Die Temperaturen steigen im Norden auf +9/+13 Grad und im Süden können +4/+8 Grad erreicht werden. In der Nacht auf Dienstag und auch tagsüber regnet es im Norden teils kräftig weiter, wobei sich die Niederschläge tagsüber mehr und mehr auf die Küste und den Nordosten konzentrieren, während etwa südlich der Mainlinie sich die sonnigen Anteile durchsetzen können (Wolkenradar). Der Wind bleibt im Norden in Böen stark bis stürmisch und kommt mit 30-70 km/h, über exponierten Lagen und an der Küste auch bis 70-90 km/h aus westlichen Richtungen, so dass die Temperaturen auf +8/+11 Grad ansteigen können. Am 24. Dezember dreht der stark bis mäßige Wind (20-50 km/h, örtlich bis 60 km/h) von westliche auf nordwestliche Richtungen und treibt im Tagesverlauf ein Niederschlagsband von Nord nach Süd, welches gegen 15:00 Uhr etwa eine Linie Saarbrücken - Dresden und bis 21:00 Uhr die Alpen erreicht haben kann. Bei Temperaturen zwischen +6/+11 Grad liegt die Schneefallgrenze zwischen 1.000 - 1.700 Meter - mit einer verbreitet weißen Weihnacht ist am 24. Dezember nicht zu rechnen. In der simulierten Niederschlagsprognose bis einschließlich Heiligabend zeigt sich etwa nördlich der Linie Bremen - Berlin mit 30-70 l/m², örtlich bis 100 l/m² der Schwerpunkt der teils unwetterartigen Niederschläge, während im Süden mit 1-7 l/m² vergleichsweise nur wenig Niederschlag zu erwarten ist. Am ersten Weihnachtsfeiertag kann der Wind kurzweilig auf nördliche Richtungen drehen, so dass kühlere Luftmassen nach Deutschland gelangen können und die Temperaturen auf verbreitet nasskalte Werte zwischen +2/+6 Grad, im Nordwesten auf +8 Grad absinken lässt. Die Schneefallgrenze schwankt bei einer leichten Niederschlagsaktivität in Form von Schauern, welche im Nordosten auch kräftiger ausfallen können, zwischen 100-500 Meter im Norden und 600-800 Meter im Süden. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag sinken die Temperaturen verbreitet auf Werte um 0 Grad ab, so dass insbesondere im Süden die Niederschläge bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können. Aber auch tagsüber ist am zweiten Weihnachtsfeiertag etwa südlich der Mittelgebirge noch die eine oder andere Schneeflocke bei Temperaturen zwischen -1/+3 Grad oberhalb etwa 300 Meter zu erwarten, während es nördlich der Mittelgebirge weitgehend trocken bleiben kann und die Temperaturen im Westen auf +2/+5 Grad und im Osten auf -1/+3 Grad ansteigen können. Somit könnte insbesondere der Zeitraum zwischen dem 25. Dezember und 26. Dezember im manchen Regionen noch für eine weiße Weihnachten sorgen. Im Detail steht aber sowohl die Intensität und Zugbahn des Niederschlagsbandes in der Nacht vom 25./26. Dezember noch nicht fest, so dass hier noch Überraschungen möglich sind. Interpretiert man die aktuellen Simulationen, so beginnt die eigentliche "Wetteraction" aber erst nach Weihnachten. Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter und gegen 17:00 Uhr in einem Witterungstrend zum Wetter an Silvester.
Am 24. Dezember überquert zum heutigen Stand ein Niederschlagband Deutschland von Nordwest nach Südost und kann zum Nachmittag hin etwa eine Linie Köln - Berlin und zum Abend eine Linie Mannheim - Dresden erreichen. Bevor der Niederschlag einsetzt, kann bei wechselnder Bewölkung noch des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen und mit einsetzendem Niederschlag kann der Wind auffrischen, bleibt aber in Böen zumeist stark bis mäßig (20-60 km/h). Die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +6/+9 Grad im zu warmen Bereich und die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.000-1.800 Meter - weiße Weihnachten sind am 24. Dezember bis in mittlere Lagen hinab äußerst unwahrscheinlich geworden. Am ersten Weihnachtsfeiertag kann voraussichtlich ein kleinräumiges Tiefdrucksystem den Nordosten von Deutschland überqueren, so dass dort mit eine kräftigere Schauerneigung zu erwarten ist - örtlich sind auch kurze Gewitter nicht auszuschließen. Mit dem abziehenden Tief dreht im Tagesverlauf die Windrichtung auf nördliche Richtungen, so dass von Norden her kühlere Luftmassen advehiert werden können und die Schneefallgrenze nördlich der Mittelgebirge auf 300-600 Meter und südlich davon auf 400-800 Meter absinken kann - je nach Intensität der Schauer kann die Schneefallgrenze kurzweilig auch darunter liegen. Die Temperaturen steigen mit +2/+6 Grad auf zumeist nasskalte Werte und können im Nordwesten auch auf bis +8 Grad ansteigen. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag kann bei weiter nachlassender Niederschlagsneigung insbesondere im Osten und Süden die Schneefallgrenze bei Temperaturen um 0 Grad bis in tiefere Lagen absinken, so dass dort eine leichte "Anzuckerung" der Landschaft möglich ist. Tagsüber setzt sich von Süden her kurzweilig ein Zwischenhoch durch, so dass bei wechselnder Bewölkung bei einer geringen Schauerneigung zu rechnen ist, wobei die leichten Niederschläge im Osten und Südosten ihren Schwerpunkt haben können. Die Temperaturen steigen im Osten und Süden auf -1/+3 Grad, sonst können im Westen auch bis +5 Grad erreicht werden. Im Laufe des späten Nachmittags verdichtet sich von Nordwesten her die Bewölkung und nachfolgend kann im äußersten Nordwesten Niederschlag einsetzen. Der Wind kann merklich auffrischen und in der Nacht auf den 27. Dezember volle Sturmstärke erreichen. Was dieses Sturmtief für Konsequenzen in den darauf folgenden Tagen haben kann, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter und gegen 17:00 Uhr in einem Witterungstrend zum Wetter an Silvester.