Im Süden sind in den letzten Tagen verbreitet 10-20 cm Schnee gefallen und selbst in den Niederungen und in den östlichen Landesteilen sind 1-10 cm anzutreffen (aktuelle Schneehöhen). Heute kommt südlich der Mittelgebirge noch weiterer Schnee hinzu, welcher im Tagesverlauf westlich einer Linie Mannheim - Hof - Berlin in tieferen Lagen als Schneeregen, später auch als Regen niedergehen kann, da die Schneefallgrenze von Norden auf etwa 300-600 Meter ansteigen kann, südlich der Linie bleibt es überwiegend bei Schneefall. Bis zum Abend sind südlich der Mittelgebirge nochmals verbreitet 1-10 cm, im Stau der Alpen bis 20 cm Neuschnee zu erwarten. Der leichte Dauerfrost zieht sich weit in den Süden und Osten zurück, so dass die Temperaturen auf verbreitet +0/+4 Grad ansteigen können, im Nordwesten sind auch bis +7 Grad möglich. In der Nacht auf den 31. Dezember schneit es im Süden weiter und die Niederschläge verlagern sich allmählich auf die Gebiete südlich der Donau und ziehen langsam nach Südosten ab, so dass dort nochmals Neuschneemengen zwischen 10-20 cm möglich sind und örtlich die Unwetterkriterien vor Schneefall erreicht werden könnten, sonst ist leichter Niederschlag möglich, welcher nördlich einer Linie Köln - Berlin bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad auch als Schneeregen oder Regen niedergehen kann, sonst bleibt es mit Werten zwischen -0/-4 Grad frostig ((Schneeprognose | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Tagsüber bleibt es vielfach stark bewölkt und leichter - unergiebiger - Niederschlag ist möglich, der im Norden bei +1/+8 Grad als Regen und etwa südlich der Linie Mannheim - Dresden bei -0/-4 Grad als Schnee niedergehen kann (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). In der Silvesternacht kann der Himmel gebietsweise von Südwesten her aufklaren, so dass die Temperaturen dort mit entsprechender Abstrahlung rasch auf -6/-10 Grad, örtlich auch bis -14 Grad absinken können. In den anderen Gebieten mit Bewölkung werden hingegen Werte zwischen -3/+0 Grad und etwa nördlich der Mittelgebirge mit -1/+2 Grad auch leichte Plusgrade erwartet. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Januar
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Heute und am Dienstag ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, so dass am 31. Dezember im Süden und Osten verbreitet Schneehöhen von 5-20 cm im Süden, in den höheren Lagen und Staulagen auch 30-50 cm und im Osten 1-10 cm betragen können. Die Temperaturen steigen am 31. Dezember etwa nördlich der Mittelgebirge auf +0/+5 Grad, im Nordwesten auf bis +8 Grad an, während südlich der Mittelgebirge die Temperaturen sich zwischen +0/-4 Grad bewegen. Tagsüber bleibt bei starker Bewölkung eine geringe Niederschlagsneigung erhalten, wobei die Niederschläge im Norden als Nieselregen/Regen oder Graupel niedergehen, während im Süden Schneegriesel/Schneefall zu erwarten ist (Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen). In der Silvesternacht sind geringfügige Niederschläge im Norden nicht auszuschließen (0,1-1 l/m²), sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Etwa nördlich der Linie Köln - Berlin können die Temperaturen in der Silvesternacht mit +0/+4 Grad im positiven Bereich bleiben, während südlich der Linie verbreitet -0/-5 Grad zu erwarten sind - bei aufklaren sind auch Werte bis -10 Grad möglich. Insgesamt bleibt es schwachwindig, wobei in der Silvesternacht der Wind an der Küste frisch aus westlichen Richtungen aufleben kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Januar und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.
In den kommenden Tagen kann im Süden mit weiteren Schneefällen die Schneedecke weiter ansteigen, während im Norden - und dort insbesondere im Nordwesten - der Wettercharakter zunehmend nasskalt wird. An Silvester sind unter Hochdruckeinfluss - je nach Wettermodell - noch leichte Niederschläge möglich, welche etwa nördlich der Linie Mannheim - Dresden bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad, Im Nordwesten bis +7 Grad erst oberhalb etwa 200-700 Meter in Schnee übergehen, während südlich der Linie bei -3/-0 Grad mit Schnee bis in tiefere Lagen hinab möglich ist - viel Niederschlag ist aber nicht zu erwarten und in der Detailprognose noch unsicher. In der Silvesternacht lassen die möglichen Niederschläge nach und z.T. kann die Bewölkung auflockern, so dass mit einer vorhanden Schneedecke die Temperaturen rasch abkühlen können, so dass voraussichtlich südlich der Mittelgebirge mit -0/-5 Grad zu rechnen ist, bei entsprechender Abstrahlung sind auch Temperaturen um -10 Grad, örtlich auch darunter zu erwarten. Nördlich der Mittelgebirge hängt viel davon ab, ob es aufklaren kann - ist das nicht der Fall, bleiben die Temperaturen mit +0/+4 Grad im überwiegend positiven Bereich, sind die Sterne zu sehen, sind auch dort -0/-5 Grad möglich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 14:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Januar und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.
Bis zum 31. Dezember ist vor allem in den südlichen Landesteilen mit einer kräftig anwachsenden Schneedecke bei überwiegend frostigen Tagestemperaturen zu rechnen. In den nördlichen Regionen - insbesondere im Nordwesten - ist tagsüber auch mit leichten Plusgraden zu rechnen. Am 31. Dezember ist am Tage voraussichtlich im Nordwesten mit geringfügigem Niederschlag zu rechnen, welcher an der nordwestdeutschen Küste bei Temperaturen zwischen +2/+6 Grad auch als Regen niedergehen kann. Sonst können sich unter Hochdruckeinfluss Sonne und Wolken abwechseln und es bleibt südlich einer Linie Köln - Usedom mit Temperaturen zwischen -0/-5 Grad frostig, südlich der Mittelgebirge ist -4/-8 Grad, örtlich bis -10 Grad auch strenger Dauerfrost möglich - ganz im Süden sind auch örtlich länger anhaltende Nebelfelder nicht auszuschließen. In der Silvesternacht gibt es hinsichtlich der Temperaturen noch größere Unterschiede, im Grunde soll es aber nach den gängigsten Simulationen voraussichtlich weitgehend niederschlagsfrei und schwachwindig bleiben, wobei allenfalls noch im Nordwesten leichte Schneefälle möglich sein können. Die Temperaturen können im Nordwesten auf -1/-5 Grad, sonst auf verbreitet auf -5/-10 Grad und in den Gebieten mit einer dicken Schneedecke auch auf bis -15 Grad, bei Aufklaren auch auf bis -20 Grad absinken. Im Detail bleiben diese extrem niedrigen Temperaturen noch abzuwarten, da die Rahmenbedingungen hierfür stimmen müssen - nichtsdestotrotz kann man davon ausgehen, dass man sich in der Silvesternacht warm anziehen sollte. Eine gute Orientierung der möglichen Tiefstwerte in der Silvesternacht zeigt das Temperaturspektrum der Kontrollläufe mit -20/+5 Grad bei einem Mittelwert von +1 Grad im Norden, -4 Grad im Westen, -7 Grad im Osten und -14 Grad im Süden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Januar und gegen 20:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter im Winter.
In weiten Teilen von Deutschland kann sich bis zum 31. Dezember voraussichtlich eine Schneedecke ausbilden - am wahrscheinlichsten ist das in den Gebieten südlich der Mittelgebirge, während im Nordosten nur mit einer geringen Niederschlagsneigung zu rechnen ist (Nordosten 0-2 l/m², im Südwesten 20-40 l/m²). Im Detail bleibt die Wettervorhersage für den 31. Dezember komplex, da vom amerikanischen Wettermodell ein schwaches Wellentief simuliert wird. In Konstellation der Großwetterlage mit einem Hochdruckkeil von den Azoren über England können milde Luftmassen auf dem Atlantik bis nach Skandinavien geführt werden, während auf der Rückseite des Hochdrucksystem mit einer nördlichen Strömung die kühlen bis frostigen Temperaturen erhalten bleiben können. Geht es nach einer Variante des amerikanischen Wettermodell, so würde das Wetter am 31. Dezember wie folgt aussehen: tagsüber leichte Niederschläge im Nordosten, welche bei Temperaturen zwischen +1/+4 Grad etwa nördlich der Linie Bielefeld - Usedom auch in Regen übergehen und sich im Tagesverlauf bei -6/-1 Grad als Schneefall bis an die Alpen hin ausbreiten können. In der Silvesternacht kann es südlich der Mittelgebirge mäßig starken Schneefall geben, während nördlich der Mittelgebirge leichte Niederschläge - zumeist als Regen, gefr. Regen oder Schneeregen - niedergehen können. Die Temperaturen sinken im Norden auf +4/-1 Grad und im Osten und Süden auf -1/-7 Grad ab. In einer weiteren Variante des amerikanischen Wettermodells dominiert hoher Luftdruck, so dass es am 31. Dezember überwiegend trocken und mit Temperaturen von -4/+2 Grad im Norden und -10/-5 Grad im Süden frostig bleibt. In der Silvesternacht können im Nordwesten bei Temperaturen um 0 Grad leichte Niederschläge möglich sein, sonst bleibt es niederschlagsfrei und die Temperaturen sinken - je nach vorhandener Schneedecke und Aufklaren - auf -3/-15 Grad, örtlich auch noch darunter ab. Das europäische Wettermodell stützt weitgehend die trockene und kalte Variante im Süden, während im Norden und Nordwesten bei einer geringen Niederschlagsneigung die Tiefstwerte um 0 Grad herum schwanken können. Die Kontrollläufe simulieren am 31. Dezember ein Temperaturspektrum von tagsüber -12/+5 Grad (Mittelwert: -7 Grad im Süden, -4 Grad im Osten, -1 Grad im Westen und +3 Grad im Norden) und in der Silvesternacht -18/+4 Grad (Mittelwert: -9 Grad im Süden und Osten, -5 Grad im Westen und +3 Grad im Norden) In der Zusammenfassung ergibt sich an Silvester mit einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit eine nasskalte Variante für den Norden und eine frostige für den Süden, bei einer bisweilen schwachen Niederschlags- und Windausprägung. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Januar und gegen 20:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter im Winter.