Wetter Weihnachten 2014 - Gibt es weiße Weihnachten?

Wetter Weihnachten 2014 - Witterungstrend vom 13. Dezember

  • M. Hoffmann
Die Wettermodelle bleiben ihren Simulationen der letzten Tage treu und simulieren im Zeitraum zwischen dem 17./20. Dezember erneut stürmische und wechselhafte Aussichten bei teils milden Temperaturen. Im Zeitraum zwischen dem 20./21. Dezember kommt es nach Abzug des Sturmtiefs zu typischen Rückseitenwetter mit einer erhöhten Schauerneigung und der Zufuhr kühlerer Luftmassen, so dass kurze Schneeregen-, Graupel- oder Schneeschauer in mittleren Lagen nicht auszuschließen - mit einem Wintereinbruch aber nicht gleichzusetzen sind und mit Tageswerten zwischen -1/+5 Grad eher als nasskalte Witterungsverhältnisse zu bezeichnen ist. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell, so positioniert sich im Zeitraum 21./22. Dezember über Mitteleuropa ein Hochdruckkeil des Azorenhochs, so dass die Grundströmung kurzzeitig auf Südwest drehen kann. Gleichzeitig rückt vom Atlantik her kommend das nächste Sturmtief nach und "zwingt" das Hoch zum 23. Dezember sich in eine steilere Position in Richtung England zu verlagern. Zum 24. Dezember würde sich demnach eine schwache Nordwestwetterlage über Deutschland einstellen, so dass bei einer nasskalten Witterung voraussichtlich nur ab den mittleren Lagen die eine oder andere Schneeflocke zu sichten wäre - mit weißen Weihnachten hat aber auch das wenig zu tun. In einer weiteren Variante positioniert sich zum 23. Dezember über der Ostsee ein Sturmtief, so dass Deutschland mehr in den nordwestlichen Gradientenstrom gelangen kann. Zum 24. Dezember fehlt aber der nötige "Drift", so dass es auch hier nicht für weiße Weihnachten am 24. Dezember reichen mag. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so positioniert sich das Azorenhoch weiter nach Osten und landet mit seinem Kern zum 23. Dezember über dem Mittelmeer - Aufgrund der starken Tiefdruckaktivität über dem Atlantik kann sich vor Mitteleuropa ein schwacher Trog ausbilden, so dass die Grundströmung auf eine unwinterliche Südwest bis Südrichtung drehen kann. In Summe bleibt der Trend zum 24. Dezember nasskalt bis mild und wenig winterlich. Blickt man auf die Verhältnisverteilung der Kontrollläufe zwischen zu kalt/normal/zu warm, so geht der Trend mit 10/10/80 an Weihnachten zunehmend in Richtung milde Wetterverhältnisse. Schaut man auf die Verhältnisverteilung am 26. Dezember, so erkennt man eine leichte Verschiebung 15/35/50. Sind damit weiße Weihnachten vom Tisch? Nein. Warum? Spannend wird die Wetterentwicklung weit nördlich von Deutschland in der Form, als dass Kaltluftmassen im Zeitraum zwischen dem 19./23. Dezember weiter nach Osten über das europäische Nordmeer und bis zum 25. Dezember weiter bis über die Karasee verfrachtet werden können. Daraus ergeben sich viele Unsicherheiten und weitere Möglichkeiten, so dass die oben angegeben eigentlich klaren Verhältnisse zum heutigen Stand gar nicht so klar sind, da diese Kaltluftmassen grundsätzlich die Tiefdruckaktivität weiter in Richtung Skandinavien verlagern können, so dass eine sich einstellende nördliche Grundströmung im Zeitraum zwischen dem 24./26. Dezember nicht gänzlich auszuschließen ist, bisweilen aber eher theoretischer Natur ist und nur bedingt von den Simulationen gestützt werden kann. Das Temperaturspektrum liegt am 24. Dezember zwischen -3/+12 Grad (Mittelwert: +5/+6 Grad) und am 26. Dezember zwischen -4/+9 Grad (Mittelwert: +3/+5 Grad).

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Wetter Weihnachten 2014 - Wettertrend vom 12. Dezember

  • M. Hoffmann
Nicht nur die Zeit vom 16./20. Dezember wird nach dem amerikanischen und europäischen Wettermodell mit einer hohen Windaktivität simuliert, auch die Zeit vor Weihnachten scheint mit zunehmender Wahrscheinlichkeit stürmisch zu werden. Die Großwetterlage setzt sich dabei aus einem Azorenhoch zusammen, welches seinen Kern bis zum 22. Dezember über Portugal/Spanien verlagern kann. Gleichzeitig verläuft die atlantische Tiefdruckrinne zwischen Neufundland, Island und Skandinavien. Und damit beginnt der spannende Teil. Warum? Die Tiefdruckrinne kann nach einigen Simulationen zum 22./23. Dezember auf eine nordwestliche Richtung kippen, so dass kühlere Luftmassen nach Deutschland gelangen können (nasskalt, wechselhaft und windig). In einer weiteren Variante kann sich das Hochdrucksystem auch zwischen England und Island positionieren, so dass die Grundströmung zu Weihnachten auf nördliche Richtungen drehen kann, was wiederum die Möglichkeiten auf weiße Weihnachten - zumindest für mittlere Lagen (400-800 Meter) - erhöht. In einer dritten Variante kann sich das Hoch mit seinem Kern über Mitteleuropa verlagern, was relativ trübe und milde Weihnachten zur Folge hätte. Insofern verändern sich die Prognosen für das Wetter an Weihnachten kaum - von nasskalt über leicht winterlich bis hin zu milder Witterung ist alles an Möglichkeiten gegeben. Welche der Varianten ist wahrscheinlicher? Auch die Kontrollläufe weisen noch ein breites Spektrum auf, welches sich im Mittelwert auf Jahreszeit typische Werte einpendelt. So liegt das Temperaturspektrum am 21. Dezember zwischen -2/+10 Grad (Mittelwert: +3 Grad im Süden und Osten, +5 Grad im Westen und +6 Grad im Norden) und am 24. Dezember zwischen -1/+10 Grad (Mittelwert: +4/+6 Grad). Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 20:30 Uhr in einem Update von diesem Wettertrend.
Update:
Nach den aktuellen Simulationen des amerikanischen Wettermodells bleiben die wesentlichen drei Varianten im Zeitraum zwischen dem 20./24. Dezember bestehen. Weiterhin wird im Grundmuster die aktiv-dynamische Westwetterlage simuliert, bei der im Zeitraum 21./22. Dezember kurzzeitig auch kühlere Luftmassen nach Deutschland einfließen können - der Wettercharakter wäre demnach aber allenfalls nasskalt und in tieferen Lagen wenig winterlich. Im Zeitraum zwischen dem 22./24. Dezember positioniert sich das Azorenhoch relativ flach von den Azoren bis über das Mittelmeer - gleichzeitig bleibt der Westdrift zwischen Neufundland, Island und Skandinavien bestehen, so dass der Grundcharakter an Weihnachten selbst windig wechselhaft und nasskalt bleibt. In einer weiteren Variante wölbt sich das Azorenhoch in kugelrunder Form in Richtung England auf, so dass auf dessen Rückseite über nördliche Richtungen kalte Luftmassen nach Deutschland strömen können - etwas Schneefall an Weihnachten wäre demnach ab den mittleren Lagen nicht gänzlich auszuschließen, unter günstigen Bedingungen auch darunter. Blickt man auf die Verhältnisverteilung der Kontrollläufe zwischen zu kalt/normal/zu warm, so geht der Trend mit 10/35/55 an Weihnachten zunehmend in Richtung nasskalt/mild. Aber auch für die Weihnachtsfeiertage bis einschließlich 26. Dezember zeigen die Verhältnisse mit 10/35/55 eine erstaunliche Konsistenz. Das Temperaturspektrum erstreckt sich am 24. Dezember zwischen -1/+10 Grad (Mittelwert: +4/+5 Grad) und am 26. Dezember zwischen -5/+9 Grad (Mittelwert: +3/+5 Grad).

Wetter an Weihnachten 2014 - Wettertrend vom 11. Dezember

  • M. Hoffmann
Sowohl das amerikanische als auch europäische Wettermodell simulieren eine turbulente Vorweihnachtszeit, bei der Tiefdruckausläufer in rascher Abfolge Deutschland überqueren können. Im Zeitraum zwischen dem 20./24. Dezember kippt nach dem amerikanischen Wettermodell das Zirkulationsmuster langsam von West auf Nordwest - im weiteren Verlauf bis zum 26. Dezember sogar auf nördliche Richtungen - was den Spielraum für mögliche weiße Weihnachten erhöht. Im Detail wölbt sich ab dem 20. Dezember das Azorenhoch langsam auf und positioniert sich in "kugelrunder" Form zum 24. Dezember zwischen Neufundland, Island und England. Sollte diese Simulation tatsächlich so eintreten, so könnte auf der östlichen Rückseite des Hochdrucksystems sich eine Nordwest- bis Nordlage einstellen. In Folge daraus würde das Temperaturspektrum über Deutschland zwischen nasskalt und kalt schwanken und weiße Weihnachten grundsätzlich nicht ausschließen. Auch eine zweite Variante stützt diese Entwicklung, allerdings "Spitz auf Knopf" mit einem umschwenken der Strömungslinien zum 23./24. Dezember. Gibt es noch weitere Varianten? Die gibt es in zwei weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Zum einen in einer Wiederholungsneigung der Westwetterlage, bei der sich grundlegend nur wenig verändert und in einer weiteren Variante, als dass sich das Hoch weiter östlich positionieren kann und Deutschland zwischen einer "Gammellage" Hoch Mitteleuropa und einer milden Südwestwetterlage gelangen kann. Wie sind die Wahrscheinlichkeiten der möglichen Varianten aufgeteilt? Die Kontrollläufe stützen zum heutigen Stand eine wechselhafte Witterungstendenz zwischen dem 20./24. Dezember, wobei sich das Temperaturspektrum am 20. Dezember zwischen -3/+10 Grad (Mittelwert: +3/+4 Grad) und am 24. Dezember zwischen -6/+10 Grad (Mittelwert: +0/+1 Grad im Süden und Osten und +3 Grad im Westen und Norden) erstrecken kann. Die Verhältnisse zwischen zu kalt/normal/zu warm liegen zum Stichtag 24. Dezember sind mit 30/45/25 recht homogen verteilt, so dass zusammenfassend zu Weihnachten grundsätzlich noch alles an Wetterentwicklungen möglich ist. Gegen 20:50 Uhr erfolgt heute Abend eine Aktualisierung von diesem Wettertrend.
Update:
Die Wettermodelle bleiben Abwechslungsreich. Weiterhin besteht ein hohes Sturmpotential am morgigen Freitag/Samstag (akt. Windvorhersage) und im Zeitraum zwischen dem 16./24. Dezember, teilweise gibt es auch Simulationen mit Extremwindereignissen, welche im Detail aber noch abgewartet werden müssen. Spannend bleibt auch die Temperaturentwicklung in der Vorweihnachtszeit und an Weihnachten selbst. Das amerikanische Wettermodell verlagert zwischen dem 21./24. Dezember den steuernden Tiefdruckwirbel etwas weiter östlich, so dass sich über dem skandinavischen Raum langsam Kaltluftmassen ansammeln können. Die sind jedoch nicht ausreichend gut manifestiert, so dass nachfolgende Tiefdrucksysteme diese gen Osten "wegblasen" können. Somit sind in einer Variante stürmische und nasskalte Weihnachten möglich und in einer weiteren Variante könnte die Ansammlung der Kaltluft mit einer nordwestlichen, kurzweilig auch nördlichen Strömung nach Deutschland gelangen. Aber auch in der zweiten Variante zeigt sich der Westdrift dominierend, so dass ein nachhaltiger Wintereinbruch nach den aktuellen Simulationen wenig wahrscheinlich erscheint. Die Kontrollläufe sind im Zeitraum zwischen dem 16./24. Dezember äußerst differenziert, wobei die Mehrheit der Kontrollläufe eine äußerst wechselhafte Wetterperiode simuliert. Das Temperaturspektrum liegt am 20. Dezember zwischen -1/+10 Grad (Mittelwert: +5/+6 Grad) und am 24. Dezember zwischen -5/+10 Grad (Mittelwert: +5 Grad). Die Verhältnisse von zu kalt/normal/zu warm zum Stichtag 24. Dezember gegenüber heute Nachmittag: 15/30/55 (30/45/25).

Wetter an Weihnachten 2014 - Wettertrend vom 10. Dezember

  • M. Hoffmann
Der Vorweihnachtszeitraum gestaltet sich nach den aktuellen Simulationen der Wettermodelle bis zum 20. Dezember als aktiv-dynamisch und ist durch eine Westwindzirkulation geprägt. Hört sich zunächst nüchtern an, im Detail bedeutet das aber insbesondere für Meteorologen eine spannende Zeit, da sich binnen Stunden die Wetterverhältnisse ändern können - das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf mögliche Randtiefentwicklungen, die neben den hoch wahrscheinlichen Sturmereignissen auch Extremwindereignisse zur Folge haben können (bspw. 16./18. Dezember), da wird die rege Niederschlagsaktivität eher zur Nebenerscheinung deklariert. Zusammenfassend bedeutet diese Entwicklung jedoch, dass winterliche Verhältnisse unterhalb 700-1.000 Meter bis zum 20. Dezember weniger wahrscheinlich sind. Zwar kann es hier und da ein paar Schneeflocken geben, mit einem Wintereinbruch ist das aber nicht wirklich gleichzusetzen. Im Zeitraum zwischen dem 20./24. Dezember verlagert sich die Zirkulationsstruktur nach den aktuellen Berechnungen des amerikanischen Wettermodells wieder etwas und nimmt entlang der Polarfront eine Wellenform an, bei der Mitteleuropa im "Wellental" liegen kann. Somit erhöht sich demnach die Wahrscheinlichkeit für sog. Nordwest bis Nordlagen (Trog Mitteleuropa) passend zur Weihnachtszeit. Sollte das Simulierte 1:1 so eintreten, wäre Schneefall bis in tiefere Lagen an Weihnachten nicht auszuschließen. Das ist aber nur eine mögliche Variante. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Mitteleuropa auf der positiven Wellenseite liegt und somit eine äußerst warme relativ trockene Südwest- bis Südwetterlage sich einstellen kann, während in einer dritten Variante die nasskalte, windige und wechselhafte Westwindzirkulation aufrecht erhalten werden kann. So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach den Verhältnissen von zu kalten/normalen/zu warmen Witterungsbedingungen zum Stichtag 24. Dezember ein ausgeglichenes Verhältnis zueinander besteht und bestätigt im Grunde eine klare Tendenz: alles ist mit einem Verhältnis von 30/35/35 zu Weihnachten zum heutigen Stand noch möglich. Wie liegt das Temperaturspektrum am 24. Dezember? Das liegt zwischen -5/+9 Grad bei einem Mittelwert von +2/+4 Grad, im Norden bis +5 Grad. Wie steht es um das Warming in Stratosphärenhöhe? Das wird nach dem amerikanischen Wettermodell beginnend ab dem 17. Dezember weiterhin gut strukturiert simuliert und erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt als Minor-Warming zum 24./25. Dezember (Temperaturanstieg in Stratosphärenhöhe binnen 7 Tage von -56 Grad auf -16/-20 Grad um 40/36 Grad). Sollte dieses Minor-Warming tatsächlich auch Auswirkungen auf die darunter liegenden Luftschichten haben, so wird das wohl erst die Zeit nach Weihnachten betreffen. Der Polarwirbel selbst zeigt nach anfänglicher Stabilisierung keinen tatsächlichen Drang zu einer äußerst aktiven Phase, stattdessen neigt er im Trend durchaus zu einer labilen Anfälligkeit für Trogausbrüche (verstärkte Wellenbewegung entlang der Polarfront). Entsprechend ist der sog. AO-Index leicht positiv bis neutral simuliert. Der NAO-Index bleibt aufgrund der aktuellen Westwindzirkulation bis zum 20. Dezember deutlich positiv geprägt. Zusammenfassend muss die aktive Sturmphase im zweiten Dezember-Drittel abgewartet werden um die daraus entstehende Fortentwicklung des Zirkulationsmusters in der Vorweihnachtszeit bewerten zu können. Die nächste Aktualisierung erfolgt an dieser Stelle heute Abend gegen 20:50 Uhr.
Update:
Kaum Veränderungen in den Simulationen der Wettermodelle - Grundmuster bleibt im Zeitraum zwischen dem 10./23. Dezember westlich orientiert, wobei kurze kühlere Phasen nicht auszuschließen sind, bei der die Schneefallgrenze kurzweilig auf bis mittlere Lagen absinken kann - am wahrscheinlichsten ist das noch im Zeitraum 14. Dezember, 17./18. und 20. Dezember zu erwarten. In raschen Abständen nähern sich Tiefdruckausläufer Europa, so dass mit einer weiterhin regen Niederschlagsaktivität bei frischen bis starken Wind aus westlichen Richtungen zu rechnen ist, welcher am 11./13. Dezember, 16./23. Dezember auch stürmisch auffrischen und unter ungünstigen Bedingungen auch zu Extremwindereignissen aufgewertet werden kann (Randtiefentwicklungen). Und weiße Weihnachten? Das amerikanische Wettermodell bleibt bei einer relativ günstigen Simulation, so dass mit strammen Wind aus nordwestlichen bis nördlichen Richtungen entsprechend kühle Luftmassen nach Deutschland geführt werden könnten, so dass die Schneefallgrenze durchaus auf mittlere bis teils tiefere Lagen absinken kann. Ansonsten bleiben die Varianten in den Kontrollläufen zu Weihnachten vielfältig, überwiegend jedoch weiterhin westlich orientiert (mild/nasskalt). Die Verhältnisse von zu kalt/normal/zu warm zum Stichtag 24. Dezember gegenüber heute Nachmittag: 20/30/50 (30/35/35).

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +8,81 +2,45 +1,71 367 l/m² - zu trocken


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