Der Dezember war ganz anders als die Monate zuvor und war am Ende dann doch deutlich zu warm. Vom Winter fehlte jede Spur und weiße Weihnachten waren unter diesen Bedingungen nicht möglich.

Das Wetter im Dezember war geprägt von viel Niederschlag und sehr warmen Temperaturen
Das Wetter im Dezember war geprägt von viel Niederschlag und sehr warmen Temperaturen

Das Wetter im Dezember wurde von zahlreichen Tiefdrucksystemen dominiert, welche im raschen Wechsel über Deutschland hinweg zogen. Damit wurde die langanhaltende Dürreperiode endlich beendet. Doch sehr zum Leidwesen aller, die sich einen winterlichen Dezembermonat mit weißen Weihnachten wünschten. Denn wo viele Wolken und Regen sind, ist es im Winter zumeist auch warm.

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Stürmische Vorweihnachtszeit. Noch dümpelt das Wetter so vor sich hin, doch das ändert sich kurz vor Weihnachten. Ein Sturmtief bei England nimmt Kurs auf Deutschland.

Löst sich der frühmorgendliche Nebel oder Hochnebel auf, kommt heute verbreitet die Sonne zum Vorschein. Niederschläge sind keine zu erwarten und die Temperaturen erreichen bei einem mäßigen Wind aus südöstlichen Richtungen +2 bis +7 Grad.

Unbeständiges Dezemberwetter

Im Zeitraum vom 19. und 20. Dezember liegt Deutschland im Einflussbereich eines Tiefdrucksystems bei England. Bei starker Bewölkung ist mit zeitweiligen - meist leichten - Niederschlägen zu rechnen, welche bei Temperaturen von +3 bis +7 Grad überwiegend in flüssiger Form niedergehen können. Über dem äußersten Osten kann in den Nächten bei Werten um 0 Grad auch mit Glätte gerechnet werden. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.

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Es ist wieder milder geworden und im Verlauf der Woche liegt Deutschland im Einflussbereich zweier Wettersysteme, bevor die Wetterdynamik zum kommenden Adventswochenende wieder zunehmen kann.

Bei starker bis wechselnder Bewölkung überquert heute ein schwaches Niederschlagsband Deutschland von West nach Ost und erreicht zu den Abendstunden eine Linie von Hamburg und München. Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Wind kommt schwach aus südwestlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen nasskalte +1 bis +6 Grad. Etwas kälter kann es mit -1 Grad über dem Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern bleiben.

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Verbreitet Schneefall, doch so winterlich wie der dritte Advent wird es das Wetter nicht bleiben. Kurz vor Weihnachten zieht ein Sturmtief über Deutschland hinweg.

Ein Niederschlagsband überquert am heutigen dritten Advent Deutschland von West nach Ost und verliert bis zum Abend an Intensität. Setzt der Niederschlag ein, ist bis in tiefere Lagen mit Schneefall zu rechnen, doch im Tagesverlauf wird es von Westen etwas milder, was die Temperaturen etwa westlich der Linie von Bremen und München auf +1 bis +4 Grad ansteigen und den abklingenden Schneefall in Regen übergehen lassen kann (Schneeprognose). Örtlich ist mit gefährlicher Glättebildung zurechnen. Weiter östlich bleibt es mit -3 bis +0 Grad frostig und mit leichtem Schneefall ist zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus südlichen Richtungen.

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Der Winter kam und geht auch wieder. Mit Schnee und Eis ist am dritten Advent mit einer erhöhten Glättebildung zu rechnen, bevor es zum Start in die neue Woche wieder etwas milder und unbeständiger werden kann.

Nach Auflösung zäher Nebel- und Hochnebelfelder kommt heute häufiger die Sonne zum Vorschein und es bleibt trocken. Der Wind kommt unangenehm böig aus östlichen Richtungen und frischt ab den späten Nachmittagsstunden über dem Nordwesten stark bis mäßig auf. Die Temperaturen erreichen über dem Süden und Osten kaum die 0 Grad Grenze, während über dem Norden und Westen mit bis +2 Grad leicht positive Werte erreicht werden können.

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