Der Frühwinter zeigt sich noch im November, örtlich auch mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer. Wie kalt es werden kann, hängt noch immer von der exakten Hochdruckposition ab.

Der heutige 14. November ist teils neblig-trüb, oder hochnebelartig bewölkt. Löst sich der Nebel auf, kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +9 bis +14 Grad. Zum Nachmittag kann sich die Wolkendecke über dem äußersten Norden verdichten und über dem nördlichen Schleswig-Holstein für etwas Niederschlag sorgen - viel ist aber nicht zu erwarten.

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Zähe Nebelfelder

Hoher Luftdruck dominiert auch das Wetter am 15. November verbreitet scheint nach Nebelauflösung die Sonne, doch können sich die Nebelfelder im Schwerpunkt Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz auch den ganzen Tag über halten. Der Wind dreht auf östliche Richtungen und kann zeitweilig unangenehm böig auffrischen. Die Temperaturen verändern sich mit +10 bis +14 Grad kaum. Niederschlag ist keiner zu erwarten.

Typisches Novemberwetter: zwischen Nebel, Hochnebel und Sonnenschein
Typisches Novemberwetter: zwischen Nebel, Hochnebel und Sonnenschein

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Der November zwischen Nebel und Sonnenschein

Im Zeitraum vom 16. bis 18. November bleibt das Wetter über Deutschland hochdruckdominiert, doch sorgt die Position des Hochdrucksystems für eine Veränderung. Mit einer zunehmend unangenehm starken Ostströmung werden kalte Luftmassen kontinentalen Ursprungs nach Deutschland geführt. Die Temperaturen sinken vom Freitag mit +8 bis +13 Grad bis zum Sonntag auf +5 bis +10 Grad ab. Nebel und Hochnebel bleiben ein Thema, welche sich tagsüber mancherorts nicht auflösen können, ist das aber der Fall, kommt die Sonne zum Vorschein.

Am Sonntagnachmittag verdichtet sich von Nordosten die Bewölkung und zu den Abendstunden ist über Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin leichter Niederschlag möglich, welcher bei Werten von +2 bis +7 Grad teils als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen kann. Generell ist in den Nächten wieder mit Frost zu rechnen.

Novemberwetter mit Schneeschauer

Zum Start in die neue Woche dehnt sich das Niederschlagsfeld am 19. und 20. November über dem Osten und Norden aus und sorgt dort für zeitweilige - meist leichte - Niederschläge. Die Temperaturen gehen bis zum Dienstag auf +1 bis +5 Grad zurück, was Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis auf tiefere Lagen herab möglich machen kann. Die Ausbildung einer dünnen Schneedecke ist ab den höheren mittleren Lagen möglich (Schneeprognose). Weiter nach Westen und Süden lässt die Niederschlagsneigung generell nach. Der Wind bleibt böig und kommt aus östlichen Richtungen.

Der Frühwinter mach ernst, doch sind Temperaturen von +1 bis +5 Grad im November nun wahrlich keine Seltenheit und gehört zu dem Jahreszeit-typischen Spektrum. Wie sich das Wetter aber weiter entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Winter 2018/19, welche heute Abend gegen 20:00 Uhr nochmals aktualisiert wird.

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