Ein Tiefdruckgebiet sorgt zunächst noch für unbeständiges und regnerisches Juliwetter, doch ab der Wochenmitte setzt sich von Westen ein Hochdruckkeil durch.

Ein Tiefdruckgebiet liegt heute mit seinem Kern über Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und sorgt bei wechselnder bis starker Bewölkung über Deutschland für zeitweiligen Niederschlag, dessen Schwerpunkt über den östlichen und südöstlichen Regionen liegen kann. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +15 bis +20 Grad. Mit länger andauerndem Sonnenschein sind bis +22 Grad möglich.

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Unbeständiges Juliwetter am Mittwoch

Das Tiefdruckgebiet verlagert sich am 11. Juli weiter nach Osten und beeinflusst mit starker bis wechselnder Bewölkung weiterhin das Wetter über Deutschland. So ist im Tagesverlauf immer wieder mit Niederschlägen zu rechnen, deren Schwerpunkt über dem Norden und Osten liegen kann. Nach Westen und Süden schwächt sich die Niederschlagsintensität ab und zum Nachmittag kann auch häufiger mal die Sonne zum Vorschein kommen. Der Wind kommt schwach - über den Küstenregionen von Nord- und Ostsee auch mäßig - aus überwiegend westlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen verbreitet +17 bis +23 Grad.

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Durchwachsenes Wetter

Der Tiefdruckkern verlagert sich am 12. Juli weiter nach Polen. Doch dessen Ausläufer sorgen über dem Osten von Deutschland für starke Bewölkung und zeitweilige Niederschläge. Westlich der Linie von Hamburg und Bayerischen Wald kommt zum Nachmittag häufiger die Sonne zum Vorschein und die Niederschlagsneigung nimmt weiter ab. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen verbreitet auf +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad ansteigen, während es über dem Osten mit starker Bewölkung bei Werten von +17 bis +23 Grad es etwas kühler bleiben kann.

Zunächst noch unbeständiges und wechselhaftes Juliwetter
Zunächst noch unbeständiges und wechselhaftes Juliwetter

Sommerwetter

Am 13. und 14. Juli liegt Deutschland weiterhin in einer nördlichen Grundströmung zwischen einem Hochdruckkeil über dem Westen und dem Tiefdruckgebiet über dem östlichen Europa.
So nehmen am Freitag und Samstag die sonnigen Anteile weiter zu und lassen die Temperaturen auf +21 bis +26 und örtlich auf bis +28 Grad ansteigen.
Die Neigung zu Schauern und Gewittern ist am Freitag generell leicht erhöht und verlagert sich am Samstag mehr über das südliche Baden-Württemberg und Bayern. Der Wind kommt über dem Norden weiterhin frisch aus nördlichen Richtungen und schwächt sich nach Süden hin ab.

Sommerlich warmer Sonntag

Ein Hochdruckkeil des Azorenhochs setzt sich am 14. Juli über Deutschland durch und lässt zunächst verbreitet die Sonne zum Vorschein kommen. Ab den Nachmittagsstunden aber nimmt die Quellbewölkung zu und regional kann mit vereinzelten Schauern und Gewittern gerechnet werden. Der Schwerpunkt der Schauer- und Gewitteraktivität liegt aber voraussichtlich entlang der Alpen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen steigen auf +24 bis +28 Grad und können in Schauernähe auf +20 bis +25 Grad abkühlen.

Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Sommer 2018.

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