An Wolken und Regen wird es am heutigen Montag nicht mangeln. Die Niederschläge können dabei kräftiger und insbesondere entlang der Alpen auch länger andauernd und ergiebig ausfallen. Der Wind kommt über dem Süden schwach bis mäßig aus westlichen und über dem Norden aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen bei Dauerregen kühle +13 bis +18 Grad und mit etwas Sonnenschein zwischendurch sind +18 bis +23 möglich.

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Viel Regen in dieser Juliwoche

Ein Tiefdrucksystem, welches sich langsam von England nach Osten verlagert, liegt mit seinem Kern am 24. und 25. Juli direkt über Deutschland und regnet dabei aus. Das bedeutet, dass auch am Dienstag und Mittwoch teils erhebliche Niederschlagsmengen zu erwarten sind. Simuliert werden bis einschließlich Mittwochabend Niederschlagssummen von 10 bis 40 l/m² und in den Staulagen nördlich der Mittelgebirge und entlang der Alpen sind 40 bis 80 l/m² und örtlich auch über 100 l/m² an Niederschlag zu erwarten (Niederschlagsprognose | Niederschlagsanimation | Warnlagenbericht), sodass örtlich Unwetterkriterien in Form von ergiebigen Regen erfüllt sein kann.
Die Temperaturen pendeln sich mit +14 bis +18 Grad bei länger andauerndem Niederschlag und mit etwas Sonnenschein mit +18 bis +23 Grad auf ein Niveau ein, welches für die Jahreszeit etwas zu kalt ist.

Wechselhaft geht es weiter

Für den 26. und 27. Juli berechnen die Wettermodelle weiterhin einen zu Schauern neigenden Wettercharakter, wenngleich die Dauerniederschläge keine Rolle mehr spielen sollten. Zudem setzt sich von Süden allmählich hoher Luftdruck durch, was die Sonnenscheindauer von Süden her erhöht und die Temperaturen bis Freitag auf +20 bis +25 Grad ansteigen lassen kann. Der Wind kommt am Donnerstag noch schwach aus westlichen Richtungen, frischt aber zum Freitag spürbar auf.

Das letzte Juliwochenende 2017

Der Sommer kehrt zum Ende des Julis zurück und beschert mit einer südwestlichen Grundströmung relativ trockenes Wetter. Die Temperaturen können mit Hilfe von hohem Luftdruck und vermehrten Sonnenschein über dem Norden auf sommerliche warme +20 bis +25 Grad und etwa südlich der Linie Bielefeld - Berlin auf +22 bis +27 Grad und über den Gebieten südlich der Mainlinie auf hochsommerliche +24 bis +29 Grad und örtlich bis über +30 Grad ansteigen. Ob sich der Sommer in den ersten Augusttagen durchsetzen mag, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum August und gegen 17:00 Uhr erfolgt eine weitere Wetterprognose zum Sommer 2017.

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Während heute über dem Westen und Nordwesten zeitweilig sonnige Auflockerungen möglich sind, verlagert sich die Niederschlagsaktivität der Nacht am heutigen Sonntag über den Osten und Südosten von Deutschland. Weitgehend trocken bleiben könnte es heute über dem Südwesten und Westen. Der Wind frischt etwas auf, dreht auf westliche Richtungen und führt frischere Luftmassen vom Atlantik heran, sodass die Temperaturen über dem Westen +18 bis +23 Grad und über dem Osten +23 bis +27 Grad erreichen können.

Ergiebige und teils unwetterartige Niederschläge möglich

Ein Tiefdrucksystem positioniert sich vom 24. bis 26. Juli direkt über Deutschland und sorgt entlang seines Tiefdruckkerns für erhebliche Niederschlagsmengen. Man sieht sehr schön im Wolkenradar, wie sich das Tiefdrucksystem über Deutschland eindreht und so mancherorts Niederschlagssummen bis einschließlich Mittwochabend von 20 bis 50 l/m² und in Staulagen z.T. bis 50 bis 80 l/m² möglich sind. Damit wären Unwetterkriterien erfüllt und in manchen Regionen kann mit örtlichen Überflutungen und einem Anschwellen der Flüsse und Bäche gerechnet werden. Wo das exakt sein wird, steht zum heutigen Stand noch nicht fest. Aller Wahrscheinlichkeit wird das aber über dem Westen und Osten, dem östlichen und nördlichen Mittelgebirgsrand und dem Nordwesten, sowie über dem Südosten der Fall sein können.

Woher kommt die Ungenauigkeit? Es kommt darauf an, wie sich das Tiefdrucksystem über Deutschland eindreht und wo sich die Niederschlagsfelder befinden. Wie granular unterschiedlich die Niederschlagssituation ausfallen kann, zeigt sich in der aktuellen Niederschlagsanimation.
Die Temperaturen gehen - je nach Niederschlagssituation - auf +13 bis +18 Grad, bzw. mit etwas Sonnenschein auf +20 bis +25 Grad zurück.

Dann kommt der Sommer wieder?

Das Tiefdrucksystem verliert bereits am 26. Juli an Kraft und löst sich zum 27. Juli weitgehend auf, sodass am Donnerstag vor allem über Baden-Württemberg, Bayern und den östlichen Landesteilen häufiger die Sonne zum Vorschein kommen kann und die Temperaturen auf Werte zwischen +20 bis +25 Grad ansteigen können. Lediglich über dem Westen und Nordwesten kann sich die starke Bewölkung behaupten und gelegentlich sind dort auch ein paar Regentropfen zu erwarten.

Am Freitag sind mit einer südwestlichen Strömung regionale Schauer zu erwarten, welche am Samstag nachlassen und häufiger die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen steigen von Süden her weiter an und erreichen bis zum Samstag südlich der Linie Köln - Berlin +22 bis +27 Grad, während es nördlich davon mit +19 bis +23 Grad etwas kühler bleiben kann. Es steht eine spannende und Abwechslungsreiche Wetterwoche bevor. Wie sich das Wetter darüber hinaus entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose August und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Sommer 2017.

Die Schauer und Gewitter der Nacht breiten sich im Tagesverlauf weiter nach Norden und Nordosten aus. Über dem Süden lässt die Schauer- und Gewitterneigung nach und konzentriert sich dort im Schwerpunkt entlang der Alpen. Der Himmel zeigt sich teils stark, teils wechselnd bewölkt und bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen steigen die Temperaturen verbreitet auf +23 bis +28 Grad und können entlang der Küste von Nord- und Ostsee mit +18 bis +23 Grad auch kühler ausfallen.

Wechselhafte Julitage

Schauer und Gewitter bleiben auch in der Nacht auf Sonntag ein Thema und breiten sich von Westen her erneut über Deutschland aus und ziehen am 23. Juli tagsüber nach Osten ab. Nachfolgend sorgt ein lebhafter Wind aus westlichen Richtungen bei wechselnder bis starke Bewölkung für gelegentliche Schauer und die Temperaturen gehen über dem Westen auf +18/+23 Grad und dem Osten auf +23 bis +27 Grad zurück.

Regnerisch mit Unwetterpotential

Zum Start in die neue Juliwoche verlagert sich am 24. Juli ein Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und zieht zum 26. Juli weiter nach Osten. So ist bei meist starker Bewölkung mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen, welche regional auch kräftiger und vor allem in Staulagen auch länger andauernd und ergiebig ausfallen können. Örtliche Überflutungen und ansteigende Flusspegel sind möglich. Der Wind dreht bis zum Mittwoch auf nordwestliche Richtungen und führt kühlere Atlantikluft nach Deutschland, was die Temperaturen mit +16 bis +23 Grad noch weiter zurückgehen lassen kann. Bei ergiebigen Dauerregen sind nur +13 bis +18 Grad zu erwarten.

Der Sommer zieht sich zurück

Auch nach der Wochenmitte und zum Start in die Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg berechnen die Wettermodelle weiter anhaltenden Tiefdruckeinfluss über Deutschland. Die Tiefdruckrinne erstreckt sich von Neufundland über England bis über die Ostsee und Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen somit zwischen den Fronten der Tiefdruckgebiete und den Hochdrucksystem über der Mittelmeerregion. In Folge daraus ist im Zeitraum vom 27. bis 28. Juli mit typisch wechselhaften und windigen Westwetter zu rechnen. Die Temperaturen pendeln sich von Donnerstag bis Freitag auf relativ kühle +18 bis +23 Grad ein und können mit etwas Sonnenschein zwischendurch auch auf bis +25 Grad ansteigen. Die nächsten Aktualisierungen erfolgen gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose August 2017 und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Sommerwetter.

Am heutigen Freitag ist zunächst mit ruhigen und bei wechselnder Bewölkung teils auch sonnigem Wetter zu rechnen, bevor zum Nachmittag von Südwesten her die Bewölkung und die Neigung zu Schauern und örtlichen Gewittern zunehmen kann. Die Schauer und Gewitter können sich bis in die späten Abendstunden etwa südlich der Mainlinie ausweiten und an Intensität zunehmen. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen mit +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad sommerliche Werte.

Durchwachsenes Juliwochenende

Am 22. und 23. Juli erhöht sich die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik und führt am Samstag vorderseitig feucht-warme und zum Sonntag kühlere Luftmassen nach Deutschland. So können die Temperaturen am Samstag auf sommerlich warme +23 bis +28 Grad und örtlich auf hochsommerlich heiße +30 Grad anstiegen. Im Tagesverlauf ist mit teils kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen, welche am Abend und in der Nacht auf Sonntag im Schwerpunkt über dem Nordwesten weiter an Intensität gewinnen und erst im Tagesverlauf vom Sonntag nach Nordosten abziehen können. Die Temperaturen gehen am Sonntag mit einem auflebenden Wind aus westlichen Richtungen auf +19 bis +23 Grad über dem Westen und auf +22 bis +27 Grad über dem Osten zurück.

Wechselhafter Start in die neue Juliwoche

Das Tiefdruckzentrum liegt am 24. Juli mit seinem Kerngebiet über der Nordsee und erstreckt sich von Skandinavien bis nach Italien. So bleibt der Wettercharakter am Montag und auch am Dienstag äußerst wechselhaft und in den Staulagen der Alpen und der Mittelgebirge kann mit länger andauerndem und ergiebigen Niederschlägen gerechnet werden. Sonnige Auflockerungen sind am Dienstag häufiger wie am Montag zu beobachten und die Temperaturen erreichen bei einem lebhaften Wind frische +17 bis +23 Grad und bei Dauerregen sind nur +13 bis +18 Grad zu erwarten.

Das Wetter zur Wochenmitte bleibt wenig stabil

Das Tiefdrucksystem schwächt sich zur Wochenmitte ab und sorgt mit einem weiteren Tiefdruckkomplex bei Island über Deutschland für eine westliche bis südwestliche Grundströmung. So bleibt der Wettercharakter auch am 26. und 27. Juli über Mitteleuropa wechselhaft und windig, wobei Temperaturen mit +20 bis +25 Grad etwas ansteigen können. Dauerregen ist zwar zum heutigen Stand am Mittwoch und Donnerstag nicht mehr zu erwarten, dafür aber zahlreiche Niederschlagsfelder, welche in Form von Schauern Deutschland von West nach Ost überqueren und für einen wechselhaften Wettercharakter sorgen können. Im Detail wird die Wetterentwicklung am 26. und 27. Juli sehr stark von dem sich abschwächenden Tiefdrucksystem über der Ostsee abhängen, so dass sich im Detail in den kommenden Stunden noch Veränderungen ergeben können. Die nächsten Aktualisierungen erfolgen gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im August und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein neuen Wettertrend zum Wetter im Sommer 2017.

Das Tiefdrucksystem überquert heute Deutschland von West nach Ost und sorgt im Tagesverlauf im Schwerpunkt über dem Westen und Norden für weitre, teils kräftige Schauer und Gewitter, welche örtlich erneut Unwetterpotential erreichen können (Gewitterradar | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Mit einem auffrischenden Wind aus westlichen Richtungen steigen die Temperaturen auf +22 bis +27 Grad und können über Ostdeutschland örtlich bis +30 Grad erreichen.

Etwas Entspannung

Am 21. Juli lässt die Schauer- und Gewitteraktivität allgemein nach, bevor zum Nachmittag über Süddeutschland erneut kräftigere Schauer und Gewitter erwartet werden können, während etwa nördlich der Linie Köln - Berlin die sonnigen Momente zunehmen können. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +20 bis +25 Grad, während über dem Süden örtlich bis +27 Grad möglich sind.

Das Wetter am dritten Juliwochenende

Das Tiefdruckzentrum zieht weiter nach Osten und sorgt über Deutschland am 22. und 23. Juli für eine erhöhte Neigung zu Schauern, welche gelegentlich noch von Gewittern begleitet werden können. Der Wind kommt zunächst noch schwach aus südlichen, später südwestlichen Richtungen und frischt zum Sonntag böig aus westlichen Richtungen auf. Die Temperaturen können am Samstag mit +23 bis +28 Grad und örtlich bis über +30 Grad nochmals hochsommerlich warm werden, kühlen sich aber mit der frischen Atlantikbrise am Sonntag von West nach Ost auf +19 bis +26 Grad ab.

Frischer Auftakt in die neue Juliwoche

Das Tiefdrucksystem verlagert sich zum 24. Juli weiter über die Ostsee, sodass Deutschland auf die Rückseitenanströmung der Luftmassen gelangen kann. So sinken die Temperaturen von Montag mit verbreitet +20 bis +25 Grad (an der Küste +16 bis +20 Grad) bis zum Dienstag auf +17 bis +23 Grad ab, steigen aber mit vermehrten Sonnenschein bereits zum Mittwoch wieder auf +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad an. Der Wettercharakter bleibt am Montag und Dienstag vielfach wechselhaft und vor allem im Stau der Mittelgebirge und den Alpen ist auch mit länger andauerndem Niederschlag zu rechnen. Erst zum Mittwoch lässt die Niederschlagsneigung allgemein nach, bleibt aber entlang der Alpen noch als mäßig hoch einzustufen. Ob sich - passend zum Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern - das Sommerwetter durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im August und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Sommer 2017.