Wetter Juli 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Juli 2015 - Wetterprognose vom 28. Juni

So langsam aber stetig setzt sich auch in der aktuellen Wettervorhersage bis Ende Juni sich der hohe Luftdruck durch, so dass der Temperaturcharakter in ganz Deutschland sommerlicher werden kann. Aber auch für Anfang Juli zeigt sich nach den Simulationen ein beständiges und weitgehend stabiles Hochdruckwetter. So ist es am 1. Juli vielfach sonnig und mit einen mäßigen Wind aus östlichen Richtungen macht sich der hohe Luftdruck bemerkbar, welcher die Temperaturen rasch auf +23/+28 Grad, örtlich bis +31 Grad ansteigen lassen kann. Am 2. Juli dreht der Wind von Ost auf Südost und mit viel Sonnenschein können die Temperaturen auf +24/+29 Grad, örtlich bis +30/+34 Grad ansteigen. Die erste Hitzeperiode ist nach den aktuellsten Varianten der Wettermodelle wahrscheinlich, denn auch am 3. Juli zeigt sich mit viel Sonnenschein und Temperaturwerten von +25/+30 Grad, örtlich bis +31/+35 Grad keine wesentlichen Veränderungen. Erst zum späten Nachmittag sind über dem Westen die ersten Schauer und Gewitter nicht auszuschließen, welche jedoch noch zumeist einen regionalen Charakter aufweisen. In den Nächten gehen die Temperaturen auf +16/+19 Grad zurück, können aber über den westlichen Landesteilen und insbesondere über den Ballungsräumen der Großstädte mit Werten zwischen +19/+23 Grad für die ersten "tropischen Nächte" sorgen . Am 4. Juli ändert sich kaum etwas, es bleibt vielfach sonnig und die Temperaturen können unter Umständen mit schwachen Wind aus südlichen Richtungen noch etwas weiter ansteigen, so dass Werte von verbreitet zwischen +27/+32 Grad, örtlich bis +37 Grad zu erwarten sind. Erst zum 5. Juli könnte sich im Westen mit einer erhöhten Schauer- und Gewitterneigung ein Tiefdrucksystem auf dem Atlantik bemerkbar machen - die Temperaturen bleiben allerdings mit Werten zwischen +27/+32 Grad, örtlich bis +38 Grad im hoch sommerlichen Hitzebereich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.
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Wetter Juli 2015 - Wetterprognose vom 27. Juni

Nachdem heute mit einer erhöhten Schauer- und Gewitterneigung mit örtlichem Unwetterpotential zu rechnen ist, beruhigt sich das Wetter in den kommenden Tagen wieder und die Temperaturen haben bis zum Dienstag mit +20/+26 Grad, örtlich bis +30 Grad wieder eine ansteigende Tendenz (s. aktuelle Wettervorhersage Juni). Für Anfang Juli ändert sich gegenüber den Wetterprognosen der letzten Tage kaum etwas. So kann sich vom Mittelmeerraum zunehmend der hohe Luftdruck aus Süden durchsetzen und weitet sich im weiteren Verlauf bis nach Skandinavien hin aus, so dass der Wettercharakter über Deutschland im Zeitraum 1./4. Juli überwiegend trocken und sommerlich heiß verlaufen kann, wobei am 3./4. Juli die Schauer- und Gewitterneigung eine zunehmende Tendenz aufweist. Wie heiß kann es werden? Geht es nach den gängigsten Varianten der Wettermodelle, so sind Temperaturen zwischen +26/+31 Grad, örtlich bis +35 Grad zu erwarten. So stehen die Wahrscheinlichkeiten für eine erste Hitzeperiode - zum heutigen Stand - für Anfang Juli recht hoch. Die Kontrollläufe bestätigen diesen Trend mehrheitlich. So zeigt sich im Zeitraum 1./3. Juli eine geringe Niederschlagserwartung, welche darüber hinaus bis zum 5. Juli eine ansteigenden Tendenz von West nach Ost aufweist. Im Temperaturverhalten zeigt sich das Spektrum am 1. Juli zwischen +20/+31 Grad (Mittelwert: +22 Grad über dem Norden, sonst +25/+26 Grad) und am 5. Juli zwischen +17/+34 Grad (Mittelwert: +24 Grad über dem Norden, sonst +25/+26 Grad). Das amerikanische Wettermodell deutet im Ansatz zum 5. Juli eine Variante an, bei der eine stabile und sommerliche Hochdruckwetterlage unterbunden werden kann. Was das für Folgen im Siebenschläferzeitraum haben kann, klären wir gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.

Wetter Juli 2015 - Wetterprognose vom 26. Juni

Nach einen noch teils durchwachsenen Wochenende zeigt sich in der aktuellen Wettervorhersage zum Start in die neue Woche ein langsam beständigerer Wettercharakter, bei dem die Temperaturen bis zum Dienstag im Norden auf +19/+24 Grad, sonst auf verbreitet +23/+27 Grad, örtlich bis +30 Grad ansteigen können. Anders ausgedrückt: der Sommer kommt. Nach den gängigsten Varianten der Wettermodelle zeigt sich der Wettercharakter im Zeitraum 1./3. Juli mit einen Hoch von Skandinavien über Deutschland bis über das Mittelmeer als stabil und trocken, wobei der Hochdruckkern selbst mit bis 1030 hPa voraussichtlich über der Ostsee liegen kann. Auf der südöstlichen Gradientenstruktur können warme - teils heiße - Luftmassen nach Deutschland geführt werden, so dass am 2. Juli die simulierten Temperaturen im Bereich zwischen +25/+30 Grad, örtlich bis +34 Grad liegen können - das sind nicht nur sommerliche, sondern schon hoch sommerliche Temperaturwerte. Bleibt das Wetter auch darüber hinaus stabil? Ein Hochdruckkern mit 1030 hPa ist als nicht sonderlich stabil zu bezeichnen, fehlt im dazu noch eine "Unterstützung", so geht diesem rasch die "Puste" aus. Das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum 3./5. Juli einen kräftigen Tiefdruckkomplex zwischen Island, England und den nördlichen Azoren. Dieses Tiefdrucksystem wird jedoch vom Hoch über Mitteleuropa blockiert, drängt das Hoch jedoch etwas weiter nach Osten ab. In Folge daraus bleiben die Temperaturen auf fast unverändert hohem Niveau, wobei sich der Wettercharakter von Westen her unbeständiger zeigt und mit einer zunehmenden Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so ist die Wetterentwicklung im Zeitraum 1./5. Juli der des amerikanischen Wettermodells sehr ähnlich, wenngleich die Hochdruckachse zunächst nördlicher verlaufen kann. Anders ausgedrückt zeigt sich nach dem europäischen Wettermodell ebenfalls sommerliche bis hoch sommerliche Temperaturwerte bei einer jedoch geringeren Schauer- und Gewitterwahrscheinlichkeit im Zeitraum 3./5. Juli. Die Kontrollläufe stützen den sommerlichen Temperaturverlauf mehrheitlich. So liegt das Temperaturspektrum am 1. Juli zwischen +19/+31 Grad (Mittelwert: +22 Grad im Norden, +25 Grad im Osten und bei ++26/27 Grad im Westen und Süden) und am 5. Juli zwischen +20/+33 Grad (Mittelwert: +26 Grad im Norden, sonst zwischen +28/+29 Grad) bei einer überwiegend schwachen Niederschlagserwartung, welche zum 5. Juli eine ansteigende Tendenz hat. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.

Wetter Juli 2015 - Wetterprognose vom 25. Juni

Passend zum Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen kommt auch der Sommer. So bestätigen sich auch heute die Simulationen der letzten Tage erneut in der Form, als dass sich über Mitteleuropa zum 1. Juli hoher Luftdruck aufbauen kann. Bis es aber soweit ist, zeigt sich in der Wettervorhersage für die kommenden Tage ein eher warmer und durchwachsener Wettercharakter, welcher insbesondere am Samstag mit teils kräftigen Schauern und Gewittern örtliches Unwetterpotential erreichen kann. In der Position der Wettersysteme zueinander zeigt sich im Muster am 1. Juli ein Tiefdrucksystem zwischen Island und den Azoren und der Aufbau von hohem Luftdruck zwischen dem Mittelmeer bis über das nördliche Skandinavien - direkt über Deutschland. So bleibt im Zeitraum 1./3. Juli der Grundcharakter überwiegend trocken und im Verbund zwischen den Tief im Westen und dem Hoch über Mitteleuropa können - je nach Simulation und Wettermodell - warme bis heiße Luftmassen aus südlichen Richtungen nach Deutschland geführt werden. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell, so fehlt dem Hoch über dem östlichen Europa ein "stützendes" Tiefdrucksystem - in Folge daraus gelingt es dem Tief im Westen weiter nach Osten voranzukommen und im Zeitraum bis zum 5. Juli zunehmend feuchtere Luftmassen nach Deutschland zu führen, so dass eine ansteigende Schauer- und Gewitteraktivität wahrscheinlicher ist. Die Temperaturen bleiben jedoch im sommerlichen bis hoch sommerlichen Bereich (simuliert werden Werte zwischen +25/+30 Grad, örtlich bis +34 Grad). Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so wird die Großwetterlage ähnlich wie nach dem amerikanischen Wettermodell simuliert, bleibt jedoch mit einer simulierten Hochdruckachse über Mitteleuropa stabiler, was eine geringere Niederschlagserwartung zur Folge haben kann. Zusammenfassend zeigt sich nach beiden Wettermodellen in den ersten Juli-Tagen eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen hoch sommerlichen Wetterabschnitt - ob stabil oder nicht, wird im Detail von der Hochdruckposition abhängen - aber auch hier deutet sich im Trend eine zunehmende Stabilisierung an. Das ist im Hinblick auf den Zeitraum des sog. Siebenschläfers durchaus von Bedeutung - mehr dazu gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Sommer.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Juli

  • Ab der zweiten Hälfte läuft der Sommer zur Höchstform auf (Hochsommer)
  • Zumeist sind es auch die Tage zwischen dem 17. und 31. (Hundstage)
  • Das Juliwetter wird häufig durch die Siebenschläferregel beeinflusst (Großwetterlage ist bestimmend, welche sich bis 11. eingestellt hat)
  • Statistisch gesehen: Hochdruck zwischen dem 11. und 15.
  • Schlechtwetter zwischen dem 16. und 22.
  • Heiße Phase zwischen dem 23. und 31.

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