Nach dem frischen Wochenende setzt sich im Verlauf der Woche ein Hochdrucksystem über Deutschland durch und lässt das Juniwetter wieder sommerlich warm werden, bevor sich zum Donnerstag eine Störung über Osteuropa bemerkbar machen kann .

Nach dem kühlen Woche setzt sich im Verlauf der neuen Woche wieder der Sommer durch
Nach dem kühlen Woche setzt sich im Verlauf der neuen Woche wieder der Sommer durch

Über Teilen vom Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und Bayern kommt heute immer wieder die Sonne zum Vorschein. Sonst bleibt es meist stark bewölkt und hin und wieder ist mit gelegentlichen Regenschauern zu rechnen. Ab den späten Nachmittagsstunden stauen sich die Niederschläge am Alpenrand und können dort für nennenswerten Niederschlag sorgen. Mit einem böigen Wind aus nördlichen Richtungen steigen die Temperaturen +14 bis +18 Grad und können über dem Westen und Südwesten auf +17 bis +23 Grad ansteigen.

loading...
  Aktuelle Wetterkarten
  Regenradar

Regenradar

Regenradar Deutschland
Regenradar mit erweiterten Funktionen
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Anzeige

Leicht unbeständiges Wetter zum Wochenstart

Am 25. Juni dehnt sich ein Hochdrucksystem über England nach Deutschland aus und sorgt bei weiter auflockernder Bewölkung für vermehrten Sonnenschein. Schauer sind auch möglich, deren Schwerpunkt zum Nachmittag über den Gebieten südlich der Linie von Köln und Dresden liegen kann. Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten, doch entlang des Alpenrandes können sich die Niederschläge anstauen und erneut für nennenswerten Niederschlag sorgen. Der Wind aus nördlichen Richtungen bleibt frisch, verliert aber weiter an Intensität. Mit dem erhöhten sonnigen Anteil können die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad ansteigen und bleiben bei Bewölkung mit Werten von +14 bis +18 Grad etwas darunter.

Wetter Juni 2018: der Hochsommer kehrt zurück

Im Zeitraum vom 26. bis 27. Juni beeinflusst das Hochdrucksystem das Wetter über Deutschland. Der Kern des Hochdrucksystems kann sich bis zur Wochenmitte mit seinem Kern über Skandinavien verlagern und über Deutschland für größtenteils sonniges Juniwetter sorgen. Jeweils zu den Nachmittagsstunden kann regional die Neigung zu Schauern und Gewittern ansteigen, deren Schwerpunkt über den östlichen Landesteilen liegen kann. Insgesamt ist die Niederschlagsneigung bis Ende der Woche als schwach zu bewerten.

Die Temperaturen steigen von Dienstag mit +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad bis zum Mittwoch auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis über die +30 Grad Marke hinaus an. Der Wind kommt mäßig stark aus überwiegend nördlichen bis östlichen Richtungen.

Tiefer Luftdruck aus Osten

Im Zeitraum vom 28. bis 30. Juni kann sich von Osteuropa eine Tiefdruckstörung bis nach Deutschland durchsetzen. Im Detail wird es stark darauf ankommen, wie sich dieses Tiefdrucksystem wird entwickeln können. Veränderungen sind von Donnerstag bis Samstag noch möglich. Sollte sich aber das Tiefdrucksystem durchsetzen können, so wäre von Donnerstagnachmittag bis Freitag etwa östlich der Linie von Berlin und München mit teils kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen, welche im Verlauf vom Freitag und Samstag wieder nachlassen. Weiter nach Westen bleibt der Juni trocken und verbreitet auch sonnig.

Je nach Niederschlagssituation gehen die Temperaturen auf +15 bis +20 Grad zurück, bzw. bleiben mit +23 bis +28 Grad in einem sommerlich warmen Bereich, bevor sich die Werte zum kommenden Juniwochenende auf +18 bis +23 Grad über dem Norden und +20 bis +25 Grad über dem Süden einpendeln können.

Der Siebenschläferzeitraum nähert sich und die Wetterprognosen der Wettermodelle haben eine eindeutige Richtung vorgegeben. Bleibt es dabei, oder steht mit dem Tiefdrucksystem über Osteuorpa eine Veränderung bevor? Mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Juli 2018, welche heute Abend gegen 20:00 Uhr in einer Aktualisierung der Wetterprognose Sommer nochmals ergänzt wird.

Anzeige

 

Erzählen Sie es Ihren Freunden, wenn Ihnen unsere Wetterprognosen gefallen