Der April und Mai legten mit neuen Rekordwerten schon ordentlich vor, doch ein neuerlicher Temperaturrekord wurde im Juni 2018 nicht aufgestellt. Und dennoch war das Wetter im Juni außergewöhnlich.

Verbreitet war das Wetter im Juni von einem sommerlichen Wettercharakter geprägt
Verbreitet war das Wetter im Juni von einem sommerlichen Wettercharakter geprägt

Die Besonderheit im Juni gab es in den ersten Tagen in einer Zweiteilung beim Wetter. Kräftige Schauer und Gewitter - örtlich auch mit unwetterartigen Wetterereignissen - sorgten vor allem über Süddeutschland für reichlich Niederschlag. Anders die Situation über dem Norden, welcher im Juni die meiste Zeit über hochdruckdominiert war. Die Trockenheit über dem Norden - welche schon im Mai ein großes Problem darstellte - setzte sich im Juni fast ungehindert fort und sorgte teils für katastrophale Ausmaße.

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Nach dem frischen Wochenende setzt sich im Verlauf der Woche ein Hochdrucksystem über Deutschland durch und lässt das Juniwetter wieder sommerlich warm werden, bevor sich zum Donnerstag eine Störung über Osteuropa bemerkbar machen kann .

Nach dem kühlen Woche setzt sich im Verlauf der neuen Woche wieder der Sommer durch
Nach dem kühlen Woche setzt sich im Verlauf der neuen Woche wieder der Sommer durch

Über Teilen vom Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und Bayern kommt heute immer wieder die Sonne zum Vorschein. Sonst bleibt es meist stark bewölkt und hin und wieder ist mit gelegentlichen Regenschauern zu rechnen. Ab den späten Nachmittagsstunden stauen sich die Niederschläge am Alpenrand und können dort für nennenswerten Niederschlag sorgen. Mit einem böigen Wind aus nördlichen Richtungen steigen die Temperaturen +14 bis +18 Grad und können über dem Westen und Südwesten auf +17 bis +23 Grad ansteigen.

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Das Wochenende fällt für die Jahreszeit etwas zu kühl aus, insbesondere in den Nächten kann es mit unter +10 Grad recht frisch werden. Zum Beginn der neuen Woche kommt es erneut zu einem Wetterwechsel.

Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es heute über den Gebieten etwa nördlich der Linie von Köln und Dresden immer wieder zu Schauern, welche nach Süden nachlassen. Über Teile von Rheinland-Pfalz, dem Saarland, den südlichen Hessen, Baden-Württemberg und dem Nordosten sind auch sonnige Momente zu erwarten. Die Temperaturen steigen mit Sonnenschein auf +17 bis +21 Grad, sonst sind +14 bis +18 Grad zu erwarten. Der Wind kommt über dem Norden böig aus nördlichen Richtungen und schwächt sich nach Süden hin ab.

Weiterlesen: Wetter Juni 2018 aktuelle Wettervorhersage vom 23.06.2018 - Ein Sommerhoch setzt sich durch

Das Wochenende wird leicht unbeständig und deutlich kühler als die letzten Tage ausfallen können. Besonders in den Nächten ist verbreitet mit Werten unter +10 Grad zu rechnen. Ab der neuen Juniwoche setzt sich von Westen ein Hochdrucksystem über Deutschland durch.

Ein Niederschlagsband sorgt am heutigen 22. Juni über dem Norden für zeitweiligen Niederschlag, welcher sich im Tagesverlauf in Form von Schauern auch über den Süden ausdehnen kann. Viel an Niederschlag ist aber nicht zu erwarten. Der Wind kommt kräftig aus nördlichen Richtungen und kann über den Küstenregionen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in Böen auch stürmisch sein. Der Wind führt kühle Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte auf +15 bis +20 Grad absinken lassen kann. Je nach Sonnenscheindauer sind auch Werte knapp darüber oder auch darunter zu erwarten.

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Das Wetter im Juni wird etwas Abwechslungsreicher. Die Temperaturen sinken in den für die Jahreszeit zu kühlen Bereich ab, bevor sich zum Start in die neue Woche das nächste Sommerhoch Deutschland nähert.

Ein Tiefdrucksystem breitet sich heute Im Tagesverlauf von Skandinavien nach Deutschland aus und sorgt mit einem starken bis mäßigen Wind von Nord nach Süd für einen markanten Temperaturrückgang. So sinken die Werte bis zum Nachmittag etwa nördlich der Linie von Mannheim und Berlin auf +14 bis +18 Grad ab, während weiter südlich bis zum Abend noch verbreitet sommerliche +24 bis +28 Grad und örtlich bis +30 Grad erreicht werden können.
Begleitet wird der Temperaturrückgang von Schauern, welche nach Süden auch von kräftigen Gewittern begleitet werden können. Gerade in der Übergangsphase ist auch mit einem erhöhten Potential für Unwetter zu rechnen (Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht).

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