Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Februar 2016 - Wetterprognose vom 24. Januar

  • M. Hoffmann
Das Tauwetter schlägt sich in der kommenden Woche bis in die höheren Lagen durch und sorgt für ein kräftiges an-/abschmelzen der vorhanden Schneedecke, so dass bis Ende der kommenden Woche die mittleren Lagen wieder schneefrei sein können (s. Schneeprognose). Der Grund hierfür ist die Veränderung des Zirkulationsmusters auf südwestliche bis westliche Richtungen, bei der Deutschland, Österreich und die Schweiz zum kommenden Wochenende auch in den Einflussbereich der atlantischen Frontalzone gelangen kann, bei der Stark- und auch Extremwindereignisse bei milden Temperaturen nicht auszuschließen sind (s. aktuelle Wettervorhersage).

Im Zeitraum vom 1./5. Februar simuliert das amerikanische Wettermodell einen kräftigen Tiefdruckwirbel über dem skandinavischen Raum und ein ebenfalls kräftiges Hochdrucksystem mit Kern über dem westlichen Mittelmeer im Bereich über Spanien, Mallorca und dem westlichen Frankreich. Gleichzeitig ist die Tiefdruckaktivität mit einem konstanten Zustrom kalter Luftmassen vom östlichen Kanada in Richtung Neufundland sehr aktiv. In Folge daraus zieht vom 1. bis 5. Februar in raschen Abständen ein Tiefdrucksystem nach dem anderen entlang einer Tiefdruckrinne zwischen Neufundland, Island und Skandinavien von West nach Ost und drückt dabei das Hochdrucksystem Phasenweise nach Süden weg. So verbleibt Deutschland, Österreich und die Schweiz weitgehend im Einflussbereich der aktiv-dynamischen Westwetterlage, so dass demnach mit weiteren Windereignissen zu rechnen wäre. Durch die südliche Verlagerung der Frontalzone können die Temperaturen auf der Vorderseite eines Tiefdrucksystem mild, in der Übergangsphase nasskalt/mild und auf der Rückseite entsprechend nasskalt ausfallen. Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer sind somit in den ersten Februar-Tagen grundsätzlich nicht auszuschließen, mit Winter hat das jedoch wenig zu tun.

Das europäische Wettermodell hat bis zum 2. Februar einen ganz ähnlichen Ansatz, wenngleich die Windverhältnisse etwas stärker als nach der Berechnung des amerikanischen Wettermodells ausfallen können. Nachfolgend strömen kühlere Luftmassen ein, was zu Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauern führen kann. Da die Wetteraktivität auf dem Atlantik jedoch hoch ist, folgt aus Westen rasch das nächste Tief mit milderen Temperaturen nach.

Die Kontrollläufe stützen den starken Temperaturanstieg bis zum 28. Januar mehrheitlich und simulieren zum 29. Januar bis 5. Februar einen langsamen aber steten Rückgang der Höhentemperaturen auf ein durchaus Jahreszeit-typisches Niveau. So liegt der Mittelwert des Temperaturspektrums am 1. Februar bei +5/+7 Grad und am 5. Februar bei +4/+6 Grad. Aufgrund der aktiv-dynamischen Entwicklung kann sich in der Wetterprognose für die ersten Februar-Tage in der Niederschlags- und Windprognose noch Veränderungen geben, wenngleich das westlich orientierte Zirkulationsmuster mit nasskalten bis milden Temperaturwerten sehr wahrscheinlich geworden ist. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend Winter.

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Wetter Februar 2016 - Wettertrend vom 23. Januar

  • M. Hoffmann
Die letztliche Position von hohem Luftdruck im Bereich Azoren/Mittelmeer und dem Verlauf der Tiefdruckrinne der atlantischen Frontalzone wird in den letzten Januar Tagen drüber entscheiden, ob relativ ruhiges Hochdruckwetter oder aktiv-dynamisches Westwindwetter mit Potential für Starkwindereignisse das Wetter über Deutschland, Österreich und die Schweiz beeinflussen kann. Relativ einig sind sich die Wettermodelle über die Temperaturverteilung Ende Januar: für die Jahreszeit zu mild.

Betrachtet man das Langfristmodell mit seiner aktuellen Wetterprognose für das Wetter für Februar, so zeigt sich eine Temperaturabweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert, welche zwischen +2/+4 Grad liegen kann. Das entspräche in etwa einer Konstellation, wie man sie noch aus dem vergangenen Dezember 2015 kennt. In den Varianten der Simulationen sticht dabei eine Variante besonders hervor. Kaltluftvorstoß zwischen dem östlichen Kanada und Grönland in Richtung Neufundland. Diese Konstellation sorgt dafür, dass die Tiefdruckrinne zwischen Neufundland, Island und Skandinavien intakt und das Hochdrucksystem über dem Süden im Bereich Mittelmeer/Azoren verbleibt. In Folge daraus ergeben sich zwei wesentliche Wettervarianten für Mitteleuropa Anfang Februar. Eine milde Südwestwetterlage oder eine nasskalte bis milde Westwetterlage.

Die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<-1) / normal (+0/+5) / zu warm (>+6) liegen am 1. Februar bei 0/10/90 und am 7. Februar bei 10/35/55 und bestätigen mehrheitlich den milden Start in den Februar.

Gibt es noch andere Varianten? Die gibt es sicherlich, wenngleich ein milder Start in den Februar sehr wahrscheinlich ist. In Frage darf zum heutigen Stand jedoch noch die anhaltende Milderung im ersten Februar-Drittel gestellt werden. Warum? Das Minor Warming in Stratosphärenhöhe wird auch heute konstant simuliert und hat nun zum 6./8. Februar ernsthafte Ansätze für ein Major Warming. Warum ist ein mögliches Major Warming so entscheidend für den Wetterverlauf im ersten Februar-Drittel? Mit einem Major Warming steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Zirkulationsstörung innerhalb des Polarwirbels, so dass dieser zum Polarwirbelsplit neigt. Geschieht das, verändert sich die Großwetterlage relativ zügig. Da die Wettermodelle dieses Phänomen erst spät "erfassen" zeigt sich das Phänomen zunächst mit einer starken Sprunghaftigkeit in den Simulationen der Wettermodelle. Als Hauptindikator zählt der AO-Index, welcher vereinfacht ausgedrückt den Zustand des Polarwirbels beschreibt. Der AO-Index hat für Ende Januar eine positive und Anfang Februar eine neutralisierende Tendenz. Beide Wettermodelle simulieren über der Polarregion ein relativ kräftiges Hochdrucksystem, welches Anfang Februar mit Hochdruckeinschüben von Alaska/Sibirien, bzw. Mitteleuropa/Sibirien den Polarwirbel selbst in eine erneute Instabilität versetzen könnten.

Mit dem möglichen Major Warming sind noch viel hypothetische Annahmen und Theorien mit dabei, dennoch zeigt die Erkenntnis aus dem letzten Major Warming 2012/2013, dass die Wettermodelle wenig konstante Berechnungen vorzuweisen hatten und der Wetterumschwung binnen drei Tage vollzogen wurde. Gesetzt den Fall es würde zu einem Major Warming kommen, welcher Zeitraum wäre davon betroffen? Die Beeinflussung der unteren Luftschichten geschieht mit einer zeitlichen Verzögerung, so dass ein möglicher Umschwung im Zeitraum 3./12. Februar fallen kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt heute Abend gegen 21:00 Uhr in einem kurzen Update der Winterprognose.

Wetter Februar 2016 - Wettertrend vom 22. Januar

  • M. Hoffmann
Die Tendenz der Temperaturen für die letzten Tage im Januar ist von den Wettermodellen klar vorgegeben: mild, teils auch nasskalt. Was noch nicht klar ist, welches Wettersystem mehr Einfluss auf das Wetter in Deutschland, Österreich und die Schweiz nehmen wird - hoher Luftdruck oder die aktiv-dynamische Westwetterlage. In den aktuellen Simulationen ist eine aktiv-dynamische Westwetterlage wahrscheinlicher, als eine ruhige Hochdruckwetterlage (s. aktuelle Wetterprognose Winter).

Betrachtet man die Simulationen des amerikanischen Wettermodells für die ersten Februar-Tage, so kann sich die teils milde bis nasskalte Westwetterlage weiterhin behaupten. Der Kaltluftzustrom zwischen dem östlichen Kanada und Neufundland bleibt erhalten, welches die Aktivität der atlantischen Frontalzone immer wieder von neuem entfacht. Ein Indiz für die Nachhaltigkeit einer West- bis Südwestwetterlage findet sich im aktuellen NAO-Index Wert, welcher aktuell noch im negativen, jedoch zum 26. Januar im positiven Bereich liegt und im weiteren Verlauf eine leicht positive Entwicklungstendenz aufweist (vereinfacht: höhere Wahrscheinlichkeit für West- bis Südwestwetterlagen). Somit schwinden die Varianten, welches das Zirkulationsmuster stören könnten, insbesondere ein blockierendes Hochdrucksystem mit winterlichen Ambitionen ist in den derzeitigen Simulationen nicht zu erkennen.

Der NAO-Index ist ein Indiz, ein weiterer ist der AO-Index, welcher vereinfacht ausgedrückt den Zustand des Polarwirbels beschreibt - auch dieser hat zum Ende des Januars hin eine positive Tendenz, was für eine Erholung des derzeit instabilen Polarwirbels spricht - Anfang Februar hat der AO-Index jedoch eine negative Entwicklungsrichtung, so dass eine nachhaltige Erholung des Polarwirbels zum heutigen Stand in Frage gestellt werden kann.

Betrachtet man die Entwicklung des Polarwirbels in den ersten Februar-Tagen, so zeigt sich im Bereich zwischen Alaska und Sibirien ein Hochdruckeinschub in Richtung Polregion, was im Ansatz zur Dipolausbildung des Polarwirbels führen kann (zwei unabhängige Wirbel - Ansatz Polarwirbelsplit). Ein ähnlicher Vorgang hat zu dem nun seit knapp einer Woche anhaltendem Winterwetter über Deutschland geführt.

Etwas interessanter ist jedoch das Warming in Stratosphärenhöhe, welches in den Simulationen Anfang Februar stetig und kontinuierlich berechnet wird und weiterhin das Potential zu einem Major Warming hat. Wir wurden gefragt, wann das letzte Major Warming war und wie sich das im Vorfeld angekündigt hat. Es empfiehlt sich kurz die Seite zum Major Warming - dort sind auch Beispiele hinterlegt, wie so ein Major Warming ablaufen kann. Das letzte Major Warming fand im Winter 2012/2013 - genauer gesagt im Januar 2013 - statt (Beginnend || Übergang || Major Warming). Die Auswirkungen waren massiv und nachhaltig: erste Dezember-Hälfte winterlich, zweite mild mit bis +18,5 Grad an Weihnachten. Der Januar begann mild und hatte nach dem Warming 14 Tage Dauerfrost mit einer Gesamtschneemenge von 3,5 Milliarden Tonnen Schnee in Sachen Winter einiges zu bieten und übertrug sich auch noch in den Februar 2013 mit ungewöhnlich viel Schnee. Anders formuliert kann ein Major Warming das Wetter grundsätzlich auf den "Kopf" stellen und es bleibt abzuwarten, wie sich das aktuelle Minor Warming entwickeln kann.

Hat ein Minor Warming selbst auch schon Auswirkungen auf das Wetter? Es kommt auf die Stärke an - auch wenn eine West-Ost, Ost-West Umkehr nicht stattfinden sollte, so kann ein kräftiges Minor Warming die unteren Luftschichten - zumindest kurzfristig - mit beeinflussen, ist jedoch nicht nachhaltig. I.d.R. kommen Minor Warmings im Laufe eines Winters häufiger vor und haben keinen wesentlichen Einfluss auf das Wettergeschehen. Wie oft kommt ein Major Warming vor? Im Schnitt alle 1-3 Jahre. Und El Niño? Passenderdweise war der letzte El Niño im Jahre 2012 aktiv - ob sich allerdings Kausalitäten zwischen einem El Niño Phänomen und einem Major Warming ergeben ist uns nicht bekannt. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 21:00 Uhr in einer kurzen Aktualisierung der Winterprognose.

Wetter Februar 2016 - Witterungstrend vom 21. Januar

  • M. Hoffmann
Die Temperaturentwicklung zeigt bereits Ende Januar in eine milde Richtung, so dass der Winter sich mit hoher Wahrscheinlichkeit bis in höhere Lagen zurückziehen kann. Der Grund hierfür ist das passive Hochdrucksystem über der Mittelmeerregion, welches den Tiefdruckausläufern der atlantischen Frontalzone kaum mehr etwas entgegenzusetzen hat. So kann das Strömungsmuster aus überwiegend südwestlichen bis westlichen Richtungen kommen und milde Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz führen (Details s. aktuelle Wetterprognose Winter).

Wird sich daran für Anfang Februar etwas ändern? Sollte sich die Südwest- bis Westwetterlage konsequent durchsetzen können, so ist auch in den ersten Februar-Tagen mit milden Temperaturen zu rechnen. Insbesondere das amerikanische Wettermodell berechnet das Hochdrucksystem in stabiler Position zwischen der Mittelmeerregion und Deutschland, so dass sich am relativ niederschlagsarmen aber milden Grundcharakter zunächst einmal nichts verändert.

Die Kontrollläufe stützen diese Variante mehrheitlich. Wie mild kann es denn werden? Simuliert wird im Mittelwert des Temperaturspektrums Werte, welche zwischen +3/+4 Grad über dem Osten und +4/+6 Grad über dem Westen liegen können - insgesamt also wenig winterliche Temperaturen. Und für die Skiregionen der Alpen? Da sich das Hochdrucksystem von "oben herab" mit warmer Luft auffüllt, kann es auch in den Bergen von Deutschland, Österreich und der Schweiz bis in 2.000 Meter Höhe Plusgrade geben und da der Taupunkt zumeist positiv ist, ist auch in den Alpenregionen mit einem abschmelzen der dortigen Schneedecke zu rechnen. Allerdings liegt dort zwischenzeitlich genug Schnee, so dass ein Abtauen erst ab den mittleren und tieferen Lagen möglich ist.

Wie gesichert ist diese Variante des amerikanischen Wettermodells? Gemäß den Verhältnissen der Kontrollläufe von zu kalt (<-1) / normal (+0/+5) / zu warm (>+6), liegen diese am 5. Februar bei 10/35/55 und zeigen eine ebenfalls höhere Wahrscheinlichkeit für normale bis zu milde Werte Anfang Februar.

Welche Varianten wären noch denkbar? Die Wahrscheinlichkeit hierfür wurde in den letzten Tagen zunehmend niedriger eingestuft. Dennoch bleibt die Ausdehnung des Kontinentalhochs in Richtung Skandinavien in den Berechnungen erhalten. Allerdings gelingt diese aufgrund der hohen Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik nicht - wäre aber dennoch eine Option. Was macht es diese Konstellation überhaupt Wert, erwähnt zu werden? Sowohl das Azoren-, als auch das Azorenhoch könnten die atlantische Frontalzone komplett blockieren und aus nordöstlichen Richtungen erneut kalte Luftmassen nach Deutschland führen, so dass die berechnete milde Variante noch rasch auf den Kopf gestellt werden könnte.

Was macht das Warming in Stratosphärenhöhe? Das kräftige Minor-Warming Ende Januar wird weiterhin simuliert und erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt mit -16 Grad zum 29. Januar (Temperatursprung um knapp 55 Grad). Der zweite "Anlauf" fällt kräftiger aus, so dass der zweite Höhepunkt mit bis +0 Grad am 4. Februar folgt (Temperatursprung knapp 72 Grad) und kann im Ansatz ein Major Warming nach sich ziehen. Was hätte das für Auswirkungen? Spannende Zeiten für Meteorologen im ersten Februar-Drittel, bei der die Simulationen zwischen kalten und warmen hin und her springen können (zunehmende Komplexität). Zeigen müsste sich ein Major Warming u.a. auch anhand eines Polarwirbelsplitts - ist davon schon in den ersten Februar-Tagen was zu erkennen? Ja. Die Polarwirbelstrukturen mäandrieren zum 3./5. Februar zunehmend und bilden über der Polregion ein überaus kräftiges Hochdrucksystem von bis zu 1055 hPa aus. Somit können sich aus den Regionen der Azoren, Alaska und Sibirien Hochdruckkeile gen Polarregion ausbilden und den Polarwirbel selbst in zwei, drei oder vier Teile spalten. Anders formuliert wird dieser noch hypothetischen Entwicklung in den kommenden Tagen mehr Beachtung geschenkt, da die Wettermodelle für die ersten Februar-Tage äußerst sprunghaft werden können. Gegen 21:00 Uhr erfolgt die nächste Aktualisierung mit einem kleinen Update zur Winterprognose mit einem kurzen Anriss zur weiteren Entwicklung des Polarwirbels.

Das Wetter-Jahr 2019 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2019 +0,6 +1,1 +0,2 80 l/m² - zu nass
Februar 2019 +3,9 +3,5 +2,9 30 l/m² - zu trocken
März 2019 +6,6 +3,1 +2,3 75 l/m² - zu nass
April 2019 +9,6 +2,2 +1,3 30 l/m² - zu trocken
Mai 2019 +10,9 -1,2 -2,1 80 l/m² - zu nass
Juni 2019 +19,8 +4,4 +4,0 55 l/m² - zu trocken
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2018 +3,8 +3,0 +2,6 105 l/m² - zu nass
Gesamtjahr 2019 +10,87 +1,95 +1,28 675 l/m²

Wetterfakten Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.
  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februarmonat ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%).
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich sehr häufig eine Kälteperiode (70%)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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