Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 16. Februar

Heute gibt es über dem Süden und Osten noch leichte Niederschläge, welche bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter in Schnee übergehen können. Sonst bleibt es meist stark bewölkt, teilweise auch trüb aber weitgehend niederschlagsfrei - etwas Sonne ist bei aufgelockerter Bewölkung allenfalls über dem Westen und Nordwesten möglich.

Nach einer frostigen Nacht ziehen am Mittwoch weitere Niederschläge von Süd nach Nord und können sich dabei etwas intensivieren und zum Abend eine Linie zwischen Köln und Berlin erreichen. Bei Temperaturen zwischen -1/+3 Grad schwankt die Schneefallgrenze zwischen 100-500 Meter. Zum späten Abend und in der Nacht auf Donnerstag erreichen die Schneefälle auch den Norden und Nordosten und können dort für etwas Neuschnee sorgen.

Am Donnerstag lassen die Niederschläge nach, wobei örtliche - kurze - Schauer nicht auszuschließen sind, vielfach ist jedoch trockenes Wetter zu erwarten. Im Tagesverlauf kann sich die Wolkendecke örtlich auflockern und die Sonne zum Vorschein kommen lassen. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf -1/+3 Grad, bzw. +3/+7 Grad.

Schaut man auf die aktuelle Schneeprognose bis einschließlich Donnerstagabend, so ist vor allem über den östlichen Landesteilen mit der Ausbildung einer dünnen Schneedecke zu rechnen.

Am Freitag kommt es in einer gradientenschwachen Umgebung zu teils neblig trüben Wetter mit regionalen - zumeist leichten - Niederschlag, welcher bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad oberhalb etwa 500-700 Meter in Schnee übergehen kann.

Der Samstag beginnt zunächst wie der Freitag aufhört - teils neblig-trüb, teils sonnig, bevor zum Nachmittag der Wind über dem Norden aufleben und nachfolgend Niederschlag einsetzen kann. Über dem Süden bleibt es zum heutigen Stand weitgehend trocken. Der Wind kann über dem Nordwesten durchaus stürmische Böen erreichen und dreht auf südwestliche Richtungen. Die Temperaturen steigen etwas an und erreichen verbreitet Werte zwischen +2/+7 Grad.

Am Sonntag bleibt der Wind etwa über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge in tieferen Lagen stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen auch stürmisch und kommt aus westlichen Richtungen. Zum Wind gesellen sich über dem Norden wiederholte Niederschläge, während über dem Süden zeitweilig die Sonne zum Vorschein kommen und es dort weitgehend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen weiter an und erreichen verbreitet milde +6/+11 Grad, örtlich sind auch bis +13 Grad möglich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.
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Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 15. Februar

Bei Temperaturen zwischen -1/+5 Grad gibt es heute zahlreiche Schauer, welche insbesondere über dem Norden teilweise bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen oder Graupel niedergehen können, während über dem Süden die Schneefallgrenze zwischen 400-600 Meter schwanken kann. Der Schwerpunkt der Niederschläge liegt zunächst entlang einer Linie Saarbrücken - Berlin, verlagert sich jedoch im Tagesverlauf unter weiterer Abschwächung langsam nach Süden (Regenradar).

Am Dienstag ist entlang der Alpen, des Bayerischen Waldes und der östlichen Mittelgebirge mit teils länger andauerndem - jedoch meist leichtem - Niederschlag zu rechnen, welcher bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad oberhalb etwa 500-700 Meter in Schnee übergehen kann. Mit jedem Kilometer in Richtung Nordwesten kann die Wolkendecke zeitweilig auflockern und bei trockenem Wetter die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen über dem Westen auf nasskalte Werte zwischen -1/+4 Grad.

Am Mittwoch verlagert sich das Niederschlagsfeld weiter nach Norden, so dass etwa südlich einer Linie Schwarzwald - Dresden mit leichten Niederschlägen zu rechnen ist, welche bei Temperaturen zwischen -1/+4 Grad oberhalb etwa 300-500 Meter in Schnee übergehen können, sonst bleibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken und ähnlichen Temperaturen weitgehend trocken.

Am Donnerstag zieht noch im Verlauf des Vormittags das Niederschlagsfeld nach Nordosten ab und nachfolgend bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf -1/+3 Grad, bzw. +2/+6 Grad.

Am Freitag dreht der Wind auf westliche Richtungen und führt wieder etwas mildere Luftmassen heran, so dass verbreitet +3/+8 Grad erreicht werden können, lediglich über dem Norden kann es mit +1/+4 Grad etwas kühler bleiben. Etwas Niederschlag ist auch zu erwarten, dieser konzentriert sich jedoch voraussichtlich auf den Südwesten von Deutschland und die Schneefallgrenze schwankt zwischen 700-1.200 Meter.

Am Samstag frischt der Wind in Böen teils frisch bis mäßig auf und kündigt ein Tiefdruckausläufer an, welches mit seinem Niederschlagsgebiet Deutschland im Tagesverlauf von Nordwest nach Südost überqueren kann. Die Temperaturen verbleiben mit +1/+7 Grad vielfach im nasskalten Bereich und die Schneefallgrenze liegt Anfangs bei 600-900 Meter, kann jedoch bis zum späten Nachmittag auf 900-1.700 Meter ansteigen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 14. Februar

Im Tagesverlauf gibt es heute insbesondere über dem Norden und auch Süden zeitweilig länger andauernde Niederschläge, während die Niederschlagsneigung über der Mitte relativ schwach ausgeprägt ist (Regenradar). Die Temperaturen steigen über dem Süden auf milde +6/+10 Grad und über dem Norden auf nasskalte +1/+4 Grad. So schwankt die Schneefallgrenze über dem Norden zwischen 300-600 Meter und über dem Süden zwischen 700-1.300 Meter.

In der Nacht auf Montag zieht das Tiefdrucksystem nach Nordosten ab und auf seiner Rückseite können kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt werden. So sinken die Temperaturen au f-1/+3 Grad ab und die Schneefallgrenze schwankt über dem Norden zwischen 100-400 Meter und über dem Süden zwischen 500-800 Meter. Tagsüber ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, welche im Schwerpunkt im Stau nördlich der Mittelgebirge auch für längere Zeit andauern und etwa oberhalb 300-500 Meter in Schnee übergehen können. Über dem Süden sind in Alpennähe auch Niederschläge zu erwarten, welche oberhalb etwa 600-800 Meter in Schnee übergehen können. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +1/+4 Grad und über dem Süden auf +2/+6 Grad.

Die Niederschläge lassen in der Nacht auf Dienstag nach, bleiben aber schwach ausgeprägt über den südlichen Landesteilen erhalten, so dass bei Temperaturen um den Gefrierpunkt die Niederschläge bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Tagsüber kommt es etwa östlich einer Linie Schwarzwald - Dresden zu weiteren - teils auch länger andauernden - Niederschlägen, welche sich hauptsächlich auf die südöstlichen Landesteile konzentrieren und dort auch kräftiger ausfallen können. Bei Temperaturen zwischen -1/+3 Grad sinkt die Schneefallgrenze auf 400-500 Meter ab. Westlich der Linie zwischen Mannheim - Berlin bleibt es weitgehend trocken und die Sonne kann ab und an zum Vorschein kommen.

Die Schneeprognose bis einschließlich Dienstagabend simuliert die Ausbildung einer dünnen Schneedecke von 0,5-5 cm bis in die mittleren Lagen hinab, während über den Alpen Neuschneemengen zwischen 10-30 cm möglich sind.

Am Mittwoch und Donnerstag verlagert sich der Niederschlagsschwerpunkt über die östlichen, später nordöstlichen Regionen und sorgen dort für teils länger andauernde und örtlich auf kräftige Niederschläge, welche bei Temperaturen um 0 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Sonst lassen die Niederschläge allgemein nach und bei einem Mix aus Sonne und Wolken bleibt es bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad weitgehend trocken. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 13. Februar

Im Tagesverlauf nähert sich von Westen her ein Tiefdrucksystem, welches zum späten Nachmittag über dem Westen und Südwesten die ersten Regentropfen bringen kann (Regenradar). Der Wind frischt auf und kommt stark bis mäßig aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen auf +2/+5 Grad und können über dem Süden auf bis +7 Grad ansteigen. Die Schneefallgrenze liegt zunächst bei 500-800 Meter, steigt jedoch rasch auf bis 900-1.300 Meter an.

In der Nacht auf Sonntag kann sich der Niederschlag noch etwas intensivieren und sich weiter nach Norden und Osten ausdehnen, so dass er bis zu den frühen Morgenstunden etwa eine Linie zwischen Köln - Berlin erreichen kann. Die Temperaturen sinken in der Nacht über dem Norden auf -0/+3 Grad und über dem Süden auf +1/+5 Grad, was über dem Norden eine Schneefallgrenze von 300-600 Meter und über dem Süden von 700-1.300 Meter zur Folge haben kann. Tagsüber kommt es zu wiederholten Niederschlägen, welche ihren Schwerpunkt über dem Norden und entlang der Alpen haben können. Die Temperaturen steigen über dem Norden auf +1/+5 Grad und über dem Süden auf +4/+9 Grad. Schaut man auf die Simulation der zu erwartenden Niederschlagsformen, so erkennt man über dem Norden durchaus Schnee, Schneeregen oder Graupel teils bis in tiefere Lagen, während es über dem Süden überwiegend bei Regen bleibt.

Am Montag zieht das Tiefdrucksystem nach Nordosten ab und sorgt nachfolgend für eine Winddrehung auf nördliche Richtungen, so dass auch über die südlichen Landesteile mit -0/+4 Grad kühlere Luftmassen herangeführt werden können. Bei einer erhöhten Neigung zu Schauern gehen diese allmählich bis auf mittlere Lagen hinab in Schnee über, während in den Niederungen teils Schnee-, Schneeregen, Graupel- oder Regenschauer zu erwarten sind.

Betrachtet man die Schneeprognose bis einschließlich Montagabend, so erkennt man entlang der Mittelgebirge und über dem Schwarzwald die Ausbildung einer dünnen Schneedecke - je nach Höhenlage - von 1-14 cm.

Am Dienstag und Mittwoch beeinflusst ein Mittelmeertief die südlichen und östlichen Landesteile mit länger andauerndem Niederschlag. Was aktuell - aufgrund der noch unsicheren Zugbahn des Tiefdrucksystems - noch nicht klar ist, wie sich die Schneefallgrenze verhalten wird. Diese wird - je nach Simulation - zwischen 200-600 Meter, bzw. 500-800 Meter berechnet. Wie viel Schnee kann erwartet werden? Auch das hängt maßgeblich davon ab, wie das Tiefdrucksystem nach Nordosten abziehen wird - berechnet werden aktuell zwischen 0,5-8 cm, bzw. 5/20 cm über den Staulagen. Die Temperaturen steigen in tieferen Lagen auf -1/+3 Grad, wobei die Frostgrenze zwischen 400-700 Meter schwanken kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich in vielen Fällen eine Kälteperiode (70 %)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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