Ein Temperatursturz sorgt am Ende der Woche für eine deutliche Abkühlung und einen unbeständiges Augustwetter. Bis es soweit ist, zeigt sich der Sommer von seiner besten Seite.

Zeitweilig ziehen heute Wolkenfelder über Deutschland hinweg, welche sich zu den Nachmittagsstunden über den Mittelgebirgen auch weiter verdichten können. Niederschläge sind aber nur ganz vereinzelt und meist in Form von Schauern zu erwarten. Anders die Situation entlang und über den Alpen, wo am Nachmittag erneut kräftigere Schauer und Gewitter erwartet werden können. Die Temperaturen erreichen bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen über dem Norden +20 bis +25 Grad und über dem Süden +24 bis +28 Grad - örtlich auch bis +30 Grad.

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Sommerlicher Augusttag

Am 22. August ändert sich beim Wetter nur wenig. Zum Nachmittag Quellwolken mit örtlichen Schauern und Gewittern, welche sich entlang der Alpen und über dem Alpenraum auch intensivieren und zahlreicher auftreten können. Sonst bleibt es bei einem vielfach sonnigen und auch trockenen Augusttag. Die Temperaturen steigen bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen auf sommerliche Werte zwischen +24 bis +28 Grad und mancherorts auf hochsommerliche +33 Grad an.

Nach einer sommerlichen Warmphase wird das Augustwetter kühler
Nach einer sommerlichen Warmphase wird das Augustwetter kühler

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Mehr Schauer und Gewitter am Donnerstag

Deutschland gelangt am 23. August auf die Vorderseite eines herannahenden Tiefdrucksystems, was auf seiner Vorderseite sehr warme und auch feuchte Luftmassen nach Deutschland führt. So nimmt die Bewölkung insgesamt zu und zu den Nachmittagsstunden sind im Schwerpunkt über dem Nordwesten und Südosten - teils kräftige - Schauer und Gewitter zu erwarten. Weitgehend sonnig und trocken bleibt es in einem breiten Streifen zwischen Saarbrücken und Berlin. Der Wind frischt über dem Nordwesten böig auf und dreht auf westliche Richtungen. Sonst ist mit einem schwachen bis mäßigen Wind aus unterschiedlichen Richtungen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad.

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Wetterwechsel zum Ausklang der Augustwoche

Das Tiefdruckgebiet liegt am 24. August direkt über Deutschland und sorgt im Schwerpunkt über dem Osten und Südosten für teils länger andauernde Niederschläge - teils auch ergiebig. Sonst bleibt es meist stark bewölkt und hin und wieder ist mit gelegentlichem Niederschlag zu rechnen. Zum Nachmittag kann über dem Nordwesten auch häufiger mal die Sonne zum Vorschein kommen. Der Wind kommt mäßig stark aus westlichen Richtungen und die Temperaturen gehen auf +17 bis +23 Grad zurück und können entlang des Rheingrabens, sowie über dem Osten auf bis +25 Grad ansteigen.

Frühherbstliches Augustwochenende

Am 25. und 26. August verbleibt Deutschland im Einflussbereich von tiefem Luftdruck. Im Schwerpunkt südlich einer Linie vom Bodensee und Dresden kann mit teils ergiebigen Dauerregen gerechnet werden. Stärker bewölkt bleibt es etwa östlich der Linie von Stuttgart und Rostock. Weiter nach Westen lockert die Bewölkung zeitweilig auf und sie Sonne kann dort zum Vorschein kommen. Die Niederschlagsneigung ist etwas erhöht, doch flächendeckender Niederschlag ist nicht zu erwarten. Meist geht der Niederschlag in Form von Schauern nieder.

Der Wind kommt böig aus westlichen und zum Sonntag aus nördlichen Richtungen, was die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad zurückgehen lassen kann. Mit länger andauerndem Niederschlag und starker Bewölkung sind +15 bis +20 Grad und bei Dauerregen auch +10 bis +15 Grad möglich.

Vom Hochsommer in den Frühherbst. Ob das so bleibt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose für das Wetter Herbst/Winter 2018/19.

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