Die teils kräftigen Schauer und Gewitter der Nacht verlagern sich im Tagesverlauf des 7. Juli weiter nach Osten und breiten sich ab den Nachmittagsstunden auch über Süddeutschland aus. Örtliches Unwetterpotential ist nicht auszuschließen (Gewitterradar). Hervorgerufen wird der Wechselhafte Wettercharakter von einem Tiefdrucksystem, welches bis Samstagnacht Deutschland von West nach Ost überquert haben sollte. Die Temperaturen können über dem Norden auf +20 bis +25 Grad und über Süddeutschland auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis auf +33 Grad ansteigen.

Durchwachsener Juli 2017
Das Juliwetter bleibt durchwachsen

Sommerlich warmes Juliwochenende

Das Tiefdrucksystem sorgt am 8. und 9. Juli noch für wechselnde, teils auch starke Bewölkung am Samstag sind noch leichte Schauer vor allem nördlich der Mittelgebirge und entlang des Alpenrandes möglich. Am Sonntag lässt die Schauerneigung nach und verbreitet kann die Sonne zum Vorschein kommen, bevor zum Nachmittag das wechselhafte Juliwetter mit zunehmend starker Bewölkung und teils kräftigen Schauern und Gewittern von Südwesten her kommend seine Fortsetzung findet. Ein örtliches Unwetterpotential ist am Sonntagabend nicht auszuschließen.

Markanter Wetterwechsel zum zweiten Julidrittel

Nein, stabiles Sommerwetter fehlt bislang beim Juliwetter und tatsächlich scheint sich der Grundcharakter des Wetters seit Anfang Juni nicht verändern zu wollen. So bleibt es auch in der kommenden Juliwoche beim Auf und Ab des Wetters. Nach der Hitze vom Wochenende weitet sich zum 10. Juli der Tiefdruckkomplex über Deutschland aus und sorgt im Tagesverlauf von Südwest nach Nordost für teils kräftige Schauer und Gewitter, welche zum heutigen Stand im Schwerpunkt über dem Nordwesten und Norden auch Unwetterpotential erreichen können. Die Temperaturen steigen auf warme +20 bis +25 Grad und örtlich sind über den östlichen Landesteilen nochmals über +27 Grad möglich. Dort wo es intensiver und auch länger andauernd regnen kann, sind mit +14 bis +18 Grad deutlich kühlere Werte zu erwarten, was zum heutigen Stand über Norddeutschland der Fall sein kann.

Mit den Schauern und Gewittern vom Montag werden nach Abzug des Tiefdrucksystems auf dessen Rückseite kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt. So gehen die Temperaturen am 11. und 12. Juli mit Werten zwischen +20 bis +25 Grad in den angenehmen Bereich zurück, können aber vor allem über Norddeutschland mit +17 bis +23 Grad auch etwas kühler ausfallen. Zudem werden bei einem frischen Wind aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen immer wieder Niederschlagsfelder unterschiedlicher Intensität über Deutschland hin weggeführt, was ein stabiles Sommerwetter bis zum 12. Julitag wenig wahrscheinlich macht. Ob der Sommer sich im Juli 2017 nochmals durchsetzen kann, und wie der Wettertrend für August ausfallen mag, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Sommer.

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Bei wechselnder Bewölkung bleibt es am heutigen Donnerstag, den 6. Juli, zunächst noch verbreitet sonnig und trocken und die Temperaturen können bis zum Nachmittag auf sommerliche +24 bis +28 Grad und örtlich bis auf +32 Grad anstiegen, während es über dem Norden mit +20 bis +25 Grad angenehmer temperiert bleiben kann. Ab den Nachmittagsstunden nimmt etwa südlich der Linie Bremen - Dresden die Schauer- und Gewitterneigung zu, welche über dem Westen rund um Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund örtlich auch kräftiger ausfallen könnten (Gewitterradar).

Am Freitag überquert ein Tiefdrucksystem Deutschland

Die Schauer und Gewitter vom Donnerstag kommen in der Nacht auf den 7. Juli weiter nach Osten voran und sorgen auch tagsüber für zeitweilige Schauer und Gewitter, welche sich zum Nachmittag auch über Süddeutschland ausbreiten und örtlich Unwetterpotential erreichen können. Bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken erreichen die Temperaturen über dem Norden warme +20 bis +25 Grad und über dem Süden sind erneut hochsommerliche +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad möglich.

Sommerwetter mit Einschränkungen

Der Norden von Deutschland wird am zweiten Juliwochenende vom 8. und 9. Juli zeitweilig von Tiefdrucksystemen beeinflusst, sodass dort am Samstag Phasenweise mit starker Bewölkung und gelegentlichen Schauern und Gewittern gerechnet werden kann. Weiter nach Süden nehmen die sonnigen Anteile zu und es bleibt dort zunächst trocken, bevor zum Sonntagabend auch hier die Neigung zu Schauern und Gewittern zunehmen. Über dem Norden bleibt es am Sonntag hingegen weitgehend trocken. Die Temperaturen bleiben über dem Süden mit +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad sommerlich heiß, kühlen sich aber nach Norden auf angenehme +20 bis +25 Grad ab.

Tiefdruckaktivität nimmt zum Start in die neue Woche zu

Ein weiteres Tiefdrucksystem kann am 10. Juli Deutschland von West nach Ost überqueren und vorderseitig nochmals schwül-heiße Temperaturen und auf seiner Rückseite nachfolgend zum 11. Juli etwas kühlere Luftmassen nach Deutschland führen. Der Übergang kann zum heutigen Stand durchaus turbulent werden, was vor allem am Montag zu kräftigen Schauern und Gewittern mit örtlichem Unwetterpotential führen kann. Die Temperaturen erreichen am 10. Juli +24 bis +28 Grad (örtlich bis +33 Grad) und am Dienstag angenehme +20 bis +25 Grad. Wie das Wetter im Sommer weitergeht, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer 2017.

Mit einer Tiefdruckvorderseite gelangen wärmere, aber auch feuchtere Luftmassen nach Deutschland. So breitet sich von Norden im Verlauf des Vormittages starke Bewölkung bis an die Mittelgebirge aus, wo am frühen Nachmittag teils die ersten kräftigen Schauer und Gewitter möglich sein können und sich am späten Nachmittag und den Abendstunden bis über Süddeutschland ausweiten können. Die Temperaturen steigen etwa südlich der Linie Bielefeld - Berlin auf +22 bis +27 Grad an und können örtlich auch bis +32 Grad erreichen, während es nördlich davon mit +17 bis +22 Grad etwas frischer bleiben kann.

Heißer Sommertag am Donnerstag

Die Neigung zu Schauern und Gewittern bleibt am Donnerstag erhalten, beschränkt sich aber gegenüber dem Mittwoch auf regionale Gebiete entlang der Mittelgebirge und im Stau der Alpen, sonst kann es vielfach trocken und sonnig bleiben. Die Temperaturen steigen noch weiter an und erreichen über dem Süden +25 bis 30 Grad, örtlich bis +33 Grad und über dem äußersten Norden sind mit +20 bis +25 Grad angenehmere Werte zu erwarten.

Ein Tiefdrucksystem überquert am Freitag Deutschland

Schon in der Nacht auf den 7. Julitag nähert sich von Westen ein Tiefdrucksystem und sorgt in der Nacht und auch noch am Freitagvormittag etwa nördlich der Linie Mannheim - Nürnberg für eine erhöhte Neigung zu Schauern und Gewittern, welche sich am Nachmittag auch über Süddeutschland ausweiten können. Die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +24 bis +29 Grad über dem Süden (örtlich bis +34 Grad) und +22 bis +27 Grad über dem Norden sommerlich, bzw. hochsommerlich warm.

Sommerliches Wochenende

Am zweiten Juliwochenende zeigt sich der Himmel am Samstag über dem Norden noch wechselnd bis stark bewölkt, während nach Süden die Bewölkung auflockern und häufig die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Neigung zu Schauern und Gewittern bleibt erhalten, begrenzt sich aber an beiden Tagen die meiste Zeit über auf regionale Gebiete - viel an Niederschlag ist also nicht zu erwarten. Die Temperaturen pendeln sich über dem Norden auf +20 bis +25 Grad und über dem Süden auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis +32 Grad ein.

Unwetterpotential kann am Montag ansteigen

Zum Start in die neue Juliwoche nähert sich von Westen ein neuerliches Tiefdrucksystem und führt auf seiner Vorderseite feucht-warme Luftmassen nach Deutschland, was im Tagesverlauf von West nach Ost das Schauer- und Gewitterrisiko ansteigen lassen kann - ein örtliches Unwetterpotential ist zum heutigen Stand nicht auszuschließen. Die Temperaturen bleiben mit +22 bis +28 Grad (über dem Süden örtlich bis +32 Grad) sommerlich warm. Ob sich der Sommer auch in der zweiten Julidekade durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage Sommer 2017.

Bei wechselnder Bewölkung sind heute über Süddeutschland vereinzelt ein paar Regenschauer möglich, während es nach Norden - trotz dichter Wolkenfelder - weitgehend trocken bleiben kann. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen und kann über der Ostseeküste auch frisch aus nordwestlichen Richtungen kommen. Die Temperaturen erreichen etwa nördlich der Linie Köln - Berlin +17 bis +23 Grad und südlich davon sind sommerliche +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad möglich.

Über dem Norden wechselhafter Mittwoch

Ein Wolkenband sorgt am 5. Julitag zwischen einem breiten Streifen von Bielefeld bis nach Dresden für starke Bewölkung, wobei gelegentlich leichte Niederschläge nicht auszuschließen sind und im Stau der Mittelgebirge sich etwas intensivieren können. Weiter nach Süden lockert die Bewölkung mehr und mehr auf und es bleibt dort die meiste Zeit über trocken. Entsprechend unterschiedlich verteilen sich mit +17 bis +23 Grad über dem Norden (nördlich von Bielefeld - Berlin) und +22 bis +27 Grad über dem Süden (örtlich bis +30 Grad) die Temperaturen.

Hitzetage am Donnerstag und Freitag

Das der Juli auch sommerlich heiß sein kann, zeigt sich am 6. und 7. Juli, bei der mit einer entsprechenden Vorderseitenanströmung eines Tiefdrucksystems sehr warme, aber auch feuchte Luftmassen nach Deutschland geführt werden können. So sind am Donnerstag südlich der Linie Bielefeld - Dresden heiße +24 bis +28 Grad und örtlich bis +33 Grad zu erwarten, während es nördlich davon mit +20 bis +25 Grad etwas kühler bleiben kann. Zum Beginn des zweiten Juliwochenendes sind am Freitag verbreitet +23 bis +28 Grad, örtlich bis +34 Grad zu erwarten, während es entlang der Küste mit +20 bis +25 Grad angenehmer sein kann. Sind am Donnerstag nur vereinzelte Schauer und örtliche Gewitter zu erwarten, so können diese am Freitag schon konzentrierter und kräftiger auftreten, was ein örtliches Unwetterpotential zum heutigen Stand nicht auszuschließen.

Am Samstag und Sonntag schwül-warmes Sommerwetter

Am 8. und 9. Juli zieht das Tiefdrucksystem vom Freitag nach Osten ab, hinterlässt aber über Deutschland eine feucht-warme Gradientenstruktur, bei der sich Tagsüber - vor allem am Samstag - noch kräftige Schauer und Gewitter bilden und zum Sonntag sich nach Süden und an die Alpen zurückziehen können. Die Temperaturen gehen etwas zurück und erreichen über dem Norden +19 bis +24 Grad und etwa südlich der Linie von Köln und Berlin +22 bis +27 Grad. Ob sich darüber hinaus der Sommer durchsetzen wird, oder ob sich die Tiefdrucksysteme über Mitteleuropa "austoben" werden, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Sommerwetter 2017.

Die erste Juliwoche startet etwa nördlich der Linie Köln - Dresden stark bis wechselnd bewölkt und über dem Nordwesten und Norden sind zeitweilige Niederschläge nicht auszuschließen. Nach Süden lockert die Bewölkung mehr und mehr auf, sodass dort die sonnigen Anteile zunehmen und die Schauerneigung abnehmen kann. Die Temperaturen erreichen verbreitet +19 bis +23 Grad und können über dem Süden örtlich bis auf +25 Grad ansteigen.

Am Dienstag von Süden her wärmer

Ein Hochdruckkeil des Azorenhochs schiebt sich am 4. Julitag von Südwesten nach Deutschland und sorgt über dem Süden für vermehrten Sonnenschein, während über dem Westen und Nordwesten noch dichtere Wolkenfelder vorüberziehen können. Örtliche Schauer sind nicht auszuschließen, viel an Niederschlag ist am Dienstag aber nicht zu erwarten. Die Temperaturen steigen über dem Süden mit +20 bis +24 Grad und örtlich bis +26 Grad noch etwas an, können aber nördlich der Linie Köln - Dresden mit +17 bis +23 Grad etwas kühler bleiben.

Mittwoch und Donnerstag zunehmend sommerlich warm

Am 5. Juli ziehen über dem Norden und entlang der Mittelgebirge noch Wolken- und gelegentlich schwache Niederschlagsfelder von West nach Ost, was den Wettercharakter am Mittwoch noch unbeständig gestalten kann. Zum 6. Juli zeigt sich aber auch über dem Norden - wie bereits über dem Süden - häufiger die Sonne und der Wettercharakter bleibt weitgehend trocken. Lediglich über dem Süden sind örtlich ein paar Wärmegewitter möglich. Die Temperaturen erreichen am Mittwoch südlich der Mittelgebirge +22 bis +27 Grad und örtlich bis +30 Grad und nördlich davon sind +19 bis +24 Grad zu erwarten. Am Donnerstag setzt sich etwa südlich der Linie Köln - Nürnberg mit +24 bis +28 Grad und örtlich bis +32 Grad der Sommer durch, während es nördlich davon mit +19 bis +24 Grad etwa kühler bleiben kann.

Juliwetter - sommerlich warm
Das kommende Juliwetter sommerlich warm, aber keine stabile Wetterlage in Aussicht

Sommerlich heißer Auftakt zum zweiten Juliwochenende

Der 7. Juli beginnt durchwachsen und von Westen macht sich mit dichten Wolkenfeldern ein Tiefdrucksystem bemerkbar. Aber erst zum Nachmittag sind über dem Westen und später südlich der Mittelgebirge erste und lokal beschränkte Schauer und Gewitter zu erwarten. Am 8. Juli werden bei wechselnder bis starker Bewölkung die Schauer und Gewitter zahlreicher und stärker, was vor allem südlich der Linie Bielefeld - Berlin das Unwetterpotential ansteigen lassen kann. Die Temperaturen erreichen am Freitag und Samstag verbreitet +25 bis +30 Grad und örtlich bis +34 Grad. Während es direkt an der Küste von Nord- und Ostsee mit +19 bis +24 Grad etwas kühler bleiben kann. Wie der Sommer sich darüber hinaus entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettertrend Sommer 2017.