Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 31. Januar

Entlang der Alpen ist heute mit weiteren, teils kräftigen und länger andauernden Niederschlägen zu rechnen, welche oberhalb etwa 1.000 Meter in Schnee übergehen können. Sonst ist bei einem böigen Wind zunächst mit einer geringen Niederschlagsneigung zu rechnen, welche sich im Tagesverlauf von Westen her erneut intensivieren und ihren Schwerpunkt bei einem auflebenden Wind etwa südlich einer Linie Köln - Dresden haben kann (Regenradar). Die Temperaturen steigen verbreitet auf +3/+6 Grad und können über dem Westen und Süden +5/+10 Grad erreichen.

Am Montag zieht der nachlassende Niederschlag der Nacht nach Norden und Osten ab und bei einem starken bis mäßigen Wind - über exponierten Lagen und entlang der Küste in Böen auch stürmisch - aus westlichen Richtungen ist etwa nördlich der Mittelgebirge mit gelegentlichen - zumeist leichten - Niederschlägen zu rechnen. Über dem Süden bleibt es bei einem böigen Wind meist niederschlagsfrei und über Baden-Württemberg und Bayern sind zum Nachmittag auch sonnige Abschnitte möglich. Die Temperaturen erreichen verbreitet Werte zwischen +6/+10 Grad und können mit längerer Sonnenscheindauer auch bis +12 Grad erreichen.

Am Dienstag überquert ein Niederschlagsband Deutschland langsam von Nord nach Süd, welches zum Nachmittag eine Linie zwischen Köln - Dresden und zum Abend die südlichen Landesteile erreicht haben kann. Der Wind bleibt allgemein stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch (Windprognose). Ist das Niederschlagsband durchgezogen, sinken die Temperaturen auf +4/+8 Grad ab und können zuvor nochmals +7/+12 Grad erreichen.

Am Mittwoch dreht der Wind auf nordwestliche Richtungen und führt bei einem böigen Wind kühlere Luftmassen in der Höhe nach Deutschland, so dass bei tageswerten zwischen +2/+7 Grad zumeist Regen-, örtlich aber auch Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer zu erwarten sind. Die Schneefallgrenze schwankt über dem Norden zwischen 500-800 Meter und über dem Süden zwischen 600-1.000 Meter.

Am Donnerstag zieht das nächste Niederschlagsband nach Deutschland und sorgt im Schwerpunkt etwa über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge für teils kräftige Niederschläge, welche bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad oberhalb 1.000-1.300 Meter in Schnee übergehen können. Nach Süden hin nimmt die Niederschlagstätigkeit ab und es bleibt dort mit +1/+5 Grad relativ frisch. Der Wind kommt weiterhin stark bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen.

Am Freitag lässt die Niederschlagsneigung voraussichtlich über ganz Deutschland nach und auch der Wind kann sich weiter abschwächen. So ist bei einem Mix aus Sonne und Wolken kaum mit Niederschlägen zu rechnen und die Temperaturen steigen verbreitet auf +7/+11 Grad. Erst zum Nachmittag können sich zum aktuellen Stand die Wolken über dem Westen verdichten und zum Abend nachfolgend Niederschlag einsetzen. Der Wind frischt zum Nachmittag erneut auf und kann in tieferen Lagen stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch aus südwestlichen Richtungen kommen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.
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Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 30. Januar

Über dem Norden regnet es bereits kräftig und der Wind kommt stark, in Böen teils auch stürmisch aus westlichen Richtungen. Im Tagesverlauf verlagert sich das Wind- und Niederschlagsfeld weiter nach Süden und erreicht zum Abend etwa den Alpenrand (Regenradar). Die Niederschläge können bei Temperaturen zwischen +6/+11 Grad teils kräftig ausfallen (Windprognose | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht).

In der Nacht auf Sonntag lässt die Niederschlagshäufigkeit von Norden her nach, wobei entlang des Alpenrandes weiterhin mit Dauerregen gerechnet werden kann. Der Wind bleibt über dem Norden stark bis mäßig, schwächt sich jedoch über den südlichen Landesteilen weiter ab. Tagsüber kommt es zu wiederholten Niederschlägen, welche ihren Schwerpunkt mit teils länger andauernden Regenfällen südlich der Mainlinie haben können. Der Wind kommt frisch bis mäßig aus westlichen Richtungen und die Temperaturen steigen auf +3/+7 Grad.

In der Nacht auf Montag nimmt der Wind und die Niederschlagsintensität etwa südlich der Linie Köln - Bayerischer Wald wieder zu, welche bei Temperaturen zwischen +5/+10 Grad über dem Süden und Westen als Regen und etwa nördlich der Linie Köln - Dresden bei +0/+5 Grad kurzzeitig auch als Schneeregen niedergehen können. Die Schneefallgrenze steigt tagsüber bei einem leicht unbeständigen Wettercharakter und Temperaturen zwischen +8/+12 Grad auf bis 2.000 Meter an. Der Wind kommt über dem Süden frisch bis mäßig, über der Norden stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch aus westlichen Richtungen.

Betrachtet man die simulierte Niederschlagsprognose bis einschließlich Montagabend, so sind verbreitet 15-30 l/m² Niederschlag zu erwarten - über den sogenannten Regenschattenseiten etwas weniger und über den Staulagen mit 60-90 l/m² etwas mehr.

Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ändert sich nicht viel. Der Wind bleibt über dem Norden stark bis mäßig und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee in Böen auch stürmisch. Die Niederschlagserwartung bleibt hoch und die Temperaturen gehen mit Winddrehung von West nach Nordost vom Dienstag mit +7/+12 Grad zum Donnerstag mit +3/+8 Grad etwas zurück. Die Schneefallgrenze schwankt am Mittwoch und Donnerstag zwischen 600-1.000 Meter.

Am Freitag lässt die Niederschlagsneigung und der Wind nach, wobei der Wind zum Nachmittag an Intensität von Nordwesten her wieder zunehmen kann. Die Temperaturen steigen wieder etwas an und können Werte zwischen +7/+12 Grad erreichen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 29. Januar

Am Wochenende nimmt sowohl die Wind- als auch Niederschlagsintensität zu, so dass ein insgesamt unbeständiger und teils stürmischer und überwiegend milder Wettercharakter bevorsteht (Details mit Warnhinweisen s. Wetter Januar).

Daran wird sich Anfang Februar nichts ändern. Ein Tiefdrucksystem nach dem anderen überquert mit seinem Niederschlagsfeld Deutschland bis zum 3. Februar von West nach Ost und sorgt insbesondere über den nördlichen Regionen für einen starken bis mäßigen und über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee teils auch für stürmischen Wind, wobei orkanartige Böen nicht auszuschließen sind. Die Temperaturen steigen zum 1. Februar auf warme +8/+13 Grad an und können örtlich bis +15 Grad erreichen und sinken zum 3. Februar auf +4/+8 Grad ab.

Im Zeitraum zwischen dem 4./5. Februar lässt der Wind nach und dreht von West/Südwest auf West/Nordwest und sorgt somit für den Zustrom kühlerer Luftmassen, welche tagsüber mit +0/+5 Grad zumeist im nasskalten und in den Nächten mit -3/+1 Grad im Frostbereich liegen können. Die Schneefallgrenze sinkt auf mittlere Lagen hin ab (400-800 Meter) und kann in den Nächten auch bis in tiefere Lagen absinken. Mit der Ausbildung einer Schneedecke ab ca. 500 Meter ist insbesondere in Alpen- und Mittelgebirgsnähe zu rechnen - das wird im Detail jedoch entscheidend davon abhängen, wie viel Niederschlag tatsächlich kommen wird.

Ist das die Rückkehr des Winters? Zunächst einmal kann die Frage mit nein beantwortet werden, da es sich vordergründig um klassisches Rückseitenwetter handelt, welches zum 5. Februar langsam in den Einflussbereich eines Zwischenhochs fällt. Entscheidend, ob sich darüber hinaus eine winterliche Wetterlage einstellen kann, ist die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik mit dem dazugehörigen Zirkulationsmuster. Mehr dazu gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter.

Wetter Februar 2016 - Wettervorhersage vom 28. Januar

Die Westwetterlage setzt sich in den kommenden Stunden zunehmend durch und wird ihren vorläufigen Höhepunkt am Samstag / Sonntag erreichen (s. Wettervorhersage Januar). Die Temperaturen sind für die Jahreszeit zu mild und bereits jetzt schon zeigt der Temperaturmittelwert für Januar mit einer Abweichung von etwa +0,7 Grad positive Werte - daran wird sich bis Ende Januar nichts mehr ändern, so dass der Janaur gegenüber dem langjährigen Mittelwert ein ebenfalls zu warmer Wintermonat werden sollte.

Die Westwetterlage hält sich auch noch in den ersten Februar-Tagen und kann an Intensität noch etwas zulegen. So ist zum Start in die neue Woche ebenfalls mit Starkwindereignissen zu rechnen, wobei Extremwindereignisse über exponierten Lagen, sowie entlang der Küste von Nord- und Ostsee zum heutigen Stand nicht auszuschließen sind. Der Wettercharakter selbst bleibt unbeständig und die Temperaturen können am Montag +8/+12 Grad, örtlich auch bis +14 Grad erreichen und gehen am Dienstag auf +6/+11 Grad zurück.

Gegenüber den letzten Tagen hat sich für den Zeitraum 3./5. Februar eine kleine Veränderung ergeben. Dem Azorenhoch gelingt es, einen Hochdruckkeil in Richtung Mitteleuropa zu schieben, so dass Deutschland am östlichen Rand der Hochdruckgradienten liegt und somit aus nordwestlichen Richtungen kühlere Luftmassen nach Deutschland führen kann. So lässt der Wind und die Niederschläge nach und die Temperaturen sinken vom 3. Februar mit +6/+9 Grad bis zum 5. Februar auf +1/+7 Grad ab und in den Nächten ist wieder leichter Frost möglich. Aufgrund zur Hochdrucknähe ist kaum mehr mit Niederschlägen zu rechnen, wobei örtlich der eine oder andere Schnee-, Schneeregen-, Graupel- oder Regenschauer nicht auszuschließen ist.

Es wird langsam wieder etwas kühler und die Kontrollläufe stützen diesen Entwicklungstrend mehrheitlich. Ob ein erneuter Wetterumschwung darüber hinaus möglich ist, klären wir gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend Winter.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,57 +2,6 +1,3 398 l/m² - extrem zu trocken

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich in vielen Fällen eine Kälteperiode (70 %)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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