Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 03.02.2021 - Schneesturmoption über dem Norden

| M. Hoffmann
Turbulentes Wetter mit einem hohen Potential unwetterartiger Wetterereignisse ist in den kommenden Tagen zu erwarten

Der Schneesturm über dem Norden bleibt zum Wochenende optional und festigt sich in der Wetterprognose der Vorhersage-Modelle. Darüber hinaus widersetzt sich ein Vorhersage-Modell einen milder werdenden Trend und setzt auf Hochwinter - was steckt dahinter und wie wahrscheinlich ist das?

Über dem Norden verschärft sich zum Wochenenden mithilfe eines Arctic Outbreaks die Grenzwetterlage. Gleichzeitig drücken von Süden milde und feuchte Luftmassen dagegen, was zu teils chaotischen Wetterverhältnissen führen kann.

Chaotische Wetterverhältnisse

Die kalten Luftmassen ziehen sich kurzzeitig nördlich einer Linie von Lübeck und Neuruppin zurück, was bei Tageswerten von -1 bis +3 Grad die Niederschläge teils als Schnee oder Schneeregen, teils aber auch als Eisregen mit gefährlicher Glättebildung. Weiter nach Süden wird es mit +5 bis +10 Grad ungewöhnlich mild und über dem Südwesten können unter bestimmten Voraussetzungen bis +16 Grad erreicht werden. Zum Wochenende verlagert sich die Luftmassengrenze weiter nach Süden und erreicht zum Montag eine Linie nördlich von Köln und Dresden. Nördlich davon sinken die Werte auf -5 bis +0 Grad ab und nach Süden sind nasskalte +1 bis +6 Grad zu erwarten. Dazu gibt es bei starker Bewölkung immer wieder Niederschlag, der über dem Norden als Schnee und über dem Süden als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen kann. Über dem Norden frischt der Wind stürmisch auf, was über exponierten Lagen und den Küstenregionen zu orkanartigen Windböen führen kann. Bei frostigen Werten und dem Schneefall kommt es zu Schneeverfrachtungen mit erheblichen Auswirkungen auf die Straßenverhältnisse. Ein Schneesturm bleibt - aufgrund der Dynamik - in der Diskussion erhalten. Mehr dazu: Wetter Februar 2021.

Die Luftmassengrenze kommt am Wochenende weiter nach Süden voran und sorgt über Deutschland für teils chaotische Zustände
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Die Luftmassengrenze kommt am Wochenende weiter nach Süden voran und sorgt über Deutschland für teils chaotische Zustände
© www.meteociel.fr

Schneesturm?

Das Fragezeichen gehört weiterhin dazu, denn noch sind die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle äußerst variabel, was bei einer Grenzwetterlage im Verbund mit dem Arctic Outbreak auch so zu erwarten war. In dem Moment, wo die kalten Luftmassen auf Europa treffen, kommt es zu heftigen Reaktionen, die für den Moment noch unkalkulierbar sind und vieles wird sich erst im Nowcastbereich ergeben können - so auch der mögliche Schneesturm über dem Norden. Verlagert sich die Luftmassengrenze zu weit nach Süden, so verlagert sich auch das Niederschlagsfeld nach Süden. Es kann also auch sein, dass der Norden nur den Sturm abbekommt, während es weiter südlich schneit.

Der Sturm

Der Sturm aber wird ganz ordentlich berechnet und macht sich ab Freitagnachmittag über den Küstenregionen bemerkbar. Am Samstag sind über den Küsten und exponierten Lagen schwere Sturmböen und zum Sonntag orkanartige Windböen von bis zu 110 km/h möglich.

Der Schnee

Bis einschließlich dem 8. Februar berechnen die Vorhersage-Modelle eine einheitliche Entwicklung der Neuschneesummen, die zwischen 5 und 15 cm und örtlich zwischen 20 und 40 cm liegen können. Unter bestimmten Voraussetzungen sind bis 50 cm möglich. Was variabel bleibt, wie weit der Schneefall nach Süden vorankommen wird - da gibt es noch Spielraum. Man kann sich aber gut vorstellen, was sich in Kombination mit dem Starkwindereignis für Straßenverhältnisse über dem Norden einstellen können.

Die Schneeprognose
Schneeprognose nach dem europäischen (li.) amerikanischen (Mi.) und deutschen (re.) Wettermodell: die Schneeprognose
© windy.com

Vollwinter?

In den letzten 48 Stunden zeichnete sich in den Vorhersage-Modellen ein zunehmend einheitlicher Wettertrend in Richtung Milderung ab. Zunächst würde die Grenzwetterlage über dem Norden noch bis zum 12. Februar Bestand haben, doch nach und nach werden mithilfe einer Vorderseitenanströmung atlantischer Tiefdrucksysteme milde Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt. Soweit der Trend.

Doch das Ganze ist noch variabel und hängt davon ab, wie sich auf dem Atlantik ein Hochdruckkeil mit nachfolgendem Blockadehoch ausbilden kann oder auch nicht. Klarheit würde nun vorherrschen, wenn die Vorhersage-Modelle die Milderung heute bestätigt hätten - haben sie aber nicht und so geht das Wechselspiel weiter.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Hochwinter

Man kann es auch als Umfaller bewerten, was das amerikanische Wettermodell heute Morgen berechnete. Anstatt einer milden Vorderseitenanströmung nun die Ausbildung des Blockadehochs, dass sich bis zum 10. Februar zwischen England und Skandinavien verlagert. Somit gelingt ab dem 11. Februar der Vorstoß arktischer Kaltluftmassen bis über den Süden von Deutschland. Am 12. Februar werden über Deutschland Tageshöchstwerte von -10 bis -1 Grad simuliert. Dazu ein stark böiger Nordostwind und zeitweiligem Schneefall über dem Süden. Winterwetter.

Parallelen zu 78/79 bleiben erhalten und der Arctic Outbreak verstärkt sich nach dieser Wettervorhersage
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Parallelen zu 78/79 bleiben erhalten und der Arctic Outbreak verstärkt sich nach dieser Wettervorhersage
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Wettervorhersage nach dem europäischen Wettermodell: die Grenzwetterlage

Nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells kommt die milde Luft nicht mehr so weit nach Norden voran, im Gegenzug aber die kalte Luft nicht nach Süden und so stellt sich über Deutschland eine Grenzwetterlage ein, die bis zum 12. Februar Bestand haben kann. Nördlich der Linie von Münster und Berlin werden Tageswerte von -6 bis -2 Grad berechnet, während es südlich davon mit +2 bis +6 Grad und über Teile von Baden-Württemberg und Bayern mit bis +8 Grad milder bleiben kann.

Über dem Norden immer wieder Schneefall

Bedingt durch die Luftmassengrenze ist über dem Norden immer wieder Schneefall möglich, was bis zum 12. Februar zu einer Neuschneemenge von 10 bis 30 cm und örtlich bis 50 cm führen kann. Das ist für den Norden außergewöhnlich viel. Nach Süden geht der Niederschlag meist in flüssiger Form nieder.

Kein Blockadehoch auf dem Atlantik - Die Luftmassengrenze bleibt über Deutschland bestehen
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Kein Blockadehoch auf dem Atlantik - Die Luftmassengrenze bleibt über Deutschland bestehen
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Auf den Punkt gebracht: mild(er)

Die Variante der Amerikaner ist dahin gehend interessant, als diese Entwicklung - exakt so - von den unterschiedlichsten Prognose-Modellen immer wieder berechnet wurde. Das unterstreicht an dieser Stelle nochmals die Unsicherheiten und dass der Arctic Outbreak wohl erst über Europa eintreffen muss, damit die Prognosen sicherer und verlässlicher werden.

Die winterliche Entwicklung ist somit plausibel, bleibt aber nach wie vor weniger wahrscheinlich. Das zeigt sich im Blick auf die Kontrollläufe. Im Vergleich dazu liegt der Hauptlauf der Amerikaner weit im unteren Bereich und berechnet - mit Abstand - die kälteste Variante. Die Differenz zum Mittelwert der Kontrollläufe beträgt bis zu 12 Grad und so ist nicht zu erwarten, dass sich diese Variante im Tagesverlauf behaupten kann.

Kontrollläufe sind für den Winter zu mild

Eine kurze Delle zeigt im Zeitraum vom 7. bis 10. Februar den Vorstoß kalter Luftmassen arktischen Ursprungs, der den Osten und Norden erreichen kann. Der Süden und Teile des Westens bekommen davon nur wenig mit. Die Werte liegen über dem Norden in einem Bereich, der im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 leicht zu kühl und nachfolgend leicht zu warm ist. Über dem Süden und Westen sind durchweg zu warme Werte zu erwarten. Anders formuliert stützen die Kontrollläufe die winterliche Phase über dem Norden und Osten, sowie Teile vom Westen. Sonst ist vom Winter nicht allzu viel zu erwarten.

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
9. Februar -8 bis
+8 Grad
-3 Grad bis
+5 Grad
13. Februar -10 bis
+13 Grad
+1 bis
+5 Grad
18. Februar -6 bis
+15 Grad
+3 bis
+6 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2021
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2021 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Auch wenn die Wetterprognose der Amerikaner eine deutlich winterliche Variante berechnet haben, so bleibt der Wettertrend zu einer Milderung bestehen. Ob sich dieser Trend im Tagesverlauf bestätigt hat oder ob tatsächlich noch mal alles in Richtung Winter kippt, erläutern wir heute Abend gegen 20:15 Uhr an dieser Stelle mit einer Aktualisierung der Winterprognose.

Update der Wetterprognose von 20:20 Uhr

Wie zu erwarten war, hat sich die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells im Tagesverlauf den Kontrollläufen angepasst und die deutlich zu kalte Variante von heute Morgen verworfen. Im Mittel zunächst die hohe Wahrscheinlichkeit einer Grenzwetterlage mit nachfolgend durchgreifender Milderung.

Das Blockadehoch fehlt

Der Grund für den erneuten Umfaller ist das fehlende Hoch auf dem Atlantik. Ohne das Hoch kann sich die atlantische Frontalzone frei entfalten und über kurz oder lang über Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine milde Vorderseitenanströmung sorgen.

Das Blockadehoch fehlt, erst Grenzwetterlage, dann Vorderseitenanströmung
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Das Blockadehoch fehlt, erst Grenzwetterlage, dann Vorderseitenanströmung
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Der Hochwinter

So - und nun tritt das ein, was wir befürchtet haben. Anstatt die Vorhersage-Modelle nach tagelangem hin und her endlich eine Linie finden, kommt der nächste Umfaller, dieses Mal vom europäischen Vorhersage-Modell, dass anstatt einer milden Variante nun das Blockadehoch - zumindest in Ansatz - berechnet und die kalten Luftmassen arktischen Ursprungs nach Süden führt. Simuliert werden bspw. für den 11. Februar Tageshöchstwerte von -10 bis -4 Grad und in den Nächten bis -15 Grad. Dazu gibt es immer wieder Schneefall.

Aus mild wird kalt
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Aus mild wird kalt
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Was wahrscheinlich ist: Grenzwetterlage

Die Schwankungen in den Vorhersage-Modellen beweisen, dass das vollständige Potential nicht ausgeschöpft ist und es mit dem Eintreffen des Arctic Outbreaks es zu Veränderungen kommen kann. Schaut man sich die Kontrollläufe an, so hat sich im Wettertrend nichts verändert. Dieser bleibt über dem Süden und Westen vom 4. bis 18. Februar zu mild bis deutlich zu warm. Über dem Osten und Norden wird die kühlere Phase mit Dauerfrost vom 6. bis 14. Februar bestätigt. Die Grenzwetterlage wird noch eine Weile andauern.

Und der Schneesturm?

Die Optionen für einen Schneesturm am Wochenende haben sich in den Vorhersage-Modellen heute Abend bestätigt. Etwa nördlich der Linie von Dortmund und dem Bayerischen Wald werden nach den Europäern Neuschneemengen von 5 bis 20 cm und entlang eines Streifens von Münster und Dresden zwischen 15 und 30 und örtlich bis 50 cm berechnet. Da kommt bis einschließlich Montag einiges an Schnee zusammen, was im Verbund mit orkanartigen Windböen zu erheblichen Schneeverfrachtungen führen kann.

Nach der Wetterprognose der Amerikaner sind ähnliche Schneemengen zu erwarten, doch der Schwerpunkt liegt mehr entlang einer Breiten Zone von Bremen/Münster und Berlin/Dresden. So oder so steht den Nordlichtern am Wochenende eine extrem spannende Wetterlage bevor, die für ein erhöhtes Potential unwetterartiger Wetterereignisse sorgen kann.

Die Wetterprognose der Langfristmodelle

Das CFSv2 Modell berechnet den Februar über Norddeutschland im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 normal und im Trend leicht zu kühl und den Süden mit einer Abweichung von +1 bis +4 Grad deutlich zu warm. Deutlicher kann man eine Grenzwetterlage nicht abbilden! Der Niederschlagstrend ist im Vergleich zum Sollwert ausgeglichen und über dem Süden zu nass einzustufen.

Die NASA simuliert den Februar über dem Norden und Osten von Deutschland tendenziell leicht zu kühl, den Westen und Süden etwas zu warm. Auch hier die Grenzwetterlage! Ähnlich auch der Niederschlagstrend: weitgehend normal mit einer über dem Westen und Süden leicht zu nassen Tendenz.

Geht es nach dem Wettertrend der Europäer, so soll der Februar mit einer Abweichung von +0,5 bis +1,5 Grad über ganz Deutschland etwas zu mild ausfallen können. Die Niederschlagsprognose ist unauffällig und im Trend über dem Süden und Westen leicht positiv zu bewerten.

Abweichungen der Temperaturen im Winter gegenüber dem langjährigen Mittelwert (1961-1990) und in Klammern der neue Mittelwert (1991-2020)
Monat Tem­peratur Nieder­schlag
Dezember 2020 +2,2 (+1,2 Grad) zu trocken
Januar 2021 +1,1 Grad (-0,3 Grad) zu nass
Februar 2021 +0,5 bis +1,5 Grad (-0,6 bis +0,4 Grad) Trend: normal bis zu nass
Diagramm der Temperaturentwicklung Winter 2020/2021  vom 3.2.2021
Diagramm der Temperaturentwicklung Winter 2020/2021 vom 3.2.2021

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2022 +6,4 +2,4 +1,6 49,6 l/m² - zu trocken
Dezember 2022 +1,8 +0,98 -0,02 64,8 l/m² - etwas zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,56 +2,3 +1,23 672 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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