Vor allem über dem Norden und dem Süden ist heute auch für längere Zeit Sonnenschein zu erwarten. Über der Mitte können sich teils zähe Wolkenfelder halten und im Schwerpunkt über dem Osten ist der eine oder andere Schauer nicht auszuschließen, sonst sind nur sporadisch leichte Schauer zu erwarten. Die Temperaturen steigen mit Wind aus nördlichen und später östlichen Richtungen auf +7/+12 Grad an und können über dem Südwesten mit längerer Sonnenscheindauer auch bis +14 Grad erreichen.

Am Sonntag über dem Osten viel Sonne und warm

Ein Tiefdrucksystem der atlantischen Frontalzone nähert sich am Sonntag Deutschland von Westen und drückt das Hochdrucksystem vom Samstag über die Ostsee weg. Auf der Vorderseite des Tiefdrucksystems werden warme Luftmassen herangeführt, was die Temperaturen auf +13/+17 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich bis +20 Grad ansteigen lassen kann. Der Wind kommt bodennah aus östlichen Richtungen und kann zeitweilig unangenehm auffrischen. Zwar kann sich die Bewölkung im Tagesverlauf von Westen her verdichten, Niederschlag ist aber bis in die späten Abendstunden nicht zu erwarten.

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Unbeständiges Wetter am 1. Mai 2017

Das Tiefdrucksystem weitet sich am 1. Mai weiter nach Osten aus und sorgt bei überwiegend starker Bewölkung für zeitweilige Niederschläge, welche ihren Schwerpunkt voraussichtlich südlich der Linie Köln - Dresden haben können. Chancen auf etwas Sonnenschein hat am ehesten noch der Norden und Nordosten, wo die Temperaturen mit +13/+17 Grad nochmals richtig mild werden können. Mit dem Niederschlag gehen die Temperaturen aber wieder zurück, so dass etwa südlich der Linie Köln - Berchtesgaden +6/+12 Grad, örtlich bis +14 Grad erreicht werden können.

Wechselhaft und kühler Dienstag

Am 2. Mai liegt das Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und sorgt bei starker Bewölkung für zeitweilige Niederschläge. Etwa nördlich der Linie Köln - Berlin sind hingegen durchaus auch mal sonnige Abschnitte möglich und lassen die Temperaturen auf +12/+15 Grad ansteigen, sonst bleibt es mit +7/+12 Grad allgemein kühler.

Am Mittwoch befindet sich das Tief über Süddeutschland

Wenig Änderungen bei Wetter auch am 3. Mai. Die Niederschlagsneigung bleibt hoch, wobei zwischendurch auch immer wieder sonnige Abschnitte möglich sein werden. Wo genau diese zu erwarten sind, ist zum heutigen Stand im Detail noch nicht zu sagen, die höchsten Wahrscheinlichkeiten hierfür bestehen wohl über Bayern und den Mittelgebirgen. Die Temperaturen steigen - je nach Sonnenschein-, bzw. Niederschlagsdauer - auf +7/+12 Grad, bzw. +12/+17 Grad.

Donnerstag wechselhaft und mäßig kühl

Auch am 4. Mai zeigt sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite und mit weiteren Niederschlägen kann in ganz Deutschland gerechnet werden. Der Natur bekommt´s nach der langen Trockenperiode allemal, wobei die Temperaturen über dem Norden mit +7/+12 Grad und über dem Süden mit +13/+17 Grad für die Jahreszeit etwas zu kühl ausfallen können. Spannend zeigt sich der Zeitraum über den 4. Mai hinaus mit einem kräftigen Hochdrucksystem über dem europäischen Nordmeer. Was das für Folgen auf das Wetter haben kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Frühling und Sommer.

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Etwa südlich der Linie Köln - Berlin und entlang der nordwestdeutschen Küstenregion bleibt es heute überwiegend stark bewölkt und besonders in Richtung der Alpen kann noch mit länger andauernden Niederschlägen gerechnet werden. In einem breiten Streifen dazwischen kann aber zum Nachmittag häufiger auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein kommen und es bleibt dort trocken. Der Wind dreht am heutigen Freitag von nördliche auf westliche Richtungen und führt mit Werten zwischen +9/+13 Grad, örtlich bis +15 Grad etwas wärmere Luft nach Deutschland, während es über dem Süden mit dem Dauerniederschlag und Temperaturen von +3/+10 Grad kühler bleiben kann. Die Schneefallgrenze schwankt an und über den Alpen zwischen 700 bis 1.100 Meter.

Mehr Sonne am Samstag

Am 28. April macht sich über Deutschland zunehmend der Einfluss eines Hochdrucksystems bemerkbar und sorgt für vermehrt sonnige Auflockerungen. Zwischendurch sind aber auch immer wieder leichte Schauer möglich, welche über dem Osten auch kräftiger ausfallen können. Der Wind dreht mit dem Hoch von West auf Nord und zum Nachmittag und Abend auf östliche Richtungen, was die Temperaturen auf kühle +8/+13 Grad und mit etwas mehr Sonnenschein auf bis +15 Grad über dem Südwesten ansteigen lassen kann.

Am Sonntag: Hoch über dem Osten, Tief über dem Westen

Am letzten April Tag verlagert sich das Hochdrucksystem über die Ostsee und sorgt vor allem östlich der Linie Hamburg - München für eine längere Sonnenscheindauer. Im Tagesverlauf nähert sich von Westen her ein Tiefdrucksystem der atlantischen Frontalzone und sorgt für zunehmende Bewölkung, es bleibt aber noch bis in die späten Abendstunden hinein trocken. Der Wind kommt Bodennah aus östlichen Richtungen, in der Höhe führt die Vorderseite des Tiefdrucksystems aber mildere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +12/+17 Grad ansteigen lassen kann.

Der 1. Mai 2017 fällt ins Wasser

Buchstäblich ins Wasser fällt der Feiertag am 1. Mai 2017. Das Tiefdrucksystem der Frontalzone überquert Deutschland im Tagesverlauf von West nach Ost und sorgt zunächst über dem Westen und ab dem Nachmittag auch über dem Osten für zeitweilige und durchaus auch kräftigere Niederschläge. Wie sich dieses Niederschlagssystem im Detail verhalten wird, bleibt noch abzuwarten - Veränderungen sind zum heutigen Stand noch möglich. Die Temperaturen können - bevor der Niederschlag einsetzt - nochmals auf +12/+17 Grad ansteigen, sinken aber nachfolgend auf kühle +7/+13 Grad ab.

Weitere Aussichten: das Wetter bleibt unbeständig

Am 2 und auch am 3. Mai positioniert sich das Tiefdrucksystem direkt über Deutschland und sorgt bei starker Bewölkung immer wieder für zeitweilige Niederschläge unterschiedlichster Intensität. Zwischendurch sind aber auch immer wieder einmal sonnige Lücken in der sonst dichten Wolkendecke möglich und wenn die Sonne mal zum Vorschein kommen kann, steigen die Temperaturen rasch auf +13/+17 Grad an, sonst sind diese mit Tageshöchstwerten zwischen +8/+12 Grad für die Jahreszeit etwas zu kühl. Hinsichtlich der Tiefdruckentwicklung über Deutschland am 2. und 3. Mai gibt es in den Simulationen der Wettermodelle noch differenzierte Darstellungen, als relativ sicher gelten aber normalen bis leicht zu kalten Temperaturen. Ob sich darüber hinaus der Frühling mit einer stabilen Großwetterlage durchsetzen kann, oder ob Deutschland der nächste Kaltluftschub bevorsteht, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Frühling und Sommer.

Ein Zwischenhoch sorgt heute über dem Norden für aufgelockerte Bewölkung und zeitweiligen Sonnenschein, während es etwa südlich einer Linie Köln - Berlin stark bewölkt bleiben und mit gelegentlichen Niederschlägen gerechnet werden kann. Die Temperaturen erreichen über dem Süden Werte zwischen +2/+7 Grad und können über dem Norden mit längerer Sonnenscheindauer auf +8/+12 Grad ansteigen. Die Schneefallgrenze liegt über Süddeutschland zwischen 600-1.000 Meter.

Am Freitag verändert sich nur wenig. Ein schwaches Tiefdrucksystem über der Nordsee sorgt entlang der Küstenregionen für starke Bewölkung, während ein Tiefdrucksystem über dem östlichen Europa für starke Bewölkung über dem Südosten sorgt. Dazwischen gibt es Sonnenschein. Viel Regen ist etwa südlich der Linie Bodensee - Dresden zu erwarten, sonst sind hin und wieder lokale Schauer möglich. Die Temperaturen steigen mit Wind aus nordwestlichen Richtungen kaum an und bewegen sich über dem Süden zwischen +1/+9 Grad und steigen nach Norden - mit Sonnenschein - auf +9/+14 Grad an.

Zunehmend hoher Luftdruck dominiert das Wetter am Samstag über Deutschland, was die Wolkendecke mehr und mehr aufreißen und die Sonne des Öfteren zum Vorschein kommen lässt. Zum Tagesbeginn sind noch zahlreiche Schauer zu erwarten, welche Anfangs über dem Osten auch noch kräftiger ausfallen können, im Tagesverlauf lässt die Schauerneigung aber mehr und mehr nach. Die Temperaturen steigen mit Winddrehung auf östliche Richtungen spürbar an und können verbreitet +9/+14 Grad und mit längerer Sonnenscheindauer bis +16 Grad erreichen.

Am Sonntag verlagert sich der Hochdruckkern nach Osten und über Westdeutschland können sich mit zunehmender Bewölkung die ersten Ausläufer der atlantischen Frontalzone bemerkbar machen - es bleibt aber noch weitgehend trocken. Erst zum späten Abend sind über dem äußersten Westen die ersten Regentropfen nicht auszuschließen. Auf der Tiefdruckvorderseite gelangen wärmere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen verbreitet auf +12/+17 Grad und örtlich über dem Westen und Südwesten bis auf +20 Grad ansteigen lassen kann.

Am Feiertag, den 1. Mai, ist etwa östlich der Linie Bremen - München bei wechselnder Bewölkung mit zeitweiligen Sonnenschein und weitgehend trockenem Wetter zu rechnen. Weiter nach Westen nimmt am Nachmittag die Bewölkung zu und im Schwerpunkt über Baden- Württemberg und entlang der Alpen sind teils kräftige Schauer möglich, welche örtlich auch von Gewittern begleitet werden können. Die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +14/+18 Grad, örtlich bis +21 Grad frühlingshaft warm, jedoch sind bei stärkerem Niederschlag über dem Süden mit +9/+15 Grad auch kühlere Werte nicht auszuschließen. Wie sich das Niederschlagsband am Montag aber im Detail verhalten wird, bleibt zu heutigen Stand noch abzuwarten - Veränderungen sind noch möglich.

Am Dienstag und Mittwoch (2. und 3. Mai) liegt Deutschland am südlichen Rand eines Hochdrucksystems über Skandinavien und einem schwachen Tief über der Mittelmeerregion. So nimmt von Nord nach Süd die Bewölkung zu und die Niederschlagsneigung steigt nach Süden an und schwächt sich am Mittwoch allgemein wieder ab. Der Wind kommt überwiegend aus östlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +15/+20 Grad ansteigen. Lediglich über dem Süden können mit länger andauerndem Niederschlag die Werte mit +9/+15 Grad auch darunter liegen. Alles in allem setzt sich aber in den ersten Tagen des Mai der Frühling durch. Ob das so bleibt, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Frühling und Sommer 2017

Etwa südlich der Linie Köln - Berlin bleibt es heute den ganzen Tag über stark bewölkt und im Schwerpunkt südlich von Stuttgart - Dresden kann es auch den ganzen Tag über länger andauernd und nach Süden auch stärker Regnen (Regenradar). Nördlich davon kommt es bei wechselnder Bewölkung immer wieder zu Schauern, wobei zwischendurch auch ein paar Sonnenstrahlen möglich sind. Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen bei Dauerniederschlag auf +1/+7 Grad ansteigen, während weiter nördlich mit +6/+12 Grad etwas mildere Temperaturen möglich sind. Die Schneefallgrenze schwankt über dem Süden zwischen 500-800 Meter, was vor allem in höher gelegenen Regionen für ordentlichen Neuschneezuwachs sorgen kann.

Am Donnerstag lockert die Bewölkung etwa nördlich von Saarbrücken - Berlin zeitweilig auf, was zwischen den Schauern auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein kommen lassen kann. Südlich der Linie bleibt es stark bewölkt und mit weiteren - länger andauernden und ergiebigen - Regenfällen ist zu rechnen. Die Temperaturen steigen über dem Süden mit +4/+8 Grad etwas an und erreichen über dem Norden +8/+12 Grad, dass ändert aber nichts daran, als dass die Temperaturen für die Jahreszeit weiterhin deutlich zu kalt sind. Die Schneefallgrenze schwankt über dem Süden zwischen 700-1.100 Meter (Schneeprognose).

Am Freitag baut sich über dem Skandinavischen Raum ein Hochdrucksystem auf und blockiert somit die Zufuhr weiterer Kaltluftmassen aus nördlichen Richtungen. Das Tiefdrucksystem bleibt aber über Deutschland dominierend, so dass mit weiteren Schauern gerechnet werden kann, welche in Richtung Osten und Südosten auch kräftiger ausfallen können. Der Wind dreht von westliche langsam auf östliche Richtungen und lässt die Temperaturen mit +3/+8 Grad über dem Süden und +8/+12 Grad über dem Norden kaum spürbar ansteigen.

Das Hochdrucksystem gewinnt am Samstag weiter an Intensität hinzu und kann einen Kerndruck von 1035 hPa erreichen. Das Hochdrucksystem erstreckt sich vom europäischen Nordmeer über Skandinavien bis zur Barentssee, während zeitgleich südlich davon über der Ostsee noch ein Tiefdrucksystem "festsitzt". So lassen die Niederschläge bei wechselnder bis starker Bewölkung von Ost nach West nach und zum Nachmittag sind über dem Westen sonnige Auflockerungen möglich. Die Temperaturen steigen etwas an und erreichen mit entsprechender Sonnenscheindauer +12/+16 Grad, sonst sind +9/+13 Grad möglich.

Am Sonntag verlagert sich das Hochdrucksystem weiter nach Norden und ermöglicht der atlantischen Frontalzone mehr Einfluss auf das Wetter über Deutschland. So kann im Tagesverlauf von Westen die Bewölkung zunehmen und nachfolgend setzt zum späten Abend über dem Westen teils kräftiger Niederschlag ein. Deutschland befindet sich am Sonntag auf der warmen Vorderseitenströmung der Luftmassen, was die Temperaturen schnell auf +14/+18 Grad, örtlich bis +20 Grad ansteigen lassen kann.

Zum Feiertag, am 1. Mai 2017, erreicht die atlantische Frontalzone auch den Osten von Deutschland, so dass bei starker Bewölkung mit zeitweiligen, teils auch kräftigen Niederschlägen gerechnet werden kann, welche im Tagesverlauf zunächst den Westen und zum späten Nachmittag auch den Osten erreichen können. Die Temperaturen steigen vor einsetzendem Niederschlag nochmals auf +14/+18 Grad an und können örtlich auch bis +20 Grad erreichen, kühlen sich aber mit einsetzendem Niederschlag auf +10/+15 Grad ab.

Am Dienstag und Mittwoch ändert sich wenig. So bleibt es mit einem Tief über Deutschland voraussichtlich die meiste Zeit über stark bewölkt und bei Temperaturen zwischen +12/+17 Grad sind zeitweilige Niederschläge zu erwarten. Ob sich der positive Temperaturtrend darüber hinaus festigen, oder ob es zu den Eisheiligen wieder kalt werden kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer.