Wetter Juli 2022: Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetterbericht: Erst hochsommerlich heiß, dann Unwetter

Hitze mit nachfolgenden Unwettern über Deutschland

Ein Tiefdrucksystem zieht vom westlichen Europa aus nach Skandinavien und führt auf seiner Vorderseite sehr heiße Luftmassen nach Deutschland, die sich zur Wochenmitte in Form von unwetterartigen Wetterereignissen entladen können.

Sommerwetter. Der anfängliche Regen über dem Nordosten zieht nach Osten ab- und nachfolgend stellt sich ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken ein, wobei die sonnigen Anteile von Westen her im Tagesverlauf dominieren. Mit Regen ist nicht mehr zu rechnen. Der Wind kommt über Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen stark böig aus nordwestlichen Richtungen (Windprognose) und schwächt sich nach Süden ab. Die Temperaturen erreichen nördlich einer Linie von Münster und Dresden +18 bis +24 Grad und nach Süden sind bis +28 Grad möglich. Über dem Südwesten sind hochsommerliche +30 Grad nicht auszuschließen.

Sommerwetter

Am 17. Juli (So.) ist südlich einer Linie von Münster und Dresden mit ungehemmtem Sonnenschein von einem nahezu wolkenlosen Himmel zu rechnen. Weiter nach Norden nimmt die Bewölkung zu und kann über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern den Sonnenschein nahezu komplett eintrüben. Trotz der vielen Wolken ist nicht mit Regen zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus nordwestlichen Richtungen und kann über den Küstenregionen der Ostsee noch böig auffrischen. Die Temperaturen erreichen über der Nordhälfte +20 bis +25 Grad und nach Süden sind bis +30 Grad möglich.

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Wettervorhersage: Hitze mit weiteren Wüstentagen

Neuer Temperaturrekord über Deutschland?

Der Ausläufer eines schwachen Tiefdrucksystems über Skandinavien streift Deutschland und kann in der Nacht auf Samstag über dem Norden für etwas Regen sorgen. Nachfolgend setzt sich über Deutschland ein Hochdrucksystem durch und lässt die Temperaturen in den hochsommerlichen Bereich ansteigen, was zu weiteren Hitze- und Wüstentagen führen wird.

Südlich der Linie von Köln und Dresden scheint heute verbreitet die Sonne. Lediglich entlang eines Streifens von Nürnberg und dem Bayerischen Wald lässt sich die Sonne von Wolken für längere Zeit eintrüben. Weiter nach Norden nimmt die Bewölkung zu und dominiert den Bereich zwischen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Mit Niederschlag ist jedoch nicht zu rechnen. Der Wind kommt an den Küsten von Nord- und Ostsee, sowie über Mecklenburg-Vorpommern böig aus nordwestlichen Richtungen und schwächt sich nach Süden ab. Die Temperaturen erreichen über dem Norden +18 bis +22 Grad und nach Süden sind +20 bis +25 Grad möglich. Entlang des Rheingrabens können bis +27 Grad möglich sein.

Etwas Regen

In der Nacht auf den 16. Juli (Sa.) setzt zunächst über der Nordsee leichter Niederschlag ein, der sich im Laufe der Nacht nördlich einer Linie von Münster und Dresden ausdehnen kann. Nennenswert ist der Niederschlag über Mecklenburg-Vorpommern, sonst ist nicht viel zu erwarten (Niederschlagsprognose). Tagsüber zieht die schwache Störung rasch nach Osten ab- und nachfolgend stellt sich über Deutschland ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken ein. Der Wind kommt stark böig aus nordwestlichen Richtungen und kann über den Küsten von Nord- und Ostsee in Böen stürmisch auffrischen (Windprognose). Mit einer zunehmenden Sonnenscheindauer erreichen die Temperaturen über der Nordhälfte +20 bis +25 Grad und nach Süden sind bis +28 Grad möglich.

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Wetterbericht: Nach einem Dämpfer ein hochsommerlicher Start in die neue Woche

Hochsommerliche Hitze über Deutschland

Ein schwacher Tiefdruckausläufer streift den Norden von Deutschland und zieht zum Samstag nach Osten ab. Ein böiger Wind führt etwas kühlere Luftmassen von Nord nach Süd, bevor sich ab dem Wochenende ein Hochdrucksystem durchsetzt und die Temperaturen in den Bereich der hochsommerlichen Hitze ansteigen lassen kann. Wüstentage sind sehr wahrscheinlich.

Viele Wolken ziehen heute über Deutschland hinweg und können entlang einer Linie von Köln und Dresden für den einen oder anderen Schauer verantwortlich gemacht werden (Wolkenradar). Viel an Regen ist nicht zu erwarten, dennoch können kurze Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Vermehrt sonnige Momente gibt es westlich der Linie von Hamburg und Rheinland-Pfalz, sowie über Baden-Württemberg und Bayern. Der Wind frischt aus nordwestlichen Richtungen kommend auf und die Temperaturen erreichen über dem Norden +18 bis +24 Grad und können südlich von Saarbrücken und Nürnberg auf +27 bis +32 Grad und örtlich bis +34 Grad ansteigen.

Abkühlung

Der Wind aus nordwestlichen Richtungen bleibt am 15. Juli (Fr.) böig und führt immer wieder Wolken über Deutschland hinweg, die den Sonnenschein nördlich einer Linie Köln und Regensburg fast vollständig eintrüben kann. Weiter nach Süden ist mit einem sonnigen Charakter zu rechnen. Etwas Niederschlag ist möglich, doch beschränkt dieser sich auf die Abendstunden über den Küstenregionen von Nord- und Ostsee. Die Temperaturen gehen auf +18 bis +24 Grad zurück und können über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern bis +26 Grad erreichen.

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Wetter Juli 2022: Erst ein Dämpfer, dann der Hochsommer

Erst ein Dämpfer, dann der Hochsommer

Ein kleinräumiges und schwachgradientiges Tiefdrucksystem sorgt in den kommenden Tagen für vorüberziehende Wolken, die nach Norden für den einen oder anderen Regentropfen sorgen können. Über das Wochenende baut sich ein Sommerhoch über Deutschland auf und sorgt zum Beginn der neuen Woche für hochsommerliche Temperaturen.

Wolkenaufzug. Die Sonne bekommt über Deutschland heute in Form von Wolken Gesellschaft, die entlang einer Linie von Köln und Dresden auch für ein paar vereinzelte Regentropfen sorgen können (Wolkenradar). Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten und weiter nach Norden bleibt es bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken trocken. Vereinzelte Schauer können sich zu den frühen Abendstunden auch über den Süden - und dort im Schwerpunkt über Baden-Württemberg - verirren. Der Wind frischt über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stark böig aus westlichen Richtungen kommend auf und schwächt sich nach Süden ab. Die Temperaturen erreichen über der Nordhälfte +20 bis +25 Grad und in Richtung der Mittelgebirge bis +27 Grad. Weiter nach Süden können bis +33 Grad möglich sein.

Hitze über dem Süden

Nördlich der Linie vom Saarland und Sachsen ziehen am 14. Juli (Do.) Wolken vorüber, die sowohl über den Mittelgebirgen, als auch an den Küsten von Nord- und Ostsee zu vereinzelten Schauern und örtlichen Gewittern (Gewitterprognose) führen können. Weiter nach Süden nimmt die Bewölkung ab und die sonnigen Anteile zu und mit Niederschlag ist nicht zu rechnen. Erreichen die Temperaturen nördlich von Saarbrücken und Dresden +18 bis +24 Grad, so können weiter nach Süden zwischen +30 bis +36 Grad erwartet werden. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Juli

  • Ab der zweiten Hälfte läuft der Sommer zur Höchstform auf (Hochsommer)
  • Zumeist sind es auch die Tage zwischen dem 17. und 31. (Hundstage)
  • Das Juliwetter wird häufig durch die Siebenschläferregel beeinflusst (Großwetterlage ist bestimmend, welche sich bis 11. eingestellt hat)
  • Statistisch gesehen: Hochdruck zwischen dem 11. und 15.
  • Schlechtwetter zwischen dem 16. und 22.
  • Heiße Phase zwischen dem 23. und 31.

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