Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 05.02.2021 - Wetterlage der Superlative - Grenzwetterlage, Milderung oder Hochwinter?

| M. Hoffmann
Grenzwetterlage auch in der zweiten Februar-Dekade?

Das Wetter wird am Wochenende regelrecht über Deutschland wüten - auch wenn der Süden davon nicht allzu viel mitbekommen wird, werden die Auswirkungen des Zusammenpralls milder und arktischer Luftmassen über der Nordhälfte für extreme Unwetter sorgen können.

Chaotische und extreme Wetterbedingungen sind am Wochenende zu erwarten. Von kräftigen und länger andauerndem Schneefall bis zu Schneesturm und orkanartigen Winden mit Schneeverwehungen bis 80 cm und das alles bei eisigen Temperaturverhältnissen und länger andauerndem Eisregen ist über der Nordhälfte nahezu alles an unwetterartigen Wetterereignissen zu erwarten, was das Wetter überhaupt zu bieten hat. Mehr dazu: Sturm, Schnee und Eisregen - Extremes Unwetter über Deutschland.

Und über dem Süden?

Etwa südlich der Linie vom Saarland und Sachsen passiert so gut wie nichts. Weder Wind noch Starkniederschlag ist dort zu erwarten. Dafür sind die Temperaturen mit +7 bis +12 Grad und über dem Süden phasenweise bis +14 Grad extrem, bevor diese zum Sonntag mit +1 bis +5 Grad kurzzeitig in den nasskalten Bereich absinken können. Anders formuliert handelt es sich um eine gut strukturierte und markante Grenzwetterlage über Deutschland. Mehr dazu: Wetter Februar 2021.

Grenzwetterlage über Deutschland
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Grenzwetterlage über Deutschland
© www.meteociel.fr

Wettervorhersage nach dem europäischen Wettermodell: Die Luftmassengrenze hält sich bis Mitte Februar

Die Fronten zwischen dem Arctic Outbreak und dem Tief über Europa sind verhärtet. Beide Wettersysteme kämpfen um die Vorherrschaft, keiner will weichen und so verbleibt Deutschland - bis auf Weiteres - im festen Griff der Grenzwetterlage.

Über dem Norden eisiges Winterwetter

Die tiefsten Tageshöchstwerte sind für den Montag zu erwarten. Mehr wie -12 bis -4 Grad wird es nicht geben. Die Luftmassengrenze verlagert sich weiter nach Süden, was den Dauerfrost bis zu einer Linie nördlich von Köln und München führen kann. Weiter nach Südwesten bleibt es mit bis +6 Grad milder. In den Nächten sinken die Werte auf -14 bis -6 Grad ab und können über Schnee und bei Aufklaren auf bis -20 Grad absinken. Weniger frostig zeigen sich mit -3 bis +1 Grad die Regionen über dem Südwesten.

Im weiteren Wochenverlauf verlagert sich nach der Wettervorhersage des europäischen Wettermodells die Luftmassengrenze nach Norden und sorgt nördlich der Linie von Dortmund und Erfurt mit Werten von -4 bis +0 Grad für Dauerfrost. Weiter nach Süden pendeln sich die Werte auf bis zum 14. Februar auf +2 bis +6 Grad und über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern auf bis +10 Grad ein. Der Winter kann sich über dem Norden noch eine Weile behaupten.

Die Grenzwetterlage kann sich bis Mitte Februar über Deutschland behaupten
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Die Grenzwetterlage kann sich bis Mitte Februar über Deutschland behaupten
© www.meteociel.fr

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: der nächste Arctic Outbreak?

Nein, die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Nacht und auch heute Morgen war alles andere als winterlich. Die Milderung hätte sich nach diesen Prognosen bis zum 13. Februar auch über dem Norden durchsetzen können. Heute Nachmittag nun die Kehrtwende.

Eisige Nordostwetterlage

Der Unterschied zu heute Nachmittag liegt in den seit Tagen viel zitiertem Blockadehoch. Kommt es, so beliebt die Chance auf einen winterlichen Wettercharakter mit hochwinterlichen Ambitionen - auch über dem Süden von Deutschland - erhalten. Kommt das Hoch nicht zustande, so wird es milder.

Die Wettervorhersage von heute Nachmittag aber ist erneut extrem und wird in dieser Form nicht eintreten. Doch unterstreicht diese Berechnungen nochmals, dass man arktische Luftmassen nicht unterschätzen sollte. Sind diese doch bodennah gelagert und äußerst schwer. Zusammen mit der Schneedecke über dem Norden und den eisigen Temperaturverhältnissen wird es für mildere Luftmassen schwer sich durchzusetzen, was man vor allem über dem Nordosten zu spüren bekommen wird.

Aber sei es drum - das Hoch keilt ab dem 13. Februar nach Norden auf und verschiebt die Luftmassengrenze über Deutschland kurzzeitig nach Norden. Ab dem 15. Februar aber positioniert sich das Hoch zwischen Island, dem europäischen Nordmeer und Skandinavien, so wie wir es in der These von vor zwei Tagen einmal näher beschrieben haben. Damit liegt das Hoch mit seinem Kern westlich von Deutschland und blockt alles an Tiefdrucksystemen ab. Durch diesen Prozess wird die Milderung über ganz Deutschland verhindert.

Gleichzeitig werden kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Süden geführt, die zum 15. Februar den Norden und Osten und zum 18. Februar auch den Westen und Süden fluten können. Zuvor bleibt es über dem Westen und Süden mit Werten von +5 bis +10 Grad für die Jahreszeit zu mild. So oder so zeichnet sich auch nach dieser Wetterprognose eine mögliche Verlängerung der Grenzwetterlage ab.

Grenzwetterlage mit nachfolgender Zufuhr arktischer Kaltluftmassen?
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Grenzwetterlage (li.) mit nachfolgender Zufuhr arktischer Kaltluftmassen (re.)?
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Auf den Punkt gebracht: Der Winter hat (noch) nicht fertig

Das Fazit von gestern hat auch heute noch Bestand und viele der Anfragen wie lange denn der Hochwinter über dem Norden Bestand haben wird, beantworten wir so: Erst die kalten Luftmassen ankommen lassen und die Prognosen in Sachen Kälte und Schnee in die Realität umsetzen lassen. Anschließend ergeben sich neue Variationsmöglichkeiten, was neben der Milderung auch den Winter über dem Norden verlängern und unter bestimmten Voraussetzungen auch über dem Süden führen kann. Abwarten!

Grenzwetterlage

Die Kontrollläufe bestätigen über dem Norden und Osten die eisige Temperaturentwicklung bis zum 14. Februar. Darüber hinaus wird es nur zögerlich milder, wenngleich über dem Osten der Dauerfrost bis zum 18. Februar Bestand haben kann.

Anders die Situation über dem Süden und Westen, wo es zum 8. Februar nur kurz kühler werden kann und sich die Werte der Null-Grad-Marke nähern können. An diesem für die Jahreszeit zu milden Temperaturtrend ändert sich bis zum 18. Februar nichts. Doch im Vergleich zu den letzten Stunden haben sich die kälteren Variationen wieder vermehrt. In der Zusammenfassung deutet vieles auf einen vorläufigen Erhalt der Grenzwetterlage hin.

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
11. Februar -9 bis
+8 Grad
-3 Grad bis
+4 Grad
15. Februar -10 bis
+12 Grad
+1 bis
+4 Grad
20. Februar -10 bis
+15 Grad
+3 bis
+5 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2021
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2021 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

An Spannung ist die kommende Wetterentwicklung nicht zu unterbieten und eine solche - ausgeprägte - Grenzwetterlage gibt es über Deutschland äußerst selten. Ob der Winter auch die zweite Februar-Dekade wird dominieren können und welche Voraussetzungen hierfür gelten müssen, erläutern wir heute Abend gegen 20:15 Uhr an dieser Stelle mit einer Aktualisierung der Winterprognose.

Update der Wetterprognose von 20:17 Uhr

Wetterwarnung

Das Wetter bleibt über der Nordhälfte am Wochenende auch in der Wetterprognose von heute Abend chaotisch. Extreme Unwetter sind in Form von Starkwindereignissen, Schneefall, Schneeverwehungen, Eisregen und strenger Frost zu erwarten. In den Nächten können die Werte bis auf -20 Grad absinken, wobei es verbreitet bei -15 bis -6 Grad Schluss sein sollte. Einerlei - das Wetter wird über dem Norden frostig und eisig.

Luftmassengrenze - milder Süden

Bestätigt wurde auch, dass die Luftmassengrenze bis zu einer Linie nördlich vom Saarland und Sachsen vorankommen wird. Einige Modelle berechnen auch eine Verlagerung bis zum Bayerischen Wald - das aber wird sich im Nowcastbereich zeigen müssen. Fakt ist, dass es über dem Süden mit +6 bis +12 Grad und zum Sonntag und Montag mit +0 bis +5 Grad spürbar milder bleibt, als über dem Norden.

An der (Schneeprognose) hat sich im Tagesverlauf kaum etwas verändert, sodass der Hinweis weiterhin seine Gültigkeit hat: Sturm, Schnee und Eisregen - Extremes Unwetter über Deutschland. Es gilt die Hinweise vor der bevorstehenden Unwetterlage zu beachten und zu beobachten, den Sie aus dem Warnlagenbericht entnehmen können.

Wie macht der Winter weiter?

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Nachmittag überraschte etwas, war diese nach einigen milden Berechnungen doch wieder deutlich zu kalt und hätte die Grenzwetterlage bis zum Ende der zweiten Februar-Dekade hinein verlängert. Unter bestimmten Voraussetzungen hätte sich auch über dem Süden und Südwesten der Winter durchsetzen können. Die Frage also lautet - was muss passieren, damit durch den Impuls des Arctic Outbreaks der Winter über ganz Deutschland Einzug halten kann?

Das meridionale Strömungsmuster

Gleich vorweg - die Amerikaner haben heute Abend die kalte Wetterprognose von heute Nachmittag verworfen und berechnen nach dem 13. Februar eine stete Milderung. Der Wettertrend zum Hoch aber bleibt erhalten, nur dass im Moment das Hoch über Mitteleuropa simuliert wird. Damit wäre die Hochdruckblockade zwar in die Realität umgesetzt worden, doch für Freunde des Winterwetters an der falschen Stelle.

Und damit kommen wir auch schon auf den entscheidenden Punkt. Wo entsteht das Hoch und wo wird es sich positionieren? Der Winter kann nur unter zwei Bedingungen über Deutschland, Österreich und der Schweiz Einzug halten. Entweder mit einem Blockadehoch auf dem Atlantik oder mit einem Hoch über Skandinavien. Kommen wir zu der ersten Variante, dem Blockadehoch auf dem Atlantik. Kommt es zustande, so meridionalisiert das Strömungsmuster und über Deutschland, Österreich und der Schweiz würde sich eine Nordwetterlage durchsetzen können.

Geht es nach den Kontrollläufen von heute Abend, so steht die Chance für ein solches Blockadehoch bei gerade einmal 20 Prozent. Das lassen wir einmal unkommentiert so stehen.

Das gestörte Zirkulationsmuster

Bildet sich das Hoch über Skandinavien aus und fehlt zudem die Achse in Richtung Mittelmeer, so bekommen es Deutschland, Österreich und die Schweiz mit einer Ostwetterlage zu tun, die mitunter sehr frostig ausfallen kann, aber auch eine Besonderheit aufweisen. Ist das Hoch nur schwach strukturiert, nutzt die atlantische Frontalzone die Gelegenheit, das Hoch am südlichen Gradienten zu unterwandern. Entweder milde oder auch tiefwinterliche Wetterentwicklungen sind in der Abwandlung dann möglich. Die Wahrscheinlichkeit für ein Skandinavienhoch liegt in den Kontrollläufen aktuell bei 33 Prozent.

Mildes und ruhiges oder mildes und stürmisches Wetter

Der Rest von 47 Prozent entfällt nach den Kontrollläufen entweder auf eine West- bis Südwestwetterlage oder auf eine Variante mit einem Hoch über Mitteleuropa. Diese Varianten hätten wenig winterliche Wetterverhältnisse zur Folge.

Die Lage des Hochdrucksystems ist für den weiteren Verlauf des Winters von entscheidender Bedeutung und variiert zwischen einem Blockadehoch auf dem Atlantik (li.), einem Skandinavienhoch (Mi.) und einem Hoch über Mitteleuropa (re.)
Wetterprognose nach einzelnen Kontrollläufen: Die Lage des Hochdrucksystems ist für den weiteren Verlauf des Winters von entscheidender Bedeutung und variiert zwischen einem Blockadehoch auf dem Atlantik (li.), einem Skandinavienhoch (Mi.) und einem Hoch über Mitteleuropa (re.)
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Noch etwas deutlicher wird das Dilemma in den Druckanomalien dargestellt. Das Hochdruckzentrum verlagert sich bis zum 15. Februar weiter in Richtung Kanada und Alaska und sorgt mit seiner Drehbewegung für eine Verfrachtung der Kaltluftmassen in Richtung Kanada. Gleichzeitig aber liegt das zwischen der Karasee und Sibirien, was im Verbund der beiden Wettersysteme kalte Luftmassen nach Süden befördert. Zeitgleich zeigt sich die Tendenz zur Ausbildung eines Hochdrucksystems über Skandinavien. Von Südwest werden milde und von Osten kalte Luftmassen nach Deutschland geführt.

Das Hoch über Skandinavien?
Das Hoch über Skandinavien?
© www.climatereanalyzer.org

Hop oder Top!

53 zu 47, so stehen die Chancen für und gegen den Winter. Das ist ausgeglichen und erklärt auch, warum die Vorhersage-Modelle noch immer hin und her schwanken. Geht man auf Nummer sicher, so ist eine Milderung nach dem 14. Februar sehr wahrscheinlich, die sich zum 16./18. Februar auch über dem Nordosten durchsetzen kann. Bis dahin bleibt es über der Nordhälfte tiefwinterlich.

Die Randfaktoren

Der AO-Index - stark vereinfacht der Zustand des Polarwirbels - bleibt bis auf Weiteres negativ und deutet auf einen weiterhin instabilen Polarwirbel hin. Der NAO-Index aber, der das Verhältnis zwischen Azorenhoch und Islandtief abbildet, ist neutral und im Trend leicht positiv. Ein Blockadehoch auf dem Atlantik ist somit weniger wahrscheinlich, was die Chance von 20 Prozent auch so widerspiegelt. Ein positiver oder neutraler NAO-Index aber sagt nichts über ein Skandinavienhoch aus! Soweit der Stand!

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2022 +6,4 +2,4 +1,6 49,6 l/m² - zu trocken
Dezember 2022 +1,8 +0,98 -0,02 64,8 l/m² - etwas zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,56 +2,3 +1,23 672 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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