Wetter Januar 2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 28.12.2020 - Ab den mittleren Lagen zunehmend winterlich

Etwas Schneefall ab den mittleren Lagen. Nasskaltes Januar-Wetter über tieferen Lagen

Der Winter hält ab den mittleren Lagen allmählich Einzug. Der Grund ist ein Trog, der zunächst westlich von Deutschland nach Süden abtropft und zum Januar dann Kurs auf Deutschland nimmt.

Etwas Sonnenschein ist zum Nachmittag über dem Westen von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu erwarten. Sonst zeigt sich der Himmel stark bewölkt und südlich der Linie von Köln und Berchtesgaden ist mit zeitweiligem Niederschlag zu rechnen, der sich zum Abend nach Norden und Osten ausdehnt und auch dort für kräftigere Niederschläge sorgen kann. Die Temperaturen gehen über dem Süden auf +0 bis +3 Grad zurück und erreichen nördlich der Linie vom Saarland und Sachsen +2 bis +6 Grad wobei die +6 Grad über den westlichen Regionen erwartet werden kann. Über dem Süden senkt sich die Schneefallgrenze von 800 Meter auf 400 bis 600 Meter ab. Der Wind kommt zum Tagesbeginn über dem Norden noch ruppig aus südlichen Richtungen und lässt im Tagesverlauf nach.

Nasskaltes Wetter

Am Dienstag und Mittwoch kommt es zu einem Mix aus Sonne, Wolken und Schauern, die mitunter kräftiger und mancherorts auch länger andauernd ausfallen können. Die Temperaturen verändern sich mit +0 bis +4 Grad über dem Süden und bis +6 Grad weiter nach Norden kaum. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 600 Meter und sind die Schauer entsprechend kräftig, so kann auch über tieferen Lagen der eine oder andere Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer nicht ausgeschlossen werden. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, kann aber mitunter böig auffrischen.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 27.12.2020 - Der Winter senkt sich über die mittleren Lagen ab

Der Winter macht sich ab den mittleren Lagen im Januar 2021 bemerkbar

Ein Sturmtief trogt über Frankreich nach Süden aus und beeinflusst mit seinen Ausläufern das Wetter über Deutschland bis in den Januar hinein.

Stürmisch zeigt sich der Sonntag über dem Norden und Westen. Bis zum späten Nachmittag sind über exponierten Lagen schwere Sturmböen zu erwarten und über den Küstenregionen sind orkanartige Winde nicht auszuschließen (Windprognose). Entsprechend hoch ist das Potential unwetterartiger Starkwindereignisse. Sonnige Momente sind nur von kurzer Dauer - von Westen verdichtet sich die Bewölkung und trübt bis zum Abend den Sonnenschein über ganz Deutschland ein. Im Verlauf des Vormittages setzt über dem Westen Niederschlag ein, der sich bis zum Abend westlich einer Linie von Hamburg und Stuttgart ausdehnen kann. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und führt westlich der Linie vom Schwarzwald und Dresden mit +4 bis +8 Grad mildere Luftmassen nach Deutschland. Die Niederschläge gehen überwiegend als Regen nieder.

Nasskaltes Wetter

Von Montag bis Mittwoch liegt Deutschland im Einflussbereich eines Trogsystems, dass über England und Frankreich nach Süden abtropft und das Wetter über Deutschland dynamischer gestaltet. Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es immer wieder zu Schauern, die am Montag noch bis auf die mittleren Lagen als Regenschauer niedergehen können. Die Dauerfrostgrenze steigt kurzzeitig auf bis 800 Meter an und sinkt bis zum Mittwoch auf 500 bis 600 Meter ab. Der Wind kommt böig aus südlichen Richtungen und kann über exponierten Lagen am Dienstag stark böig bis stürmisch auffrischen. Die Temperaturen erreichen zum Start in die letzte Woche des Jahres +0 bis +4 Grad über dem Süden, sonst +2 bis +6 Grad. Über dem Nordwesten sind bis +8 Grad möglich. Bis zum Mittwoch pendeln sich die Werte auf +0 bis +5 Grad ein und die Niederschläge gehen oberhalb etwa 400 bis 600 Meter in Schnee über. Aber auch über tieferen Lagen sind Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer nicht auszuschließen. Viel an Niederschlag ist nicht zu erwarten.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 26.12.2020 - Orkanartige Winde über dem Norden mit nachfolgend absinkender Schneefallgrenze

Ein paar interessante Wettertage stehen bevor

Orkanartige Winde und unwetterartige Wetterereignisse. Ein Sturmtief trogt nach Weihnachten nach Süden aus und sorgt über Deutschland für ein paar turbulente Wettertage, bei der auch der Winter eine Rolle spielen kann.

Südlich der Linie vom Saarland und Berlin kommt heute häufiger die Sonne zum Vorschein und es bleibt trocken. Weiter nach Norden verdichtet sich im Tagesverlauf die Bewölkung und zum Abend beginnt es über dem Norden und Westen zu regnen. Viel wird nicht zu erwarten sein. Der Wind frischt auf und sorgt zum Nachmittag nördlich von Köln und Berlin für kräftige Windböen, die über exponierten Lagen und den Küstenregionen zu stürmischen Windböen führen können. Ab den Abendstunden und in der Nacht auf Sonntag sind über den Küsten von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern orkanartige Windböen möglich (Windprognose). Die Temperaturen erreichen über der Nordhälfte +2 bis +5 Grad und über der Südhälfte sind +0 bis +3 Grad möglich. Oberhalb etwa 500 Meter stellt sich Dauerfrost ein.

Orkanartige Winde über dem Norden

Der Wind intensiviert sich über dem Norden in der Nacht auf Sonntag weiter und erreicht zum Vormittag seinen Höhepunkt. Im Tagesverlauf schwächt sich der Wind nur langsam ab. Während der Wind nördlich der Linie vom Saarland und Sachsen einem ordentlich aus südwestlichen Richtungen ins Gesicht bläst, bekommt man über Baden-Württemberg und Bayern davon nicht allzu viel mit. Bei starker Bewölkung ist nicht mit Sonnenschein zu rechnen. Dafür aber über dem Westen mit einsetzendem Niederschlag, der sich im Tagesverlauf intensiviert und sich zum Abend westlich der Linie von Hamburg und Stuttgart nach Osten ausdehnen kann. Sonst bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen über dem Westen +3 bis +6 Grad, sonst sind +0 bis +4 Grad und über dem Süden und Südosten -2 bis +2 Grad zu erwarten. Da es in der Höhe milder wird, werden die Niederschläge zu Beginn noch als Schnee- oder Schneeregen niedergehen, dann aber rasch in die flüssige Form übergehen können. Ist der Boden gefroren, kommt gefr. Regen ins Spiel.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 25.12.2020 - Eine turbulente Wetterlage steht bevor

Der Winter hat im Januar ab den mittleren Lagen gute Chancen

Was hat der Winter bis in den Januar hinein zu bieten und was macht das Sturmtief nach Weihnachten? Langweilig wird das Wetter zwischen den Jahren nicht!

Oberhalb etwa 300 bis 500 Meter hat sich in der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag über einigen Regionen eine Schneedecke ausbilden können und den Traum einer weißen Weihnacht ermöglicht.

Südlich der Linie vom Schwarzwald und Dresden ist heute noch mit leichtem Niederschlag zu rechnen, der oberhalb etwa 400 bis 600 Meter als Schnee niedergehen und liegen bleiben kann. Über tieferen Lagen ist mit einem nasskalten Wettercharakter zu rechnen. Die Niederschläge können als Regen, Schneeregen oder als Graupel niedergehen. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf und die Sonne kommt häufiger zum Vorschein. Kurze Schauer sind über dem Westen nicht auszuschließen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden und Westen +4 bis +6 Grad, sonst sind +0 bis +4 Grad zu erwarten. Oberhalb etwa 600 Meter stellt sich Dauerfrost ein.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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