Wetter Dezember 2016 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 15. Dezember

Hoher Luftdruck dominiert vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Samstag das Wetter über Deutschland. Teils zähe Nebel- und Hochnebelfelder können am heutigen Donnerstag den Sonnenschein eintrüben, während es am Freitag hohe Wolkenfelder und am Samstag über dem Norden auch stärkere Bewölkung sein kann. Kommt aber die Sonne zum Vorschein, so kann das auch für längere Zeit sein. Es bleibt insgesamt trocken, wenngleich über dem Norden am Samstag der eine oder andere Regentropfen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber meist im Bereich zwischen +1/+5 Grad und können mit entsprechender Sonnenscheindauer auch +7 Grad erreichen (häufiger über dem Westen und Südwesten), während mit länger andauerndem Nebel die Werte auch um die 0 Grad Grenze herum liegen können (häufiger über dem Osten und Nordosten). In den Nächten ist mit leichtem Nachtfrost zu rechnen.

Am Sonntag überquert ein Niederschlagsband Deutschland von Nord nach Süd und erreicht zum Nachmittag die Alpen. So sind im Tagesverlauf zeitweilige Niederschläge zu erwarten, welche bei Temperaturen über dem Südosten zwischen +1/+6 Grad oberhalb etwa 500-1.000 Meter in Schnee übergehen können, während es mit+3/+7 Grad über dem Nordwesten milder bleiben kann.

In der Nacht auf Montag dreht der Wind auf östliche Richtungen und die leichten Niederschläge verlagern sich über den Süden von Deutschland. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt geht der Niederschlag allmählich in Schnee über, so dass auch in tieferen Lagen mit Schneefall gerechnet werden kann. Etwa nördlich der Mittelgebirge kann es weitgehend trocken und mit Tiefstwerten zwischen +1/+4 Grad auch milder bleiben. Tagsüber lassen die Niederschläge über dem Süden bereits am Morgen nach und die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag auf +0/+5 Grad über dem Süden und +3/+6 Grad über dem Norden an. Eine über dem Süden eventuell dünne Schneedecke am Morgen sollte bis zum Nachmittag unterhalb etwa 500-600 Meter wieder abgetaut sein.

Am Dienstag ist aller Voraussicht nach ein trockener, häufig aber neblig-trüber Tag zu erwarten. Der Wind kommt weiterhin aus östlichen Richtungen und führt bodennah kältere Luftmassen heran, so dass etwa südlich der Mainlinie die Tageswerte auf -2/+2 Grad absinken können - nördlich der Mainlinie können mit +1/+4 Grad verbreitet positive, aber dennoch nasskalte Werte erwartet werden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Weihnachten 2016.

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Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 14. Dezember

Der zumeist leichte Niederschlag verlagert sich heute entlang einer Linie zwischen Bremen und dem Bayerischen Wald und schwächt sich im Verlauf des Nachmittages weiter ab. Sonst bleibt es die meiste Zeit über stark bewölkt, bevor zum Nachmittag von Südwesten die Bewölkung auflockern und die Sonne gelegentlich zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen erreichen über dem Osten meist Werte zwischen +4/+7 Grad und über dem Westen sind +6/+10 Grad möglich.

Am Donnerstag setzt sich über Deutschland hoher Luftdruck durch, so dass kaum mehr Niederschläge zu erwarten sind. Bei wechselnder Bewölkung sind über dem Süden häufiger auch sonnige Momente zu beobachten, sonst sind meist Nebel-, bzw. Hochnebelfelder am Himmel dominierend. Der Wind dreht auf östliche Richtungen und führt kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte über Ostdeutschland auf +0/+5 Grad und über dem Westen auf +5/+9 Grad ansteigen lassen kann.

Am Freitag setzt sich nach teils zäher Nebel- und Hochnebelauflösung von Süden her die Sonne durch und es bleibt trocken. Lediglich nördlich der Linie Schwarzwald - Dresden kann wechselnde, teils auch hohe Schichtbewölkung den Sonnenschein eintrüben. Die Temperaturen bleiben mit -1/+4 Grad über dem Osten und +3/+8 Grad über dem Westen gegenüber dem Donnerstag nahezu unverändert.

Am Samstag kann es über dem Norden die meiste Zeit über stark bewölkt - teils auch neblig-trüb - bleiben und mit gelegentlichem Sprühregen kann dort gerechnet werden. Nach Süden - etwa südlich der Mittelgebirge - steigen nach erneut zäher Nebel- und Hochnebelauflösung die Chancen auf etwas Sonnenschein an und es bleibt dort die meiste Zeit über trocken. Die Temperaturen erreichen mit einem auf westliche Richtungen drehenden Wind über dem Westen milde +4/+8 Grad, während es über dem Osten mit +0/+5 Grad erneut kühler bleiben kann.

Am Sonntag überquert voraussichtlich ein Tiefdruckausläufer mit seinem Niederschlagsfeld Deutschland von Nord nach Süd, so dass bei meist starker Bewölkung mit zeitweiligen, teils auch länger andauernden Niederschlägen gerechnet werden kann. Der Wind dreht auf nordwestliche Richtungen, was die Temperaturen auf +4/+8 Grad über dem Nordwesten und auf +1/+5 Grad über dem Südosten ansteigen lassen kann. Die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen 600-1.000 Meter.

Spannend wird die Nacht auf Montag. Zwar lassen die Niederschläge weiter nach, aber bei Temperaturen um den Gefrierpunkt herum könnte Schneefall bis in tiefere Lagen hinab zum heutigen Stand nicht ausgeschlossen werden. Tagsüber ist bei meist starker bis wechselnder Bewölkung vor allem über dem Süden noch mit leichten Niederschlägen zu rechnen, sonst lassen die Niederschläge allgemein nach und die Schneefallgrenze schwankt über dem Süden bei +1/+5 Grad zwischen 400-700 Meter. Nach Norden hin steigen die Temperaturen an können verbreitet milde +4/+8 Grad erreichen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Weihnachten.

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 13. Dezember

Bei starker bis wechselnder Bewölkung sind heute über den Gebieten nördlich der Mainlinie zeitweilige Niederschläge zu erwarten, welche über dem Westen kurzweilig auch kräftiger ausfallen können. Nach Süden bleibt es die meiste Zeit über trocken und bereits ab den Vormittagsstunden kann sich von Südwesten her des Öfteren die Sonne durchsetzen. Die Temperaturen erreichen über Ostdeutschland Werte zwischen +2/+6 Grad und über dem Westen sind +4/+8 Grad möglich.

Am Mittwoch lassen die anfänglichen Niederschläge etwa östlich der Linie Bremen - Dresden nach und von Südwesten kann die Bewölkung mehr und mehr auflockern, so dass südlich der Linie zwischen Köln und München häufiger die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen bleiben über dem Osten mit +2/+6 Grad etwas kühler als mit +6/+10 Grad über dem Westen von Deutschland.

Nach teils zäher Nebelauflösung scheint am Donnerstag über dem Süden häufiger die Sonne, während die Bewölkung nach Norden hin zunehmen, aber es weitgehend trocken bleiben kann. Der Wind dreht auf östliche bis südöstliche Richtungen und führt etwas kühlere Luftmassen heran, was die Tageswerte über dem Osten auf -0/+5 Grad und über dem Westen auf +3/+7 Grad ansteigen lassen kann - örtlich wären über dem Südwesten, mit entsprechender Sonnenscheindauer, auch bis +10 Grad möglich.

Ein Hochdrucksystem sorgt auch in den Folgetagen bis einschließlich Sonntag für einen trockenen Wettercharakter. Die schwache Grundströmung kommt weiterhin aus östlichen Richtungen, was in den Wintermonaten häufig mit zähem Nebel oder Hochnebel einhergehen kann. Löst sich der Nebel aber auf, so kommt die Sonne für längere Zeit zum Vorschein, was über dem Süden und Westen häufiger der Fall sein kann. Die Temperaturen erreichen über Ostdeutschland meist Werte zwischen +1/+5 Grad und über dem Westen zwischen +3/+7 Grad und je nach Sonnenscheindauer können die Werte auch knapp darunter, bzw. darüber liegen. In den Nächten ist wieder vermehrt mit Nachtfrost zu rechnen. Spannend zeigt sich heute in den Simulationen der Wettermodelle die Zeit kurz vor Weihnachten - mehr dazu gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter und gegen 17:00 Uhr in einem weiteren Wettertrend zum Thema weiße Weihnachten 2016.

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 12. Dezember

Zum beginn des Tages gibt es örtlich noch Regenfälle, welche im Tagesverlauf mehr und mehr nachlassen und sich entlang eines breiten Streifens zwischen Bremen und dem Bayerischen Wald konzentrieren können - viel an Niederschlag ist aber nicht zu erwarten. Bei wechselnder - meist auch starker Bewölkung - kommt nur gelegentlich mal die Sonne zum Vorschein, so dass die Temperaturen sich meist im Bereich zwischen +3/+7 Grad bewegen und über dem Nordwesten mit bis +10 Grad auch darüber liegen können.

Bei weiterhin starker Bewölkung sind am Dienstag über den Gebieten etwa nördlich der Mittelgebirge weitere - meist leichte - Niederschläge zu erwarten, während es nach Süden hin weitgehend trocken bleiben und dort auch ab und zu die Sonne zum Vorschein kommen kann. Die Temperaturen erreichen über den östlichen Landesteilen +2/+6 Grad und über dem Westen sind +4/+8 Grad zu erwarten.

Am Mittwoch überquert ein schwaches Niederschlagsband Deutschland von Nordwest nach Südost und sorgt etwa östlich der Line Köln - München für zeitweilige Niederschläge. Westlich der Linie kann es die meiste Zeit über trocken bleiben und auch etwas Sonnenschein ist dort zu erwarten. Die Temperaturen steigen über dem Westen mit +7/+11 Grad noch etwas an und bleiben mit +4/+8 Grad über dem Osten etwas kühler.

Von Donnerstag bis einschließlich Samstag setzt sich über Deutschland hoher Luftdruck durch und sorgt für einen weitgehend trockenen Wettercharakter. Allerdings kann mit einem auf östliche bis südöstliche Richtungen drehenden Wind die Neigung zu Nebel und Hochnebel zunehmen. Die Temperaturen gehen allgemein etwas zurück und erreichen am Donnerstag noch Werte zwischen +6/+11 Grad über dem Westen und +1/+6 Grad über dem Osten und am Samstag sind über dem Westen +3/+7 Grad und über dem Osten +0/+5 Grad zu erwarten. Da sich das Hochdrucksystem von oben herab mit wärmeren Luftmassen "auffüllt" sind auch in ca. 1.500 Meter positive Werte zwischen +1/+6 Grad möglich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2016/17 und gegen 17:00 Uhr in mit einem weiteren Ausblick auf die Chancen von weiße Weihnachten 2016.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,76 +2,28 +1,53 554 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Dezember

Statistische Wetterwerte für Dezember

Für die einen ist er ein erster toller Wintermonat, für andere ist er einfach nur nasskalt und dunkel mit gefährlichen Straßenverhältnissen, der zudem noch die Heizkosten in die Höhe treibt. Was Sie aus dem ersten Wintermonat machen, liegt ganz bei Ihnen.

  • Im ersten Drittel ist das Wetter meist sehr mild und tiefdruckdominiert
  • In der zweiten Dekade kommt es statistisch gesehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 69 % zu einem Kaltlufteinbruch und zu einer ersten richtigen Winterwetterlage
  • Zum Leidwesen für alle, die sich weiße Weihnachten wünschen, schlägt Jahr für Jahr das Weihnachtstauwetter zu
  • Die Wahrscheinlichkeit für das Weihnachtstauwetter liegt bei 76 %
  • Egal wie viel Schnee vorher liegen mag - kräftige Tiefdrucksysteme schaffen es innerhalb kürzester Zeit den Schnee dahin schmelzen zu lassen
  • Erst zum Dezemberende zeigt sich häufig wieder ein Wetterwechsel zu kälterem Wetter

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