Wetter Winter 2018/2019 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wetterprognose vom 29.12.2018 - Plötzliche Stratosphärenerwärmung kräftiger berechnet - Auswirkungen auf den Winter?

Major-Warming wird stärker berechnet. Die Auswirkungen auf den Polarwirbel können verheerend sein. Die Prognosen der Wettermodelle gehen in zwei unterschiedliche Richtungen. Winterliche Wetterverhältnisse Anfang Januar sehr wahrscheinlich.

Das Wetter an Silvester verläuft ruhig. Die spannendste Frage wird sein, wo sich in der Silvesternacht dichter Nebel ausbreitet und wo starke Bewölkung vorherrschend sein wird.

Anfang Januar unterscheiden sich die Wetterprognosen der Wettermodelle, doch der Trend geht klar in Richtung winterliche Temperaturen. Ob auch Schnee dazu kommt, oder nur ein nasskalter Wettercharakter vorherrschend sein wird, hängt davon ab, wie weit westlich ein Trogvorstoß niedergehen wird. Als ein richtiger Wintereinbruch mit eisig kalten Temperaturen und reichlich Schneefall ist das aber nicht zu bewerten. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Januar 2019.

Ein Hauch von Winter im neuen Jahr
Ein Hauch von Winter im neuen Jahr

Nur ein Hauch von Winter, oder steckt mehr dahinter?

Geht es nach den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle, so handelt es sich nur um ein Hauch von Winter - ein Streifschuss - im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Tiefdrucksystem über Skandinavien sorgt im Zusammenspiel mit einem Hoch über England für ein meridionales Strömungsmuster (Nord-Süd, Süd-Nord). In diesem Zusammenspiel werden kältere Luftmassen arktischen Ursprungs nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt. Entscheidend sind die Positionen zueinander.

Wetterprognose amerikanisches Vorhersage-Modell: Stürmisches Wetter

Die Kaltluft hat nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersage-Modells kaum Zeit sich über Deutschland auszudehnen. Das Hoch rückt rasch nach und sorgt zum 3. Januar bereits für eine Milderung. Bis zum 5. Januar flacht sich das Hoch mehr und mehr ab und zieht sich über die Mittelmeerregion zurück.

Stürmisches Wetter

Im Zeitraum vom 6. bis 14. Januar berechnet das amerikanische Vorhersage-Modell einen kompletten Durchbruch der atlantischen Frontalzone bis nach Mitteleuropa. Stabilisiert wird die Zonalisierung durch eine intakte Tiefdruckrinne, welche von Neufundland bis nach Skandinavien reichen kann. Infolge ergibt sich daraus eine sehr milde, windige und niederschlagsreiche Wetterentwicklung. Unwetterartige Starkwindereignisse wären bei diesem Entwicklungsprozess nicht auszuschließen. Der Winter aber hätte bis Mitte Januar keine Chancen sich durchzusetzen.

Der Winter hätte mit einer Zonalisierung keine Chance
Berechnung Großwetterlage des amerikanischen Vorhersage-Modells: Der Winter hätte mit einer Zonalisierung keine Chance © www.meteociel.fr

Wettervorhersage nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Winterliche Optionen möglich

Das Hochdrucksystem verhält sich nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersage-Modells anders. Zum einen geht der Trog im Zeitraum vom 1. bis 5. Januar westlicher nieder, was die Wahrscheinlichkeit auf Dauerfrost und zeitweiligen Schneeschauern erhöht. Im Schwerpunkt etwa südlich der Linie von Köln und Berlin hätte der Dauerfrost eine Chance sich bis zum 6. Januar behaupten zu können.

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Die Ausbreitung einer dünnen Schneedecke - teils bis in tiefere Lagen - wäre zu diskutieren, ist aber aufgrund der unsicheren Position noch mit Vorsicht zu genießen (Schneeprognose).

Die Ausbildung einer Schneedecke ist in den ersten Januar-Tagen möglich
Die Ausbildung einer Schneedecke ist in den ersten Januar-Tagen möglich: Schneeprognose © windy.tv

Das Hoch bleibt ein Störfaktor

Der größte Unterschied zu der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells liegt in der Hochdruckposition begründet. Statt dieses sich nach Süden über die Mittelmeerregion zurückzieht, bleibt das Hoch mit Kern über England präsent und blockiert die atlantische Frontalzone nahezu vollständig.

Diese muss nun weit nach Norden ausweichen und tropft in regelmäßigen Abständen über Skandinavien nach Süden ab. Daraus können zwei Wetterentwicklungen entstehen. Zum einen bleibt das Hoch an Ort und Stelle und es verändert sich gegenüber jetzt nur sehr wenig. Hochnebel, Nebel, vereinzelt etwas Niederschlag bei Temperaturen, welche für die Jahreszeit zu mild wären.

Die zweite Variante in eine Verlagerung des Hochdrucksystem in Richtung Island und Grönland. Somit entsteht auf dem Atlantik eine nachhaltige Blockadesituation. Im Zusammenspiel mit der Tiefdruckaktivität über Skandinavien ergibt sich über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine nördliche - und damit winterliche - Strömungskomponente.

Ob Winter oder nicht, hängt von der Variabilität der Wettersysteme ab. Deutschland hängt zwischen den Fronten
Berechnung Großwetterlage nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Ob Winter oder nicht, hängt von der Variabilität der Wettersysteme ab. Deutschland liegt zwischen den Fronten © www.meteociel.fr

Warming immer stärker berechnet

Die Berechnungen der Wettermodelle können in den kommenden Stunden schnell zur Makulatur werden. Warum? Seit einigen Tagen berichten wir über ein Phänomen in Stratosphärenhöhe, welches mit einer sehr starken Erwärmung von über 90 Grad an Weihnachten ihren Höhepunkt erreicht hatte. Wichtig ist jedoch der Zeitraum nach diesem Warming. Gelingt die Windumkehr der zonalen Winde, handelt es sich um ein Major-Warming (Plötzliche Stratosphärenerwärmung), gelingt diese nicht, so handelt es sich um ein Minor-Warming. Die Auswirkungen auf den Polarwirbel können dramatisch sein und im Extremfall zu einem kompletten Zusammenbruch führen.

Die Rahmenbedingungen für einen Wintereinbruch mit einem knackig kalten Hochwinter verbessern sich dadurch, doch gesichert ist das noch lange nicht. Zu sehr kommt es darauf an, wie sich das Major-Warming von oben herab auf den Polarjet und letztlich den Polarwirbel auswirken wird. Der Medienzirkus bemüht derweil die Schlagzeile des Jahrhundert Winters, oder kalter Winter droht - eigentlich wie jedes Jahr. Jeder kann da seine eigene Meinung darüber haben. Schön wäre es für die Freunde des Winterwetters, wenn sich der Winter überhaupt einmal zeigt.

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Windumkehr

Das ein Major-Warming bevorsteht, ist zwischenzeitlich sehr wahrscheinlich und wird von fast allen gängigen Prognose-Modellen gestützt. Die aktuelle Windgeschwindigkeit beträgt +21 km/h und sinkt zum 31. Dezember auf 0 km/h ab. Das erste Minimum wird mit -50 km/h am 3. Januar und das zweite mit -65 km/h am 10. Januar berechnet. Normalerweise betragen die Windgeschwindigkeiten um diese Jahreszeit +144 km/h.

Der stratosphärische Wirbel bleibt bis auf weiteres gestört

Eine Erholung, bzw. Stabilisierung des stratosphärischen Wirbels wird seit Tagen nahezu ausgeschlossen. Wie bereits weiter oben beschrieben, können die Auswirkungen auf die unteren Luftschichten dramatisch sein. Wann werden die Wettermodelle darauf reagieren? Noch werden die realen Messwerte nicht erfasst, doch sobald das der Fall ist, werden sich die Prognosen der Wettermodelle anpassen, was für den Zeitraum zwischen dem 30. Dezember und 5. Januar der Fall sein sollte. In der Vergangenheit zeigte sich das mit teils gravierenden Sprüngen von Simulation zu Simulation.

Der stratosphärische Wirbel kann sich bis zum 10. Januar nicht stabilisieren
Berechnung Polarwirbel in Stratosphärenhöhe: Der stratosphärische Wirbel kann sich bis zum 10. Januar nicht stabilisieren © www.meteociel.fr

Kontrollläufe: Insgesamt kühler

Es kommt so langsam Schwung in die Kontrollläufe. Waren diese in den letzten Tagen fast linear zu warm, so werden diese in den letzten Stunden zunehmend kühler berechnet. Kältere Varianten nehmen zu und drücken den Mittelwert auf ein Niveau, welcher dem langjährigen Durchschnittswert entspricht. Zudem wird der Kaltluftvorstoß Anfang Januar gestützt.

Das Temperaturspektrum liegt am 3. Januar zwischen -4 und +6 Grad (Mittelwert: -1 Grad über dem Osten, +1 Grad über dem Süden und +3 Grad über dem Norden und Westen), am 6. Januar zwischen -6 bis +10 Grad (Mittelwert: +0 Grad über dem Osten und +4 Grad über dem Westen) und am 13. Januar zwischen -8 und +9 Grad (Mittelwert: +0 Grad über dem Osten und +3 Grad über dem Westen). Da hat sich gegenüber den letzten Tagen einiges getan. Der Hauptlauf des amerikanischen Wettermodells gehört zu den wärmeren Varianten. Veränderungen sind in den kommenden Stunden sehr wahrscheinlich.

Diagramm Temperaturen Januar 2019 vom 28.12.2018
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Januar 2019 von zu kalt, normal, zu warm

Zusammenfassung

Das Warming entwickelt sich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zu einem Major-Warming mit Umkehr der zonalen Winde in Stratosphärenhöhe. Sollte es dazu kommen, so werden die aktuellen Prognosen der Wettermodelle schnell zur Makulatur werden können. Eine äußerst spannende Zeit steht bevor. Aus diesem Grund erfolgt heute Abend an dieser Stelle gegen 20:00 Uhr eine Aktualisierung der Winterprognose.

Update der Wetterprognose von 20:04 Uhr
Major-Warming, oder das Warten auf Veränderungen! Die erste Veränderung kommt heute Abend vom amerikanischen Prognose-Modell im Zeitraum vom 1. bis 5. Januar. Der Trog wird nun weiter westlicher berechnet und passt sich der Vorhersage des europäischen Vorhersage-Modells weiter an. Im Schwerpunkt über dem Süden und Osten ist verbreitet mit Dauerfrost zu rechnen. Weiter nach Westen und Norden ist bei positiven Werten mit einem nasskalten Temperaturcharakter zu rechnen. Die Kaltluft gelangt in Kombination mit einem Hochdruckgebiet nach Deutschland, sodass zwar Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen möglich sind, doch ist ein Wintereinbruch mit der Ausbreitung einer Zentimeterdicken Schneedecke nicht zu erwarten. Das bleibt den mittleren Lagen vorbehalten.

Amerikanisches Vorhersage-Modell: Zonalisierung?
Zwar berechnet das amerikanische Vorhersage-Modell heute Abend den Trend zu einer Zonalisierung im Zeitraum vom 5. bis 8. Januar, doch so recht gelingen mag diese nicht. Im Gegenteil: das Hoch stellt sich bis zum 10. Januar steil auf dem Atlantik nach Norden auf und blockiert die atlantischen Tiefdrucksysteme. Nachfolgend meridionalisiert das Strömungsmuster über Deutschland, der Schweiz und Österreich und kalte Luftmassen gelangen nach Mitteleuropa. Anders formuliert - nasskalt vom 6. bis 10. Januar, deutlich kälter mit Optionen auf Dauerfrost und Schneefall im Zeitraum vom 11. bis 14. Januar.

Schaut man sich die simulierten Tageshöchstwerte vom 14. Januar an, so liegen diese mit -9 bis -2 Grad im sehr kalten Bereich. Hochwinter ist möglich und die Berechnungen sind klar anders strukturiert, als das noch in den letzten Stunden der Fall war.

Von einer nachhaltigen Zonalisierung ist nichts mehr zu erkennen - Der Winter hat seine Chancen
Berechnung der Großwetterlage nach dem amerikanischen Prognose-Modell: Von einer nachhaltigen Zonalisierung ist nichts mehr zu erkennen - Der Winter hat seine Chancen © www.meteociel.fr


Das europäische Vorhersage-Modell: Weiter Veränderungen in Richtung Winter
Die Wetterprognosen des europäischen Vorhersage-Modells waren in den letzten Tagen keine Freunde der Zonalisierung. Hierfür wurde das Hoch zu weit nördlich berechnet.

Heute Abend nun eine Variante, bei der sich direkt auf dem Atlantik der hohen Tiefdruckaktivität ein Hoch entgegenstellt und die Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik blockiert. Nachfolgend kann aus östlichen bis nordöstlichen Richtungen gemäßigt kalte Luftmassen nach Mitteleuropa geführt werden. Kein nachhaltig winterliches Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nach dem Dauerfrost Anfang Januar: Nicht mild, aber auch nicht hochwinterlich kalt
Berechnung der Großwetterlage nach dem europäischen Prognose-Modell: Nach dem Dauerfrost Anfang Januar: Nicht mild, aber auch nicht hochwinterlich kalt © www.meteociel.fr


Wettertrend Kontrollläufe: Ehebliche Schwankungen
Die winterliche Temperaturperiode vom 2. bis 4. Januar wird von den Kontrollläufen gestützt. Anschließend steigt das Temperaturniveau in einem für die Jahreszeit entsprechenden Bereich an und sinkt zum 8. Januar in den leicht zu kalten Bereich ab. Der Mittelwert ist für tiefere Lagen wenig winterlich, doch nehmen die Streuungen zwischen warmen und kalten Varianten zu. Das amerikanische Vorhersage-Modell gehört von 5. bis 8. Januar zu den wärmeren Varianten und ist zum Ende des Vorhersagezeitraums eines des kältesten Varianten.

Interessant ist in den letzten Stunden zu beobachten, dass die Variationen der Entwicklungsstruktur des Polarwirbels ab dem 4. Januar wieder zunimmt. Das geht bis hin zu komplett gestörtem Polarwirbel. Zum Teil mit winterlichen und zum Teils ohne winterlichen Auswirkungen über Mitteleuropa.

Mit einer entsprechenden Veränderung entlang der Polarfront wäre Winterwetter über Mitteleuropa möglich
Berechnung Großwetterlage nach Kontrolllauf: Mit einer entsprechenden Veränderung entlang der Polarfront wäre Winterwetter über Mitteleuropa möglich © www.meteociel.fr


AO- und NAO-Index mit Trendumkehr
Insbesondere der AO-Index, welcher - stark vereinfacht ausgedrückt - ein Indikator für den Zustand des Polarwirbels ist, hat sich in den letzten Stunden von positiv zu negativ entwickelt. Das spricht für einen wenig stabilen Polarwirbel. Der NAO-Index hat sich von positiv zu neutral gewandelt. Das spricht für weitere Veränderungen in den kommenden Prognosen der Wettermodelle.

Druckanomalie bis 9. Januar
Druckanomalie bis 9. Januar - Gelingt der Durchbruch des Hochdrucksystems auf dem Atlantik in Richtung Grönland, hat der Winter über Deutschland gute Chancen © climatereanalyzer.org


Sind das die Auswirkungen des Major-Warming?
Wir haben in den letzten Tagen häufiger darüber berichtet, dass die Wettermodelle im Zeitraum vom 30. Dezember bis 5. Januar größere Sprünge in ihren Berechnungen aufzeigen werden. Ob diese Veränderungen von heute Abend damit unmittelbar zusammenhängen, kann sein. Solche Schwankungen sind aber auch normal - mehr Gewissheit wird man aber erst in den kommenden Tagen haben.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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