Wetter Sommer 2014 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 16. Juli

  • M. Hoffmann
Nach den teils hoch sommerlichen Temperaturen der Woche kann zum Wochenende das Unwetterpotential erneut ansteigen - der Schwerpunkt der Ereignisse liegt zum heutigen Stand zwischen Sonntag und Montag. Der Grund hierfür ist ein "Clustertief", welches sich vom Kerntief bei England abkapseln kann, bzw. es kann über Deutschland initialisiert werden und positioniert sich im weiteren Verlauf rasch nach Osten, bzw. über das Mittelmeer. Mit Spannung waren in den letzten Tagen die Simulationen der Wettermodelle zu beobachten, da unterschiedliche Möglichkeiten gezeigt wurden, welche für das letzte Juli-Drittel maßgeblich wetterbestimmend sein können. Heute sind sich die Wettermodelle weitestgehend über die weitere Wetterentwicklung einig geworden. Im Zeitraum zwischen dem 20./23. Juli ist verbreitet mit Schauern und Gewittern zu rechnen, welche örtlich Unwetterpotential erreichen können. Die Temperaturen können - je nach Sonnenscheindauer, bzw. Niederschlagsintensität - auf +20/+30 Grad ansteigen. Darüber hinaus war die weitere Entwicklung in den letzten Tagen äußerst unsicher und schwankte zwischen einer Erhaltungsneigung und einer Veränderung des Zirkulationsmusters. Heute stützen erstmals beide Wettermodelle eine Veränderung des Zirkulationsmusters in der Form eines stärkeren Hochdrucksystems über Skandinavien, welches über England eine relativ stabile Verbindung zum Azorenhoch aufbauen kann. Insofern wäre das aktive und dynamische Atlantikwetter blockiert und hätte zunächst einmal keinen Einfluss mehr auf das Wetter in Deutschland. Im Detail kommt es darauf aber an, wie sich das Hochdrucksystem positioniert - zum heutigen Stand kommt die Grundströmung überwiegend aus nordwestlichen Richtungen, so dass die Luftmassen mit +23/+27 Grad nicht all zu heiß sein werden und sich überwiegend im angenehmen Bereich bewegen. Ist diese Umstellung des Zirkulationsmusters gesichert? Das Wetter ist und bleibt ein dynamischer Prozess, es kann gut sein, dass die kommenden Simulationen das heute gezeigte Szenario wieder verwerfen können, da das Konstrukt mit der Hochdruckbrücke Skandinavien- und Azorenhoch steht oder fällt. Anders ausgedrückt ist die Umstellung des Zirkulationsmuster nicht sicher, aber heute durchaus ein Stück weit wahrscheinlicher geworden. Die Kontrollläufe bleiben nach der heißen Wetterperiode im Temperaturverlauf verhalten normal bis leicht positiv. So liegt das Temperaturspektrum im jeweiligen Mittelwert am 20. Juli im Süden bei +24 Grad, im Norden bei +26 Grad und im Osten bei +29 Grad und am 27. Juli im Süden bei +24 Grad, im Norden bei +23 Grad und im Osten bei +25 Grad. Das Niederschlagsverhalten zeigt sich zu Beginn des letzten Juli-Drittels positiv, lässt aber im weiteren Verlauf zwischen dem 23./28. Juli im Norden und Osten nach, bleibt aber im Süden und Westen weiterhin auf gehobenen Niveau - voraussichtlich in Form von Schauern und Gewittern. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im August

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Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 15. Juli

  • M. Hoffmann
Wie in den letzten Tagen bereits angedeutet, wird der Zeitraum zwischen dem 19./21. Juli entscheidend sein, ob sich das Zirkulationsmuster ändern wird oder ob es bei der sog. Erhaltungsneigung bleibt. Bis zum Freitag sind sich die Wettermodelle einig - sonnig, teils wechselnd bewölkt mit regionalen Schauer und Gewittern bei Temperaturen von verbreitet +25/+30 Grad. Bereits am Wochenende gibt es deutliche Diskrepanzen bzgl. der weiteren Wetterentwicklung. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so kann sich die Hochdruckbrücke nach einer kurzen Unterbrechung über Mitteleuropa behaupten und verstärkt sich im weiteren Verlauf sogar noch, so dass eine überwiegend trockene sommerliche bis hoch sommerliche Wetterlage bis zum 25. Juli dominant sein kann. Der Grund hierfür ist das abtropfen eines Tiefdrucksystems in Richtung Mittelmeer, welches die Hochdruckbrücke im Zeitraum vom 20./22. Juli kurzzeitig unterbindet. Im weiteren Verlauf kann sich westlich von Europa eine neuerliche Hochdruckverbindung zwischen dem Azoren- und Skandinavienhoch über England ausbilden. Damit sollte der Nachschub an Tiefdruckausläufern vom Atlantik her blockiert werden können, so dass für das letzte Juli-Drittel eine sommerliche Großwetterlage sich einstellen kann. Ganz anders hingegen das amerikanische Wettermodell. Nach dem sommerlichen Abschnitt folgt im Zeitraum zwischen dem 19./21. Juli die "Abkühlung", teils mit unwetterartigen Schauern- und Gewittern. Dabei wird das Hoch über Skandinavien vom Tiefdrucksystem bei England auf seiner südwestlichen Seite "unterwandert", so dass zwischen Neufundland, England, Deutschland und dem östlichen Europa eine Tiefdruckrinne entstehen kann. Im weiteren Verlauf verlagert sich das Skandinavienhoch in Richtung Grönland, so dass sich über Skandinavien die atlantische Frontalzone positionieren kann. Mäßig warmes und wechselhaftes Westwindwetter wäre die Folge daraus, wobei es im Norden grundsätzlich kühler und wechselhafter sein kann, als im Süden. Somit bestätigen sich auch heute die Signale einer möglichen Umstellung des seit Wochen wetterbestimmenden Zirkulationsmusters zumindest nach dem europäischen Wettermodell. Wie hoch liegen die Wahrscheinlichkeiten für eine Umstellung? Die Kontrollläufe lassen sich nicht irritieren und simulieren im Zeitraum zwischen dem 21./29. Juli einem normalisierenden Temperaturtrend, der leicht positiv besetzt ist. Das Temperaturspektrum zeigt bspw. am 19. Juli einen Mittelwert von +29 Grad im Süden und +25 Grad im Norden, am 22. Juli +21 Grad im Süden und +23 Grad im Norden und am 25. Juli +21 Grad im Norden und +24 Grad im Süden. Die Niederschlagsneigung ist in Zeitraum zwischen dem 20./22. Juli als hoch einzustufen, normalisiert sich aber darüber hinaus wieder - gänzlich trockene Varianten sind jedoch in der Minderheit. Aufgrund der weiterhin spannenden Wetterentwicklung um den 20. Juli herum, erfolgt heute Abend gegen 21:00 Uhr eine Aktualisierung dieser Wetterprognose.
Update:
Es bleibt wie gehabt - das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum zwischen dem 20./24. Juli weiterhin ein Tiefdruckgemenge zwischen England und Skandinavien, so dass eine Südwestwetterlage daraus resultieren kann (warm im Südosten, kühler im Nordwesten). Das europäische Wettermodell simuliert zwischen dem 20./21. Juli eine kurzzeitige Unterbindung der Hochdruckbrücke, baut diese aber bereits zum 22. Juli wieder auf. Beide Wettermodelle stellen aber im Zeitraum zwischen dem 19./23. Juli Wetterlagen vor, welche durchaus Unwetterpotential erreichen können. Abschließend ist die Frage zur Umstellung der Großwetterlage, bzw. des Zirkulationsmusters zum aktuellen Stand noch nicht geklärt. Auch die Kontrollläufe weisen wieder eine höhere Differenzierung im Verlauf des letzten Juli-Drittels aus.

Wetter im Sommer 2014 - Wetterprognose vom 14. Juli

  • M. Hoffmann
Der sommerliche Wetterablauf ist bis zum kommenden Wochenende weitgehend gesichert. So können bis zum Freitag die Temperaturen verbreitet auf +26/+31 Grad, örtlich auch bis +33 Grad ansteigen. Das zumeist regionale Schauer- und Gewitterrisiko ist im Wochenverlauf ein steter Begleiter, so dass der Grundcharakter nicht gänzlich trocken bleiben wird. Darüber hinaus steigt die Spannung - von Tag zu Tag werden die Signale deutlicher, so dass man zwischenzeitlich die seit Tagen diskutierte Möglichkeit einer Umstellung der Großwetterlage ernsthaft in Betracht ziehen kann. Das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum zwischen dem 15./20. Juli eine Hochdruckbrücke zwischen dem Azoren- und Skandinavienhoch, welche um den 20. Juli herum von einem Tiefdruckausläufer vom Atlantik her kommend weiter nach Osten verschoben werden kann. So ist auch heute mit einem teils wechselhaften und gewittrigen Wetterabschnitt bei mäßig warmen bis sommerlichen Temperaturen zwischen dem 19./23. Juli zu rechnen. Darüber hinaus füllt sich das Hoch über Skandinavien mit hohem Luftdruck und wird zunehmend stärker. Da die Achsverbindung nach Süden als gut ausgebildet simuliert wird, bleibt dem Tiefdrucksystem im Westen nichts anderes übrig, als nach Süden abzutropfen. Auf der östlichen Seite "rutschen" ebenfalls Tiefdrucksysteme nach Süden ab, so dass das Gesamtkonstrukt einer Omegalage gleicht. Damit wäre das Zirkulationsmuster der vergangenen Wochen umstrukturiert, so dass eine sommerliche, teils heiße und trockene Wetterphase noch im letzten Juli-Drittel möglich ist. Etwas anders hingegen die Simulation des europäischen Wettermodells, welches ebenfalls im Zeitraum zwischen dem 19./23. Juli einen höheren Einfluss des atlantischen Tiefdrucksystems simuliert. Anders als beim amerikanischen Wettermodell, kann sich dieses Tief aber weiter nach Osten durchsetzen und die Hochdruckbrücke "zerstören" - es kommt zu einer mäßig warmen Tiefdruckrinne zwischen Atlantik, England, Deutschland und dem westl. Russland. Schauer und Gewitter wären demzufolge im letzten Juli-Drittel eher wahrscheinlicher, als stabiles Hochdruckwetter. Wie sind diese Simulationen einzuschätzen, bzw. was ist wahrscheinlicher? Es kommt darauf an was mit der Hochdruckbrücke Mitteleuropa am kommenden Wochenende passieren mag. Hält sie Stand, so können die Chancen auf eine stabile Wetterlage im letzten Juli-Drittel aufrecht gehalten werden, kippt diese, so wird der Einfluss der atlantischen Frontalzone auf das Wetter in Deutschland zunehmen. Die Kontrollläufe stützen sowohl im Süden als im Norden für das letzte Juli-Drittel einen leicht zu warmen Temperaturtrend gegenüber dem langjährigen Temperaturmittel, wobei der Süden mit Schauern und Gewittern wechselhafter simuliert wird als der Norden. Das Temperaturspektrum liegt bspw. am 18. Juli zwischen +23/+30 Grad (Mittelwert: Norden +24 Grad; Süden +27 Grad), am 23. Juli zwischen +14/+25 Grad (Mittelwert: +23 Grad) und am 27. Juli zwischen +18/+29 Grad (Mittelwert: Norden +21 Grad; Süden +25 Grad). Insofern ist die Simulation des amerikanischen Wettermodells noch mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten und weitgehend als Signal für eine Veränderung der Großwetterlage zu verstehen. Der Entscheidungszeitraum rückt aber mit dem 18./23. Juli näher, so dass wir aus diesem Grund gegen 20:30 Uhr eine Aktualisierung dieser Wetterprognose herausgeben werden.
Update:
Das amerikanische Wettermodell hat seine Simulation mit einem omegaähnlichen Hochdruckgebilde über Mitteleuropa nicht aufrecht erhalten können. Stattdessen wird der Zeitraum zwischen dem 19./23. Juli eine Übergangswetterphase mit Tiefdruckrinne zwischen Atlantik, England, Deutschland und dem östlichen Europa simuliert. Nachfolgend werden die Tiefdrucksysteme nach Skandinavien abgelenkt, was in einer Südwestwetterlage über Mitteleuropa enden kann, bei der das Wetter im Südosten grundsätzlich wärmer und trockener ausfällt, als das im Nordwesten der Fall sein kann.

Wetter im Sommer 2014 - Wettertrend vom 13. Juli

  • M. Hoffmann
Im Verlauf der kommenden Woche melden sich die sommerlichen, teils hoch sommerlichen Temperaturen zurück, wobei das meist lokale, bzw. regionale Schauer- und Gewitterrisiko präsent bleiben wird. Spannend bleibt auch heute die Frage, ob sich im letzten Juli-Drittel die sommerliche Großwetterlage behaupten kann, oder ob sich das bisherige Zirkulationsmuster der letzten Wochen mit seinem Auf und Ab durchsetzen kann. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so kann sich bis zum 18. Juli ein Hochdrucksystem von der Karasee über Skandinavien, Deutschland und der Mittelmeerregion erstrecken. Damit bleibt das Zirkulationsmuster meridional ausgerichtet (starke Wellenbewegung entlang der "Polarfront"). Mitteleuropa liegt dabei auf der warmen Seite der Welle, während über dem Atlantik ein Trog für einen kühlen Luftmassentransport bis zu den Azoren hinunter sorgen kann. Ein zweites Tiefdrucksystem entsteht zum 19. Juli bei Neufundland und formiert sich zum 20./21. Juli zu einem neuerlichen Zentraltief vor England. Das amerikanische Wettermodell simuliert die Wetterentwicklung in ähnlicher Weise, so dass der Zeitraum zwischen dem 19./21. Juli entscheidend für das letzte Juli-Drittel sein kann. Warum? Vereinfacht ausgedrückt kann in diesem Zeitraum das Hochdrucksystem über Mitteleuropa/Skandinavien das "Zünglein an der Waage" sein. Kann es sich verstärken, so wird das Tiefdrucksystem blockiert, was eine halbwegs stabile Wetterlage zur Folge hätte. Schwächt sich das Hoch hingegen ab, so kann das Tiefdrucksystem die atlantische Frontalzone bis nach Skandinavien positionieren, was in Folge mäßig warmes und wechselhaftes Wetter zur Folge hätte. Eine Zwischenlösung besteht in einer Südwestwetterlage, bei der das gut ausgeprägte meridionale Strömungsmuster "kippt". Das europäische Wettermodell simuliert ein kurzes Übergreifen des Tiefdrucksystems zwischen dem 21./22. Juli, nachfolgend rückt das Azorenhoch nach und verstärkt einen Keil in Richtung Mitteleuropa, so dass demnach eine sich entwickelnde Hochdruckbrücke Mitteleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Das amerikanische Wettermodell lässt das Hoch im Norden schwinden, so dass die Tiefdruckausläufer sich im Zeitraum 21./23. Juli zunehmend über Skandinavien positionieren können. Anders ausgedrückt ist nach dem amerikanischen Wettermodell eine teils wechselhafte südwestliches Strömungsmuster zu erwarten, welche im Nordwesten kühlere Temperaturen als im Südosten zur Folge hat. Die Kontrollläufe stützen mehrheitlich die sommerliche bis hoch sommerliche Wetterlage zwischen dem 15./20. Juli, darüber hinaus hat der Temperaturtrend im Norden eine normalisierende, im Süden eine leicht positive Tendenz (was für die Südwestströmung spricht). So liegt das Temperaturspektrum am 18. Juli zwischen +23/+30 Grad (Mittelwert: Norden +25 Grad; Süden +28 Grad), am 23. Juli +17/+27 Grad (Mittelwert: Norden +22 Grad; Süden +24 Grad) und am 27. Juli zwischen +15/+28 Grad (Mittelwert: Norden +21 Grad; Süden +24 Grad). Die nächst Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter im August.

Das Wetter-Jahr 2019 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2019 +0,6 +1,1 +0,2 80 l/m² - zu nass
Februar 2019 +3,9 +3,5 +2,9 30 l/m² - zu trocken
März 2019 +6,6 +3,1 +2,3 75 l/m² - zu nass
April 2019 +9,6 +2,2 +1,3 30 l/m² - zu trocken
Mai 2019 +10,9 -1,2 -2,1 80 l/m² - zu nass
Juni 2019 +19,8 +4,4 +4,0 55 l/m² - zu trocken
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2018 +3,8 +3,0 +2,6 105 l/m² - zu nass
Gesamtjahr 2019 +10,87 +1,95 +1,28 675 l/m²

Wetterfakten Sommer

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommerwetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wetter­singularitäten, welche im Sommer häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

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