Wetter Weihnachten 2014 - Gibt es weiße Weihnachten?

Wetter Weihnachten 2014 - Wetterprognose vom 21. Dezember

  • M. Hoffmann
Am 24. Dezember überquert zum heutigen Stand ein Niederschlagband Deutschland von Nordwest nach Südost und kann zum Nachmittag hin etwa eine Linie Köln - Berlin und zum Abend eine Linie Mannheim - Dresden erreichen. Bevor der Niederschlag einsetzt, kann bei wechselnder Bewölkung noch des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen und mit einsetzendem Niederschlag kann der Wind auffrischen, bleibt aber in Böen zumeist stark bis mäßig (20-60 km/h). Die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +6/+9 Grad im zu warmen Bereich und die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1.000-1.800 Meter - weiße Weihnachten sind am 24. Dezember bis in mittlere Lagen hinab äußerst unwahrscheinlich geworden. Am ersten Weihnachtsfeiertag kann voraussichtlich ein kleinräumiges Tiefdrucksystem den Nordosten von Deutschland überqueren, so dass dort mit eine kräftigere Schauerneigung zu erwarten ist - örtlich sind auch kurze Gewitter nicht auszuschließen. Mit dem abziehenden Tief dreht im Tagesverlauf die Windrichtung auf nördliche Richtungen, so dass von Norden her kühlere Luftmassen advehiert werden können und die Schneefallgrenze nördlich der Mittelgebirge auf 300-600 Meter und südlich davon auf 400-800 Meter absinken kann - je nach Intensität der Schauer kann die Schneefallgrenze kurzweilig auch darunter liegen. Die Temperaturen steigen mit +2/+6 Grad auf zumeist nasskalte Werte und können im Nordwesten auch auf bis +8 Grad ansteigen. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag kann bei weiter nachlassender Niederschlagsneigung insbesondere im Osten und Süden die Schneefallgrenze bei Temperaturen um 0 Grad bis in tiefere Lagen absinken, so dass dort eine leichte "Anzuckerung" der Landschaft möglich ist. Tagsüber setzt sich von Süden her kurzweilig ein Zwischenhoch durch, so dass bei wechselnder Bewölkung bei einer geringen Schauerneigung zu rechnen ist, wobei die leichten Niederschläge im Osten und Südosten ihren Schwerpunkt haben können. Die Temperaturen steigen im Osten und Süden auf -1/+3 Grad, sonst können im Westen auch bis +5 Grad erreicht werden. Im Laufe des späten Nachmittags verdichtet sich von Nordwesten her die Bewölkung und nachfolgend kann im äußersten Nordwesten Niederschlag einsetzen. Der Wind kann merklich auffrischen und in der Nacht auf den 27. Dezember volle Sturmstärke erreichen. Was dieses Sturmtief für Konsequenzen in den darauf folgenden Tagen haben kann, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter und gegen 17:00 Uhr in einem Witterungstrend zum Wetter an Silvester.

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Wetter Weihnachten 2014 - Wetterprognose vom 20. Dezember

  • M. Hoffmann
Die Simulationen der Wettermodelle sind sich nun weitgehend einig geworden, wie der Wetterablauf über Weihnachten von statten gehen kann. So beginnt der 24. Dezember mit frischem bis starken Wind aus westlichen Richtungen im Norden regnerisch, während im Süden noch die Sonne zum Vorschein kommen kann. Im Tagesverlauf kann sich das Niederschlagsband nach Süden verlagern und erreicht zum Abend hin etwa eine Linie Frankfurt a.M. - Dresden und in der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag die Alpen. Die Temperaturen steigen am Heiligabend auf verbreitet +4/+8 Grad, örtlich - unter günstigen Bedingungen - auch auf bis +10 Grad. Am ersten Weihnachtsfeiertag bleibt es voraussichtlich meist stark bis wechselnd bewölkt und mit zeitweiligen - meist leichten - Schauern ist zu rechnen. Im Norden wird in manchen Simulationen der Wettermodelle der Durchzug eines kleinräumigen Tiefdrucksystems simuliert, welcher etwa nördlich der Linie Bremen - Berlin auch für intensivere Niederschläge sorgen kann. Die Temperaturen gehen mit +2/+6 Grad allgemein etwas zurück, können im Westen und Südwesten aber noch auf bis +8 Grad ansteigen. Die Schneefallgrenze liegt im Norden zwischen 500-700 Meter und im Süden zwischen 600-1.000 Meter. Je nach Schauerintensität kann die Schneefallgrenze kurzweilig auch darunter liegen. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag sinken die Temperaturen auf Werte um den Gefrierpunkt ab, so dass die zumeist leichten Niederschläge im Osten und Südosten bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können - viel ist zum aktuellen Stand jedoch nicht zu erwarten. Tagsüber dominiert am zweiten Weihnachtsfeiertag von Süden her ein Zwischenhocheinfluss, so dass nach teils zäher Nebelauflösung (Hochnebel) auch sonnige Momente möglich sind und es überwiegend trocken bleiben kann. Die Temperaturen gehen mit Werten von +1/+5 Grad weiter zurück und können bei länger andauerndem Nebel oder Hochnebel auch darunter liegen. Somit bestätigt sich auch langsam im Detail die Prognosen der letzten Tage, dass die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten in tieferen Lagen weitgehend gering bis unwahrscheinlich (unter günstigen Bedingungen im Osten und Südosten eine leichte "Anzuckerung" möglich) und in mittleren Lagen mäßig bis gering ausfällt. Wie gesichert ist diese Detailprognose? Es gibt noch Unsicherheiten hinsichtlich des Temperaturgefüges und der Niederschlagsintensität, wobei die Kontrollläufe mit einsickernder Kaltluft die Niederschlagswahrscheinlichkeit zum 26. Dezember deutlich herabsetzen. Das Temperaturspektrum erstreckt sich am 24. Dezember zwischen +4/+8 Grad (Mittelwert: +6/+7 Grad), am 25. Dezember +3/+8 Grad (Mittelwert: +3 Grad im Osten und Süden und +4/+5 Grad im Norden und Westen) und am 26. Dezember zwischen -3/+7 Grad (Mittelwert: +2/+3 Grad). Sind noch "Überraschungen" möglich. Überraschungen hinsichtlich einer weißen Weihnacht in tieferen Lagen nur bedingt, ab den mittleren Lagen durchaus möglich - das hängt aber im Wesentlichen in der Konstellation der Systeme zusammen (Hoch etwas westlicher, Tief weiter zentral über Mitteleuropa hätte mehr Niederschläge zur Folge als wenn sich das Hoch weiter nach Osten verlagert). Ob es in den "Tagen dazwischen" zu einer winterliche Episode kommen kann, klären wir gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter und gegen 17:00 Uhr in einem ersten Witterungstrend zum Wetter an Silvester.

Wetter Weihnachten 2014 - Wetterprognose vom 19. Dezember

  • M. Hoffmann
Nasskalt, mild, winterlich. All das war in den letzten Tagen in dem Simulationen der Wettermodelle als mögliche Varianten für das Wetter an Weihnachten in Aussicht gestellt worden. Dominierend war in den Simulationen für tiefere Lagen die jeweils nasskalten bis milden Varianten, was die Wahrscheinlichkeiten für eine weiße Weihnacht auf ein Minimum herabsetzte - daran ändert sich auch heute nichts. Detailprognosen bleiben auch heute noch mit Unsicherheiten behaftet, wenngleich im Trend die Wahrscheinlichkeiten für weiße Weihnachten in tiefere Lagen gering bleibt. Am 24. Dezember bleibt die Niederschlagswahrscheinlichkeit voraussichtlich mit einem von Nord nach Süd ziehenden Niederschlagsband hoch. Der Wind kommt frisch aus westlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf Werte zwischen +5/+8 Grad ansteigen. Am Heiligabend erreicht das Niederschlagsband auch den Süden, während nachfolgend die Niederschläge von Norden her nachlassen können. Am ersten Weihnachtsfeiertag bleibt die Niederschlagsneigung hoch und die Temperaturen bleiben mit Werten zwischen +2/+7 Grad im überwiegend nasskalten Bereich und die Schneefallgrenze schwankt voraussichtlich zwischen 400-800 Meter. In der Nacht auf den zweiten Weihnachtsfeiertag kann die Grundströmung auf nördliche Richtungen drehen. Mit Abzug des Niederschlagsbandes sickern weiter nasskalte Luftmassen nach Deutschland herein, so dass am zweiten Weihnachtsfeiertag tagsüber kurze Regen-, Graupel- oder Schneeschauer bis in tiefere Lagen grundsätzlich nicht ausgeschlossen sind - mit weißen Weihnachten hat das in tieferen Lagen wenig zu tun und ist mit Tageswerten zwischen +1/+5 Grad eher als nasskalter Witterungscharakter zu bezeichnen. Der Blick auf die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<-1)/normal(-1/+5)/zu warm (>+5) bestätigt über die Feiertage einen Trend von mild zu nasskalten Temperaturverhältnissen: am 24. Dezember 0/5/95, am 25. Dezember 0/30/70 und am 26. Dezember 15/55/30. Das Temperaturspektrum erstreckt sich am 24. Dezember zwischen +2/+11 Grad (Mittelwert: +5/+6 Grad im Süden und Osten und +7/+8 Grad im Norden und Westen) und am 26. Dezember zwischen -3/+9 Grad (Mittelwert: +3/+4 Grad im Norden und Osten, sonst +4/+5 Grad). Wie sieht die Großwetterlage aus? Das amerikanische Wettermodell verlagert im Zeitraum zwischen dem 24./26. Dezember den Tiefdruckwirbel über dem nördlichen Europa weiter nach Osten bis über das westliche Russland. Gleichzeitig gelingt es dem Hoch nicht über dem Atlantik einen Hochdruckkeil nach Norden zu entsenden und entsprechend zu stabilisieren. Stattdessen kann sich vor den Azoren ein Tiefdrucksystem bilden, was einen Trogprozess nach sich ziehen kann, auf dessen Vorderseite sich das Hoch etablieren wird, aber erst nach Weihnachten Auswirkungen auf das Wetter in Deutschland haben kann. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so ist die Grundlage eine ähnliche, jedoch liegt das Hoch weiter westlich, was die Temperaturen am zweiten Weihnachtsfeiertag noch etwas kühler machen könnte. Der detaillierte Wetterablauf wird 5 Tage vor Weihnachten zunehmend konkreter und der Trend geht von mild in Richtung nasskalt - winterliche Varianten sind spärlich aber grundsätzlich ab mittlere Lagen nicht unmöglich geworden. Ob sich dieser Trend im Tagesverlauf bestätigen wird, klären wir heute Abend gegen 20:50 Uhr in einer Aktualisierung dieser Wetterprognose. Die weitere Wetterentwicklung über die Weihnachtsfeiertage hinaus zeigt sowohl winterliche, als auch deutlich zu warme Varianten - mehr dazu in der nächsten Aktualisierung gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wettertrend zum Winter.
Update:
Aktuell bleibt es noch 5 Tage vor Heiligabend mühsam eine Detailprognose zu erstellen, da die Wettermodelle in ihren Simulationen kleine aber durchaus entscheidende Details simulieren um sie in der darauf folgenden Simulation wieder zu verwerfen. Anders ausgedrückt sind für eine Detailprognose noch zu viele Unsicherheiten für das Wetter an Weihnachten, bzw. im Zeitraum zwischen dem 24./26. Dezember vorhanden. Relativ wahrscheinlich ist im Trend, dass am 24. Dezember mit Tageswerten zwischen +4/+8 Grad wohl keine weiße Weihnachten in tiefen und mittleren Lagen vorherrschen werden. Das könnte sich aber unter "günstigen" Bedingungen für mittlere Lagen (400-800 Meter) - je nach Simulation - bereits am 25./26. Dezember verändern. Mit einem Schwall kühler (nicht winterlichen) Luftmassen können je nach Simulation bereits am 25. oder 26. Dezember die Niederschläge oberhalb 400-600 Meter durchaus in fester Form niedergehen. Zum derzeitigen Stand wird das aber auch für mittlere Lagen für weiße Weihnachten nicht ausreichend sein, da die Bodentemperaturen hierfür voraussichtlich zu hoch sind, als dass diese über den kurzen Zeitraum hin entsprechend auskühlen können und sich darauf eine Schneedecke bilden kann. In tieferen Lagen ist hingegen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit nasskalten Witterungsverhältnissen am 25./26. Dezember zu rechnen, welche weiße Weihnachten in tieferen Lagen zunehmend unwahrscheinlicher macht. Die Kontrollläufe bleiben stark differenziert, zeigen heute Abend aber eine Mehrheit für die nasskalte bis milde Variante an Weihnachten. So liegt das Temperaturspektrum am 24. Dezember zwischen +4/+10 Grad (Mittelwert: +7 Grad) und am 26. Dezember zwischen -3/+8 Grad (Mittelwert: +3/+5 Grad). Die Verhältnisse von zu kalt/normal/zu warm liegen am 24. Dezember bei 0/10/90, am 25. Dezember bei 0/50/50 und am 26. Dezember bei 25/70/5.

Wetter Weihnachten 2014 - Wetterprognose vom 18. Dezember

  • M. Hoffmann
Der Grundcharakter des Wetters bleibt in den kommenden Tagen windig, teils stürmisch, wechselhaft und überwiegend mild (Ausnahme Samstag und Sonntag). Spannend bleibt jedoch die Wetterentwicklung im Zeitraum zwischen dem 24./26. Dezember hinsichtlich einer weißen Weihnacht in mittleren Lagen. Zwar stehen die Wahrscheinlichkeiten für eine weiße Weihnacht am 24. Dezember weiterhin nicht sonderlich gut, aber der Trend zu einer Umstrukturierung des Zirkulationsmusters über die Weihnachtsfeiertage bestätigt sich heute erneut und wird zwischenzeitlich von den Kontrollläufen mehrheitlich gestützt. Spannend bleibt es insbesondere des zeitlichen Faktors. So simuliert das amerikanische Wettermodell am 24. Dezember ein Tiefdrucksystem bei Island, welches im Tagesverlauf sich weiter nach Osten positionieren kann und zum Abend zwischen Island, England und Skandinavien liegt. Deutschland würde demnach am 24. Dezember noch auf der warmen Vorderseite liegen, so dass der Grundcharakter relativ trocken sein kann, wobei im Nordwesten der Wind zunimmt und zum Abend Niederschlag einsetzen kann. Am 25./26. Dezember verlagert sich das Tief weiter nach Osten und liegt am 26. Dezember mit seinem Kern bei Finnland. Gleichzeitig kann sich über dem Atlantik ein Hochdruckkeil gen Norden aufwölben, so dass sich zum 26. Dezember eine meridionale (Nord-Süd) Strömung vor Mitteleuropa einstellen kann. Sollte diese Variante eintreten, so wäre am Heiligabend eine relativ milde und über die nachfolgenden Weihnachtsfeiertage eine nasskalte Variante am wahrscheinlichsten, bei der die Schneefallgrenze langsam auf mittlere Lagen absinken kann (400-800 Meter), allerdings erst in Lagen etwa oberhalb 600-800 Meter der Schnee auch liegen bleiben kann. In einer weiteren Variante zieht das Tiefdrucksystem bereits am 24. Dezember nach Skandinavien weiter, so dass Deutschland am Heiligabend von einer windigen und nasskalten (+2/+8 Grad) Wetterlage beeinflusst werden kann. Die Schneefallgrenze würde demnach zwischen 400-800 Meter schwanken. In weiterer Abfolge stellt sich auch in dieser Variante das Hoch auf dem Atlantik in einer Süd-Nord-Achse auf, so dass sich vor Mitteleuropa eine meridionale Grundströmung einstellen kann. In dieser Variante sind aber die Luftschichten in der Höhe kälter (-4/-6 Grad in 1.000 bis 1.500 Meter Höhe), so dass sich eine Schneefallgrenze zwischen 300/400 - 600/800 Meter einstellen kann. Zwar bleiben auch in dieser Variante die Wahrscheinlichkeiten für eine weiße Weihnacht am 24. Dezember gering - über die Weihnachtsfeiertage in mittleren Lagen (400-800 Meter) aber nicht unmöglich. Das europäische Wettermodell stützt im Wesentlichen die erste Variante des amerikanischen Wettermodells. Deutlicher wird der Temperaturverlauf über Weihnachten in den Verhältnissen der Kontrollläufe von zu kalt (<-1)/normal(-1/+5)/zu warm (>+5) am 24. Dezember mit 0/5/95, am 25. Dezember 10/45/45 und am 26. Dezember mit 20/65/15. Das Temperaturspektrum erstreckt sich am 24. Dezember zwischen +4/+8 Grad (Mittelwert: +7 Grad) und am 26. Dezember zwischen -3/+7 Grad (Mittelwert: +4 Grad im Norden, sonst +2/+3 Grad). Der detaillierte Wetterablauf bleibt auch 6 Tage vor Weihnachten noch unklar, wenngleich der Trend in die nasskalte Richtung geht. Aus diesem Grund erfolgt heute Abend gegen 20:50 Uhr eine Aktualisierung dieser Wetterprognose. Die weitere Wetterentwicklung über die Weihnachtsfeiertage hinaus zeigt sowohl winterliche, als auch deutlich zu warme Varianten - mehr dazu in der nächsten Aktualisierung gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wettertrend zum Winter.
Update:
Nichts Neues - die Variantenvielfalt bleibt erhalten. Zum einen Simuliert eine Variante des amerikanischen Wettermodells zunehmend winterliche Möglichkeiten ab den mittleren Lagen, während eine weitere Variante eine milde Südwest- bis Westwetterlage anstimmt. Das europäische Wettermodell liegt mit seiner Simulation zwischen beiden Varianten des amerikanischen Wettermodells - zuerst mild am 24. Dezember, dann bis zum 26. Dezember nasskalt mit wenig Optionen auf Schnee, da das Hoch vom Atlantik rasch auf Mitteleuropa übergreifen kann. Die Wahrscheinlichkeiten für weiße Weihnachten bleiben in tiefere Lagen denkbar schlecht, in mittleren Lagen mäßig und in höheren Lagen durchaus möglich. Die Kontrollläufe bleiben stark differenziert, zeigen heute Abend aber eine Mehrheit für die nasskalte bis milde Variante an Weihnachten. So liegt das Temperaturspektrum am 24. Dezember zwischen +2/+10 Grad (Mittelwert: +5/+6 Grad) und am 26. Dezember zwischen -2/+8 Grad (Mittelwert: +3/+4 Grad). Die Verhältnisse von zu kalt/normal/zu warm liegen am 24. Dezember bei 0/10/90, am 25. Dezember bei 0/30/70 und am 26. Dezember bei 15/15/70.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +8,81 +2,45 +1,71 367 l/m² - zu trocken


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