Wetter Januar 2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 09.01.2021 - Eine Milderung ist nur von kurzer Dauer

Eine Milderung mit Tauwetter ist nur vorübergehend

Ein Sturmtief beeinflusst nach dem winterlichen Wochenende das Wetter über Deutschland. Zunächst mit einer Milderung, nachfolgend aber wieder deutlich kühleren Luftmassen.

Winterlich, so lässt sich das Wochenende am besten umschreiben. Über den mittleren Lagen liegt verbreitet eine Schneedecke, die das Wochenende bei einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und Nebelfeldern bei Werten von -4 bis +0 Grad überdauern kann. Über den tieferen Lagen und nördlich einer Linie von Köln und Dresden bleibt es mit +0 bis +4 Grad milder und eine möglich vorhandene Schneedecke schmilzt unterhalb etwa 500 Meter so langsam vor sich hin. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Ein über dem Norden stürmischer Januar-Tag

Die Ausläufer eines Sturmtiefs über Skandinavien beeinflussen das Wetter am 11. Januar (Mo.) über der Nordhälfte mit starker Bewölkung und über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit einem kräftigen Wind, der an den Küsten zu stürmischen Windböen führen kann. Es bleibt aber - bis auf ein paar Schauer - trocken. Etwa südlich der Linie vom Saarland und Sachsen lockert die Bewölkung auf und verbreitet scheint die Sonne. Lokal können sich zähe Nebelfelder halten und den Sonnenschein eintrüben. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie +0 bis +4 Grad und an den Küsten sind bis +6 Grad möglich. Nach Süden bleibt der Dauerfrost mit -4 bis +0 Grad erhalten.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 07.01.2021 - Ein paar Wintertage mit strengem Nachtfrost

Dauerfrost über dem Süden ermöglichen ein paar Wintertage

Der Winter setzt sich am Wochenende über ganz Deutschland durch. Hier und da ist auch noch mit etwas Schneefall zu rechnen und ein paar Wintertage sind zu erwarten. Zum Start in die neue Woche kommt über dem Süden noch etwas Schnee hinzu.

Tiefer Luftdruck dominiert das Wetter über Deutschland. Bei starker Bewölkung kommt es heute immer wieder zu Schauern, die bis über tiefere Lagen herab als Schnee niedergehen können. Über Staulagen und bei Hebungsvorgängen können die Schneefälle länger andauernd ausfallen, insgesamt ist nicht mit viel Neuschnee zu rechnen. Ein paar sonnige Momente können über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern erwartet werden. Der Wind kommt schwach aus nördlichen bis westlichen Richtungen und kann über dem Süden böig auffrischen. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie vom Saarland und Dresden +0 bis +3 Grad und können über den Ballungsgebieten ganz über dem Westen auf bis +5 Grad ansteigen. Südlich der Linie stellt sich mit -2 bis +2 Grad verbreitet Dauerfrost ein.

Winterlich kalt

Das Tief löst sich am 9. und 10. Januar (Sa. und So.) über Deutschland auf. So sind am Samstag noch örtlich vereinzelte Schneeschauer möglich, die im Tagesverlauf gänzlich nachlassen. Die zunächst noch starke Bewölkung bekommt vermehrt Lücken, was zum Sonntag für ein paar sonnige Momente führen kann. Nur ganz über dem Norden und Süden können sich zähe Nebel- oder Wolkenfelder behaupten. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und kann über dem Süden phasenweise böig auffrischen. Die Temperaturen gehen bis zum Sonntag nördlich der Linie von Münster und Berlin auf +0 bis +2 Grad zurück und südlich davon verschärft sich mit -4 bis +0 Grad der Dauerfrost.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 07.01.2021 - Zum Wochenende verbreitet Dauerfrost

Zum Wochenende wird der Januar spürbar kühler

In einem gradientenschwachen Wetterumfeld kommt es in den nächsten Tagen noch zu etwas Schneefall oder Schneeregen, bevor sich zum Wochenende verbreitet Dauerfrost einstellen und in den Nächten für strengen Dauerfrost sorgen kann.

Etwas Niederschlag ist heute nördlich der Linie vom Saarland und Berlin zu erwarten, der bis auf tiefere Lagen als Schnee, Schneeregen oder auch Regen niedergehen kann. Weiter nach Süden lässt der Niederschlag nach und zum Nachmittag sind über Baden-Württemberg und Bayern sonnige Abschnitte möglich. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden +0 bis +3 Grad und südlich der Linie von Köln und Dresden -2 bis +1 Grad. Über den tiefer gelegenen Ballungsgebieten und entlang des Rheingrabens können bis +3 Grad erreicht werden.

Etwas Geflöckel, verbreitet Dauerfrost

Ein Tief löst sich am 8. und 9. Januar (Fr. und Sa.) über Deutschland auf und sorgt insbesondere am Freitag für etwas Niederschlag, der bis auf tiefere Lagen herab als Schnee niedergehen kann. Zwischendurch sind kurze sonnige Abschnitte möglich. Der Niederschlag lässt zum Samstag nach und verbreitet ist mit einem trockenen Januar-Tag zu rechnen. Die sonnigen Anteile nehmen bei wechselnder Bewölkung zu. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen etwa nördlich der Linie von Münster und Dresden +0 bis +3 Grad. Weiter nach Süden sinken die Werte mit -4 bis +0 Grad verbreitet in den Dauerfrostbereich ab. Nur entlang des Rheingrabens und über den tiefer gelegenen Ballungsgebieten können leichte Plusgrade erreicht werden.

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Wetter Januar 2021 Wettervorhersage vom 06.01.2021 - Der Winter macht sich über tieferen Lagen bemerkbar

Auch über tieferen Lagen wird sich die eine oder andere Schneeflocke blicken lassen

Deutschland liegt in einem gradientenschwachen Wetterumfeld mit zeitweiligen Niederschlägen, die teils als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen können. Zum Wochenende wird es dann spürbar kälter.

Zeitweilige Niederschläge sind heute im Schwerpunkt über dem Süden und Norden zu erwarten, über dem Süden meist als Schnee und über dem Norden als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehend. Weitgehend trocken bleibt es über der Mitte. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und kann zwischendurch böig auffrischen. Die Temperaturen erreichen -2 bis +2 Grad und können östlich der Linie von Rostock und Leipzig auf bis +4 Grad ansteigen.

Etwas Schneefall über dem Norden

Ein Tiefdrucksystem verlagert sich am 7. und 8. Januar (Do. und Fr.) von Polen über den Norden von Deutschland und bei überwiegend starker Bewölkung ist mit zeitweiligem - meist leichtem - Niederschlag zu rechnen, der bei Werten von +0 bis +3 Grad teils als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen kann. Die Frostgrenze schwankt zwischen 200 und 300 Metern. Südlich der Linie von Köln und Dresden lassen die Niederschläge nach und die Bewölkung lockert auf. Gebietsweise ist mit Sonnenschein zu rechnen. Der Wind kommt schwach aus nördlichen bis westlichen Richtungen und die Temperaturen pendeln zwischen -2 bis +2 Grad. Oberhalb etwa 200 Meter stellt sich Dauerfrost ein.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,3 +2,4 +1,2 355 l/m² - extrem zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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