Wetter Dezember 2016 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 19. Dezember

Der Montag beginnt zunächst mit starker Bewölkung und teils dichtem Nebel. Gelegentlich ist auch noch etwas Sprühregen und über dem Süden auch Schneegriesel zu erwarten, bevor im Tagesverlauf die Niederschläge nachlassen und von Süden her die Bewölkung mit etwas Sonnenschein auflockern kann. Die Temperaturen steigen - je nach Nebelauflösung, bzw. Sonnenscheindauer - auf -2/+2 Grad, bzw. auf +2/+6 Grad.

Hochdruckdominiertes Wetter ist am Dienstag und Mittwoch zu erwarten. Nach erneut teils zäher Nebel- und Hochnebelauflösung kann auch über dem Norden häufiger die Sonne zum Vorschein kommen. Erst am Mittwochnachmittag kann von Nordwesten stärkere Bewölkung aufziehen, es bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen am Dienstag über dem Norden Werte zwischen -0/+5 Grad und über dem Süden sind mit längerer Sonnenscheindauer +7/+12 Grad möglich.

Am Donnerstag erreicht ein schwaches Niederschlagsgebiet den Nordwesten von Deutschland und sorgt im Tagesverlauf etwa westlich der Linie Köln - Usedom für etwas Regen, sonst bleibt es tagsüber trocken und nach Süden und Südosten sind auch längere sonnige Abschnitte zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich mit +3/+7 Grad weiterhin in dem für die Jahreszeit zu milden Bereich.

Am Freitag ist es über dem Norden häufig stark bewölkt, teils auch neblig-trüb und gelegentlich ist mit leichtem Sprühregen zu rechnen. Über Süddeutschland wechseln sich starke und wechselnde Bewölkung ab und nach Nebelauflösung kann dort auch die Sonne zum Vorschein kommen. Der Wind kommt aus südöstlichen Richtungen und lässt die Temperaturen auf +3/+7 Grad ansteigen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage für das Wetter Weihnachten - und so viel sei schon einmal verraten - hinsichtlich einer weißen Weihnacht wird es noch einmal spannend.

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Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 18. Dezember

Heute sind etwa östlich der Linie Hamburg - München von Nord nach Süd zeitweilige Niederschläge zu erwarten, welche zum späten Nachmittag auch den Alpenrand erreichen können. Sonst bleibt es die meiste Zeit über grau-trüb, teils hochnebelartig bewölkt und geringfügiger Niederschlag in Form von Sprühregen ist nicht auszuschließen. Die Temperaturen erreichen südlich der Mittelgebirge -0/+4 Grad und nördlich davon sind +3/+7 Grad zu erwarten. Die Schneefallgrenze sinkt über dem Südosten im Tagesverlauf auf 200-500 Meter ab, so dass sich oberhalb etwa 500 Meter eine dünne Schneedecke ausbilden kann (Schneeprognose).

In der Nacht auf Montag sind gelegentlich noch - geringfügige - Niederschläge zu erwarten, welche bei Temperaturen von -2/+1 Grad über den Süden durchaus bis in tiefere Lagen in Schnee übergehen können, während es über dem Norden mit +1/+5 Grad milder bleiben kann. Tagsüber setzt sich der meist grau-trübe Wettercharakter mit Nebel, Hochnebel, bzw. starker Bewölkung fort. Niederschläge sind bei Tageshöchstwerten zwischen -2/+5 Grad kaum mehr zu erwarten.

Am Dienstag und Mittwoch dominiert voraussichtlich ein Hochdrucksystem das Wetter über Deutschland. Nach teils zäher Nebel-, bzw. Hochnebelauflösung kann sich im Tagesverlauf von Süden her vermehrt die Sonne durchsetzen, was die Temperaturen weiter ansteigen lassen kann. Je nach Nebelauflösung, bzw. Sonnenscheindauer steigen die Temperaturen am Dienstag von -2/+5 Grad, bzw. +3/+7 Grad (örtlich bis +10 Grad) bis zum Mittwoch auf +3/+7 Grad, örtlich bis +10 Grad an, wobei die wärmeren Werte über dem Süden und Westen und die kühleren über dem Norden und Osten zu erwarten sind.

Am Donnerstag nähert sich von Nordwesten ein Tiefdruckausläufer und kann etwa nördlich der Linie Köln - Hamburg für etwas Niederschlag sorgen, sonst ändert sich am ruhigen, teils sonnigen, teils nebligen Wettercharakter bis einschließlich Freitag wenig. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +2/+6 Grad und können mit Sonnenschein auch etwas darüber und bei Dauernebel auch darunter liegen. In den Nächten ist generell mit leichten Nachtfrost zu rechnen. Noch immer keine Übereinstimmungen zeigen die Wettermodelle über das Wetter an Weihnachten, wie die Chancen auf graue, grüne oder weiße Weihnachten stehen, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Weihnachten 2016.

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 17. Dezember

Es bleibt heute die meiste Zeit über neblig-trüb, bzw. hochnebelartig bewölkt und vereinzelt ist leichter Sprühregen nicht auszuschließen. Die Temperaturen steigen bei Dauernebel auf -1/+3 Grad und mit ein paar Sonnenstrahlen sind am Alpenrand und über dem Westen +4/+7 Grad möglich.

Am Sonntag überquert ein Niederschlagsgebiet Deutschland von Nord nach Süd und sorgt etwa östlich der Linie Hamburg - München für zeitweilige Niederschlage, welche bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad oberhalb etwa 700-1.000 Meter in Schnee übergehen und zum Abend über dem Süden bis auf 300 Meter herab als Schnee niedergehen können. Westlich der Linie bleibt es weitgehend trocken, aber die meiste Zeit über stark bewölkt. Die Temperaturen erreichen über dem Südwesten +2/+6 Grad und können über dem Nordwesten auf bis +4/+8 Grad ansteigen.

In der Nacht auf Montag ist etwa südlich der Linie Schwarzwald - Dresden mit leichtem Nachtfrost zu rechnen, so dass die sich über den Alpen und dem Bayerischen Wald anstauenden Niederschläge bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Die aktuelle Schneeprognose berechnet für den Südosten am Montagmorgen durchaus die Möglichkeit der Ausbreitung einer Schneedecke von 1-5 cm. Tagsüber lassen die Niederschläge nach, es bleibt aber über dem Süden bei -1/+4 Grad und +3/+7 Grad über dem Norden die meiste Zeit über stark bewölkt, bzw. neblig-trüb.

Von Dienstag bis einschließlich Donnerstag dominiert voraussichtlich hoher Luftdruck das Wettergeschehen über Deutschland. So bleibt es die meiste Zeit über trocken und nach teils zäher Nebel-, bzw. Hochnebelauflösung kann auch für einige Momente die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen erreichen am Dienstag mit einem aus östlichen Richtungen kommenden Wind +1/+5 Grad. Ab Mittwoch dreht der Wind auf südliche Richtungen und kann über dem Süden häufiger auch mal die Sonne zum Vorschein kommen lassen, so dass die Temperaturen dort auf +3/+7 Grad ansteigen können. Hält sich der Nebel für längere Zeit, bleiben die Temperaturen mit +1/+5 Grad zumeist im nasskalten Bereich. In den Nächten ist generell mit leichten, teils auch mäßigen Nachtfrost zu rechnen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Weihnachten.

Wetter Dezember 2016 - Wettervorhersage vom 16. Dezember

Teils zähe Nebel- und Hochnebelfelder können sich in manchen Regionen heute für längere Zeit behaupten, dort wo sie sich aber auflösen können, kommt auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein. Der Wind kommt aus östlichen bis südöstlichen Richtungen und lässt die Temperaturen - je nach Sonnenscheindauer - auf +1/+4 Grad, bzw. +4/+8 Grad ansteigen.

Am Samstag verändert sich nicht viel, wenngleich die Bewölkung von Norden zunehmen und zum Nachmittag geringfügiger Sprüh- oder Nieselregen einsetzen kann. Sonst bleibt es bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad und mit etwas Sonnenschein über dem Süden und Westen bis +4/+7 Grad überwiegend trocken.

In der Nacht auf Sonntag und auch im weiteren Verlauf des Tages zieht ein Niederschlagsgebiet über die östlichen Landesteile von Deutschland hinweg. So ist etwa östlich der Linie Hamburg - München mit gelegentlichen Niederschlägen zu rechnen, welche am Abend auch die Alpen erreichen können. Westlich der Linie bleibt es voraussichtlich die meiste Zeit über trocken, aber stark bewölkt. Die Temperaturen steigen südlich der Linie Köln - Berlin auf +1/+5 Grad und können nördlich davon Werte zwischen +3/+7 Grad erreichen. Die Schneefallgrenze sinkt über dem Osten auf 600-1.000 Meter ab und zum Abend und in der Nacht auf Montag kann die Schneefallgrenze bei einer nachlassenden Niederschlagsneigung auf bis 300 Meter absinken.

In den frühen Montagmorgenstunden sind über dem Osten und Südosten noch Niederschläge zu erwarten, welche bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Sonst bleibt es häufig stark, bzw. hochnebelartig bewölkt und die meiste Zeit über trocken. Der Wind kommt aus östlichen Richtungen und lässt die Tageswerte verbreitet auf +1/+5 Grad ansteigen, wobei über dem Nordwesten es mit +4/+8 Grad auch milder sein kann.

Am Dienstag und Mittwoch sorgt ein Mittelmeertief im Verbund mit einem Hochdrucksystem über Deutschland, Österreich und der Schweiz für eine östliche Grundströmung und die damit verbundene bodennahe Zufuhr kühlerer Luftmassen. So kann insbesondere über Österreich und der Schweiz die Niederschlagsneigung ansteigen und mit "etwas Glück" ist auch über Süddeutschland mit etwas Niederschlag zu rechnen. Bei Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt kann die Schneefallgrenze auf 200-500 Meter absinken und in den Nächten ist verbreitet mit Nachtfrost zu rechnen. Ob darüber hinaus noch mehr Schnee und kältere Temperaturen zu erwarten sind und wie die Chancen auf weiße Weihnachten stehen, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose für das Wetter Weihnachten.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,76 +2,28 +1,53 554 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Dezember

Statistische Wetterwerte für Dezember

Für die einen ist er ein erster toller Wintermonat, für andere ist er einfach nur nasskalt und dunkel mit gefährlichen Straßenverhältnissen, der zudem noch die Heizkosten in die Höhe treibt. Was Sie aus dem ersten Wintermonat machen, liegt ganz bei Ihnen.

  • Im ersten Drittel ist das Wetter meist sehr mild und tiefdruckdominiert
  • In der zweiten Dekade kommt es statistisch gesehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 69 % zu einem Kaltlufteinbruch und zu einer ersten richtigen Winterwetterlage
  • Zum Leidwesen für alle, die sich weiße Weihnachten wünschen, schlägt Jahr für Jahr das Weihnachtstauwetter zu
  • Die Wahrscheinlichkeit für das Weihnachtstauwetter liegt bei 76 %
  • Egal wie viel Schnee vorher liegen mag - kräftige Tiefdrucksysteme schaffen es innerhalb kürzester Zeit den Schnee dahin schmelzen zu lassen
  • Erst zum Dezemberende zeigt sich häufig wieder ein Wetterwechsel zu kälterem Wetter

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