Wetter Dezember 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 13. Dezember

Nach Nebelauflösung zeigt sich heute noch einmal verbreitet die Sonne (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen dabei - je nach Sonnenscheindauer - auf +0/+6 Grad. Am Samstag schafft es ein Niederschlagsband von Westen her kommend bis nach Deutschland voranzukommen, löst sich aber entlang der Linie zwischen Hamburg - Bodensee zunehmend auf, westlich dieser Linie sind 0,5-3 l/m² Niederschlag zu erwarten. Östlich der Linie bleibt es nach Nebelauflösung vielfach sonnig, bzw. wechselnd bewölkt. Die Temperaturen steigen im Westen auf +3/+8 Grad, sonst auf +1/+5 Grad. In der Nacht auf Sonntag folgt ein weiterer Tiefdruckausläufer, streift dabei die Nordhälfte und bringt im Nordwesten etwas Regen, der sich aber in Richtung Landesinnere zunehmend auflösen wird. Der Wind frischt stark bis mäßig auf und erreicht nördlich der Mittelgebirge Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h und an der Küste sind auch stürmische Böen bis 90 km/h zu erwarten. In der kommenden Woche folgen weitere Tiefdrucksysteme nach, die besonders im Nordwesten etwas Regen und starken bis mäßigen Wind bringen können. Der atlantischen Frontalzone gelingt es bis zum Mittwoch jedoch noch nicht sich bis nach Deutschland durchzusetzen, so lösen sich die Niederschlagsbänder auf, so dass es östlich der Linie Rostock - Saarbrücken meist wechselnd bewölkt und trocken bleibt. Die Temperaturen bleiben tagsüber mit +3/+7 Grad für die Jahreszeit deutlich zu warm und in den Nächten ist mit +3/-2 Grad besonders im Süden mit Nachtfrost zu rechnen. Ab Donnerstag könnte sich zum heutigen Stand die Großwetterlage ändern - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.
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Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 12. Dezember

Die atlantische Frontalzone macht sich in den kommenden Tagen entlang der norddeutschen Küste mit auflebenden Wind aber weitgehend trockenem Wetter bemerkbar. Am Sonntag frischt der Wind nördlich der Linie Köln - Berlin stark bis mäßig auf (40-70 km/h) und kann an der Küste auch Sturmstärke (60-90 km/h) erreichen. Die Detailprognose muss aber noch abgewartet werden, wie weit die Schnellläufer bei England tatsächlich nach Osten vorankommen. Im übrigen Deutschland bleibt es nach Nebelauflösung vielfach sonnig und die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +0/+7 Grad. Die atlantische Tiefdruckrinne erreicht zum Wochenende mit ihrer östlichen Niederschlagsfront eine Linie entlang der nördlichen Küsten von Frankreich, Belgien, Holland und den Nordwesten von Deutschland, lösen sich aber mit jedem Kilometer in Richtung Osten auf. Niederschläge sind am Samstag und Sonntag im äußersten Westen und Nordwesten nicht unwahrscheinlich, jedoch bleiben die Mengen mit 0,5-4 l/m² gering. Anders sieht es ganz im Norden aus - bei Flensburg sind bis Sonntagabend bis zu 15 l/m² Niederschlag zu erwarten. In der neuen Woche weitet die Frontalzone ihren Einfluss weiter nach Osten aus, so dass das Wetter zunehmend wechselhafter und windiger wird. Mit einer überwiegend Südwest- bis Westströmung bleibt es mit Temperaturen zwischen +3/+8 Grad für die Jahreszeit viel zu warm. Ob das so bleibt, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 11. Dezember

Nach teils zäher Nebelauflösung scheint heute vielfach die Sonne, örtlich bleibt es jedoch den ganzen Tag neblig-trüb. Die Temperaturen steigen bei Nebel auf +0/+5 Grad und erreichen mit Sonnenschein Werte zwischen +5/+9 Grad (Wolkenradar). Daran wird sich zum heutigen Stand bis zum kommenden Sonntag nichts ändern. Zwar rennen die Tiefdrucksysteme gegen das "Hochdruckbollwerk" über Mitteleuropa an, können sich letztlich aber nicht durchsetzen. Die Tiefdrucksysteme sind mit einem Kerndruck von bis zu 940 hPa gut ausgebildet und liegen mit ihrem Zentrum zwischen Grönland und Island. Sogenannte "Schnellläufer" fegen am Rand des Tiefdruckkerns bspw. am Sonntag mit voller Orkanstärke über England hinweg und auch der Nordwesten von Deutschland bekommt in Form von auffrischendem Wind (20-50 km/h) etwas davon ab. Sonst bleibt es in Deutschland weitgehend trocken, oftmals neblig-trüb, teils ist aber auch den ganzen Tag über Sonnenschein möglich. Die Temperaturen gehen im Verlauf der Woche auf -1/+4 Grad bei Nebel und +3/+6 Grad mit Sonnenschein etwas zurück, bleiben für die Jahreszeit jedoch deutlich zu mild. In den Nächten muss mit +2/-3 Grad verbreitet mit leichten bis mäßigen Nachtfrost gerechnet werden. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 10. Dezember

Verbreitet kommt heute nach Nebelauflösung die Sonne zum Vorschein und es bleibt weitgehend trocken - lediglich im Nordosten kann es bis zum Nachmittag stärker bewölkt bleiben, wobei leichter Niederschlag nicht auszuschließen ist. Die Temperaturen steigen bei Dauernebel auf +0/+5 Grad und mit Sonnenschein sind +4/+9 Grad zu erwarten (Wolkenradar). In den kommenden Tagen wird sich bis einschließlich Freitag nichts ändern - je nach Sonnenscheindauer und Nebelauflösung bleibt es bei Temperaturen zwischen +0/+9 Grad überwiegend trocken. In den Nächten ist bei Temperaturen zwischen +3/-2 Grad verbreitet mit leichten Nachtfrost zu rechnen. Am Samstag und Sonntag dreht die Grundströmung auf südwestliche Richtungen, so dass der Wind in der Westhälfte dabei auffrischen kann. Ob sich Tiefdrucksysteme bis nach Deutschland durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Zum heutigen Stand kann sich der hohe Luftdruck über Deutschland jedoch behaupten, so dass möglicherweise nur der Westen etwas Regen abbekommt, sonst bleibt es auch über das Wochenende weitgehend trocken und mit +3/+8 Grad für die Jahreszeit zu mild. Ob sich die Großwetterlage im weiteren Verlauf ändern wird, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,2 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +0,4 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +3,3 +0,6 -0,7 207,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Dezember

Statistische Wetterwerte für Dezember

Für die einen ist er ein erster toller Wintermonat, für andere ist er einfach nur nasskalt und dunkel mit gefährlichen Straßenverhältnissen, der zudem noch die Heizkosten in die Höhe treibt. Was Sie aus dem ersten Wintermonat machen, liegt ganz bei Ihnen.

  • Im ersten Drittel ist das Wetter meist sehr mild und tiefdruckdominiert
  • In der zweiten Dekade kommt es statistisch gesehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 69 % zu einem Kaltlufteinbruch und zu einer ersten richtigen Winterwetterlage
  • Zum Leidwesen für alle, die sich weiße Weihnachten wünschen, schlägt Jahr für Jahr das Weihnachtstauwetter zu
  • Die Wahrscheinlichkeit für das Weihnachtstauwetter liegt bei 76 %
  • Egal wie viel Schnee vorher liegen mag - kräftige Tiefdrucksysteme schaffen es innerhalb kürzester Zeit den Schnee dahin schmelzen zu lassen
  • Erst zum Dezemberende zeigt sich häufig wieder ein Wetterwechsel zu kälterem Wetter

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