Wetter Winter 2016/2017 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2017 - Wettervorhersage vom 21. Februar

Am heutigen Dienstag bleibt es häufig stark bewölkt und im Schwerpunkt südlich der Mittelgebirge ist mit wiederholten, teils auch länger andauernden Regenfällen zu rechnen. Nördlich davon sind ab und an ein paar Regenschauer möglich. Der Wind kommt zunächst in Böen noch frisch bis mäßig aus westlichen Richtungen, lässt aber zum Nachmittag hin nach und gewinnt erst zu den Abendstunden über dem Westen und Nordwesten wieder an Kraft. Die Temperaturen erreichen zumeist Werte, welche im Bereich zwischen +7/+11 Grad liegen und örtlich auch bis auf +14 Grad ansteigen können.

Schon in der Nacht auf Mittwoch intensiviert sich sowohl der Niederschlag als auch der Wind von Norden her und verlagert sich im Tagesverlauf weiter nach Süden, so dass auch in tieferen Lagen mit stürmischen Windböen gerechnet werden kann, während über exponierten Lagen und entlang der Küste von Nord- und Ostsee auch schwere Sturmböen möglich sein können. Der Niederschlag schwächt sich etwa südlich der Mainlinie ab und kann nördlich davon - insbesondere entlang der Mittelgebirge - auch kräftiger ausfallen. Die Temperaturen bleiben ähnlich wie heute mit +7/+12 Grad in dem für die Jahreszeit zu milden Bereich.

Am Donnerstag erreicht zum Nachmittag ein kleinräumiges Tiefdrucksystem die nordwestdeutsche Küste und sorgt im Schwerpunkt über den Gebieten nördlich der Mittelgebirge für zeitweilig kräftige und auch länger andauernde Niederschläge bei einem sich weiter intensivierenden Wind aus westlichen Richtungen. So sind auch in tieferen Lagen starke Sturmböen bis 100 km/h möglich, während über exponierten Lagen und entlang der Küste auch orkanartige Windböen nicht auszuschließen sind (s. Windprognose für Ihre Stadt). Nach Süden hin schwächt sich sowohl die Wind-, als auch Niederschlagsintensität ab und es kann dort bis zum Abend auch weitegehend trocken bleiben. Die Temperaturen erreichen milde +8/+12 Grad und können über dem Süden örtlich auf bis +13/+16 Grad ansteigen.

Der Sturm erreicht von Donnerstagabend 18:00 Uhr bis Freitagnacht 03:00 Uhr seinen voraussichtlichen Höhepunkt und zieht bis zum Vormittag nach Osten ab. Der Niederschlag erreicht in der Nacht auch die Südhälfte und sorgt dort mit Frontendurchgang für teils kräftige Schauer, welche örtlich von Gewittern begleitet werden und z.T. bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer übergehen können. Tagsüber ist mit einem frischen Wind aus nordwestlichen Richtungen zu rechnen, welcher kühlere Temperaturen nach Deutschland führt. So können die zahlreichen Schauer bei +1/+7 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen-, oder auch als Graupelschauer niedergehen.

Am Samstag erreicht ein weiteres Sturmtief Deutschland und kann im Schwerpunkt über dem Norden und über exponierten Lagen für Starkwindereignisse mit Unwetterpotential sorgen. Mit dem Wind überquert ein weiteres Niederschlagsfeld Deutschland von West nach Ost, was zu teils länger andauernden und auch kräftigeren Regenfällen führen kann. Die Temperaturen steigen wieder etwas an und können zwischen +6/+11 Grad liegen.

Von Sonntag bis einschließlich Dienstag kann insbesondere über dem Süden die Bewölkung zeitweilig auflockern, während über dem Norden die meiste Zeit über mit starker Bewölkung und einen unbeständigen Wettercharakter gerechnet werden kann. So können mit entsprechender Sonnenscheindauer die Werte über Süddeutschland bis zum Dienstag auf +13/+18 Grad und über dem Norden auf +6/+11 Grad ansteigen. Der Wind schwächt sich weiter ab, bleibt aber über dem Norden bis Montag noch frisch bis mäßig und kommt aus westlichen, später auch südwestlichen Richtungen. Wie das Wetter darüber hinaus weitergeht, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose März und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Frühling / Sommer 2017.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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