Alle warten auf den Winter - er ist derzeitig aber nur in Lagen oberhalb 1.200 Meter zu finden. In den mittleren und tiefen Lagen muss man weiterhin geduldig auf den Winter warten. Nach den neusten Modellrechnungen ergibt sich so langsam die Möglichkeit für eine Umstellung der Großwetterlage um den 15. bis 18. Dezember herum. Wie gestern angekündigt zunächst in den höheren Schichten (oberhalb 5.500 Meter 550 hpa), welche aber für das Wetter maßgeblich bestimmend sind. Ganz langsam dreht sich das Wettergeschehen auf eine Hochdruckblockade auf dem Atlantik und Troglage Mitteleuropa - anders ausgedrückt: Ein Wintereinbruch ist frühestens um den 18. bis 20. Dezember möglich, was wiederum die Wahrscheinlichkeit auf weiße Weihnachten erhöht. Das Langfristmodell sieht im Dezember 2011 den Nordosten leicht zu warm, sonst normal mit einer deutlich erhöhten Niederschlagsneigung. Der Januar 2012 wird im Süden als leicht zu kalt eingestuft, sonst normal und der Februar 2012 wird ebenfalls als normal eingestuft.

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