Wetter Januar 2013 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 27. Januar

Im Westen geht der Niederschlag bereits in Eisregen/Regen über, wobei sich bei gefrorenem Boden und teils noch negativen Temperaturen gefährliche Glätte bilden kann. Im Laufe des Tages breitet sich der Niederschlag zunehmend nach Osten hin aus und erreicht zum Abend hin den Südosten, wobei zunächst noch Schnee, später aber bis in Lagen von 1.000 Meter Regen mit gefährlicher Eisglätte zu erwarten ist. Die Tagestemperaturen steigen im Laufe des Tages auf -2/+1 Grad im Osten und +1/+4 Grad im Westen an. Besonders in der Nacht auf Montag regnet oder schneit es bei Temperaturen um 0 Grad ganz im Osten und Süden noch weiter. Es empfiehlt sich bei Freizeitaktivitäten oder bei Fahrten mit dem Auto die aktuellen Unwetter- und Wetterwarnungen zu beachten. In der kommenden Woche wird das Wetter abwechslungsreich - mal abgesehen vom Montag ziehen in rascher Abfolge Tiefdrucksysteme über Deutschland hinweg und lassen mit einer milden Südwestströmung die Temperaturen bis zum Mittwoch auf +5/+12 Grad, bei Föhn auch bis +14 Grad steigen. Dazu gibt es von Dienstag an vermehrt die Gefahr von sog. Schnellläufern mit stürmischen Winden zwischen 60-100 km/h aus westlichen Richtungen, wobei im Detail noch abgewartet werden muss, wie sich diese kleinräumigen Tiefdrucksysteme entwickeln werden. Milder Januar Start - kalte Januar Mitte - und milder Januar Ausklang, denn auch der Donnerstag zeigt sich mit +4/+10 Grad noch mild. Ob Anfang Februar dann der Winter wieder kommt, klären wir in Kürze in unserer Wettervorhersage für den Februar 2013.
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Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 26. Januar

Verbreitet gab es heute Morgen mit -8/-15 Grad eisige Temperaturen. Immerhin schafft es heute die Sonne sich gegen die hochnebelartige Bewölkung in einigen Landesteilen durchzusetzen (Wolkenradar) und die Temperaturen steigen auf -7/0 Grad. Ab den Nachmittagsstunden verdichtet sich von Westen bereits erneut die Bewölkung und es kann westlich einer Linie Rostock - Mannheim leichten Schneefall geben (0,5-1 cm). Am Sonntag verabschiedet sich das Winterwetter mit allen möglichen Niederschlagsarten - Anfangs Schnee, Eisregen (Blitzeis) und im weiteren Verlauf Regen, wobei die Schneefallgrenze rasch bis auf Lagen über 1.000 Meter ansteigen wird (entsprechend vorbeugende Wetterwarnungen sind bereits aktiv). Bis zum Abend erreicht die Niederschlagsfront auch den Osten und Südosten. Die Temperaturen bleiben ganz im Osten mit -2/0 Grad noch im frostigen Bereich, sonst steigen die Werte bei frischem bis starkem Wind aus westlichen Richtungen rasch auf +1/+4 Grad an. In der Nacht auf Montag kann es im Süden noch einmal "interessant" werden, wenn ein weiteres Niederschlagsgebiet sich dort festsetzt - bei Temperaturen um -1/+1 Grad steht die Niederschlagsform derzeit noch nicht fest. Am Montag selbst lassen die Niederschläge allmählich nach und das Wetter beruhigt sich tagsüber. Die Temperaturen steigen mit 0/+4 Grad auf nasskalte Werte. Ab Dienstag wird eine turbulente Wetterphase eingeläutet - die Temperaturen steigen bis zum kommenden Wochenende auf +2/+8 Grad und können kurzzeitig am Mittwoch auch bis +13 Grad erreichen - Nachtfrost spielt kaum eine Rolle mehr. Die Gefahr von Schnellläufern ist auch heute in den Simulationen der Wettermodelle gegeben - so sind von Dienstag bis Freitag Windgeschwindigkeiten zwischen 60-100 km/h zu erwarten, wobei im Detail die Intensität der Schnellläufer noch abgewartet werden muss. Auch die Summe der Niederschläge kann sich bis zum kommenden Wochenende mit 20-40 l/m² sehen lassen. Ob es im Februar so turbulent weitergehen wird, erfahren Sie in Kürze in unserer Wetterprognose für das Wetter im Februar.

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 25. Januar

Noch kann man das Wetter als hochwinterlich bezeichnen - fast in ganz Deutschland gibt es bis zum Sonntag noch Dauerfrost mit Temperaturen zwischen -8/0 Grad. Die kommende Nacht auf Samstag wird mit verbreitet -6/-13 Grad eisig - örtlich über Schnee und mit Aufklaren sind auch bis -17 Grad möglich. Dazu gibt es heute im Süden noch etwas "geflöckel", wobei die Summen mit 0,5-2 cm gering ausfallen werden, sonst zeigt sich der Himmel meist hochnebelartig bewölkt (Wolkenradar). Am Samstag nehmen die Aufheiterungen zu, bevor sich von Westen her die nächsten Wolken nähern, welche zum Nachmittag geringfügigen Schneefall bringen können. Der große Wetterumschwung kommt am Sonntag - mit allem was dazugehört. Bereits in den Morgenstunden beginnt es im Westen bei Temperaturen um 0 Grad kräftig zu schneien, wobei der Schnee rasch bis in Lagen um 1.000 Meter in Regen übergeht. In der Übergangsphase kann auch Eisregen mit dabei sein. Bis zum Abend erreicht die Niederschlagsfront auch den Osten, wobei bei Temperaturen zwischen -3/0 Grad noch nicht klar ist, in welcher Form der Niederschlag fallen wird - wahrscheinlich wird es jedoch Eisregen sein. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf bei frischen bis stürmischen Wind westlich einer Linie Rostock - Berchtesgaden auf 0/+5 Grad, östlich davon werden -3/+1 Grad erwartet. Am Montag beruhigt sich das Wetter kurzzeitig und die Temperaturen steigen im ganzen Land auf nasskalte 0/+4 Grad an. Ab Dienstag wird das Wetter zunehmend wechselhafter und vor allem nördlich der Mittelgebirge stürmisch (60-95 km/h). Die Temperaturen steigen bis zum kommenden Freitag kontinuierlich an und erreichen Werte zwischen +5/+12 Grad - mit Föhn auch bis +14 Grad. In der Niederschlagssimulation wird der meiste Regen westlich einer Linie Karlsruhe - Rostock mit 16-30 l/m² erwartet, sonst liegen die Summen zwischen 8-17 l/m². Da rauscht die Frontalzone durch und fegt das Winterwetter in Richtung Osten und Norden weg - allerdings bleibt die kalte Luft in Lauerstellung und könnte sich Anfang Februar erneut auf den Weg nach Mitteleuropa machen. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in unserer Wetterprognose für den Winter.

Wetter im Januar 2013 - Wetterprognose vom 24. Januar

Noch bis zum Sonntag zeigt sich das Wetter mit Tagestemperaturen zwischen -6/0 Grad winterlich. Die Nächte werden mit -5/-11 Grad zunehmend eisig, bei örtlichem Aufklaren über Schnee sind auch bis -15 Grad möglich, wobei die kältesten Temperaturen wohl am Samstag früh mit -7 bis -17 Grad zu erwarten sind. Aus der teils hochnebelartigen Bewölkung kann es örtlich etwas Schneegriesel geben, wobei die Mengen mit 0,5-3 cm eher gering ausfallen werden. Am Samstag kann die Bewölkung gelegentlich auch auflockern. Ab Sonntag ändert sich das Wetter grundlegend - es wird zunehmend milder und wechselhafter. Bereits am Sonntag überquert ein Niederschlagsband Deutschland von West nach Ost und bringt Anfangs Schnee, der im weiteren Verlauf rasch bis auf 1.000 Meter in Regen übergehen wird. Bis in die Abendstunden hinein erreicht der Niederschlag etwa eine Linie Rostock - Nürnberg. So zeigen sich auch die Temperaturen noch unterschiedlich - westlich einer Linie Hamburg - Zugspitze steigen die Temperaturen im Tagesverlauf auf 0/+4 Grad, während östlich dieser Linie es bei Dauerfrost zwischen -7/0 Grad bleibt. Kritisch wird hingegen die Nacht auf Montag im Osten, wenn die Temperaturen noch immer unter 0 Grad liegen, sich aber in der Höhe die milde Luft darüber schiebt - von Schnee bis Eisregen ist alles möglich - näheres dazu im Laufe des Sonntags. Am Montag sind in ganz Deutschland mit +1/+4 Grad bereits positive Temperaturen zu erwarten, wobei es in geschützten Lagen und ganz im Osten auch noch -2/0 Grad sein können. Der Niederschlag lässt im Tagesverlauf nach und bei wechselnder bis starker Bewölkung kann sich ab und an auch mal die Sonne für kurze Zeit zeigen. Im weiteren Wochenverlauf - so der heutige Stand - wird es dann zunehmend wechselhafter, nasskalt und stürmisch - die Frontalzone vom Atlantik hat Deutschland erreicht und bläst das Winterwetter gen Osten fort, so dass tagsüber Temperaturen zwischen +2/+7 Grad als sehr wahrscheinlich angesehen werden können. Wie lange die milde Phase anhalten wird, versuchen wir gegen 12:30 Uhr in unserer Wetterprognose für den Winter zu klären.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Januar

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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