Am heutigen 8. Dezember wird es ungemütlich und zum Abend sind Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen möglich. Der böige Westwind treibt von Nordwest nach Südost immer wieder Niederschlagsfelder unterschiedlichster Intensität über Deutschland hinweg und führt zunehmend kältere Luftmassen heran. So sinkt die Schneefallgrenze im Tagesverlauf von 1.000 auf 500 Meter ab. Vereinzelt sind auch kurze Gewitter nicht auszuschließen. Die Temperaturen gehen auf +0 bis +4 Grad zurück und können über dem Norden und Nordosten mit +4 bis +7 Grad milder bleiben.

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Winterliches Adventswochenende

Am 9. Dezember treibt der weiterhin böige Wind weitere Schauer über Deutschland hinweg. Kurze sonnige Abschnitte sind ab den Nachmittagsstunden über dem Westen, Südwesten und Nordosten nicht auszuschließen. Trotz des Sonnenscheins sinken aber die Tageswerte über dem Süden auf -4 bis +0 Grad ab und über dem Norden sind nasskalte +1 bis +4 Grad zu erwarten. Die Schauer gehen allgemein bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer über und vereinzelt sind auch Wintergewitter möglich. Mit winterlichen Straßenverhältnissen ist über dem Süden bis in tiefere und über dem Norden bis auf mittlere Lagen herab zu rechnen.

Winterliche Straßenverhältnisse über Süddeutschland
Winterliche Straßenverhältnisse über Süddeutschland

Am 2. Advent beruhigt sich das Wetter nach einer frostigen Nacht kurzzeitig. Über dem Norden und über der Mitte sind noch Schneeschauer möglich und hier und da kommt auch die Sonne zum Vorschein. Von Westen nähert sich aber schon das nächste Tiefdrucksystem und lässt den Wind wieder stark bis mäßig und über exponierten Lagen mit stürmischen Windböen wieder aufleben. Zum frühen Nachmittag setzt über dem Westen Niederschlag ein, welcher bis zum Abend die östlichen Landesteile erreicht haben kann. Die Schneefallgrenze liegt mit einsetzendem Niederschlag noch bis über tiefere Lagen, steigt aber im Tagesverlauf auf bis 1.000 Meter an.

Nasskalter Start in die neue Dezemberwoche

Die Wettermodelle werden zunehmend einheitlicher und räumen die Unsicherheiten der letzten Tage aus. Das Tiefdrucksystem zieht weiter nördlich und sorgt am 11. Dezember über Deutschland, Österreich und der Schweiz für einen kräftigen Temperaturanstieg. Bei Temperaturen von +2 bis +6 Grad steigt die Schneefallgrenze kurzzeitig bis auf 2.000 Meter an, sinkt aber im Tagesverlauf wieder auf 1.000 Meter ab. Der Wind bleibt am Montag stark bis mäßig und kann in Böen auch stürmisch auffrischen.

Von 12. bis 13. Dezember ändert sich beim Wetter nur wenig. Die Grundströmung bleibt westlich bis südwestlich geprägt und immer wieder werden vom böigen Wind Schauer über Deutschland geführt. Die Temperaturen gehen etwas zurück, bleiben aber mit +1 bis +4 Grad über dem Süden und +4 bis +6 Grad über dem Norden überwiegend im nasskalten Bereich. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 300 bis 700 Meter über dem Nordosten und 700 bis 1.000 Meter über dem Süden.

Ob sich das in der Vorweihnachtszeit ändert, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Winter 2017/18 und gegen 17:00 Uhr erfolgt eine Antwort auf die Frage, ob weiße Weihnachten 2017 möglich sind.

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