Es bleibt beim hin und her der Wettermodelle. Heute zeigt das europäische Wettermodell den Wintereinbruch in der nächsten Woche, während das amerikanische Wettermodell eine im Süden relativ milde (+7 Grad) Nordwestkomponente für möglich hält. Aufgrund dieser Differenzen bleibt derzeitig nichts anderes übrig, als sich auf Wahrscheinlichkeiten und Trends zu verlassen. Ein Hilfsmittel hierbei sind die Ensemble Prognosen. Diese zeigen - wen wundert es - erhebliche Differenzen zu den einzelnen Kontrollläufen von bis zu 25 Grad. I.d.R werden ab 5 Grad Differenz die Vorhersagen schon unbrauchbar. Also noch nicht einmal eine Trendaussage ist heute möglich. Beschränken wir uns also auf Wahrscheinlichkeiten. Und da ist es heute wahrscheinlicher, dass sich das Skandinavienhoch (europäische Variante) durchsetzen könnte. Mal sehen, was wir noch so alles von den Wettermodellen zu sehen bekommen werden.

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