Im Tagesverlauf sind etwa südlich der Linie von Bielefeld und Dresden vermehrt sonnige Momente möglich, während es weiter nördlich die meiste Zeit über stark bewölkt bleibt. Der über dem Norden anfängliche Regen verlagert sich im Verlauf des Tages über dem Nordosten und lässt allgemein nach. Weiter nach Süden bleibt es trocken und die Temperaturen erreichen milde +7 bis +13 Grad. Der Wind frischt böig auf und kommt aus südwestlichen Richtungen. Über dem Nordwesten sind auch stürmische Windböen nicht auszuschließen.

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Südwestwind treibt warme Luftmassen nach Deutschland

Am 23. November sorgt der kräftige Südwestwind für ein weiteres Ansteigen der Temperaturen auf +10 bis +15 Grad und örtlich sind bis +17 Grad möglich. Der Wind gewinnt über dem Nordwesten noch etwas an Kraft hinzu, was stürmische Windböen wahrscheinlicher macht. Über Bayern und Baden-Württemberg ist hingegen nur mit schwachen Windbewegungen zu rechnen. Etwas Niederschlag ist am späten Nachmittag etwa nördlich der Linie von Köln und Hamburg zu erwarten.

Bis zum Wochenende warm, dann folgt ein Wetterumschwung
Bis zum Wochenende warm, dann folgt ein stürmischer und kalter Wetterumschwung

Sturmtief sorgt für windiges Novemberwochenende

Ein Sturmtief zieht vom 24. bis 26. November von der Nordsee weiter über die Ostsee und sorgt schon am Freitag für eine zunehmende Bewölkung und auffrischenden Wind aus südwestlichen Richtungen. Mit etwas Niederschlag kann etwa nördlich der Linie von Köln und Berlin gerechnet werden, während es über dem Süden mit zeitweilig sonnigen Auflockerung trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen auf milde +11 bis +16 Grad an und können mit Sonnenschein über dem Südwesten örtlich bis +18 Grad erreichen.

Am 25. November überquert ein weiteres Tiefdrucksystem Deutschland und führt auf seiner Rückseite kühlere Luftmassen nach Deutschland. So ist es überwiegend stark bewölkt und regnerisch. Der Wind frischt zeitweilig böig auf und dreht zum Nachmittag über dem Westen auf nördliche Richtungen. Die Temperaturen steigen auf +9 bis +13 Grad an und gehen am Nachmittag über dem Nordwesten auf +4 bis +8 Grad zurück.

Der Wind bläst am 26. November über dem Norden stürmisch und an den Küsten sind auch schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Bei starker Bewölkung ist etwa nördlich der Mittelgebirge mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen, während über dem Süden bei kurzweiligen Schauern auch mal die Sonne zum Vorschein kommen kann. Der Wind führt weiter kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +3 bis +8 Grad und die Schneefallgrenze auf bis 500 Meter absinken lassen kann.

Nasskalter Start in die neue Novemberwoche

Am 27. November liegt Deutschland im Bereich eines nach Osten abziehenden und einem von Westen herannahenden Tiefdrucksystems. Kurzweilig ergeben sich sonnige Aufheiterungen, wobei Schauer einen gänzlich trockenen Wettercharakter am Montag nicht zulassen werden. Der Wind bleibt frisch und kommt aus westlichen bis südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen über dem Süden +2 bis +6 Grad und über dem Norden sind +4 bis +8 Grad möglich. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 500 bis 700 Meter.

Ob sich daraus ein winterlicher Wettercharakter entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose für das Wetter im Dezember 2017. Gegen 15:00 Uhr machen wir uns die ersten Gedanken rund um das Wetter an Weihnachten 2017 und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Winterwetter 2017/18.

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