Wetter November 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 22. November

Das Wetter bleibt auch in den kommenden Tagen grau und trüb mit meist leichten Niederschlägen. So zeigt das aktuelle Wolkenradar südlich der Mittelgebirge und entlang der Küste starke Bewölkung mit zeitweiligen, meist leichten Niederschlägen, welche bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad oberhalb 400-600 Meter im Westen und 700-900 Meter im Osten als Schnee oder Schneegriesel niedergehen. Am Samstag bleibt es südlich der Mainline trüb mit leichten Niederschlägen, sonst ist es meist stark bewölkt, wobei entlang der Küste bei wechselnder Bewölkung auch zeitweise sonnige Abschnitte möglich sind. Bei Temperaturen zwischen +1/+7 Grad steigt die Schneefallgrenze auf 600 bis 1.000 Meter an. Am Sonntag dreht der Wind wieder auf nördliche Richtungen und erreicht in Küstennähe unangenehme 40-60 km/h, dafür scheint dort häufiger die Sonne, während es mit jedem Kilometer in Richtung Süden trüber wird und meist leichte Niederschläge zu erwarten sind, die bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad oberhalb 600 Meter in Schnee übergehen. Aber auch darunter sind im Tagesverlauf Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen hinab nicht ausgeschlossen, da kalte Luftmassen in den höheren Luftschichten (-3/-10 Grad) Deutschland überqueren. Am Montag erreichen die kalten Luftmassen die Alpen - da kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann ist die Chance auf längeren Sonnenschein nördlich der Mittelgebirge durchaus gegeben, während im Süden es häufig noch stark bewölkt mit zeitweisen leichten Niederschlägen bleibt. Bei Temperaturen zwischen -2/+1 Grad ist südlich der Donau der erste Dauerfrosttag möglich, nördlich davon liegen die Tageshöchstwerte zwischen +0/+4 Grad, im Nordwesten auch bis +7 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.

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Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 21. November

Aktuell schneit es im äußersten Westen und über den Mittelgebirgen etwas, örtlich gehen die Niederschläge dort oberhalb 200 Meter in Schnee über, so dass - wenn auch nur kurzzeitig - etwas liegen bleiben wird (Schneehöhen). Im Tagesverlauf gibt es im Gebiet zwischen Köln - Dresden - Zugspitze - Schwarzwald weitere Niederschläge, die bei Temperaturen zwischen +1/+5 Grad oberhalb etwa 300 bis 600 Meter in Schnee übergehen werden. in der Nacht auf Freitag intensivieren sich die Niederschläge im Südwesten erneut und weiten sich im Tagesverlauf auf ganz Baden-Württemberg aus, sonst bleibt es vielfach stark bis wechselnd bewölkt mit zahlreichen Schauern unterschiedlichster Intensität und Art, nur im Südosten und entlang der Küste kann es kurze sonnige Auflockerungen geben. Bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad im Südwesten liegt die Schneefallgrenze bei 400-600 Meter, sonst werden +4/+8 Grad erwartet. Am Samstag ändert sich nur wenig, es bleibt südlich der Mittelgebirge grau und trüb mit etwas Nieselregen, der oberhalb 500-800 Meter in Schneegriesel oder Schneefall übergehen kann. Mit jedem Kilometer in Richtung Norden nehmen die Aufheiterungen und die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen zu. Die Temperaturen steigen im Süden auf +1/+5 Grad, sonst auf +3/+8 Grad. Am Sonntag - soweit sind sich die Wettermodelle nun einig - dreht der Wind erneut auf nördliche Richtungen und führt in einer neuerlichen Staffel kühle Luftmassen nach Deutschland, die in der kommenden Woche wohl zu einer neuerlichen nasskalten Witterung führen werden. So bleibt es am Sonntag zunächst wechselnd bewölkt mit Schauern, die im Stau entlang der Mittelgebirge und südlich der Donau auch länger andauernd sein können. Bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad schwankt die Schneefallgrenze zwischen 500-1.000 Meter, sinkt jedoch bis zu den Abendstunden im Norden bis auf tiefere Lagen ab. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 20. November

In der letzten Nacht konnte sich in einem breiten Streifen zwischen Schwarzwald und Berlin oberhalb etwa 500-600 Meter eine Schneedecke ausbilden (Schneehöhen). Dieses Niederschlagsband bleibt auch am heutigen Mittwoch aktiv, jedoch nimmt die Intensität der Niederschläge im Tagesverlauf ab. Bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad liegt die Schneefallgrenze zwischen 400 bis 700 Meter. Im Nordwesten beginnt der Tag freundlich, bevor zu den Nachmittagsstunden von Westen erneut starke Bewölkung mit nachfolgendem Niederschlag aufzieht. Bei Höhentemperaturen zwischen -3/-7 Grad sind Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer bis in tiefere Lagen nicht ausgeschlossen. Die Niederschläge in der Nacht auf Donnerstag konzentrieren sich auf eine Linie westlich von Bremen - Bodensee, die bei Temperaturen zwischen -3/+1 Grad bis auf 200 Meter herab für eine dünne Schneedecke sorgen können. Östlich dieser Linie bleibt es weitgehend trocken, erst im Laufe des Donnerstags weiten sich die Niederschläge südlich der Mittelgebirge aus, während es im Norden und Osten bei wechselnder Bewölkung mit etwas Sonnenschein weiterhin trocken bleibt. Die Schneefallgrenze bleibt am Donnerstag bei Temperaturen zwischen +0/+6 Grad mit 400 bis 700 Meter unverändert - je nach Schauerintensität können sich vereinzelt ein paar Schneeflocken bis in tiefere Lagen "verirren". Am Freitag ist südlich der Mittelgebirge oberhalb etwa 400 Meter mit weiteren Schneefällen zu rechnen, sonst bleibt es vielfach stark bis wechselnd bewölkt und an der Küste kann ab und an die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperaturen steigen im Süden auf -1/+4 Grad und erreichen im Norden +3/+8 Grad. Am Samstag lassen die Niederschläge im Süden nach, es bleibt jedoch südlich der Mittelgebirge bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad grau und trüb. Nördlich der Mittelgebirge sind bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad - insbesondere in Richtung Küste - auch ein paar sonnige Auflockerungen zu erwarten. Am Sonntag entscheidet es sich dann - regeneriert sich der Trog mit kalten Temperaturen erneut oder schiebt sich ein Hochdrucksystem über das nördliche Europa, was typisch grau-trübes Novemberwetter bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad zur Folge hat? Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wettervorhersage zum Winter.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 19. November

Das Wolkenradar zeigt im Osten nur wenige Lücken, durch die ein paar Sonnenstrahlen durchdringen können - sonst bleibt es heute vielfach trüb mit teils zähem Bodennebel. Hinzu kommen im Tagesverlauf sog. Aufgleitvorgänge, bei denen sich der leichte Niederschlag zunehmend verstärkt, was insbesondere südlich der Linie Saarbrücken - Usedom passieren wird. Die Tageswerte steigen im Osten auf +5/+8 Grad und erreichen im Westen +3/+6 Grad, bei Dauernebel werden nur +1/+4 Grad erwartet. Die Schneefallgrenze sinkt von 1.300 Meter auf 500-800 Meter ab. In der Nacht auf Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze bei Temperaturen zwischen +0/+3 Grad auf bis 400-600 Meter ab. Tagsüber gibt es südlich der Linie Schwarzwald - Usedom weitere Niederschläge, die im Tagesverlauf nachlassen werden und oberhalb 400-700 Meter in fester Form niedergehen werden. Nördlich der Linie bleibt es wechselnd bewölkt mit etwas Sonnenschein und ein paar Schauern, die bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer übergehen können. Die Temperaturen steigen südlich der Mittelgebirge auf nasskalte +0/+4 Grad und können nördlich davon - je nach Sonnenscheindauer - auf bis +7 Grad ansteigen. Am Donnerstag gibt es in der West- und Südwesthälfte verstärke Schaueraktivitäten, die bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad oberhalb 400-600 Meter in Schnee übergehen, darunter bleibt es zumeist bei Schneeregen oder Regen. Im restlichen Bundesland bleibt es meist stark bis wechselnd bewölkt mit etwas Sonnenschein im Nordosten, wo mit bis +7 Grad auch die höchsten Temperaturen erwartet werden. Das Wetter am Freitag zeigt sich zum heutigen Stand trüb mit etwas Niederschlag, der bis in tiefere Lagen wieder als Schnee oder Schneegriesel fallen kann. Die Temperaturen bleiben mit Tageswerten zwischen +0/+4 Grad in nasskalten Bereich, nur an der Küste und im Südosten können mit ein paar Sonnenstrahlen bis +7 Grad erreicht werden. In den kommenden Nächten muss mit Temperaturen zwischen -4/+3 Grad verbreitet mit Nachtfrost gerechnet werden. Die Prognosegüte liegt mit 78 Prozent im sicheren Bereich, die Detailprognosegüte zeigt bis zum Freitag mit einer Eintreffwahrscheinlichkeit von 56 Prozent jedoch noch erhebliche Unsicherheiten. Woran das liegt und welche Überraschungen noch bevorstehen können, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter. Gegen 14:00 Uhr wird die Schneeprognose aktualisiert.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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