Wetter November 2013 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 18. November

Im Süden gibt es dank dem Föhn bei +8/+13 Grad verbreitet Aufheiterungen (Wolkenradar), sonst bleibt es - wie in den letzten Tagen auch - bei Temperaturen zwischen +4/+8 Grad oftmals neblig-trüb mit leichtem Niesel- oder Sprühregen im Norden. Am Dienstag nimmt die Bewölkung von Westen her zu und nachfolgend setzt Regen ein, der bis zu den Abendstunden etwa eine Linie Zugspitze - Rostock erreicht haben wird. Mit dem Regen dreht die Windrichtung auf nördliche Richtungen und es wird in den kommenden Tagen spürbar kälter. Die Schneefallgrenze sinkt bereits am Dienstag von 1.300 Meter auf 500-800 Meter ab und in der Nacht auf Mittwoch sind bei Temperaturen zwischen -0/+3 Grad auch darunter die ersten festen Niederschlagsformen nicht auszuschließen - oberhalb 500 Meter und südlich der Linie Karlsruhe - Berlin ist das noch am wahrscheinlichsten, nördlich dieser Linie ist kaum mit Niederschlag zu rechnen. Am Mittwoch bleibt es südlich der oben beschriebenen Linie grau und trüb und mit jedem Kilometer in Richtung Osten nehmen die Niederschläge an Intensität zu - oberhalb etwa 500-800 Meter gehen die Niederschläge in Schnee über, darunter bleibt es bei Temperaturen zwischen +1/+6 Grad nasskalt. Sonnige Abschnitte und überwiegend trockenes Wetter sind hingegen - nach Nebelauflösung - im Nordwesten durchaus möglich. Am Donnerstag erreicht der nächste Schwall kalter Luftmassen Deutschland, so dass die Tageswerte mit +0/+4 Grad noch weiter zurückgehen und auch die Schneefallgrenze im Tagesverlauf auf etwa 400 Meter absinkt, wobei die zahlreichen Schauer auch bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen können. Darüber hinaus sind sich die Wettermodelle über die weitere Entwicklung uneinig - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Winter.

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Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 17. November

Die verbreitet dichten Nebel, Hochnebel und Wolkenfelder weisen in der Mitte und an den Alpen ein paar sonnige Lücken auf, sonst bleibt es meist grau-trüb und entlang der Küste gibt es etwas Nieselregen (Wolkenradar). Die Temperaturen steigen bei Nebel auf +2/+5 Grad, sonst auf +6/+11 Grad. Am Montag ändert sich daran nur wenig, außer dass es entlang der Alpen föhnige Aufheiterungen gibt und dort die Temperaturen auf bis +12 Grad ansteigen können, sonst bleibt es mit +3/+8 Grad mäßig warm. Der Föhn an den Alpen ist die Auswirkung der herannahenden Mittelmeertief, welches die Wetterlage im Laufe der Woche von spät herbstlich auf nasskalt bis früh winterlich in höheren Lagen umstellen wird. Ob und wie stark der Kaltlufteinbruch ab Dienstag von statten gehen wird, bleibt noch abzuwarten - Stand heute ist in den tieferen Lagen eine nasskalte Wettervariante die wahrscheinlichste Lösung. So zeigt sich am Dienstag von Westen her aufziehende Bewölkung und nachfolgend setzt Niederschlag ein - die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf von 1.300 Meter auf 800 Meter ab. Bis zum Abend erreichen die Niederschläge auch den Osten und Südosten, wo es tagsüber noch den einen oder anderen Sonnenstrahl geben kann. Die Temperaturen erreichen im Osten und Süden nochmals +7/+10 Grad, während es im Westen und Norden mit +3/+6 Grad kälter ist. Besonders in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gibt es südlich der Linie Karlsruhe - Berlin weitere Niederschläge die oberhalb 400 Meter als Schnee oder Schneeregen niedergehen werden, oberhalb 500 Meter ist die Ausbildung einer Schneedecke nicht unwahrscheinlich. Die Temperaturen gehen auf -1/+4 Grad zurück. Am Mittwoch halten die Niederschläge südlich der Linie Schwarzwald - Dresden weiter an, lassen aber im Tagesverlauf allmählich nach. Die Schneefallgrenze schwankt bei Temperaturen zwischen +0/+6 Grad weiterhin um die 500 Meter. Nördlich der oben beschriebenen Linie ist es stark bis wechselnd bewölkt und örtliche Schauer können bis in tiefere Lagen als Schnee- oder Graupelschauer niedergehen. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Winter.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 16. November

Das Wochenende zeigt sich unter Hochdruckeinfluss häufig grau und trübe und besonders entlang der Mittelgebirge kann sich die Sonne durchaus auch für längere Zeit blicken lassen. Am Sonntag gesellt sich entlang der Küste leichter Sprühregen, sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen bei Nebel auf +1/+5 Grad und können mit etwas Sonnenschein +4/+9 Grad erreichen. Bereits am Montag stellt sich die Großwetterlage langsam auf eine meridionale Wetterlage um. So bleibt es im Westen und Nordwesten meist stark bewölkt und zum Nachmittag setzt leichter Niederschlag ein. An den Alpen muss hingegen mit Föhn gerechnet werden, so dass dort die Temperaturen kurzzeitig auf bis +13 Grad ansteigen können. Sonst bleibt es bei +2/+7 Grad vielfach neblig trüb oder hochnebelartig bewölkt. Am Dienstag breitet sich der Niederschlag nach Süden und Osten hin aus. Bei Temperaturen zwischen +3/+7 Grad sinkt die Schneefallgrenze von 1.500 Meter auf 700 Meter ab und nachfolgend können die Schauer von Nordwesten bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen oder Graupelschauer niedergehen. Details dieser Wetterentwicklung müssen abgewartet werden, so zeigen die Wettermodelle zwar grundsätzlich die gleiche Großwetterlage, jedoch in unterschiedlicher Position und Intensität, was entscheidend über nasskaltes oder gar winterliches Wetter in der kommenden Woche sein wird - mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Wetter im Winter.

Wetter im November 2013 - Wettervorhersage vom 15. November

Auf dem Wolkenradar erkennt man die teils zähen Nebel und Hochnebelfelder über Deutschland, die vielerorts auch tagsüber erhalten bleiben. Chancen auf etwas Sonnenschein gibt es im Nordwesten. Die Temperaturen stiegen bei Nebel auf +0/+4 Grad, sonst auf +4/+10 Grad. Am Samstag und Sonntag bleibt es unter Hochdruckeinfluss vielfach neblig trüb und örtlich ist leichter Sprühregen möglich. Wenn es die Sonne dennoch schaffen sollte sich durchzusetzen, so ist das noch am ehesten in der Mitte von Deutschland der Fall. Die Temperaturen bleiben bei zähem Nebel mit +1/+4 Grad frisch, sonst werden verbreitet +4/+8 Grad erwartet. In der neuen Woche beginnt die Umstellung auf ein meridionales Strömungsmuster, bei dem Details noch abgewartet werden müssen. Am Montag bleibt es zunächst noch bei dem ruhigen und teils nebligem Hochdruckwetter bei Temperaturen zwischen +3/+7 Grad - etwa südlich der Mainlinie kann sich im Tagesverlauf die Nebeldecke auflösen und die Sonne kommt für längere Zeit bei Temperaturen zwischen +5/+11 Grad zum Vorschein. In der Nacht auf Dienstag nimmt die Bewölkung von Nordwesten zu und nachfolgend setzen Niederschläge ein, die oberhalb 700-1.000 Meter in Schnee übergehen. Am Dienstag kommt das Niederschlagsband weiter nach Süden voran und die Niederschläge intensivieren sich. In der Nacht auf Mittwoch können die Niederschläge bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad bis in tiefere Lagen um 300 Meter in Schnee oder Schneeregen übergehen. Darüber hinaus sind sich die Wettermodelle über die Großwetterlage weitgehend einig - Unsicher bleibt hingegen die Position des Troges, was zwischen nasskalten oder teils winterlichen Witterungsbedingungen entscheidend sein kann. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Winter.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten November

Statistische Wetterwerte für November

Trübe Wetterstimmung im November - herrscht Hochdruck, schafft es die Sonne selten, den Nebel aufzulösen. Bei Tiefdruck gibt es bei nasskalten Temperaturen zumeist Erkältungswetter. Und dennoch hat das Wetter im November statistische Auffälligkeiten:

  • Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es zwischen dem 1. und 7. November Hochdruck
  • Zwischen dem 8. und 11. November hat sich schon des Öfteren der Winter gezeigt
  • Im zweiten Novemberdrittel beruhigt sich das Wetter zunehmend und Nebelwetter macht sich breit/div>
  • Das letzte Novemberdrittel ist häufig von Tiefdruck, kräftigen Winden und relativ milden Temperaturen geprägt

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