In einem breiten Streifen zwischen Köln und dem Bayerischen Wald kann heute des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen, während über dem Osten und Nordosten noch Wolkenreste des alten Tiefdrucksystems liegen und sich von Westen schon das nächste Tiefdruckgebiet mit starker Bewölkung nähern kann. So sind über dem Osten vereinzelt ein paar Niederschläge zu erwarten und auch über dem Westen und Südwesten ziehen im Tagesverlauf Regenfälle auf, welche bis in die späten Abendstunden etwa eine Linie westlich von Köln - Berchtesgaden erreichen können. Der Wind aus östlichen Richtungen lässt die Temperaturen verbreitet auf +13 bis +18 Grad ansteigen, vereinzelt sind auch örtlich bis über +20 Grad zu erwarten.

Am Sonntag regnerisch

Südlich der Linie Bremen - Berlin bleibt es am 7. Mai die meiste Zeit über stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen kann gerechnet werden. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung zwischendurch auf, was dort für ein paar sonnige Momente sorgen kann - über diesen Regionen bleibt es auch weitgehend trocken. Der Wind dreht allmählich auf nördliche Richtungen und die Temperaturen erreichen über dem Norden frühlingshaft milde +13 bis +18 Grad und über dem Süden sind mit dem Niederschlag mit +10 bis +15 Grad etwas kühlere Werte möglich.

Auch am Montag unbeständig

Der Wind aus nördlichen Richtungen drückt am 8. Mai die Niederschlagsgebiete gegen die Alpen, was etwa südlich der Linie Stuttgart - München für länger andauernden und kräftigen Regen sorgen kann. Weiter nach Norden nehmen die sonnigen Lücken zu und die Niederschlagswahrscheinlichkeit ab, aber auch über diesen Regionen ist mit dem einen oder anderen Regentropfen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen meist +9 bis +14 Grad und können mit etwas Sonnenschein auf bis +17 Grad ansteigen.

Mehr Sonnenschein am Dienstag, dafür kühler

Der Wind aus nördlichen Richtungen führt am 9. Mai weiterhin kühle Luftmassen nach Deutschland und macht den Eisheiligen alle Ehre. So steigen bei wechselnder bis starker Bewölkung die Temperaturen auf kühle +9 bis +13 Grad und können bei längerer Sonnenscheindauer auf bis +15 Grad ansteigen. Das ändert aber nichts daran, dass die Temperaturen gegenüber dem langjährigen Mittelwert etwa um 3 bis 7 Grad zu kalt sind. Niederschläge sind möglich, beschränken sich aber meist auf regionale Schauer.

Am Mittwoch und Donnerstag wird es wärmer

Deutschland liegt am 10. und 11. Mai zwischen einem Tiefdruckausläufer über den Alpen und einem Hochdruckkeil über dem Norden. So fließt einerseits noch kühlere Luft über dem Norden, während von Süden das Tiefdrucksystem wärmere Luftmassen heranführt. So kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung nur zu gelegentlichen Niederschlägen, welche im Schwerpunkt über dem Südwesten erwartet werden können. Zwischendurch gibt es immer wieder sonnige Momente. Die Temperaturen erreichen mit Wind aus östlichen Richtungen am Mittwoch über dem Süden milde +13 bis +18 Grad und über dem Norden kühlere +10 bis +15 Grad. Am Donnerstag steigen die Temperaturen auch über dem Norden an und können verbreitet +12 bis +16 Grad erreichen, während über dem Süden frühlingshaft warme +15 bis +20 Grad möglich sind.

Ist Nachtfrost ein Thema?

Vor allem bei Aufklaren in der Nacht auf Dienstag und auch auf den Mittwoch können die Temperaturen bis auf 0 Grad absinken und mancherorts auf -2 bis -3 Grad absinken, was zum heutigen stand vor allem über dem Regionen südlich der Mainlinie berechnet wird. Veränderungen sind möglich. Ob sich darüber hinaus der Frühling durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.

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