Auch heute sind kaum Veränderungen in den Simulationen der Wettermodelle zu erkennen. Somit bleibt es bis einschließlich Mittwoch bei stärker bis wechselnder Bewölkung im Norden mit 12/15 Grad frisch und im Süden mit 15/20 Grad mäßig warm. Dazu kommt es verbreitet zu Schauern, welche im Südosten und an den Alpen auch länger andauernd sind. Am Dienstag zeigt sich das Wetter verbreitet niederschlagsfrei, während am Mittwoch von Westen her erneuter Regen aufkommt. Am Donnerstag steigen die Temperaturen im Süden auf 20/25 Grad, im Norden bis 20 Grad und zum Abend hin kommen - wie gewohnt - von Westen her erneute Schauer und Gewitter, die bis Freitag Mittag nach Osten hin abziehen. Mit diesen Schauern ist zum heutigen Stand auch schon wieder Schluß mit den warmen Temperaturen: am Wochenende im Norden 14/19 Grad, im Süden 15/21 Grad, dazu gesellt sich das tägliche Nass von oben. Ein Ende dieser wechselhaften West- bis Südwestwetterlage könnte zwischen dem 12./13. Juni auf dem Programm stehen (48%).

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Schwül-warme 20/25 Grad im Süden und frische 10/15 Grad im Norden - so sieht heute das Wettergefälle in Deutschland aus. Man kann den Ärger der Norddeutschen durchaus nachvollziehen - ändern kann man daran nichts. Und es bleibt auch in der kommenden Woche noch bis mindestens Mittwoch so: 13/15 Grad im Norden, 15/20 Grad im Süden. Was allerdings für ganz Deutschland gilt, sind regelmäßige Regenschauer, teilweise auch mit Gewittern durchsetzt und in Alpennähe auch länger andauernd. Ab Mittwoch wird es von Süden her allmählich wärmer, so dass dort die Temperaturen langsam wieder über die 20 Grad Marke springen, zum Wochende evtl. auch an der 25 Grad Marke "kratzen" können. Auch im Norden wird es wärmer, wenngleich nur zögerlich die 20 Grad zum Freitag hin erreicht werden können. Was weiterhin bleibt sind die Schauer und Gewitter - der Grund hierfür ist das Tief bei England, was Deutschland regelmäßig mit Feuchtpaketen versorgt. Wann kommt stabiles Hochdruckwetter? Sicherlich nicht mehr im ersten Juni-Drittel, auch am Anfang des zweiten Juni-Drittel ist ein mitteleuropäisches Hochdruckgebiet nicht in Sicht. Erst zum 12./13. Juni ergibt sich zum heutigen Stand die Möglichkeit zu stabilerem Wetter.
Weiterhin ist keine stabile Hochdruckwetterlage in Sicht, einzig in seiner Beständigkeit zu wechselhaftem Wetter ist derzeit Verlass. So auch das Wetter in den kommenden Tagen. Zwar wird es vor allem im Süden am Wochenende mit 19/25 Grad rasch wärmer, jedoch kommt das fast tägliche Nass von oben bereits am Sonntag wieder. Im Norden bleibt es mit 13/18 Grad relativ frisch. In der neuen Woche gibt es dann kaum Veränderungen. Tägliche Regenschauer, die südlich der Donau auch mal länger andauern können. Die Temperaturen bleiben mit 12/16 Grad im Norden und 15/20 Grad im Süden bis zum Mittwoch im frischen, bzw. mâßig warmen Bereich. Weiterhin gibt es den Trend zu deutlich wärmeren Temperaturen ab Donnerstag, wobei das europäische Wettermodell heute einen Fortbestand des kühlen und mäßig warmen Wetters bis zum Wochenende simuliert. Warum der Sommer einen "Fehlstart" hinlegt und was die Ursachen dafür sind, klären wir in unserer Wetterprognose für den Sommer 2012.
Weiterhin trübe Aussichten für alle, die sich beständiges und warmes Hochdruckwetter wünschen. Stattdessen zeigt sich das Wetter Anfang Juni leicht unterkühlt mit zahlreichen Regenschauern. Ein Lichtblick zeigt sich am Wochenende vor allem im Süden mit mäßig warmen Temperaturen und vor allem am Samstag mit zahlreichen Wolkenlücken und Sonnenschein. Die Temperaturen erreichen im Norden frische 10/14 Grad und im Süden 16/22 Grad. Grundsätzlich zeigt sich zum heutigen Stand die kommende Woche wechselhaft. Zahlreiche Schauer mit unterschiedlicher Intensität überqueren Deutschland, in den Staulagen, im Südosten und entlang der Donau kann es auch längere Zeit regnen. Die Temperaturen bleiben zweigeteilt. Im Norden zwischen 11/16 Grad, im Süden 14/18 Grad. Ab Mittwoch bzw. Donnerstag gibt es weiterhin die Tendenz für einen Temperaturanstieg auf angenehmere Temperaturen, das tägliche Nass von oben wird aber wohl bis zum 10. Juni erhalten bleiben.
Die Wetterlage im ersten Juni Drittel ist als wechselhaft und nur mäßig warm zu bezeichnen. Beispielsweise liegen die Höchsttemperaturen um den 3./4. Juni zwischen 8/14 Grad im Norden und 15/19 Grad im Süden. Die Grenze zwischen frischen und mäßig warmen Wetter liegt etwa entlang der Mainlinie. Bedingt durch die Staulagen und grundsätzlich feuchtere Luft, gibt es im Süden mehr Niederschlag als im Norden - z.T. auch mit kräftigen Gewittern durchsetzt. Vor allem am Donnerstag Nachmittag bis Freitag Mittag und am Sonntag Vormittag gibt es zum heutigen Stand die meisten Niederschläge - südlich der Donau auch länger andauernd. Die Niederschlagssummen bewegen sich bis Montag verbreitet zwischen 10/15 l/m² im Süden, Südosten und einem Streifen von Bremen - Hamburg sind 20-40 l/m² zu erwarten. Die kommende Woche bleibt wechselhaft mit frischen bis mäßig warmen Temperaturen. Erst ab Mittwoch gibt es einen deutlichen Aufwärtstrend bei den Temperaturen, wobei das Nass von oben erhalten bleibt. Ein mögliches stabiles Hochdruckgebiet ist erst im zweiten Juni Drittel erkennbar. Mehr dazu zum Wetter im Sommer 2012.