Wetter im Juni 2012 - Wetterprognose vom 11. Juni
So langsam zeichnet es sich in der Wetterprognose ab, dass das - zumindest kühle bis mäßig warme Wetter ab Donnerstag seinem Ende entgegen strebt. Bis dahin bleibt es wechselhaft und vor allem südlich der Mittelgebirge kommt mit 25-40 l/m² ordentlich Nass von oben runter. Nördlich der Mittelgebirge sind die Niederschlagsmengen mit 2-12 l/m² nicht ganz so hoch. Die Temperaturen schwanken verbreitet zwischen 15/20 Grad, im Osten auch bis 24 Grad - nur bei etwas länger anhaltendem Regen sind auch nur 10/14 Grad möglich. Ab Donnerstag kommt dann der spürbare Wetterumschwung - die Luft wird zunehmend feuchter und deutlich wärmer: bis zum Sonntag sind Temperaturen zwischen 24/28 Grad, örtlich auch über die 30 Grad möglich. Möglich macht diese Warmluftzufuhr ein Tief vor England, welches über das Wochenende hinweg seinen Schwerpunkt allmählich zwischen Spanien/Portugal und England hin verlagert. Gleichzeitig baut sich ein Hochdrucksystem über dem östlichen Europa auf - zwischen beiden Systemen wird im breiten Zustrom sehr warme Luft aus dem Mittelmeer über die Alpen herangeführt. Tendenziell sind bei dieser Südwest- bis Südwestwetterlage die östlichen Landesteile trockener, als die Westlichen. Vor allem im Nordwesten muss immer wieder mit kräftigen Regenschauern und Gewittern gerechnet werden - auch sonst sind lokale Schauer und Gewitter, vor allem im Westen und Südwesten nicht auszuschließen. Im weiteren Verlauf zeigen die Wettermodelle weiterhin einen Zustrom relativ warmer, sommerlicher Luft - ein Ende des wechselhaften Wetters ist noch nicht in Sicht.











