Das Tiefdrucksystem überquert heute Deutschland von West nach Ost und sorgt im Tagesverlauf im Schwerpunkt über dem Westen und Norden für weitre, teils kräftige Schauer und Gewitter, welche örtlich erneut Unwetterpotential erreichen können (Gewitterradar | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Mit einem auffrischenden Wind aus westlichen Richtungen steigen die Temperaturen auf +22 bis +27 Grad und können über Ostdeutschland örtlich bis +30 Grad erreichen.

Etwas Entspannung

Am 21. Juli lässt die Schauer- und Gewitteraktivität allgemein nach, bevor zum Nachmittag über Süddeutschland erneut kräftigere Schauer und Gewitter erwartet werden können, während etwa nördlich der Linie Köln - Berlin die sonnigen Momente zunehmen können. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +20 bis +25 Grad, während über dem Süden örtlich bis +27 Grad möglich sind.

Das Wetter am dritten Juliwochenende

Das Tiefdruckzentrum zieht weiter nach Osten und sorgt über Deutschland am 22. und 23. Juli für eine erhöhte Neigung zu Schauern, welche gelegentlich noch von Gewittern begleitet werden können. Der Wind kommt zunächst noch schwach aus südlichen, später südwestlichen Richtungen und frischt zum Sonntag böig aus westlichen Richtungen auf. Die Temperaturen können am Samstag mit +23 bis +28 Grad und örtlich bis über +30 Grad nochmals hochsommerlich warm werden, kühlen sich aber mit der frischen Atlantikbrise am Sonntag von West nach Ost auf +19 bis +26 Grad ab.

Frischer Auftakt in die neue Juliwoche

Das Tiefdrucksystem verlagert sich zum 24. Juli weiter über die Ostsee, sodass Deutschland auf die Rückseitenanströmung der Luftmassen gelangen kann. So sinken die Temperaturen von Montag mit verbreitet +20 bis +25 Grad (an der Küste +16 bis +20 Grad) bis zum Dienstag auf +17 bis +23 Grad ab, steigen aber mit vermehrten Sonnenschein bereits zum Mittwoch wieder auf +20 bis +25 Grad und örtlich bis +27 Grad an. Der Wettercharakter bleibt am Montag und Dienstag vielfach wechselhaft und vor allem im Stau der Mittelgebirge und den Alpen ist auch mit länger andauerndem Niederschlag zu rechnen. Erst zum Mittwoch lässt die Niederschlagsneigung allgemein nach, bleibt aber entlang der Alpen noch als mäßig hoch einzustufen. Ob sich - passend zum Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern - das Sommerwetter durchsetzen kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im August und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Sommer 2017.

Anzeige

Ihnen gefällt die Wetterprognose? Teilen Sie es anderen mit!