Wetter Januar 2023: Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter: Winterlich ab den mittleren Lagen - zeitweilige Schneeschauer, die sich am Wochenende intensivieren können

| M. Hoffmann
Ab den mittleren Lagen zunehmend winterlich

Schnee und Schneeregen - eine schwache Störung liegt momentan über Deutschland und wird immer wieder für winterliche Wettererscheinung bis auf tiefere Lagen herab sorgen können. Zunehmend winterlich wird es ab den mittleren Lagen.

Der leichte Schneefall der Nacht dehnt sich am Tage südlich einer Linie von Baden-Württemberg und Sachsen aus. Es handelt sich um gelegentlichen Schneefall, der über tieferen Lagen auch von Regen durchsetzt sein kann. Weiter nach Norden lässt der Niederschlag nach und nördlich einer Linie von Köln und Hamburg sind längere sonnige Abschnitte möglich. Der Wind kommt schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen +0 bis +4 Grad und können mancherorts mit bis -1 Grad im Dauerfrostbereich verweilen.

Gelegentliche Schneeschauer

Am 19. und 20. Januar (Do. und Fr.) liegt Deutschland in einem gradientenschwachen Umfeld. Bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken kommt es zu gelegentlichen Schauern, die bis auf tiefere Lagen herab als Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer niedergehen können. Die Temperaturen gehen südlich einer Linie von Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern auf +2 bis -2 Grad zurück, was im Falle eines Schneeschauers oberhalb etwa 200 bis 400 Meter die Ausbildung einer Schneedecke ermöglicht. Weiter nach Norden bleibt es mit bis +5 Grad zu mild für eine weiße Winterlandschaft. In den Nächten kühlt es auf +0 bis -5 Grad und über Schnee auf bis -8 Grad ab. An den Küsten können bis +5 Grad möglich sein.

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Januar-Prognose: Nasskaltes Wetter mit einem Hauch von Winter - zum Wochenende eine Schneefront?

| M. Hoffmann
Ein Trog sorgt in den kommenden Tagen für die Zufuhr kühler Luftmassen polaren Ursprungs. Im Verlauf der Woche wird der Trog abgeschnürt. Das Wetter beruhigt sich kurzzeitig, bevor zum Wochenende eine Schneefront Deutschland erreichen könnte. Deutschland liegt heute zwischen den Fronten eines nach Norden abziehenden Sturmtiefs und einem sich von Süden nähern...

Wetter: Zeitweiliger Schneefall - über dem Süden und Osten zunehmend winterlich

| M. Hoffmann
Deutschland liegt in den kommenden Tagen voll im Einflussbereich eines Troges, der instabile Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden führt. Zur Folge hat das zeitweilig winterliche Wettererscheinungen mit zunehmend winterlichen mittleren und höheren Lagen. Ein kleinräumiger Tiefdruckausläufer ha sich in der vergangenen Nacht über die Westhälfte ausgedehnt u...

Wettervorhersage: Der Winter macht sich über Deutschland bemerkbar

| M. Hoffmann
Ein Trog dehnt sich aktuell über Deutschland aus und führt Luftmassen polaren Ursprungs bis über die Alpen nach Süden. Über der Nordhälfte stellt sich eine nasskalte Witterung ein, während sich über dem Süden der Winter mit Schnee und Frost den tieferen Lagen nähert. Der Regen der Nacht verlagert sich am Vormittag südlich einer Linie von Rheinland-Pfalz und...

Wetter: Ein Trog leitet die Zufuhr polarer Luftmassen nach Deutschland ein - Absinkende Schneefallgrenze

| M. Hoffmann
Regenradar Unwetterwarnung Gewitterradar Temperaturmittel Regensumme ...

Wetter: Ab den mittleren Lagen zunehmend winterlich

| M. Hoffmann
Ein kräftiger Wind sorgt über Deutschland für einen turbulenten Wettercharakter. Stürmische Windböen sind über exponierten Lagen möglich und über den Küsten und höheren Lagen sind orkanartige Winde nicht auszuschließen. Ab Sonntag wird es rasch kühler und der Winter macht sich über Deutschland bemerkbar. Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es heute i...

Regenradar

Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2022 +6,4 +2,4 +1,6 49,6 l/m² - zu trocken
Dezember 2022 +1,8 +0,98 -0,02 64,8 l/m² - etwas zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,56 +2,3 +1,23 672 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Januar

Der Januar gilt aus statistischer Sicht als kältester und auch trockenster Wintermonat, bzw. auch Monat im gesamten Jahr.

  • Zwischen dem 13. und 26. Januar Hochwinter
  • Kontinentalhoch sorgt in diesem Zeitraum mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 bis 80 Prozent für kalte Temperaturen
  • Bedingt durch die hohe statistische Wahrscheinlichkeit eines Hochwinters ist Schneefall selten
  • Häufiger gibt es im Januar Kahlfrost-Phasen
  • Liegt aber Schnee, so kann dieser über Tage hinweg konserviert werden

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