Zwei Drittel des Sommers sind zwischenzeitlich vorbei und das Wetter im Sommer 2012 zeigte sich im Juni und Juli zuweilen durchschnittlich. Es liegt also am Wetter im August, wie der Sommer ausfallen wird. Das Langfristmodell zeigt im August zudem eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit für ein Fortbestand der wechselhaften Südwestwetterlage. Dadurch ergeben sich verbreitet sommerliche Temperaturen, in der schwül-warmen Luft muss aber auch mit täglichen Gewittern gerechnet werden. Das "Nachsehen" bei Südwestwetterlagen hat bekanntlich der Nordwesten - aber auch hier kommt es wie immer auf die Position des Tiefs bei England an. Spannend könnte die aktuelle Simulation der Wettermodelle sein. Demnach gibt es durchaus Spielraum für ein eigenständiges Hochdrucksystem über Mitteleuropa im zweiten August-Drittel. Sollte das der Fall sein, könnte sich im Sommer 2012 die Großwetterlage nochmals ändern.

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